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obst

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

obst n.

Bd. 13, Sp. 1121
[]obst, n. pomum, poma. II. Formen und verwandtschaft. I@11) hochdeutsche formen: ahd. obaʒ, opaʒ, mhd. obeʒ, obʒ (md. obiʒ, obʒ), nhd. obsz, obs, ops, daneben seit dem 16. jh. mit antritt von t (wie in axt, habicht, papst u. a.) obst, welche form erst seit Hederich in den wörterbüchern allein angesetzt wird; die oberd. mundarten haben aber die alte form gewahrt: bair. owes, obs Schm.2 1, 18, oboʒ, obaʒ cimbr. wb. 151; lusern. obes, eubes, obäs Zingerle 45b; tirol. obes, obs Schöpf 478; kärnt. oubas, oubes Lexer 200; schweiz. obs Staub-Tobler 1, 62. I@22) ags. und nd. formen: ags. ofät, ofet (vergl. II, 1); mnd. ovet, avet (Schiller-Lübben 3, 287b); mnl. oeft, oft, ooft, ovet (Kil. 341b), nnl. ooft; nd. plattd. owet, awet, aawt, avt, aut (Dähnert 18b. brem. wb. 1, 32. Schambach 150b. Schütze 1, 53), daneben auch mit einflusz der hochdeutschen form mnd. oves und ovest, nd. owest, ovst (Schambach und Schütze). I@33) ursprung, grundbedeutung, geschichte und verwandtschaft des wortes sind noch nicht vollständig aufgeklärt. am nächsten steht dem deutschen das entsprechende slav. wort (altslav. ovoštĭ, vošte, bulg. ovoštka, serb. voće, böhm. ovoc, poln. owoc, kleinrussisch ovoč, russ. ovoščĭ), so dasz man, da die deutschen namen der fleischigen baumfrüchte als entlehnt zu betrachten sind, wol auch beim collectivworte obst an eine entlehnung aus dem slavischen denken könnte ('ôwet aus slav. owoz' Schambach 150b; 'obst ein uraltes wol von osten her eingewandertes wort'. Jütting essays 120). doch scheinen umgekehrt die slavischen ausdrücke aus dem deutschen zu stammen, wie schon gramm. 3, 375 vermutet worden ist. die oben angeführten slavischen formen beruhen nämlich, wie mich v. Miklosich brieflich belehrt, auf einer urform ovotjŭ, die sich auf ein german. obat oder ofat stützt, dessen -t (ahd. -ʒ) sich aus slav. -štĭ nicht würde erklären lassen. 'freilich kann man, da die entlehnung uralt ist, einwenden, dasz zur zeit der entlehnung -tjŭ noch erhalten war. da jedoch -tjŭ ursprünglich -tĭŭ gelautet hat, so müszte (bei herleitung aus dem slav.) angenommen werden, -tĭŭ sei germ. -t geworden, was kaum wahrscheinlich ist; auch germ. -t aus -tjŭ ist schwer anzunehmen. für germ. ursprung des wortes scheint auch die sache zu sprechen.' — was die etymologie des wortes betrifft, so ist gramm. 1, 808 und 3, 376 versucht worden, das vorauszusetzende goth. ubat(a) als die neutrale form eines adjectivs ubs zu erklären (wie blindata von blinds), die im ahd. opaʒ (wie plintaʒ) erstarrt wäre und demgemäsz den genetiv opaʒes (nicht opes) gebildet hätte; darnach würde das wort zur wurzel up- gehören und ursprünglich 'das oben befindliche' bedeutet haben. diesen gedanken, der vielleicht durch die nur im voc. 1482 x 7a vorkommende latinisierung obum gestützt werden könnte, hat Grimm schon in der gesch. d. d. spr. 407 wieder aufgegeben und obaʒ zu gr. ὀπώρα (auctumnus und poma) gestellt, was übrigens schon von Frisch 2, 27b geschehen ist (vergl. auch oben th. 1, 533, dagegen Kluge wb. 9b). am ausführlichsten hat den zusammenhang mit dem gr.-lat. stamme op- behandelt Oberdieck in seiner abhandlung 'etymologie von obstnamen' (Breslau 1866) s. 10 ff., wodurch aber die grundbedeutung des wortes noch nicht ermittelt ist, da gr.-lat. op- verschiedenen, noch nicht völlig aufgeklärten ursprunges sein kann. vergl. Curtius3 332. 464. IIII. Bedeutung. II@11) das ags. ofät bedeutet nicht nur obst sondern auch legumina, oluscula, weshalb es Leo 72, 5 in of-ät (ät von ëtan essen) auflöst 'alles was man als zukost zu fleisch und brod genieszt.' auch mnd. ovet-korn bedeutet legumina Schiller-Lübben 3, 287b (vom j. 1242); nd. owet, obet, oft, das rauchfutter, mengfutter d. i. bunte erbsen, wicken und bohnen durcheinander gesäet. Schambach 150b; hildesheim. klein ovet, pisum arvense, die ackererbse, wilde erbse. Nemnich 2, 994, bestätigt durch Oberdieck a. a. o. 11, wornach die grauen erbsen, die man viel mit der feldbohne vermengt sät, bei Hildesheim awet genannt werden (falls da nicht ein verderbnis aus arwet = erbse vorliegt). obst scheint also ursprünglich auch von feldfrüchten, namentlich von hülsenfrüchten gebraucht zu sein; das von Schambach mit owet verglichene slav. wort für 'hafer' gehört aber zu lat. avena (aus avesna): altslav. ovĭsŭ, lit. aviža haferkern, plur. avižos hafer, böhm. oves, poln. owies, s. Miklosich vergl. lautlehre der slav. sprachen2 68. Kurschat wb. der lit. spr. 1, 1, 578b. Fick3 343. II@22) im hochd. hat obst nur die bedeutung des lat. pomum und poma (altheimisch in Deutschland war nur der apfelbaum und die [] mispel) mit der näheren unterscheidung in wildes und edles, in baum- und strauchobst, beide wieder gesondert in kern-, stein-, schalen- und beerenobst: ahd. themo alten (Adam) det er suaʒi,thaʒ er thaʒ obaʒ (apfel) âʒi. Otfrid 2, 5, 15, vgl. 2, 6, 14; sô daʒ obaʒ în gelesen wirt. Notker ps. 78, 2; bômgarto ... mit allerslahto obeʒe (cum pomorum fructibus). Willir. 68, 2. 12, zîtegeʒ obaʒ (fructus). 122, 2; mhd. auch im plural: daʒ si denne âʒender tiuren obeʒe (äpfel). Wiener genesis 17, 15; solt du und der man dîneditze obiʒ mîden? Milstäter genesis 13, 15; des obeʒes ouf den boumendes newolden si sich gelouben. exodus 148, 34; ir (Eva) erloubete unser herre got obeʒ unde bluomen unde gras. Tristan 17941; die veigen ... fuorent (nähren) paʒ wan kainrlai ander obʒ. Megenberg 323, 9; nhd. nur im singular: II@2@aa) die ältere form obes, obs, obsz u. s. w.: warumb het üch got dis obes verbotten? Königshofen 237, 3; der auf wagen oder karren obs her zu markt bringt, mag das vail haben drei tag und nit lenger. Nürnberger polizeiordnung 227 (15. jahrh.); es was opsz teur und korn wolfail. B. Zink 293, 1; da was das opss zeitig worden. heiligen leben (1472) 10a; obsz voc. 1482 x 7a; obs Dasyp. L 1d; er präch ain obisz ab. österr. weisth. 1, 186, 36 (16. jh.); wen das obs abreist (abfällt). 6, 156, 40; da stund ein korb mit obs. Amos 8, 1; das obs, da deine seele lust an hatte, ist von dir gewichen. offenb. 18, 14; (garten) mit allerlai obs und früchten besetzt. Aventin. 4, 47, 7; täglich isset Adam in seinen kindern von dem verbotnen obs den tod. Frank lob des göttlichen worts 164b; pflumen und ander oups. Murner Eulensp. 128; mandel, eichlen, nusz und derglychen opss. Staub-Tobler 1, 62 (vom j. 1563); das sie baide ... sovil castanien und ander ops gessen. Zimm. chron. 2, 255, 38; das obs blat ab! H. Sachs 4, 274, 18; wilds obs und etlich kreuter gut. 4, 2, 58b; wer ist, der zeitig ops wirft hin, weil das unzeitig beiszet in? Fischart ehz. 6; obs abnemen. groszm. 116; unzeitig erstickt obs. Garg. 63a; es (land) tragt einen mechtigen last obs. Wurstisen 665; wolte ich frische trauben und obs nur genug essen. volksb. von dr. Faust 86 neudruck; was ainem von wilden obs auf sein grund felt, aichel, wildöpfel oder piern. österr. weisth. 1, 83, 32 (17. jahrh.); mit korn, weintrauben, obs beladen. Weckherlin 124; bald auch die zahm und fruchtbar bäum sich freudig werden zieren mit weichem obs, mit .. nüsz, öpfel, kirsch und bieren. Spee trutzn. 89 B.; Ceres brachte frücht, Pomona brachte obs. Schuppius 566; zeitig obs. Simplic. 2, 661, 14; obs Erberg 551b, bei Schottel, Stieler, Rädlein, Denzler, Ludwig und Aler neben obst. mundartlich s. I, 1. II@2@bb) obst neben obs bei den eben genannten, obst allein bei Hederich, Steinbach und Frisch; auszer den wörterbüchern schon seit dem 16. jh.: denselbigen (esel) dasz obst und anders ... in d'stat zetragen zebrauchen. F. Platter 169 B.; der baum tregt obst, die reben wein. Eyering 1, 514; das obst ist abgerupft. Opitz (1644) 2, 452; ists etwan ungesund, auf speisen, die da nähren, zu zeiten frisches obst erquicklich zu verzehren? Logau 1, 5, 3 vers 6; diesz obst sättigt meinen sinn. S. Dach 456 Öst.; die bäume müssen sein voll obstes. Biermann trewungsred D 2b; ich verkäuffe nicht mehr obst und näscherei. Gryphius lustsp. 77 Palm; er verehrete den gesandten von allerhand sorten obst. pers. reisebeschr. 4, 14; zur schau reift uns kein obst, es soll uns ja zum schmecken. Günther 593; dort glüht das obst, das seinen baum beschwert. Voss ged. 2, 90; diese (bäume) tragen beständig und mangeln des lieblichen obstes weder im sommer noch winter. Od. (1781) 7, 117; seine gartenlauben, bedeckt mit goldnem obst und groszen purpurtrauben. Wieland Oberon 8, 31; ein erquicklich frisches ... obst. Göthe 21, 97; die bäume hiengen voll obst. 43, 203; die von obst starrenden bäume. Gotthelf erz. 2, 179; so (maunkel) nennt man einen schatz [] gesammelten obstes, den man unter dem gröszten geheimnisz im heu versteckt. Auerbach ges. schriften 1, 225.
8766 Zeichen · 240 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Ōbst

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Das Ōbst , des -es, plur. inus. ein Collectivum. 1) Eine jede eßbare Frucht des Gewächsreiches, deren Samen mit einer fl…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Obst

    Goethe-Wörterbuch

    Obst 1 Sammelbezeichnung für eßbare Baum- u Strauchfrüchte; überwiegend als erfrischende Nahrung, seltener als Trockenfr…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Obst

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Obst , die eßbaren Früchte von Bäumen, Sträuchen, auch von einigen Kräutern. Das wilde O. wächst ohne menschliche Pflege…

  4. modern
    Dialekt
    Obst

    Schweizerisches Idiotikon · +4 Parallelbelege

    Obst Band 1, Spalte 62 Obst 1,62 A

  5. Sprichwörter
    Obst

    Wander (Sprichwörter)

    Obst 1. Das beste Obst fällt mit der Zeit ab. 2. Es ist nicht das schlechteste Obst, an dem die Wespen nagen. – Eiselein…

  6. Spezial
    Obst

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Obst n. (-es) ordöra (-res) f. , früc m.pl.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit obst

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obst‑ als Erstglied (30 von 322)

Obstarn

SHW

Obst-arn Band 4, Spalte 1051-1052

Obstbau

SHW

Obst-bau Band 4, Spalte 1051-1052

Obstbauer

SHW

Obst-bauer Band 4, Spalte 1051-1052

Obstbaum

SHW

Obst-baum Band 4, Spalte 1051-1052

Obstblut

SHW

Obst-blut Band 4, Spalte 1051-1052

Obstbreche

SHW

Obst-breche Band 4, Spalte 1051-1052

Obstbrecher

SHW

Obst-brecher Band 4, Spalte 1051-1052

Obstdürre

SHW

Obst-dürre Band 4, Spalte 1051-1052

Obsternte

SHW

Obst-ernte Band 4, Spalte 1051-1052

Obstessig

SHW

Obst-essig Band 4, Spalte 1051-1052

Obstfeld

SHW

Obst-feld Band 4, Spalte 1051-1052

Obstgarten

SHW

Obst-garten Band 4, Spalte 1051-1052

Obstgeld

SHW

Obst-geld Band 4, Spalte 1051-1052

Obstgestell

SHW

Obst-gestell Band 4, Spalte 1051-1052

Obsthandel

SHW

Obst-handel Band 4, Spalte 1051-1052

Obsthaut

SHW

Obst-haut Band 4, Spalte 1051-1052

Obstherbst

SHW

Obst-herbst Band 4, Spalte 1051-1052

Obsthorde

SHW

Obst-horde Band 4, Spalte 1051-1052

Obstjahr

SHW

Obst-jahr Band 4, Spalte 1053-1054

Obstkammer

SHW

Obst-kammer Band 4, Spalte 1053-1054

Obstkeller

SHW

Obst-keller Band 4, Spalte 1053-1054

Obstkelter

SHW

Obst-kelter Band 4, Spalte 1053-1054

Obstkern

SHW

Obst-kern Band 4, Spalte 1053-1054

Obstkorb

SHW

Obst-korb Band 4, Spalte 1053-1054

Obstkuchen

SHW

Obst-kuchen Band 4, Spalte 1053-1054

Obstkur

SHW

Obst-kur Band 4, Spalte 1053-1054

Obstladen

SHW

Obst-laden Band 4, Spalte 1053-1054

Obstlager

SHW

Obst-lager Band 4, Spalte 1053-1054

obst als Zweitglied (30 von 67)

Allmendobst

DRW

Allmendobst allemeindobst so uff der gemeind erwachsen 1594 WürtLändlRQ. II 378 Faksimile

backobst

DWB

back·obst

backobst , n. zum trocknen geeignetes, auch getrocknetes obst.

baumobst

DWB

baum·obst

baumobst , n. gegenüber dem an sträuchen wachsenden: weinreben werden auch baum genant in irem geschlechte ( bei den mönchen ), davon sie im…

Brechobst

PfWB

brech·obst

Brech-obst n. : 'Obst, das gebrochen (gepflückt) wird', Brechoobs [ Wilde 287]; im Gegensatz zu Fall- und Schüttelobst; vgl. PfWB Brechkirsc…

dauerobst

DWB2

dauer·obst

dauerobst n. : 1678 daurobst Kramer dict. 334 a . 1950 dauerobst Poenicke/Sch. obstbau 402.

D.groəvəprobst

RhWB

D.groəvəprobst m.: RA.: De hät jo en par Backe wie ne D. Sieg . Dau bes de Andeler ( Bernk-Andel ) D. Bernk .

dörrobst

DWB2

doerr·obst

dörrobst n. : 1890 dt. rundschau 63,176 R. 1965 spiegel 24,94. H.-G. Maak

domprobst

DWB

dom·probst

domprobst , m. der dumproveste Sachsensp. 1. 2, 1. dän. domprovst. in wert sîn niht ir dechent, ir bischof noch ir tuomprobst Helbling 2, 82…

dürrobst

DWB

duerr·obst

dürrobst , n. getrocknetes obst, äpfel, birnen, zwetschen und dergleichen. s. DWB dürr 2 d.

fallobst

DWB

fall·obst

fallobst , n. von selbst gefallnes, bei Haltaus 988, 25 noch fallobs, poma caduca; ein wahres umgestürztes fruchthorn, bei dem das unter dem…

Fegobst

PfWB

feg·obst

Feg-obst n. : ' wurmstichiges, vom Baum fallendes Obst ', Fähobst [ RO-Messbhf ]; vgl. PfWB fegen 2 b.

feldobst

DWB

feld·obst

feldobst , n. poma arvensia, auch wildobst, unterschieden vom gartenobst.

franzobst

DWB

franz·obst

franzobst , n. obst von zwergbäumen, s. DWB franzapfel , DWB franzbirne .

frühobst

DWB

frueh·obst

frühobst , n. obst, das seiner art gemäsz zu oder bald nach anfang des sommers, also früh im jahre reif ist. kirschen, johannisbeeren sind f…

Frühobst

Herder

Frühobst . Unter die frühesten edlen Aepfel gehören der Cickad-, Früh-, rothe Sommercalvill-, Veilchen-, die Cousinetten u. der Blumencalvil…

fuselobst

DWB

fusel·obst

fuselobst , n. schlechtes, kleines obst. tirol., s. Frommann 5, 337 . Schöpf 163 .

Gränggelobst

Idiotikon

Gränggelobst Band 2, Spalte 780 Gränggelobst 2,780 M.

holzobst

DWB

holz·obst

holzobst , n. das wilde, ungebaute obst. Jacobsson 6, 108 a .

huobprobst

KöblerMhd

huobprobst , st. M. Vw.: s. huobebrobest*

höuprobst

KöblerMhd

höuprobst , st. M. Vw.: s. höubrobest*

kernobst

DWB

kern·obst

kernobst , n. 1) obst mit weichschäligen kernen, im gegensatze zum steinobste ( s. DWB kern 1, b ). Frisch 1, 511 a ; kernobs Denzler. 2 ) o…