wink,
m. ,
deverbativum zu winken.
ursprünglich nur innerhalb des westgerman. in der form wink
mhd. nhd., mengl. Stratmann-Bradley 686
b,
neuengl. Murray 10, 2, 175
c f.; neben wenk
im mnl. Verwijs - Verdam 9, 2, 2152,
fries. Dijkstra 3, 452
a, Outzen 392,
nd. und in einigen hd. mundarten (
s. u.).
dän. und schwed. vink
ist nach Hellquist
et. ordb. 1129
b aus dem dt. entlehnt. belegt findet sich das wort erst seit der mittleren sprachstufe (
mhd. mnl. mengl.),
im hochdeutschen zufrühest in glossierungen für nutibus winchin, winchen (
in hss. des 12.
bzw. 13.
jh.)
gll. 1, 595, 40
St.-S.; für die geringe sprachläufigkeit des wortes ist bezeichnend, dasz alle übrigen biblischen glossen für nutus auszer bouhhan
und dessen ableitungen (
s. gll. 1, 702, 55; 543, 14; 530, 50
St.-S.)
nicht wink,
sondern nur die ableitungen winchezunga (
in hss. des 10.-12.
jh.)
und winchunge (
in hss. des 12.
jh.)
gll. 1, 530, 50-55; 595, 36-40
St.-S. kennen. literarisch im mhd. einmal in einer genetivumschreibung: âne zwîvils winc Nicolaus von Jeroschin 20029
Strehlke; daneben in einer zusammengesetzten ableitung widerwinc Ulrich von Winterstetten 4, 36
Minor. reichlicher ist das wort erst seit dem ende des 16.
jh. bezeugt; bei den unten aufgeführten belegen mit winken Niclas v. Wyle, v. Schwarzenberg (1535), Barth (1556)
steht dahin, ob es sich um den dat. pl. oder um den infinitiv des verbs handelt. heute erscheint wink
umgangssprachlich am geläufigsten in der uneigentlichen bedeutung '
hinweis, andeutung' (
s. unter 3).
wie das fries. und mnl. neben wink
die form wenk
kennen (
s. o.),
die sich im nl. als allein gültige durchsetzte, s. van Dale 2, 1980
b,
haben wenk
auch das nd., gegenüber wink
sogar überwiegend, ferner das luxemburg., elsäss. und schwäb. es lehnt sich in diesen mundarten an das neben winken
stehende wenken
an, s. unter winken.
die bezeugung der dialektwörterbücher läszt das wort im nd. gebiet fest verwurzelt erscheinen, s. vor allem Mensing
schlesw.-holst. 5, 659
und Doornkaat-Koolman
ostfries. 3, 535.
fürs md. ist das wort im wb. der luxemburg. ma. 484
und bei Knothe
wb. d. schles. ma. in Nordböhmen 543
verzeichnet, fürs obd. bei Martin-Lienhart
elsäss. 2, 840, Hunziker
Aargau 298
und Fischer
schwäb. 6, 1, 851,
der aber auf die geringe popularität des wortes hinweist; es mag in diesen mundarten vereinzelt erst aus der umgangssprache eingeflossen sein. das alter des wortes im nd. wird dagegen noch durch die an winken A 1
sich anlehnende bedeutung '
kurzes schlieszen der augen, kurzer schlaf' Mensing
und Doornkaat-Koolman
a. a. o. erwiesen, das die im mengl. allein bezeugte ist und im heutigen
engl. eine der hauptbedeutungen ausmacht,
s. Stratman-Bradley
und Murray
a. a. o. bei
nd. autoren ist diese dialektische bedeutung gelegentlich
auch schriftsprachlich gebräuchlich: wenn er einnickt nur ein winkchen Voss
Aristophanes 1, 321;
so in übersetzungen aus dem engl., besonders in der verneinung: konnte aber durchaus kein aug zuthun, ja auch die ganze nacht keinen wink darein kriegen (
could by no means close my eyes ... not a wink all night long)
Robinson Crusoe (
Hamburg 1731) 1, 269; sie hatten ... von abend bis morgen keinen wink schlafs in die augen bekommen Bode
Tristram Schandi 4, 31. 11)
eigentlich '
nutus ... vel oculis vel capite, vel manibus' Decimator
silva voc. (1591) Mmm 2;
neben zeichen
u. ä.: allain was jnen vor handen gesicht der ougen, da mit sy sich mit wincken und zaichengebung möchten getrosten
N. v. Wyle
transl. 61
lit. ver.; mit zeichen oder wincken J. Barth (
s. unter b). 1@aa)
mit den augen oder dem kopfe: Judas ... gibt mit dem aug einen wink uff Christum Quadt v. Kinckelbach
t. nat. herrlichk. (1609) 144; Zeus (
bestätigt) die gewährung ihrer bitte mit einem winke der augenbraunen und des hauptes Wieland (1792) 24, 235; dem winke herrischer augenbrauen ... dienen Dahlmann
französ. revolution (1845) 5; ... nimmer verbirgt mir das auge die glühende sprachen des herzens, es reden die winke der augen O. Linke
in Arent-Conradi-Henckel
mod. dichtercharaktere (1885) 42; (
du) schreckst mit langer schwarzer wimper wink Stefan George
d. neue reich 21.
mit der hand: ein wink mit seiner hand zerstreuete oft einen volksauflauf Herder
s. w. 23, 203
S.; ein wink seiner hand würde einem solchen vorhaben ein ende gemacht haben Ranke
werke2 16, 312.
seltener auch mit einem gegenstand: Numidier, welche ... mit einem wink der spieszruthe selbte (
pferde) meisterlich zu leiten wusten Lohenstein
Arminius (1689) 1, 37
b; ungeachtet ich ... ihnen mit dem hut den gewohnten wink gab U. Bräker
sämtl. schr. 1, 157; doch eh er solch ein urteil läszt vollstrecken, eh er dies herz hier, das getreu ihn liebt, auf eines tuches wink der kugel preis gibt H. v. Kleist
werke 3, 75
E. Schmidt. 1@bb)
am gebräuchlichsten in der verbalen verbindung einen wink geben: sechs lustschifflein tummelten sich herüm, bis ihnen endlich ein wink gegeben ward, dasz sie herzu rükken solten Zesen
rosenmand (1651) 3; Clytia ... folgete einer frauen, die im vorbeygehen ihr einen winck gegeben hatte Happel
akad. roman (1690) 44; Ernst gab seinem freunde ... einen verstohlenen winck vorwärts zu gehen Moltke
ges. schr. (1892) 1, 51;
s. auch unter a v. Kinckelbach
und U. Bräker.
öfter auch mit einem, durch einen wink zu verstehen geben: die da, weil sie nicht reden können, mit zeichen oder wincken jhren willen zu verstehen geben J. Barth
weiberspiegel (1565) n 7
b; welches der leibknabe seinem herren mit einem winke zu verstehen gab A. H. Buchholtz
Herkuliskus u. Herkuliska (1665) 4; er hatte kaum soviel zeit, mir durch einen flüchtigen wink zu verstehen zu geben, dasz ich für ihn wach bleiben möchte Schiller
s. w. 4, 201
G. 22)
von der vorstellung des winks
als gebietender geste ausgehend soviel wie '
willensäuszerung'
überhaupt, bezeichnenderweise zufrühest neben willen: nach ains iden willen, gfallen und winken Joh. v. Schwarzenberg
Cicero (1535) 77; mit ... wink und willen S.
Dach 312
Österley; nach dem willen und wink des jägers v. Göchhausen
notabilia venatoris (1741) 321;
oft auch neben wort (
im sinne von befehl): eines heerführers wort oder wink Lohenstein
Arminius (1689) 2, 1190
b; auf wort und wink Schiller
s. w. 12, 47
G.; er richtete sich bei jeglicher untersuchung nach ihren worten und winken Holtei
erzähl. schr. 5, 46.
gern in unterscheidung vom eigentlichen befehl als dessen blosze andeutung: will ich solchem wincke (
zu schweigen) als einem befehl ohne fehl nachkommen Harsdörffer
teutscher secretarius (1656) 1, 397; dennoch ward er im ganzen hause so gefürchtet, dasz der kleinste wink an seine leute die wirkung des nachdrücklichsten befehls thut Gellert
s. schr. 4, 204
Klee; mein winck (
sc. Cäsars) ist ihr gesetz, dem sich der rath bequemt Pietsch
geb. schr. (1740) 303; gott der alle dinge nach seiner unbegreifflichen weisheit mit einem bloszen winck ordnet B. Ph. v. Chemnitz
schwed. krieg 2 (1653)
vorrede 2; du weist, das meer zu stillen mit bloszem winck und willen S. Dach 312
Österley. häufig ist die präpositionale fügung auf einen wink, auf den wink
u. ä.: (
Amphitrite,) die auf ein winck die wilden fluten heiszet schaumen G. Treuer
Dädalus (1675) 1, 87; meine soldatesque und landleute habe ich dergestalt im zaume, dasz sie mir auf einen winck gehorsamen müssen Schnabel
insel Felsenburg 4 (1743) 77; hierauf blies der herold, auf den wink des kaisers, zum kampf H. v. Kleist
w. 3, 409
E. Schmidt; auf ihren wink entfernt sich das mädchen G. Hauptmann
Rose Bernd (1904) 100; auf jeden wink: auff jedem winck ich mich gar willig finden werd D. v.
d. Werder
rasend. Roland (1636)
ges. 19,
str. 92; auf jeden winck zu kommen bereit Göthe IV 8, 334
W.; öfter auf den ersten wink: auf den ersten wink ... folgen Rabener
s. w. 3, 220; Schiller
s. w. 7, 324
G.; Göthe I 21, 264
W.; die empfehlungsbriefe von Moltke waren auf den ersten wink da Hebbel
tageb. 2, 196
W.; das corps Blüchers stand in Pommern bereit, auf den ersten wink gegen die Oderlinie vorzubrechen Treitschke
dtsche gesch.3 1, 347;
auch: auf den geringsten winck Ramler
einl. in d. schönen wiss. (1758) 2, 263.
ohne bezugnahme auf eine bestimmte einmalige handlung bedeutet auf den wink gehorchen, folgen
u. ä. soviel wie auf der stelle, bei der geringsten befehls- oder wunschäuszerung gehorchen, folgen
u. s. f.: das gesinde kam ihren wünschen zuvor, gehorchte auf den wink und vollstreckte ihre befehle ohne den mindesten widerspruch Musäus
volksmärchen 1, 12
H.; da der knabe gar stattlich heranwuchs, erklärte der forstmeister eines tages, dasz es nun zeit für ihn sei, mit in den wald zu gehen und die jägerkunst zu lernen. ... rasch und gelenksam wie ein hirsch gehorchte er auf den wink und lief zur stelle, wohin man ihn schickte G. Keller
ges. w. 5, 205; ich muszte glauben, dasz er (
der arzt) in keinem geringen ansehn bei ihnen stände; denn sie folgten ihm auf den wink Thümmel
reise 7, 20.
häufig in denselben verbalen verbindungen wie bei befehl: (
einem) winke ... nachkommen Harsdörffer (
s. o.); folgen: (
das pferd) folgt ... des schenkels wink S. v. Birken
ostländ. lorbeerhayn (1657) 375; gottes ... wincke zu folgen Prätorius
winterflucht der sommervögel (1678) 438;
mediz. maulaffe (1719) 25; gehorchen: (
söhne,) die ... deinem winke gehorchen J. J. Bodmer
Noah (1752) 18;
sonst auch: an den winken der gnädigen frau hängen Lenz
ges. schr. 1, 16
Tieck; gebiete herr! wir harren deines winks Schiller
s. w. 14, 46
G.; ich fügte mich seinem winke Immermann 2, 159
Boxb.; jedes winkes gewärtig Göthe I 15, 219
W. auch wie bei wunsch
neben erfüllen: jetzt sieht man uns aufs neu desselben wink erfüllen Brockes
ird. vergn. (1721) 4, 321; Klinger
w. (1809) 3, 192. 33)
etwas, das den gleichen zweck hat, wie der eigentliche wink, '
eine kurze, meist andeutende mitteilung, mündlich oder schriftlich'
; namentlich in der verbindung einen wink geben (
s. o.)
vereinzelt schon im ausgehenden 16.
jh. bei Sastrow (
s. u.), reichlich belegt aber erst mit dem 18.
jh. und heute die geläufigste bedeutung des wortes. 3@aa)
soviel wie '
hinweis', '
richtunggebender ratschlag'.
häufig mit einem wertenden adjectiv: unserm Moses werde ich für seinen gegebenen guten wink (
den Nathan betreffend) mit nächster post selbst danken Lessing
s. schr. 18, 308
L.-M.; der mann, ... der mir einen solchen bedeutenden wink noch mitgab Klinger
w. 8, 176; Schiller
s. w. 14, 211
G.; ich danke ihnen für den freundschaftlichen wink Gotter
ged. (1787) 3, 26; ich kenne einen groszen dichter, dem die Berlinischen briefsteller insgeheim manchen nützlichen wink zu geben hofften
schlesw. lit.-br. 80
lit.-denkm.; zur erreichung dieses zieles werden sehr praktische, werthvolle winke gegeben J. Wahle
in schr. d. Göthegesellsch. 6, 163.
neben ähnlich gerichteten ausdrücken: könnte man hierüber einigen wink, rath oder vorschlag erlangen Göthe IV 32, 155
W.; erklärungen, die uns ein licht oder einen wink geben Fr. Schlegel im
Athenäum 1, 2, 21; willig nahm er die verschiedenen winke und fingerzeige an v. Gentz
schr. 2, 238
Schlesier. mit dem moment der warnung: der burgermeister (
hatte) meinem vatter ein wenk gegeben, nicht zu appellieren Sastrow
lauf seines ganzen lebens 1, 88
Mohnicke; durch sein beispiel allen seinen jungen landsleuten ... einen wink der warnung zu hinterlassen Lenz
vertheidigung (1776) 2; J.
M. Miller
briefwechsel (1778) 1, 110; soll mir das nicht eine lehre, nicht ein wink sein, der mich warne Rückert
werke (1867) 1, 431;
in mahnendem sinne: die regierungspräsidenten sollten aber die gewählten prüfen, ob sie einsichtsvolle, patriotische und 'vorurtheilslose' männer seien — ein deutlicher wink für die feudalpartei Treitschke
dt. gesch.2 1, 378.
öfter begegnet die verbindung ein wink des schicksals, der vorsehung
u. ä.: möchten sie doch auf den wink der vorsehung achten J. Möser
s. w. (1842) 1, 291; Caroline 1, 322
Waitz; Immermann
epigonen2 1, 142; die winke des schicksals deuten alle dahin Göthe
w. I 50, 281
W.; Hebbel
werke 12, 49
W.; könnt ich schon diesen zufall für den wink eines günstigen glückes erklären Lessing 2, 417
L.-M.; Wieland
ges. schr. I 3, 21
akad. ausg.; winck der natur Chr. Wolff
gedanken v. d. menschen thun u. lassen (1720) 299; Wieland
Agathon (1766) 2, 89; winke von oben, ... die uns irrenden sterblichen menschenkindern zuversicht ... gewähren müssen W. Alexis
hosen (1846) 1, 42.
in präpositionaler verbindung mit auf, an, zu: der sammler dieses buchs giebt uns also selbst einen wink auf unterschied Herder
s. w. 7, 6
S.; ein wink an die wöchner Göthe IV 13, 291
W.; ein wink zum glauben Bode
Montaigne (1793) 3, 405; wink zur feier. Jung-Stilling
schr. 3, 219
Grollmann. niederer umgangssprache gehören scherzhaft an die eigentliche bedeutung von wink
anschlieszende wendungen an, die einen plumpen hinweis, eine plumpe aufforderung bezeichnen sollen wie: ein wink mit dem zaunpfahl Wander
sprichw. 5, 266; Mensing
schlesw.-holst. 5, 659; mit der bohnenstange, dem tulpenstengel Wander
a. a. o. 5, 267; mit nem laternenpfahl gebt ihr ihm einen wink, und glaubt mir nur, ... er versteht ihn W. Alexis
hosen8 72. 3@bb)
soviel wie '
andeutung': am entwurf, bei dem ich vieles nur durch winke sagen muszte Herder
nachlasz 2, 131
Düntzer und v. Herder; noch gebe ich nicht auf, die mitte (
von Euripides Phaeton), von der wir kaum winke haben, ... herzustellen Göthe II 41, 60
W.; dasz der junge mann ... keinem menschen vorher einen wink habe mittheilen dürfen Tieck
nov. (1854) 10, 501; die eröffnungen dieser herren, welche anfänglich nur in zarten winken bestanden, dann aber deutlicher wurden J. Scherr
hammerschläge 289; ich hasse das hinterrückssprechen in winken und andeutungen Fontane
ges. w. I 4, 156.
in präpositionaler verbindung mit über
und von: dergleichen kleine umständchen geben uns über sitten und gebräuche der Griechen winke, die oft den abgang genauerer nachrichten von ihrem häuslichen leben ersetzen müssen Wieland
Lucian (1788) 3, 349; doch musz man gestehen, dasz sich in seinen beyträgen ... sehr wichtige winke über die musikalische ästhetik finden Schubart
ästhet. d. tonkunst 84; kurzer wink von dem, was wir im erhabenen zu leisten vermögen J. J. Chr. Bode
Thomas Jones (1786) 2, 13; (
du) gabst mir keinen wink von ihrer liebe Schiller
s. w. 15, 1, 68
G.; ich habe selbst einen wink von meines bruders absicht hierauf bekommen
Shakespeare 4, 162. 44)
weitere nur fürs 18.
und beginnende 19.
jh. bezeugte übertragene verwendung geht aus von der kurzen dauer oder der geringfügigkeit eines winks.
danach bedeutet es 4@aa)
soviel wie '
ein augenblick'
ebenso wie engl. wink '
a moment of time',
s. Murray
a. a. o.;
vgl. schnell wie der wink Klopstock
w. (1823) 2, 180: (
er ruhet) eines winks zeit aus 2, 204;
besonders häufig in der präpositionalen fügung in einem wink: in einem wink erhob sichs aus dem rasen, in einem wink war alles weggeblasen Wieland
ges. w. I 13, 61, 143
f. akad. ausg.; in einem wink, eh mans versah, stand er nun freilich anders da Göthe I 16, 287
W.; ähnlich I 11, 172; I 37, 103; Lichtenberg
verm. schr. (1800) 3, 293; Tieck
schr. (1828) 2, 88;
ebenso: schwebst, im wink, durch tausend sonnenfernen Hölty
ged. 63
Halm; wodurch ihm gleich im ersten wink gefühl, gehör und sehn verging Warnecke
poet. vers. (1704) 239. 4@bb)
soviel wie '
kleinigkeit': hier (
bei einem bild) ist der ausdruck selbstgelassener fester wehmuth um einen wink verfehlt Lavater
physiognom. fragm. (1775) 1, 111; (
sie gleichen) einem ... mädchen, deren seele überall anstöszt und deren eitelkeit mit einem winkchen zu beleidigen ist Göthe IV 2, 165
W.