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Kruste

mhd. bis spez. · 16 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Kruste

Bd. 4, Sp. 1614
Kruste das Wort ist allg., der Form nach in zwei Geb. geschieden: α. ohne Umstellung der r nur an der uNahe w. bis Meis-Meckenb Jeckenb u. nach N. bis Simm-Ellern Dichtelb Argenth Reisw Schwarzerden, u. zwar grǫšt im östl. Teil, -o-, –u- im westl. Teil, Demin. -ęšdχə, –e-, –i- [grušt Kreuzn-Kirn Norh Weitersborn Seibersb Wallhsn]; dann hat das Siegld grosdə Sg. u. Pl., Demin. -esdχə. — β. das ganze übrige Geb. hat Formen mit Umstellung des r, u. zwar Hunsr kōršt, –ū-, Demin. kēršdχə, –ī-; der w. von grušt liegende Teil der Nahe u. Ottw, NOSaarbr hat kǫršt, –o- [Birkf-Schwollen -ū-], Demin. kęršdχə, -e-, –i-; Saarbr ku(r)št [Heusw -ū-], Demin. ki(r)šdχə; dann folgt in Saarl kuršt bis ausschl. Niedaltorf OLimbg Dilling Bettstdt Primsw Goldb Limb [košt Saarl-Gr-Hemmersd, Merz-Merching]; dann an der Saar kūršt, kūəšt, kūšt, Demin. kīršdχə, –īə-, –īšd-; sonst Mosfrk kūšt, –ūə- [doch in Merz-Honzr Morscholz Nunk Wadern, Saarbg-Winchering, Trier, Bernk, Wittl, Daun, Prüm vielfach kōšt, –o-, –ǫ- (Bitb-OWeis); in Prüm -u- u. -o- oft nebeneinander; Wittl-OKail, Bernk-Wehlen, Prüm-Lambertsbg kǫušt], Demin. kīšdχən, –īə- [-ē-, –e-, –ę-, –i-] [Kobl-SSebastian, May-Ochtendung -ū-; Kobl-Kaltenengers NWerth, May-Kattenes Einig Luxem Hausen Metternich Polch, Neuw-Isenbg grysdχə, –i-]; der nicht Wiedsche Teil von Neuw u. Altk haben kǫšt [OAltk -štə; Altk-Bachenbg (-ę-) Birnb OIrsen Keschd Mammelzen Weyerbusch OWamb (-ę-) kšt; Birken Betzd Kirchen Seelb Herdrf -štə; Wissen -stə], Pl. -štə, Demin. -štχə, –ę-, –štəlχə]; Rip kūərš, Pl. -štə, Demin. kȳəršχə [in Aden, Ahrw, Schleid, Eusk, Rheinb, u. hier u. da in Bo, Köln, Bergh, Dür -ō-, –ōə-, –ǫ-, –ǫzš, –š-; Eup u. Aach hier u. da -ō-, –ōə-; Sieg, MülhRh -ǫ- u. --; Ahrw-Calenborn Gelsd Kräling NEsch Ringen Vettelhv, Schleid-Heimb, Monsch-Schmidt, Eusk-Firmenich Herrig Langend, Rheinb-Adend, Köln-Rond Widdersd, Bergh-Blatzh Buir Elsd Fliesteden Harff, Dür-Frauwüllesh Geich Muldenau Nörvenich Wissersh -ǫu-; Schleid-Hecken Keldenich Marmag Nettersh Reifferschd Roggend Scheven Udenbreth (-št) Urft Weyer Wollenbg, Eusk-Commern Euenh Kreuzweingarten, Sieg --, –-; Sieg-Honnef -ǫ- u. -ūərš; Ahrw-Kirchsahr, Eusk-Friesh OElvenich, Rheinb-Wald, Bo-Keldenich Liessem Muffend OBachem, Köln-Brühl Frechen, Bergh-Balkhsn Götzenk, Sieg-ODollend -y-; Köln-Kalk -- u. -ȳə-]; OBerg ko(r)štə, –ō-, –ōə-, –ūə- [Sieg-Leuschd Bellinghsn, MülhRh-Heumar Waldbr-Lichtenbg --]; NBerg kǫ(r)štə [Mettm auch kǫšt; Düss kǫš]; SNfrk in der Selfk kūəš(t), sonst k(r)š, –ōə-, –ūə- [innerh. Neuss-Stdt Büttgen Kaarst, Kref-Willich Fischeln Ürding -(ə)-], Demin. kškə, –-, –ȳə-; Mörs, Geld bis zur š/s-L. kš, n. davon u. Klevld kǫ(r)s [in Klev auch -st; Mörs-Asbg kūrš, Demin. kørskə; Mörs-Orsoy krs; MülhRuhr krš; Duisb -ō-; Ess -ǫstə, –ǫsə; nw. einschl. Rees-Gerthend Damm Drevenack Vinkel Wackenbr Wesel k(r)s(t)]; Pl. -štə(n), –st- f.: 1. wie nhd. a. beim Brote. α. die harte Rinde des Brotes u. der einzelnen Brotschnitte, Bruətk. (Birkf Brotsk.); dat Bruət hät en harte K.; dat Br. hät en gehüərege K. agesatt; mi Vatter schnitt (schneidet) sich de K.ə van et Br. weil er schlechte Zähne hat; Gruəssfatter kann de K.ə an et Br. net miəhr bite Kref, Allg.; en K. knappen (terknabbern) Gummb; de K.ə zoppe in den Kaffee eintunken, damit sie weich werden Rip, SNfrk; de K.ə en de Wiək (Weiche) setten Kref, Allg.; he löt (lässt) de K.ə legge (liegen) isst nicht alles auf Kemp-SHubert; er micht K.ə lässt die Kr. vom Brot übrig, was als ungehörig gilt Wend, Birkf; dat Käind makt Köschkere Eup. RA.: Besser en K. em Sack (Täsch) äs wei en Feder op em Hout (Hut) uSaar, WEif, Rheinb-Queckenbg. Körskes gewe Börstkes (Brüstchen) Emmerich, Duisb, Elbf. Det Kröstche dräht (trägt) dich no Sege (Siegen), det Krömche (Krume) lässt dich am Haidemich lege die Kr. hat grössere Nährkraft Siegld-Obersd. K.ən un klor Water güt ro (rote) Backen Gummb. K.ən maken stark, Schömmel güt klor Ogen, Muren (Möhren) maken kluk (klug), klor Water güt ro (rote) Backen; wann de dat nich mags, frett drü (trocken) Broət! gesagt, wenn das Kind etwas nicht essen mag Gummb-Berghsn. En de Sommer äs ken Fläsch Win hem ze düər (teuer) on en de Wenter ken K. Bruət ze hart gesagt von den Maurern, die im Sommer bei reichlicher Arbeitsgelegenheit u. gutem Lohn üppig leben, sich für den Winter, wenn ihre Arbeit ruht, nichts zurücklegen u. sich dann weniger gut ernähren können Malm, Kreuzn; en Fläss Winn kann in de Sommer nit te süt (süss) sinn, säj Metzelbas Hoffmann, en in de Wenter et Körske Brot nit te hart, of ech lös (gelüste) et Geld-Schravelen. De K.ə steken hem von einem übermütigen Jungen, der es zu Hause zu gut hat Heinsb-Millen. De os ken K. Bruckt wert Prüm-Ihren. Den hat en (ken) K. Br. zu essen er hat genug (nicht genug) zu leben ebd., Allg. Kanner (Kinder), easst K.ən, da kriet dir ruckt (rote) Baken! Bitb, Allg. Dau mouss noch mannich (doch noch mih) Kischtchen essen (beissen), bis de dat ferdig brängs(bis de de Sak hewe kanns udgl.) Bernk-Neumag, Allg. Da hant ver noch ens Köschkere gete haben wir uns noch einmal angestrengt Eup. K.en ete mackt stärk Heinsb, Allg. So satt darf me sek nich etten, dat me nich noch en K. drop etten kann Gummb. Ich han Honger, ich könnt en K. drüg Bruət essen! Schleid-Marmag. Dau bos en Noarr om Weissbrut, dau fress de K. mot zu einem Fresser Koch-Urschmitt. Kösch-chen zom Krömchen (Krume) esse sich beim Essen einrichten Sieg-Ägid. En Zit der Nuət (Not) esst me K.ə va Pastiəte för Bruət Aach-Stdt. Den hat ken K. ze knage er ist arm Malm. He mutt de K.ə afbite die schwerste Arbeit leisten Heinsb-Millen. Ich muss de K.ə knawwere die andern essen mir das Beste fort Saarbr. We de K.ə net mag, de krit och ken Tart (Torte) MGladb-Korschenbr. Sich leiver e Köschje drüg Bruət langs jen Döre beddele (froəge) goəh, äls dat duəh Aach-Stdt. Do es ener, der well en K. han ein Bettler Gummb. De hät K.ən em Lif er ist stark MülhRh-Overath. De well sech Küərschelche verdene (verdienen) er schmeichelt Köln-Rodenk. Ich kenn ming Lück (Leute) wie et Brut un de K. Köln-Stdt 1815. We op e Köschke Bruət trett, tr. Gott en't Angesech MGladb-Rheind. De kemmt gefohr (kuckt elo heraus) wie en Maus aus er K. Brot Mosfrk, Saargeb. We va Nut (Not) ze Brut küt, de wisch et Hengersch (de Fott) met (an de) K.ə er verschwendet Bergh, Dür. Noə de K. kalle (reden) wie der Brotgeber oder Vorgesetzte urteilen Eup. De wehrt sich fir seng K. er arbeitet sehr Prüm. Dat Brut (udgl. Backwerk) os zu K. verbrannt Sieg-Fussh. — β. meist das Demin. der unterste u. oberste Teil des Brotes, der frisch als Leckerbissen gilt; de boəverschte, de öngerschte K. Erk, Allg.; ech kreien de K. (et Kösch-che) Rip, Allg. — γ. en K. Brot, en Brotk. Schnitte (Stück) Brot (mit viel Kruste) Allg.; sein K. essen sein Brot verzehren uSaar, Wittl; en Kösch-che (usw.) Bruət kleines Stück Brot Rip, Allg. — δ. Kischtchen machen um 9 oder 4 Uhr draussen bei der Arbeit frühstücken oder vespern; hir Kischtchen eərssen Merz, Saarbg; et Köschke ete das Butterbrot nach der Arbeit SNfrk. — b. Demin. braune Kr. an Bratkartoffeln, die Bratk. selber; Grombere met Kirschtcher; gef mir de Kerschtcher Saar, Trier; Kärschtchesgrombiere Ottw. — c. harte Ackerkruste Allg.; wann et rent (regnet), setz et K. der Boden wird hart Sieg-Rhönd; et es emol K. uəweniwer (obenüber) em Gort (Garten) Saarbg, Allg.; en Brotsk. Simm-Laufersw. — Et hät en (dönn) K. gefrore ein wenig obenhin hat es gefroren Eusk-Ahrem, Verbr. — d. im Pfeifenkopf haftende Kr. Tabak Allg. — e. Kr. auf heilenden Wunden, bei Ausschlag, Grind Allg. (auch Rub); de Wonn (Wunde) hot K. gezo (gezogen) Simm, Bernk. — f. Schmutzkruste am Körper, auf Kleiderteilen; en K. von Dreck, en Dreckk.; K.ə an de Bocks, op de Maue (Ärmeln); auch der verhärtete Augenschleim, in den Augenwimpern haftend Allg. RA.: De kleft (klebt) bie en K. so schmutzig ist er May-MüMaif. — g. knorrige Baumrinde Allg. — h. verkohltes Ende des Dochtes Verbr. in Kreuzn, Saarbr, Ottw, Neuw, Wend, Simm, Trier, Altk, Bo, Sieg, Gummb, Aach, Klev, Ruhr. En wegen Gehöll (Gehäuse) en en fett Geschmöll en en wölle, w. Wörske (Würstchen, Docht); wij't rojt, den kriegt et Körske Kr. auf dem Docht Klev-Donsbrüggen. — i. in folg. Wend.: Die hat noch K. en Brock an das Mädchen ist gesetzt, dick u. kernig Aach; de hät K. an er ist dick SNfrk; Bock (Bauch) on Bosch (Brust), ein K. von einer dicken Person Mörs, NBerg, Ruhr. — 2. übertr. a. sachl. α. Köschje Steinchen, das auf einen grössern Stein gelegt ist u. im Spiel ‘Kei stecke’ abgeworfen wird Aach-Bardenbg. — β. alde Körschkes verächtl. alte Schuhe Mörs, Ruhr. — γ. leəre K. lederne Fastnachtspritsche Heinsb-Myhl. — δ. -- (sonst -ōə-), eərde K. Tonpfeife Aach-Eschw. — ε. in der Wend.: Dat ös für den en hart K. eine bittere Pille, er hält es nicht aus, kriegt es nicht fertig Sieg-Ägid. — b. persönl. α. verächtl. kleiner Kerl Rees-Wesel. — β. Soldat ebd. — γ. e al Kr. verächtl. alter, gleichsam vertrockneter Mensch Siegld. — δ. e schleit (schlechtes) Köschke Nichtsnutz, Schalk, durchtriebener junger Mann Düss, Mettm, Sol, Elbf, Barm; e leichtsennig K. Düss-Stdt; e geck K. ulkiger Mensch Klev-Üdem; e doll K. lustiges Mädchen MGladb-Rheind; e lecker K. nettes Mädchen Duisb; e fred (zäh) K. gesunder Kerl Düss-Kaiserswerth. — ε. e (dreckig) Kärschtche schmutziges Kind, Weib, das modisch aufgeputzt ist (-e- ohne diesen Nebensinn) Wend, Ottw. — ζ. Geizhals Neuw-Weis; Kurschtchen Kobl-Dieblich. — η. Kirschtcher Neckn. derer von Saarl-Saarwelling. — θ. e därr Kräschtche verächtl. schmales, mageres Vieh Kreuzn-Daxw. — Abl.: Dat Gekösch viele Brotrinden Sieg.
9807 Zeichen · 252 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    KRUSTEswf.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +6 Parallelbelege

    KRUSTE swf. kruste, rinde. ahd. chrusta Graff 4,621.

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Kruste

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Die Kruste , plur. die -n, die harte, trockne Rinde eines weichern Körpers. Die Kruste von einem Ausschlage, die Rinde; …

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Kruste

    Goethe-Wörterbuch

    Kruste 1 Brotrinde; neben ‘Krume’ B32,192,15 Nees 12.3.20 [ Zit s v Krume ] 2 durch Abkühlung entstandene feste Oberfläc…

  4. modern
    Dialekt
    Krustef.

    Pfälzisches Wb. · +3 Parallelbelege

    Kruste , Kurste f. : 1. a. 'die harte Rinde des Brotes', Kruscht (grušd) [verbr., auch Gal Buch, seltener Don], Kroscht …

  5. Sprichwörter
    Kruste

    Wander (Sprichwörter)

    Kruste 1. Die Kruste von Pasteten ist so gut wie Brot. 2. Kröstken 1 springet öwer den Tûn, aberst Krumen latet davor st…

  6. Spezial
    Kruste

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Krus|te f. (-,-n) 1 crosta (-tes) f. 2 (die beim Polenta- oder Muskochen in der Pfanne zurückbleibt) rafa (rafes) f.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit kruste

29 Bildungen · 28 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen

Zerlegung von kruste 2 Komponenten

kru+ste

kruste setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

kruste‑ als Erstglied (28 von 28)

krustelîn

Lexer

krust·elin

krustelîn stn. dem. zu kruste Beh. 126,26. Dfg. 160 b . krüstel n. gl. 121 b .

krustelīn

KöblerMhd

kruste·līn

krustelīn , st. N. nhd. Krüstlein, Krüstchen, kleiner Brotfladen Hw.: s. krüstel Q.: Beh, Gl (11./12. Jh.) E.: ahd. krustilīn*, st. N. (a), …

Krustenohr

SHW

Krusten-ohr Band 3, Spalte 1887-1888

Krust(en)augen

PfWB

krusten·augen

Krust(en)-augen Pl. : 'Augenlider mit verkrustetem Ausschlag', Käʳschdeaue [ HB-Lu'thal ]. —

Krustenbäcker

RhWB

krusten·baecker

Krusten-bäcker m.: 1. grǫšdə- verächtl. Spottbezeichnung für den B. Kreuzn . — 2. kūštəbagər einer, der klebrigen Schmutz am Leibe hat Bernk…

Krustenbeisser

RhWB

krusten·beisser

Krusten-beisser kǫrstənbitər Klev-Cranenbg m.: im Neckr. auf Peter : Pitter, Klavitter, Kr., Prümmeschitter (Pflaumenscheisser) !

Krustenbeutel

RhWB

krusten·beutel

Krusten-beutel kūrštənbę·i.dəl Koch , May-Löf ; kūšt- Bitb-Bollend ; kōš- Trier-Mehring ; kūəršt- Koch-Hambuch m.: Geizhals.

Krustende

RhWB

krust·ende

Krust-ende kšę·ŋ.k Rheinb-Esch ; kǫuš- Dür-Stdt n.: 1. Ende des Brotes. — 2. übertr. scherzh. das Gesäss.

krustendick

RhWB

krusten·dick

krusten-dick krustəndikə  Ess Adj.: he het et kr. achter de Ohren sitten.

Krusteneidechse

Meyers

krusten·eidechse

Krusteneidechse ( Heloderma Wiegm .), Eidechsengattung aus der Gruppe der Spaltzüngler ( Fissilingues ) und der Familie der Krusteneidechsen…

Krustenjunge

RhWB

krusten·junge

Krusten-junge m.: 1. kōštəjo·ŋ. armer Schlucker Aach-Walh . — 2. kūəštəjo·ŋ.ə Neckn. derer von Dür-Derichsw .

Krust(en)kopf

PfWB

krusten·kopf

Krust(en)-kopf m. : 'mit Ausschlag bedeckter Kopf', Kruschdekopp [ PS-Gersb NW-Elmst ], Kroscht- [ KU-Kaulb ], Krauscht- [ KU-Herschw/Petth …

Krust(en)maul

PfWB

krusten·maul

Krust(en)-maul n. : 'Mund mit Ausschlag an den Lippen', Kruschdemaul [mancherorts WPf], Kroschde- [mancherorts NPf]. Der hot e Kroschdemaul …

krustenthier

DWB

krusten·thier

krustenthier , n. krustenthiere, crustacea heiszt eine thierklasse, die weiszblütigen, flügellosen gliederthiere mit kalkiger körperbedeckun…

krustern

RhWB

krus·tern

krustern gəgrøsdərt Siegld-Buschhütten Dahlbruch Kromb ; -o- Eiserf Part.: verkrustet, ausgetrocknet, von der Anschnittfläche des Brotes; mi…

Krustert

RhWB

krust·ert

Krustert kū(r)štərt, Pl. -dən Saarbg-Köllig Rehling , Trier-Olewig , Bitb-Ernzen Irrel NWeis Bollend Cruchten Ferschw Nusbaum OGeckler , Dau…

kruste als Zweitglied (1 von 1)