wunderbarlich,
adj. ,
dasselbe wie wunderbar (
s. d.),
vor dem es, auch in attributiver und prädikativer anwendung, bis zum ende des 17.
jhs. bevorzugt wird. seither freilich haftet dem wort etwas altertümelndes oder preziöses an, obwohl es, besonders in adverbialem gebrauch, noch durchaus begegnet, dies gegen Adelung
versuch 5 (1786) 301,
wo es für eine obd. adverbialform mit '
unnützer verlängerung'
erklärt wird. in Luther
s bibel ist wunderbarlich
die am häufigsten gebrauchte adjektivische ableitung zu wunder,
und in den revidierten ausgaben wird es erst seit dem anfang dieses jhs. durch wunderbar
ersetzt; heute steht es nur noch Mk. 12, 11 (
nicht Matth. 21, 42). —
in älteren formen: wunderberlich, -bärlich, -parlich
oft im 16.
jh., gelegentlich auch umgelautetes wünderbarlich,
z. b. ps. 139, 14
; Jes. Sirach 11, 4
; Rollenhagen
froschmeuseler (1595) B 1
a und vereinzeltes wunderwerlich Erasmus auszl. üb. diesen spruch Christi (1521) Aa 3a, vgl. noch mnd. wunderwerlik (15. jh.) bei Schiller-Lübben 5, 789
. die alte adverbialform wunderbarlichen ist älternhd. noch möglich, vgl. Paracelsus
opera (1616) 2, 334
Huser; Eyering
proverb. copia (1601) 1, 795
. die schreibung wunderbahrlich gehört ins 17. und frühe 18. jh.; mundartliche verzeichnung ganz singulär: wunnerbrlik Woeste
westfäl. 329
b. 11)
in der beziehung auf religiöse gegebenheiten und geschehnisse, vor allem im 16.
und 17.
jh. 1@aa)
kennzeichnend von gott wie von gottes wesen, eigenschaften und handeln. oft in Luther
s bibel; denn der herr ist gros vnd hoch zu loben, wunderbarlich vber alle götter
ps. 96, 4;
vgl. 89, 8;
Jes. Sirach 11, 4.
und sonst: dann tAeglich findet sich ettwas neüwes in den wercken des wunderbarlichen gots, der nit auszzuolernen ist Seb. Franck
weltb. (1542) 3
b; erschrecklich ist der herr und sehr grosz und sein gewalt ist wunderbarlich Grimmelshausen 2, 389
Keller. archaisierend: dieser gott, der sich in den letzten jahren so herrlich und wunderbarlich gezeigt hat, wird Deutschland und das deutsche volk nicht untergehen ... lassen E.
M. Arndt
schr. f. u. an s. lb. Dtsch. (1845) 1, 249.
kennzeichnend besonders für gottes handeln: denn sein (
gottes) rat ist wunderbarlich, vnd füret es herrlich hin aus
Jes. 28, 29;
vgl. 2. Mose 34, 10;
ps. 119, 129; (
wir) verspüren darausz ... gottes wunderbarliche direction Joh. Georg v. Sachsen (1631)
bei Gaedeke
Wallensteins verhandl. m. d. Schweden u. Sachsen 124.
in gegenständlicher beziehung soviel wie '
durch ein wunder entstanden, gegeben': himmelbrott (
das manna, nach Joh. 6, 49) ist eine vergengliche speise gewesen als öpffel undt biern bei uns, wiewol es ein wunderbarlich brodt war, doch wars naturlich brodt Luther 33, 175
W. vornehmlich in adverbialer verwendung: daran (
an der geschichte der juden) sehen wir unsers herrn gotts meisterstücke, wie wunderbarlich er regiere (1524) Luther 16, 3
W.; vgl. 30, 2, 710; wie wunderbarlich führt der herr die seinen nicht! J. Chr. Günther
ged. (1735) 984.
hier oft in dem sinne von '
durch ein wunder, in der gestalt eines wunders': weil sie (
die juden) gott so wünderbarlich aus Aegypten gefürt und jns land bracht hatte und hernach so offt wunderbarlich geholffen (1535) Luther 41, 27
W.; vgl. 19, 352; gott hat mich wunderbarlich
[] errettet Happel
akad. roman (1690) 581; 'ich soll zu ihr (
meiner mutter) kommen und in mich gehen', äffte sie nach, 'weil mich der liebe gott so wunderbarlich gerettet hat (
beim untergang eines schiffes)' Gerhart Hauptmann
ausgew. prosa (1956) 2, 237.
jünger sonst in der religiösen beziehung unverbindlicher oder doch nicht so ausdrücklich: das schicksal hat uns wunderbarlich zusammengeführt Kotzebue
s. dram. w. (1828) 28, 70; im groszen krieg, unseligen gedenkens, ist das tal von Schweden und kaiserlichen wunderbarlich verschont worden Aug. Supper
holunderduft (1910) 155. 1@bb)
von der person, den werken und den erlösungstaten Christi: der person (
Christi) an ir selber ist aus der massen wunderbarlich, postea offitia. est deus, homo Luther 49, 197
W.; verwunder dich mit seinen iungeren ab seiner löblichen wunderbarlichen wunsamen auffart Keisersberg
granatapfel (1510) F 2
a; diesen verdrieszlichen mangel (
an wein) hat der gebenedeyte herr auf anflehen seiner werthisten mutter wunderbarlich ersetzt Abr. a
s. Clara
mercks Wien (1680) 31. 1@cc)
auf gottes schöpfermacht bezogen: ich dancke dir darüber, das ich wünderbarlich gemacht bin, wünderbarlich sind deine wercke
ps. 139, 14; mir kompts wie ein magnific specktacle vor undt macht die allmacht gottes admiriren, wie wunderbarlich er alles in der natur gemacht hatt Elisabeth Charlotte v. Orleans
br. (1716—1718) 269
Holland. 1@dd)
von mirakelhaften vorgängen: 's wunderbarlich
e gut
von einer hostie bei Heilig Kreuz (
Augsburg) Fischer
schwäb. 6, 974.
adverbial hier, wie oben unter a,
soviel wie '
durch ein wunder, mit hilfe eines wunders': der da wunderbarlich sein grebnus hat erkosen (
nach der legende wählte ein toter heiliger durch ein wunder selbst noch seine grabstätte) (
Nürnberg 15.
jh.)
städtechron. 3, 72; haben sich dahin (
zu einer kirche) mit aim wachsopfer verhaiszen, sein ires brösten wunderbärlichen und ohne alle menschliche hilf wider genesen
Zimmer. chron. 22, 443
Barack; vgl. 444; 448. 1@ee)
wie unter wunderbar 1 e
mit der speziellen nuance '
unbegreiflich',
besonders in der beziehung auf das handeln gottes mit den menschen: aus dem zu mercken ist, wie wunderbarlich gott mit den seinen umgeht und sie durch rauhe und gefährliche wege führt
bei Carl Schulze
bibl. sprichw. 35; also ist got wunderbarlich, er will, das ich die geschrifft wisz ..., sonst soll ich nit predigen, und will nit, das ich mich darauff verlasz Luther 17, 1, 142
W.; wie Christus, der noch bisz auff diese stunde wunderbarlich ist in allen die umb ihn her sind (
s. 37: [
Christus ist] in seinen heiligen ... wunderlich, verborgen und ärgerlich) Breckling
Christus triumphans (1661) 41.
etwas anders, die unzugängliche sphäre gottes und des gottbezogenen kennzeichnend: was fragstu nach meinem nammen, der do wunderbarlich ist (
richter 13, 18. Luther: wundersam) Seb. Franck
paradoxa (1558) 16
a. 22)
auch auszerhalb des religiösen bereichs ein übernatürliches, unerklärliches geschehen bezeichnend. so in der sphäre des zaubers, der vision, des spuks u. ä.: es kam ein abenteurer dahin, so mit der schwarzen kunst umbgienge; der beschwur ain gaist, daz er sich in eines jungen knaben daumennagel erklert und wunderbarliche ding zaigt
Zimmer. chron. 24, 38
Barack; desz wunderbarlichen vogelnests zweiter theil (
titel) Grimmelshausen 2, 499
Keller; und alsz er auf ain tag ... mesz hielt, sach er gar wunderparlich gesicht (
eine vision) Knebel
chron. v. Kaisheim 42
lit. ver. unspezifischer: hat sich ain wunderbarliche sach uf Fürstenberg begeben (
eines toten geist erscheint)
Zimmer. chron. 21, 325
Barack; vgl. 2, 150; 482; Racine hingegen würde eben, weil er die wunderbarlichen begebenheiten der griechischen fabel ... mehr vernatürlicht hat, wahrscheinlich in Athen wenig beyfall erhalten haben Ayrenhoff
s. w. (1814) 5, 262. 33)
auf einzelheiten der schöpfung bezogen, vom kosmos und vom menschen: er (
der mond) machet den monat, er wechst vnd verendert sich wunderbarlich
Jes. Sirach [] 43, 8; das ist, des menschen ... warhafftige beschreibung oder anatomi, seines wunderbarlichen vrsprungs, entpfAengknisz, schOepffung inn muotter leib Ryff
anatomi (1541) A 1
a; wunderbarlich ist ihr (
der luft, des äthers) wesen Brockes
ird. vergnügen (1721) 2, 243. 44) '
auszerordentlich, ungewöhnlich',
in allgemeinen und spezifischen anwendungen. 4@aa)
allgemein im sinn des bemerkenswerten, erstaunlichen: man sagt von disem Conzen von der Rosen (
dem narren des kaisers) wunderbarliche ding (
wie er z. b. seine partner beim spiel narrte)
Zimmer. chron. 22, 217
Barack; (
das land Cyssia ist) zwey hundert vnnd zehen stadien weyt von dem wunderbarlichen prunnen, darausz man bech, saltz vnd öl schöpfft Boner
Herodot (1535) 95
a. '
unerwartet': oder wenn eim was seltzams icht, gantz wunderbarlichen geschicht, es sey gleich böses oder gut, des er sich nicht versehen thut Eyering
proverb. copia (1601) 1, 795. 4@bb)
spezieller soviel wie '
wunder wirkend',
im medizinischen bereich: nim sawbrotwurtzen, oder desselben safft, netze ein baumwollen darein, vnnd thu es inn vordern leib, es ist wunderbarlich Wirsung
artzneyb. (1588) 551
b;
vgl. 38
a; 62
a; menschenharn mindere wunderbarlich die schmertzen des podagra Hohberg
georg. cur. (1682) 1, 158. 4@cc)
mit deutlich abwertendem unterton '
unsicher, unberechenbar, wechselvoll, unbeständig': in diesem sehr wunderbarlichem gefihrlichem vnd beschwerlichem eintausendfünffhundertundachtzigsten jare Ringwaldt
christl. warnung (
o. j.) B 1
a; es war ouch dero zit gar unsicher in den landen, und wunderbarliche löuff, also dass von partyung wegen ouch die ... blutsverwandten einandern erstachend (
vor 1572) Tschudi
chron. Helvet. (1734) 1, 30; dasz das glück wunderbarlich sey, das lest offt manchen menschen falln vnd kommen von dem seinen alln Ayrer
dramen 267
Keller; wir leben warlich in einer wunderbarlichen zeit, die wohl die letzten tage bald herbei führen wird, denn die erschrecklichsten zeichen fallen dräuend in die welt herein Tieck
schr. (1828) 1, 181. 4@dd)
in der funktion eines masz- und gradbegriffs: vil ander frücht in wunderbarlicher grösse Seb. Franck
weltb. (1534) 6
a; in wunderbarlicher eyl Stumpf
Schweizer chron. (1606) 205
b.
in der beziehung auf abstrakta hohe intensität bezeichnend: sollichs (
die geburt eines enkels) ist dem alten herrn ain wunderbärliche fröd auf das vergangen laid gewest
Zimmerische chron. 21, 449
Barack; so sie möchte mit leiblichen augen gesehen werden, würde sie wünderbarliche lieb gegen jr erwecken Barth
weiberspiegel (1565) F 8
a.
in den entsprechenden beziehungen häufig adverbial, besonders als '
sehr, auszerordentlich'
in der bestimmung von adjektiven: wiewol dasselb fewr (
des fegfeuers) nit ewig, ist es doch wunderbarlich scharff vnd vbertrift all pein diser weld Berthold v. Chiemsee
teutsche theol. 576
Reithm.; (
ist) der früchte seltne last, des viehes feiste zahl nicht dieses jahr zumal recht wunderbarlich grosz, ja ohne zahl, gewesen?
bei Weichmann
poesie d. Niedersachsen (1721) 3, 57. 55) '
sonderbar, seltsam',
in dem neuerdings vor allem wunderlich
vorbehaltenen besonderen sinn. 5@aa) '
monströs, abnorm, miszgebildet'
: monstruosus wunderbarlich
gemma gemm. (1508) v 1
a; Frisius
dict. (1556) 835
b; dise wunderbarliche künigin (
ihre gestalt war oberhalb der hüfte menschlich, unterhalb die einer schlange) Boner
Herodot (1535) 57
a. 5@bb)
sonst an gestalt, aussehen, beschaffenheit auffallend und sonderbar: wegen ... anderer wunderbarlicher thier, vngleüblicher grösse Seb. Franck
weltb. (1542) 191
a; welche (
namen der schlesischen stämme) die ... historienschreiber ...
[] seltzam vnd wunderbarlich ... verdrehet haben Rätel
Curäi chron. (1607) 5; rauche ich im felde meine pfeife, so schlingt sich der rauch so wunderbarlich und lieblich in der klaren luft herum Iffland
theatr. w. (1827) 8, 244. 5@cc)
lebensvorgänge und geistiges als '
sonderbar, merkwürdig, befremdlich'
kennzeichnend: disz (
das klagen um Jesu tod) waz ein wunderbarlichs leid; wann es waz in der zit der fröden, do sich yederman fröwet in den ostern Stephan Fridolin
dt. pred. 152
Schmidt; wie wunderbarlich ist doch diese strafe! der gute hirte leidet für die schafe Joh. Heermann
bei Fischer-Tümpel
ev. kirchenlied 1, 284; von diesem letzten gedanken gelangte unser betrübter denker ... immer tiefer ins gebiet der möglichkeiten und unmöglichkeiten, bis er sich zuletzt in kühne, wunderbarliche luftschlösser verirrte Holtei
erz. schr. (1861) 10, 160. 5@dd)
speziell eine mischung aus gegensätzlichem charakterisierend; nur in jungem gebrauch, doch vgl. bereits: also geschihet zuo gleich, das wunderbarlich zuo sagen ist, baide gottes vnd des menschen will Seb. Franck
paradoxa (
o. j.) 16
a; alte zeit und neue zeit ... paaren sich wunderbarlich (
im Engadin) Zschokke
s. ausgew. schr. (1824) 1, 91; dasz Italien ein land der kontraste ist, in dem sich ursprüngliches und allerjüngstes, altes und modernes, christliches und heidnisches wunderbarlich mischen J. Schlosser
präludien (1927) 9. 5@ee) '
unbegreiflich, unverständlich': dann das gebott, das ich dir heüt gebeüt ist dir nitt zuo wunderbarlich, noch zuo verr (Luther: ist dir nicht verborgen, noch zu ferne)
Zürcher bibel (1531)
5. Mose 30 C (
5. Mose 30, 11); die (
krone) thet dermassen mein haupt verletzen, dann es war ein wunderbarlich ding, sie ward weder zu weit, noch zu eng
lieder a. d. winterkönig 251
Wolkan. 5@ff)
neben personen oder persönlichem, in dem meist negativ getönten sinn von '
sonderbar, exzentrisch, auffällig, schwierig, verschroben'
u. ä.: darneben (
neben seiner rechtlichkeit) aber ist er (
graf Götzfried) ein wunderberlicher, seltzamer herr gewesen, der vil abenteurlicher gebreuch und maniern an ihm gehapt, dann er liesz keinen diener mit seinen claidern oder pareten umbgeen, auch niemandts anlegen oder anrüren
Zimmer. chron. 24, 178
Barack; (
papst Adrian) war ein wunderbarlicher kopff, war der poeterey feind Rätel
Curäi chron. (1607) 248; (
der betrunkene) war auch gantz ungeschlacht und wunderbarlich, zog die wehr ausz und hieb in die stauden Lindener
katzipori 127
lit. ver. noch jung mundartlich: a is recht wunderbarrlich (
miszmutig) Karl Rother
schles. sprichw. 219
a. 66)
als prägnanter wertbegriff, wie er im neueren gebrauch von wunderbar (
s. d. 6)
stark hervortritt, erscheint wunderbarlich
seltener, wobei jüngere belege vergleichsweise stärker beteiligt sind als in den übrigen gebrauchsweisen des wortes. die für wunderbar
kennzeichnenden anwendungen deuten sich auch hier an. von werken und wirkungen der künste, des kunsthandwerks, der technik u. ä.: wünderbahrlich gar seltzamer klaidung, pettgewandt und allerley wunderbahrlicher ding zu menschlichem brauch ... diese ding sind alle köstlich gewesen, das man sie beschätzt hunder tausent gulden werth Dürer
tageb. (1884) 58;
vgl. 79; groszer landgraf, dessen faust ein gefürchtet schwerdt zu führen auch zugleich die süssen saiten wunderbarlich süsz zu rühren, gleich geschickt, gleich fertig ist Brockes
ird. vergnügen (1721) 4, 24; er malte die kirche so wunderbarlich aus, dasz er wohl einsah, wie der geist der gnade in ihm zu wirken beginne E. T. A. Hoffmann
s. w. 2, 229
Gr. auf geistige fähigkeiten und ordnungen bezogen: [] sein (
des kaisers Maximilian) anschleg seind wunderbarliche, darumb ich yn gentzlich vergleiche Julio dem kayser reiche (1512)
histor. volkslieder 1, 213
Soltau; authores: die der hochberedt man teutscher nation doctor Caspar Hedio zuo Straszburg verteutscht, vnd in wunderbarlichen wolstandt teütscher zungen bracht hat Boltz
Terenz deutsch (1539) A 3
b.
nur jünger im bereich von gefühl und empfindung: und wer das liebliche kindlein sah, dem wunderbarliche lust geschah E.
M. Arndt
w. 5, 8
R.-M.; hörst du, wie jetzt in der weiten stille unten die ströme und bäche rauschen und wunderbarlich locken? Eichendorff
s. w. (1864) 2, 53.
in der kennzeichnung auszergewöhnlicher menschen nur älter und dabei die eher zu 4
gehörende bedeutung '
auszergewöhnlich, erstaunlich'
wohl kaum überschreitend: der wunderlich (
var.: wunderberlich vnnd heilig) man Pammachius
erste dt. bibel 4, 251
Kurr.; dann es ist ein wunderbarlich treffenlich mann gewesen Seb. Franck
chron. zeytb. (1531) 79
b.
älter medizinisch fachsprachlich für rete mirabile (
s. u. wundernetz): von dem wunderbarlichen netzlin Ryff
anatomi (1541) 61
a.