Hauptquelle · Grimm Neubearbeitung (1965–)
CHIGNON m
CHIGNON m . lehnwort aus frz. chignon m. ; s. auch Meyers konv.‐lex. 6 4,21 a . (aus fremdhaar hergestellter) nackenknoten, dutt: 1769 (der hohe gast ist) ein cavalier, .. der seit kurzem bey allen männern andere schuhschnallen, und bey allen weibern andere chignons einführte Ayrenhoff (1803)3,9. 1827 die mägde trugen chignons, durchstochen mit einem oder mehreren goldnen pfeilen Heine 3,137 E. 1874 wenn man sie (mädchen) in ihrem koketten aufzug mit chignon und hütchen vorbeischwänzeln sieht, möchte man zuweilen des teufels werden vor vergnügen Heyse [1924] I 2,244. ⟨1911⟩ mademoiselle und ei…