Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschstubenwandf.
Grimm (DWB, 1854–1961)
stubenwand , f. : ich schmuckt mich under ain tach vil still zu ainer stubenwant, da wart mir aubentür bechant Hätzlerin…
- 18./19. Jh.
-
modern
DialektStubenwandf.
Pfälzisches Wb.
Stuben-wand f. : 'Zimmerwand'. Deheem an meiner Stubbewand / Do hängt sei Bild glei linker Hand [ Münch Werke I 166].
Verweisungsnetz
1433 Knoten, 1431 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit stubenwand
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Zerlegung von stubenwand 2 Komponenten
stubenwand setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
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Cotta, M. (2026). „stubenwand". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 17. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/stubenwand/dwb
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Cotta, Marcel. „stubenwand". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/stubenwand/dwb. Abgerufen 17. May 2026.
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Cotta, Marcel. „stubenwand". lautwandel.de. Zugegriffen 17. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/stubenwand/dwb.
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