Eintrag · Campe (1807–1813)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschGetön
Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege
Das Getön , des -es, plur. car. das Tönen, ingleichen ein anhaltendes oder wiederhohltes Tönen. Das ganze Haus erschall …
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitGetön
Goethe-Wörterbuch
Getön vereinzelt -e; überwiegend in poet Werken u im Vers 1 der melodische, angenehme Klang, Wohlklang einer menschl Sti…
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit getoen
3 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 2 Ableitungen
Ableitung von getoen
ge- + toen
getoen leitet sich vom Lemma toen ab mit Präfix ge-.
getoen‑ als Erstglied (1 von 1)
getöne
FWB
1. ›Schall, Laut als mittels des Ohres wahrgenommenes Phänomen‹; im einzelnen auch ›Echo‹; ›himmlische Klänge‹; ›Klang von Metall‹; als Meto…
Ableitungen von getoen (2 von 2)
Zitieren als…
- APA
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Cotta, M. (2026). „getoen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 8. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/getoen/campe
- MLA
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Cotta, Marcel. „getoen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/getoen/campe. Abgerufen 8. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „getoen". lautwandel.de. Zugegriffen 8. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/getoen/campe.
- BibTeX
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