Glut -th, vereinzelt (bes in Frühzeit) auch -t, mehrf Pl; fast ausschließl im dichterischen Werk 1
als Erscheinung bei Verbrennung u Erhitzung a
Feuerglut (als Rest eines niedergebrannten od Zentrum, Kern eines offen brennenden Feuers) α
bei (unkontrolliertem) Brand, Feuersbrunst; mehrf ‘Rauch und G.’ u — in Verstärkung des Bedrohlichen, Verheerenden — ‘mächtige, grause G.’; einmal im Bild [
Mutter:] am Ende der Stadt begann das Feuer .. | Und es brannten die Straßen bis zu dem Markt, und das Haus war | Meines Vaters hierneben verzehrt | .. des Morgens | .. Sah ich den Rauch und die Gluth und die hohlen Mauern GWBHermDor II 126 [
Bericht üb eine Feuersbrunst] und sieh Gustgen und hinter und vor und neben mir feine G., nicht Flamme, tiefe hohlaugige G. des niedergesuncknen Orts GWBB3,69,21f Gfin Stolbg 24.5.[76] [
Lynkeus, beim Anblick der brennenden Hütte von Philemon u Baucis:] Flamme flammet, roth in Gluthen [G-en
Var] | Steht das schwarze Moosgestelle GWBFaust II 11320 [
JFKästner hatte G animiert, Zeichnungen von einem Brand anzufertigen, die dieser ChStein schenkte] Kestners theilnehmung fachte das Feuer an und so haben Sie G. gefunden wie Sie nach Hause kamen GWBB3,73,4 ChStein [3.]6.76 [Korr Fränkel
21,33] Achilleis 5 GWB16,138 Miedings Tod 137 GWB16,377 Epimen 883
uö β
Herdglut, als kostbares, zu behütendes Gut; überwiegend im Kontext antik-mythol Stoffe, iZshg des Prometheus-Mythos als Symbol autonomer menschl Schaffenskraft; idVbdgn ‘des Herdes G.’, ‘des heiligen Feuers G.’ als Gegenstand kultischer Verehrung [
Kohlebecken, um sich zu wärmen] dieses enthielt ganz zarte glühende Kohlen, gar glatt mit Asche bedeckt .. Wollte man jedoch ungeduldig die Gluth aufwühlen, so würde man .. sehr bald die ganze Gluth erschöpft haben GWB31,16,27 u 17,1 ItR [
Epimeth üb Prometh:] Wacht er schon, der Thätige? | Voll Ungeduld zu wirken, zündet er schon die Gluth | Auf hohlem Herdraum werkaufregend wieder an? GWBPand 30 Bedecke deinen Himmel, Zeus, | .. Mußt mir meine Erde | Doch lassen stehn, | .. Und meinen Herd, | Um dessen Gluth | Du mich beneidest GWB2,76 Prometheus 10 [
Helena, unter dem Eindruck der Erscheinung der Phorkyas:] gewichen bin ich her an’s Licht, und sollt | Ihr weiter nicht mich treiben, Mächte, wer ihr seid. | Auf Weihe will ich sinnen, dann gereinigt mag | Des Herdes Gluth die Frau begrüßen wie den Herrn GWBFaust II 8660~Helena 108 GWBIph
2 1044 GWB11,26 Elp
2 558
uö in Abwandlung der Redensart ‘die Kastanien aus dem Feuer holen’ [
Faust zu Meph, auf dem Weg zu den Müttern:] Behandelst mich, daß ich, wie jene Katze, | Dir die Kastanien aus den Gluthen kratze GWBFaust II 6254 γ
zu gewerbl Zwecken erzeugtes Glüh-, Schmelz-, Schwel-, Destillationsfeuer [
Pastenfabrikation] der .. geknetete Teig in Pasten eingedruckt, sorgfältig getrocknet und sodann, mit einem eisernen Ring umgeben, in die Gluth gebracht GWB32,96,17 ItR Dir mit Wohlgeruch zu kosen, | .. Knospend müssen tausend Rosen | Erst in Gluthen untergehn GWB6,139 Div An Suleika 4 GWBN5
2,144,11 FlD Plp
uö δ
für die aufstiebende Flammenglut entzündeter Holzstöße; in magischem u kultischem Zshg [
Faust:] Doch droben [
auf dem Brocken] möcht’ ich lieber sein! | Schon seh’ ich Gluth und Wirbelrauch. | Dort strömt die Menge zu dem Bösen GWBFaust I 4038 [
Herzog:] O weiser Brauch der Alten, das Vollkommne, | .. Des Menschenbilds erhabne Würde .. Durch reiner Flammen Thätigkeit zu lösen. | Und wenn die Gluth mit tausend Gipfeln sich | Zum Himmel hob .. Da trocknete die Thräne GWBNatT 1547
uö ε
‘heiße, ewige, höllische G.’ für Höllenglut Er [
Satan] ächzt und heult bei tausend Malen; | Vernichte mich, o heiße Gluth! GWB37,5 HöllenfahrtChristi 36 GWBFaust II 11647 GWB5
1,308 Tab vot 27(307) ζ
‘G. und Welle’ für die Polarität von Feuer u Wasser, im Vergl GWB5
1,186 Voß contra Stolberg 6 b
magmatische od metallische (flüssige) Glutmassen, -ströme des Erdinnern, auch in Form austretender Lava; meist in myth-bildhafter Schilderung bzw Verknüpfung vulkan u pluton Elementarkräfte, vor allem in ‘Faust’ im Walpurgisnachtsspuk u im Gaukelspiel der Mummenschanzszene, auch idVbdg mit ‘Sud’; vereinzelt in Anspielung auf die Erdbildungstheorie der Vulkanisten [
Ausbruch des Vesuv] bis gegen das Meer ein Streif von Gluthen und glühenden Dunsten GWB31,274,28 ItR Keine Gluthen, keine Meere | Geb’ ich in dem Innern zu GWB3,361 ZXen VI 1736 [
Herold:] Die Zwerge führen den großen Pan | Zur Feuerquelle sacht heran, | Sie siedet auf vom tiefsten Schlund, | .. Wallt wieder auf in Gluth und Sud, | Der große Pan .. | Freut sich des wundersamen Dings GWBFaust II 5925 [
Meph:] Wie im Berg der Mammon glüht. [
Faust:] .. Da steigt ein Dampf, dort ziehen Schwaden, | Hier leuchtet Gluth aus Dunst und Flor, | Dann schleicht sie wie ein zarter Faden, | Dann bricht sie wie ein Quell hervor GWBFaust I 3921 [
die Muse:] Erdschlünde thun sich auf .. da glitzert mancher Schatz. | Das alt-verborgne Gold bringt keinem Heil, | .. Im Innern siedet’s, schäumt und schleudert wilder | Durch’s Feuermeer furchtbare Schreckensbilder; | Wie Salamander lebt es in der Gluth, | Und streitet häßlich mit vulkanischer Wuth GWB13
1,121 ProlBln 1821 Vs 144 GWB37,209,1 FGA Sulzer,SchöneKünste [G/Merck] GWBFaust II 5741
uö ‘die G.’ metonym für die Theorie des Vulkanismus Der gute alte Fichtel hielt bis an sein Lebensende bey der Gluth [<Vulkanität] GWBB36,273,18 Sternbg 12.1.[23] c
Hitze, Wärme α
sengende (wohltätige od belastende) Strahlung der Sonne Wenn der Mensch die Erde schätzet, | Weil die Sonne sie bescheinet, | An der Rebe sich ergetzet, | .. Weiß er das der Gluth zu danken, | Die das alles läßt gedeihen GWB6,243 Wenn der Mensch 9 [
Prometh zu Pand:] Du hast gefühlt der Sonne Gluth, | Des Durstes Lechzen GWB39,211 PromethFragm 382 GWBFaust I 1135 GWB2,75 Adler uTaube 38
uö β
Hitzeentfaltung eines unterirdischen Schwelbrandes; iZshg pseudovulkanist Theorien (vgl Vorbem zu ‘Erdbrand’) wir nehmen an, daß Thonschiefer und Steinkohlen vermischt an dieselben [
Basaltfelsen des Kammerbergs] angeschoben worden; dieses Gemenge, in der Folge entzündet, hat nicht nur sich selbst verschlackt .. sondern die Gluth hat auch die anstoßenden Basaltfelsen ergriffen GWBN9,122,18 NaturfeuerGlutspuren [
bei Schlackenwerth] in einer Höhe von zwanzig bis dreißig Fuß, alles unmittelbar auf einander liegende Gestein durch Feuergluth verändert, gebacken, verschlackt, angeschmolzen .. was gehört für eine Gluth dazu, um eine solche Wirkung hervorzubringen? GWBN9,101,15 ProdBöhmErdbrände
uö γ
metonym, für einen erhitzten metallischen Gegenstand Drohtest mit grimmer Gluth [
dem Blendeisen] den armen Augen GWB1,283 Euphrosyne 47 2
das von einem Körper, Gegenstand ausgehende (strahlende, helle) Leuchten, mehrf in engem Anschluß an die Bed von 1 a
feurig-prächtiges Leuchten α
das glutrote Strahlen (meist) der unter- od aufgehenden Sonne od des aufgehenden Mondes; einmal mBez auf die nächtl Illumination eines Bauwerks Die Sonne ging unter, Therese sah mit unverwandtem Blicke in die Gluth GWB23,63,20 Lj VII 6 Reicher Blumen goldne Ranken | Sind des Liedes würd’ge Schranken, | Goldneres hab’ ich genossen | Als ich euch in’s Herz geschlossen. | Goldner glänzten stille Fluthen | Von der Abendsonne Gluthen, | Goldner blinkte Wein zum Schalle | Glockenähnlicher Krystalle GWB4,20 An Willemer 6 GWBFaust I 3852 GWB41
2,33,12 Eurip,PhaethonVersuch [Zusatz G-s] GWB32,9,8 ItR
uö β
Leuchtkraft, mBez auf die Farben eines Gemäldes GWBN3,363,14 FlH V Gesch dKolorits [Meyer] γ
in Beschreibung der Farbenpracht einer (rotleuchtenden) Blüte Das Beet schon lockert | Sich’s in die Höh, | Da wanken Glöckchen | So weiß wie Schnee; | Safran entfaltet | Gewalt’ge Gluth, | Smaragden keimt es | Und keimt wie Blut GWB3,38 Frühling über’s Jahr 6 b
das Aufleuchten, Funkeln (im Dunkeln) α
mBez auf strahlende, aufblitzende Lichtquellen; bildhaft, einmal ‘der Sterne G.’: der gestirnte Himmel [
kurz vor Beendigung der Italienreise] Auch ich steuere auf einem leidenschaftlich bewegten Meere dem Hafen zu, und halte ich die Gluth des Leuchtthurms nur scharf im Auge .. so werde ich doch zuletzt am Ufer genesen GWB30,279,14 ItR der Eine [
Gott], | Der die Sonn’ erschuf, den Mond auch, | Und der Sterne G. uns wölbte GWB6,267 Div Siebenschläfer 18 β
mBez auf eine die Sphäre der Hölle evozierende Erscheinung [
ein heidnischer Wächter:] Diese dumpfen Pfaffenchristen, | Laßt uns keck sie überlisten! | Mit dem Teufel, den sie fabeln, | Wollen wir sie selbst erschrecken. | Kommt! Mit Zacken und mit Gabeln | Und mit Gluth und Klapperstöken .. [
ein christl Wächter:] Ach es kommt die ganze Hölle! Sieh, wie die verhexten Leiber | Durch und durch von Flamme glühen! GWB1,212 Die erste Walpurgisnacht 55 c
Phosphoreszenz Ich brachte den Leuchtstein darauf [
vom violetten Licht] in das Dunkele und er zeigte nunmehr eine sehr lebhafte Gluth GWBN5
2,166,33 FlD III Plp 38 d
‘weiße G.’ für weißglühendes Metall die weiße Gluth vom Eisen oder Zinck GWBN5
2, 320,9 FlH VI Plp 94 3
in bildhafter Metaphorik, meist im Anschluß an die Bed 1 a
für brennenden (phys) Schmerz od fiebrige Erregung, einmal auch (mit doppeltem Bezug) zugl für die Hitze der Schlacht [
Scapine, nach Einnehmen der Arznei:] Götter! hätt’ ich’s nicht genommen! | Welche Gluth! O welche Pein GWB12,149 ScherzLR 650 [
Geschützfeuer] Es schien als wäre man an einem sehr heißen Orte, und zugleich von derselben Hitze völlig durchdrungen .. Von Bewegung des Blutes habe ich nichts bemerken können, sondern mir schien vielmehr alles in jener Gluth verschlungen zu sein GWB33,74,3 Camp GWB33,74,12 ebd b
für (sich auch physisch äußernde) leidenschaftl Empfindungen, Affekte; auch ausschließl zur Intensivierung α
Liebesglut, leidenschaftl Liebe, mehrf ‘heimliche, jugendliche G.’ In meinen Adern welches Feuer! | In meinem Herzen welche Gluth! GWB1,68 Willkommen uAbschied 16 Freut euch des Wechsels | Heiterer Triebe, | Offener Liebe, | Heimlicher Gluth! GWB1,108 Zum neuen Jahr 32 [
Tasso:] Diese Leidenschaft | Gedacht’ ich zu bekämpfen .. [
Przin:] Wenn ich dich, Tasso, länger hören soll, | So mäßige die Gluth, die mich erschreckt Tasso 3266 GWBNatT 1301 GWB37,20 Annette Lyde 51
uö für die im Blick aufscheinende Leidenschaft, auch ‘der Augen G.’ [
Königin Elisabeth nach Essex’ Tod:] Daß diese Liebe nun die letzte sei; | Daß sich kein Auge mehr mit froher Gluth | Zu unserm wendet GWB13
1,179 EpilEssex 67 GWB2,265 Das garstige Gesicht 14
uö für geschlechtl Verlangen, sexuelle Erregung Dunkel brennt das Feuer nur augenblicklich und dampfet, | Wenn das Wasser die Gluth stürzend und jählings verhüllt; | Aber sie reinigt sich schnell .. | Neuer und mächtiger dringt leuchtende Flamme hinauf GWB1,241 Vs 144 RömEleg VI GWB1,15 Stirbt der Fuchs 20
uö β
für innere Triebkräfte, Affekte wie Tatendurst, Haß, mehrf ‘rasche G.’; einmal für leicht entzündbaren Irrglauben [
Polymet zu Elp:] Ein jeder fühlt sich hinter dir, ein jeder von dir nachgezogen. Der Jüngling hält die rasche G. zurück und wartet auf dein Auge wohin es Leben oder Tod gebietet GWB11,395,9 Elp
1 II 2 [
Tasso zu Antonio:] Mit dir am wenigsten hätt’ ich gewünscht | Das Wagespiel der Waffen zu versuchen: | Allein du schürest Gluth auf Gluth, es kocht | Das innre Mark, die schmerzliche Begier | Der Rache siedet schäumend in der Brust Tasso 1381 [
Sopir:] Doch ich bewahr’ ihm [
Mahomet] einen ew’gen Haß | .. [
Phanor:] Verbirg die Gluth [
la flamme], sie brenne heimlich fort GWB9,279 Mahomet 50 [
Omar zu Mahomet:] Seide hegt die Gluth des Aberglaubens [
est tout en proie aux superstitions] | In seinem Busen; anzufachen ist | Sie leicht GWB9,311 Mahomet 803 Tasso 1344 GWB39,427 Götz
1 V Var
uö idVbdg ‘G. nach etw’ iSv Gier Sie [
die Buhlerin] küßet dich aus feilem Triebe, | Und G. nach Gold füllt ihr Gesicht DjG
31, 293 Der wahre Genuß [1769] Vs 14 γ
für quälenden, brenndenden seel Schmerz, Verzweiflung [
Orest zu Iph:] O laß dein Fragen, und geselle dich | Nicht auch zu den Erinnyen; sie blasen | Mir schadenfroh die Asche von der Seele, | Und leiden nicht, daß sich die letzten Kohlen | Von unsers Hauses Schreckensbrande still | In mir verglimmen. Soll die Gluth denn ewig, | Vorsätzlich angefacht, mit Höllenschwefel | Genährt, mir auf der Seele marternd brennen? GWBIph
21153~GWB39,365,18 Iph
1 III 1 Von der Rose meines Herzens | Pflücktest Blätter nach Gefallen, | Sind vor Gluth des Scheideschmerzens | All’ die andern abgefallen GWB3,226 Neugr Liebe-Skolien Einzelne 39 [
Prometh zu Epimeth:] Nicht tadl’ ich deiner Schmerzen Gluth, Verwitweter! | Wer glücklich war, der wiederholt sein Glück im Schmerz GWBPand 732 das Trauerspiel Manfred von Byron .. daß einem die düstre Gluth einer grenzenlosen reichen Verzweiflung denn doch am Ende lästig wird GWBB28,278,9 Knebel 13.10.17 GWBIph
2 1158
uö δ
intensivierend idVbdgn ‘des Dankes, der Wünsche G.’ GWB4,145 Zu einem Ölgemälde 8 GWB16,317 Kaiserin Abschied 5 c
für die Wirkung starker schöpferischer od naturhaft-vitaler Energien α
für die den Menschen erhöhende, ihn dem Irdischen entrückende Kraft der Liebe [
Prometh zu Pand üb den Augenblick höchster Liebeserfüllung:] Wenn aus dem innerst tiefen Grunde | Du ganz erschüttert alles fühlst | Was Freud’ und Schmerzen jemals dir ergossen, | In Sturm dein Herz erschwillt, | .. Und seine Gluth vermehrt, | Und alles klingt an dir und bebt und zittert, | .. Und du, in inner eigenstem Gefühl, | Umfassest eine Welt: | Dann stirbt der Mensch GWB39,212 PromethFragm 1773 Vs 407 [
Chor der Engel:] Heilige Gluthen! | Wen sie umschweben | Fühlt sich im Leben | Selig mit Guten GWBFaust II 11817 [
Franz, in den Armen Adelhaids:] Soll ich fort? .. Wie hass ich den Tag. Lägen wir in einer uranfänglichen Nacht .. Oh ich würde an deinem busen der ewigen Götter einer seyn, die .. die G. der Seeligkeiten von tausend Welten auf einen Punckt fühlten GWB39,171,6 Götz
1 V GWBFaust II 12007 β
für das den Menschen belebende innere Feuer der Begeisterung u dessen Ausstrahlung, Wirkung, insbes für den den Künstler beseelenden Enthusiasmus u die Wirkung seines Werks Die Muse, heilig anzuschauen, | Wie ein Bild unsrer lieben Frauen. | .. Sie spricht: “Ich komm’ um dich zu weihn, | Nimm meinen Segen und Gedeihn! | Ein heilig Feuer, das in dir ruht, | Schlag’ aus in hohe lichte Gluth! .. ” GWB16,127 HSachsPoetSdg 136 Vater Bromius [
Dionysos]! | Du bist Genius, | Jahrhunderts Genius, | Bist, was innre Gluth | Pindarn war, | Was der Welt | Phöbus Apoll ist. | Weh! Weh! Innre Wärme, | Seelenwärme, | Mittelpunkt! | Glüh entgegen | Phöb’ Apollen GWB2,69 Wandrers Sturmlied 55 Denn wie ein Funke fähig zu entzünden | Die Kaiserstadt .. | So schlang’s von dir [
Hafis] sich fort mit ew’gen Gluthen | Ein deutsches Herz von frischem zu ermuthen GWB6,40 Div Nachbildung 11 [
Faust, das Zeichen des Makrokosmos erblickend:] Ich fühle iunges heilges Lebensglück, | Fühl neue G. [Neuglühend mir GWBFaust I 433] durch Nerv und Adern rinnen GWBUrfaust 80 GWB6,279 DivNachl Hafis, dir sich gleich zu stellen 12 GWBFaust I 3064 GWB28,224,5 DuW 13
uö d
für die befeuernde, auch die enthemmende Kraft des Weins Da nun .. die Gluth des Weines stark mit einwirkte, so hätte das herrliche Fest beinahe mit tödtlichen Händeln abgeschlossen GWB25
1,28,24 Wj II 9 GWB2,8 Sonette VI Reisezehrung 9
uö → GWB
Abendsonne-Glut GWB
Dichterglut GWB
Feuerglut GWB
Flammenglut GWB
Heeresglut GWB
Herdesglut GWB
Himmelsglut GWB
Kohlenglut GWB
Lebensglut GWB
Liebesglut GWB
Lockenglut GWB
Menschen- GWB
Monden- GWB
Natur- GWB
Rauch- GWB
Schmeichel- Sonne- GWB
Tages- GWB
Todes- GWB
Weines- Syn zu 1
GWB
Brand zu 2
GWB
Glanz GWB
Glast GWB
leuchten(das L.) GWB
ScheinCaroline VollmannC.
V.