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Quellen

ahd. bis spez. · 20 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Campe
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Eintrag · Campe (1807–1813)

Quellen v., ntr, trs

Bd. 3, Sp. 722a
Quellen, v. I) ntr. unregelm. ich quelle, du quillst, er quillt, wir quellen  unl. v. Z. ich quoll, geb. Form, ich quölle, Mittelw. d. verg. Z. gequollen, Befehlw. quill; mit sein und haben. 1) Von innen ausgedehnt werden, und zwar durch eine im Inern befindliche Feuchtigkeit, wodurch es sich von aufdunsen, aufgehen  unterscheidet. Die Erbsen  quellen im Wasser. Erbsen quellen lassen. Das Brot ist in der Suppe gequollen. Die Fenster sind so gequollen, daß sie nicht zugemacht werden können, die hölzernen Rahmen der Fensterflügel sind durch die Nässe so ausgedehnt worden, daß  Die Adern quollen ihm in die Höhe, wurden durch das erhitzte einen größern Raum erfodernde Blut ausgedehnt. I andern Fällen gebraucht man lieber Schwellen, z. B. das Herz schwillt mir im Busen. S. Schwellen. Uneigentlich sagt man, der Bissen quelle im Munde, wenn man sich zum Essen zwingt und der Bissen gleichsam nicht hinunterwill, oder wenn man während des Essens von einer Empfindung so überwältiget wird, daß man alle Eßlust verliert. I weiterer Bedeutung wird quellen zuweilen auch von einer Ausdehnung, die von andern Ursachen als innerer Feuchtigkeit, z. B. von sich entwickelnder Luft herrühret. Und wie ein Teig uns muß von wenig Hefen quellen. Opiz. 2) ◬ Durch eine innere Kraft ausgedehnt, nach irgend einer Richtung getrieben zum Vorschein kommen, überhaupt erst sichtbar werden, oder doch mehr sichtbar werden. Vorwärts quollen die Augen — — Voß, d. h. sie traten aus dem Kopfe hervor. Besonders von Körpern, die bei ihrer großen Fülle der Raum, in welchem sie eingeschlossen sind, nicht länger fassen kann. Unter dem Hute hervor quillt ihr das Haar um Nacken und Stirne. Der entfesselte Busen quoll üppig aus dem Mieder. S. Hervorquellen. Uneigentlich und dichterisch, in Fülle sich hervorheben, sich dem Auge darstellen. Wie wurde mir, als ich ins Inre nun Der Kirchen trat — und der Gestalten Fülle Verschwenderisch aus Wand und Decke quoll. Schiller. I engerer und gewöhnlicher Bedeutung, von Flüssigkeiten, aus einem Orte in größerer Menge zum Vorschein kommen, fließen. Da quollen ihr Thränen aus den Augen. I deinem Auge quillt die sanfte Zähre. Schlegel. Ströme Blutes quollen aus den Wunden und mit ihm entströmte das Leben. Sieh, wie sein Leben jetzt Aus dieser Wunde quillt Weiße. I der engsten Bedeutung, vom Wasser, aus der Erde hervorkom= men, fließen. An mehrern Seiten quillt aus diesem Berge ein kristallhelles Wasser. Das Wasser ist aus der Erde gequollen. It bei quellen ein umstandwörtlicher Beisatz, so wird es mit dem Hülfsworte haben verbunden. Das Wasser hat hier von jeher, oder, hat den ganzen Tag gequollen. Mit Wasser quellen, für Quellwasser enthalten, als Quellwasser hervorkommen, ist ungewöhnlich. »Da die Brunnen noch nicht mit Wasser quollen.« Sprichw. 8, 24. Eben so ungewöhnlich ist dieser Gebrauch in uneigentlicher Bedeutung. Ganz Deutschland quillt mit nüchtern'n Schreiern. Haller. Zuweilen, aber wider den Gebrauch, wird es auch regelmäßig umgewandelt. — — Eine Quelle, Abzuwaschen solchen Flecken, Quellet in des Feindes Brust. Herder. Uneigentlich, mit dem Nebenbegriffe des Reichthums, der Fülle: (1) Sich abwärts bewegen, wie auch, sich verbreiten, wie das Wasser einer Quelle. Das seidene Haar quoll vom Haupte bis zum Gürtel. So auch von weiten Gewändern, die herabfallen, oder herabhangen. »Da winkte der Vater der Götter und Leben quoll in den Staub.« Herder. Auch von der Rede, wie fließen, strömen. Wo — liebend Geschwätz vom rofigen Mund' quoll, Sonnenberg. (2) Seinen Ursprung, seinen Grund in einem anderen Dinge haben. »Das Gute quoll nicht aus ihrem Herzen.« Herder. Aus Gott quillt alles Licht und Leben. »Ein reizendes Vergnügen quillt aus dem Umgange unserer Mitgeschöpfe.« Zimmermann. I weiterer Bedeutung überhaupt, sichtbar werden, entstehen, mit Bezug auf den Ort der Entstehung. »Ein Lächeln quoll um ihre Lippen.« Kosegarten. II) trs. regelm. 1) Quellen machen, durch Feuchtigkeit ausdehnen. Die Erbsen, die Samenkörner, den Stockfisch  quellen. I weiterer Bedeutung, ausdehnen, wie auch, durch größere Masse sich ausbreiten, in die Höhe steigen machen. So bedeutet in manchen Gegenden, das Wasser quellen, auch quallen, verquellen, es durch Hemmung des Abflusses anwachsen, in die Höhe steigen machen, es stauen, aufschwellen. 2) * △ Quellen machen, wie eine Quelle fließen machen oder lassen. »Denn gleichwie ein Born sein Wasser quillt (quellt), also quillet auch ihre Bosheit.« Jerem. 6, 8. — I manchen, besonders N. D. Gegenden lautet es quillen, ehemahls auch quallen, welches die richtige Form für dieses Wort als Zustandwort ist. Die unl. verg. Z. im N. D. quull, d. Mittelw. d. verg. Z. gequullen. — D. Quellen. D. — ung.
4725 Zeichen · 106 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    quellensw. v.

    Althochdeutsches Wörterbuch · +4 Parallelbelege

    quellen sw. v. , mhd. queln, nhd. quälen; as. quellian, mnd. quel(l)en, mnl. quellen; afries. quella; ae. cwellan; an. k…

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    quëllen

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +4 Parallelbelege

    quëllen , quellen s. quëln, s. queln.

  3. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    quellensw. V.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +4 Parallelbelege

    quellen , sw. V. Vw.: s. quēlen L.: MndHwb 2, 1804 (quellen), Lü 289a (quellen)

  4. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Quêllen

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Quêllen , verb. welches in doppelter Gestalt üblich ist. I. Als ein Neutrum, mit irregulärer Abwandlung, ich quelle, du …

  5. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    quellen

    Goethe-Wörterbuch

    quellen etwa zehnmal so stark belegt wie (niederdt) ‘quillen’, jedoch in 2./3. Pers Präsens nicht immer eindeutig davon …

  6. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Quellen

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57)

    Quellen , sind die Abzugskanäle den meteorischen Wasser, welche bis zu einer gewissen Tiefe in das Innere der Erde gedru…

  7. modern
    Dialekt
    quellen

    Elsässisches Wb. · +2 Parallelbelege

    quelle n [kwèlə Oermi. ] schwellen, in Wasser abkochen, bes. Kartoffeln. Grumbeere n q.; gequellte Grumbeere n . s. auch…

  8. Sprichwörter
    Quellen

    Wander (Sprichwörter)

    Quellen 1. Wenn es nicht selbst quillt, da kommt nichts heraus. Es muss etwas im Menschen sein, wenn was werden soll; da…

  9. Spezial
    Quellen, der lexikalischen Synonymiefpl

    Dt.-Russ. phil. Termini · +2 Parallelbelege

    Quellen , fpl der lexikalischen Synonymie источники , мн лексической синонимии

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit quellen

120 Bildungen · 88 Erstglied · 27 Zweitglied · 5 Ableitungen

Zerlegung von quellen 2 Komponenten

quel+len

quellen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

quellen‑ als Erstglied (30 von 88)

quellen I

SHW

quellen I Band 4, Spalte 1149-1150

quellen II

SHW

quellen II Band 4, Spalte 1149-1150

quellenartig

GWB

quellen·artig

quellenartig hinsichtlich langfristiger Unerschöpflichkeit, iUz den (von der Konstanz bestimmter Gegebenheiten abhängigen) ‘stagnierenden Su…

quellenbach

DWB

quellen·bach

quellenbach , m. aus quellen entstehender bach ( der quellenbach in Würzburg hat sich ursprünglich aus den nun für die städtische wasserleit…

quellenbad

DWB

quellen·bad

quellenbad , n. , vgl. quellbad : dann stürzte sie sich in ihr quellenbad, dasz die wellen in goldnem feuer herumsprudelten. Heinse Hildegar…

quellenband

DWB

quellen·band

quellenband , n. einem bande gleich herabflieszende quelle: an der ( felsen- )wand ein niederflatternd quellenband wogt nun wie schleifen, b…

quellenbezirk

DWB

quellen·bezirk

quellenbezirk , m. : derjenige landstrich, aus welchen die gewässer zu einem flusse zusammen flieszen, und wo deren quellen liegen, heiszt q…

quellenboden

DWB

quellen·boden

quellenboden , m. quelliger boden, vgl. quellengrund : ein quellenboden ist in deines leibes gründen, wo sich fluszäderchen dreihundert sech…

quellenbraucher

DWB

quellen·braucher

quellenbraucher , m. , nach quelle 3, d: was sagen sie zu einem solchen quellenbraucher, der aus der ersten der besten pfütze schöpft, ohne …

quellenfassung

DWB

quellen·fassung

quellenfassung , f. : weil sie geld bewilligt haben zur neuen quellenfassung ( des bades ). Auerbach ges. schriften 14, 218 .

quellenflut

DWB

quellen·flut

quellenflut , f. , vgl. quellflut : heftiger im innern bewegt, ging er wieder zu der wasservertiefung. o, wie die quellenfluth ihm so liebli…

quellenforscher

DWB

quellen·forscher

quellenforscher , m. einer der nach oder in quellen (3, d ) forscht Schiller 11, 123 überschrift. O. Müller Göttinger gel. anz. 1840 s. 1063…

quellengebiet

DWB

quellen·gebiet

quellengebiet , n. was quellenbezirk: land im Nilquellengebiet. Dümichen Aeg. 1, 7 . vgl. quellgebiet.

quellengebirg

DWB

quellen·gebirg

quellengebirg , n. quelliges gebirg, vgl. quellgebirge : wie vom quellengebirg rinnt segen von da und dort in die keimende seele dem volke. …

quellengebraus

DWB

quellen·gebraus

quellengebraus , n. : seht dort den mächt'gen felsberg, der 'mönch' heiszt er im land ... der spricht im lavinendonner, im rauschenden quell…

quellengemurmel

DWB

quellen·gemurmel

quellengemurmel , n. , vergl. quell-, quellegemurmel : liebliche kühle und träumerisches quellengemurmel. H. Heine 1, 73 .

quellengeriesel

DWB

quellen·geriesel

quellengeriesel , n. , vgl. quellgeriesel: unterirdisches quellengeriesel. H. Heine 1, 30 ; müde setzt' ich mich endlich auf den stein hin, …

Quellengesellschaft

GWB

quellen·gesellschaft

Quellengesellschaft Name einer (politisierenden) burschenschaftlichen Studentenverbindung zu Halle/Saale, benannt nach dem dortigen Gasthof …

quellenglanz

DWB

quellen·glanz

quellenglanz , m. : des berges alte wangen sind von maiensonne beschienen; sie lächeln unter quellenglanz. G. Keller ges. ged. 369 .

quellengräber

DWB

quellen·graeber

quellengräber , m. : käm auch geschlichen von ungefähr ein alter schatz- und quellengräber her. ebenda 129 .

quellen als Zweitglied (27 von 27)

mōrtquellen

KöblerMnd

*mōrtquellen , sw. V. nhd. gewaltsam töten Hw.: s. mōrtquellinge E.: s. mōrt, quellen (1)

upquellen

KöblerMnd

*upquellen , st. V. nhd. aufquellen Hw.: s. upquellinge; vgl. mhd. ūfquellen E.: s. up (4), quellen (1) W.: s. nhd. aufquellen, V., aufquell…

afquellen

MNWB

afquellen , swv. , abmartern; c. D. der Gegenpartei einen Mann (nehmen und) abmartern .

aufquellen

DWB

auf·quellen

aufquellen , sprudeln, schwellen lassen, machen, praet. aufquellte, part. aufgequellt: er ( der see ) quellet schwarz bech auf, das oben ent…

einquellen

DWB

ein·quellen

einquellen , macerare, einwässern, einweichen. Stieler 1492 : der same geht eher auf, wenn er eingequellt wird.

enquellen

KöblerMhd

enquellen , sw. V. Vw.: s. entquellen

entquellen

DWB

ent·quellen

entquellen , profluere, entflieszen, entsprudeln: der bach, der brunn entquillt; da der hand des allmächtigen die gröszeren erden entquollen…

erquellen

DWB

erquellen , scatere, emicare, praet. erquoll, part. erquollen: so gar seind wir ihm ergeben und auf ihn erquollen ( wie erpicht), das wir au…

giquellen

KöblerAhd

giquellen , sw. V. (1b) Vw.: s. gikwellen*

herūzquellen

KöblerMhd

her·ūzquellen

herūzquellen , st. V. nhd. „herausquellen“, herausdringen, hervorquellen Q.: Tauler (vor 1350) (FB herūz quellen) E.: s. herūz, quellen W.: …

irquellen

AWB

ir- quellen sw. v. , mhd. erqueln, nhd. erquälen; vgl. as. aquellian, ae. ácwellan ( vgl. auch Bosw.-T., Suppl. S. 6 ). — Graff IV,653. ar-c…

nachquellen

DWB

nach·quellen

nachquellen , verb. pergere, sequi, continuare scaturiendo: je mehr man schöpft, je mehr quillt wasser nach. Stieler 1493 .

ȫverquellen

MNWB

oever·quellen

° ȫverquellen , ōver- (auer-) , swv. : sehr quälen, sehr peinigen, „pertorquere perplectere” (Voc. Strals. ed. Damme).

œwerquellen

MeckWBN

ow·erquellen

Wossidia œwerquellen überquellen: wenn dat Pick (in den Nähten der Planken) utquillen deit, sall dat œwerquillen Wi.

upquellen

MNWB

upquellen , ° -quēlen (Birgitta 133), stv. : hervorquellen , aufwallen, „Scatere vpquellen ” (De Man 224), „ so wert ene grote bewegyn[g]e n…

verquellen

DWB

ver·quellen

verquellen , substantivischer infinitiv des vorigen. Adelung 4, 1492 .

vorquellen

DWB

vor·quellen

vorquellen , verb. , neuere bildung, zuerst bei Campe verzeichnet; schwache formen im sing. präs. ind., die bei quellen vorkommen, scheinen …

ziquellen

KöblerAhd

ziquellen , sw. V. (1b) Vw.: s. zikwellen*

überquellen

KöblerMhd

überquellen , st. V. nhd. überquellen Hw.: vgl. mnd. ȫverquellen Q.: EckhI (vor 1326) (FB über quellen) E.: s. ahd. ubarkwellan* 2, ubarquel…

īnquellen

KöblerMhd

īnquellen , sw. V. nhd. „einquellen”, einwässern Q.: Tuch (1464-1475) E.: s. īn, quellen (1) W.: nhd. (ält.) einquellen, sw. V., „einquellen…

ōverquellen

KöblerMnd

ōverquellen , sw. V. Vw.: s. ȫverquellen

ūfquellen

KöblerMhd

ūfquellen , st. V. nhd. „aufquellen“, emporquellen, sich heben, schwellen, beschädigen Hw.: vgl. mnd. upquellen Q.: WernhMl, Gnadenl (FB ūf …

ūzquellen

KöblerMhd

ūzquellen , st. V. nhd. „ausquellen“, entspringen in, hervorquellen aus, herausquellen ÜG.: lat. scatere Gl Hw.: vgl. mnd. ūtquēlen Q.: Eckh…

ȫverquellen

KöblerMnd

ȫverquellen , sw. V. nhd. sehr quälen, sehr peinigen ÜG.: lat. pertorquere, perplectere Hw.: vgl. mhd. überquellen I.: Lüt. lat. pertorquere…

Ableitungen von quellen (5 von 5)

entquellen

DWB

entquellen , profluere, entflieszen, entsprudeln: der bach, der brunn entquillt; da der hand des allmächtigen die gröszeren erden entquollen…

erquellen

DWB

erquellen , scatere, emicare, praet. erquoll, part. erquollen: so gar seind wir ihm ergeben und auf ihn erquollen ( wie erpicht), das wir au…

urquellen

DWB

urquellen , v. , entspringen: der Cropp ... urquellet natürlich als wie aus einem groszmächtigen kessel von stein, oberhalb denen hammersgew…

verquellen

DWB

verquellen , substantivischer infinitiv des vorigen. Adelung 4, 1492 .

zerquellen

DWB

zerquellen , verb. , quellend zerplatzen, auseinanderquellen: der ( der flusz ) war gar weisz von schaum und sehr hoch aufgeschwollen, von b…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „quellen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/quellen/campe
MLA
Cotta, Marcel. „quellen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/quellen/campe. Abgerufen 12. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „quellen". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/quellen/campe.
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