Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
vorortzug m.
-zug , m. — vgl. noch: entstieg gestützt auf seinen stock farblosem vororthaus der fahlsten unsrer städte ein vergessner schmuckloser greis Stefan George d. krieg 5 ; die bitterste not hält einzug in dem vororthäuschen Weigand d. gärten gottes (1930) 320 . 3 3) besonderes. 3@a a) vor ort, adv., wird in bergmännischer sprache gelegentlich zusammengeschrieben: bleiben uff der sohle und vorort ( an der arbeitsstelle am ende des grubenbaus ) noch anbrüche stehen Schönberg ausführl. berginformation (1698) 24 ; s. Veith bergwb. 356 . fehlerhaft substantiviert: am vorort Scheuchenstuel idiot. d. öste…