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BECKEN

mhd. bis spez. · 21 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB2
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31 in 21 Wb.
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Eintrag · Grimm Neubearbeitung (1965–)

BECKEN n.

Bd. 4, Sp. 382
BECKEN n., älter selten m.bis ins 18. jh. u. noch mdal. auch beck(e), schwäb. becket. ahd. beckî(n), mhd. becke(n), as. bekkin, mnd. becken, mnl. beckijn, becken, beckin, nnl. bekken, afrs. bekken. das wort (a-stamm) ist entlehnt aus mlat. bac(c)īnum ‘wassergefäß’, auf das auch afrz. bacin, frz. bassin u. das entsprechend ins dt. übernommene bassin (s. d.) zurückgeht. zugrunde liegen vulglat. *baccus m., *bacca f. ‘wassergefäß’, die möglicherweise auf eine alte entlehnung aus kelt. *bacca zurückzuführen sind (vgl. Lloyd/S. et. wb. ahd. 1,509 u. et. wb. dt. 5108 dtv; s. auch back f. u. becher). dicht bezeugt seit d. 16. jh. 1 weiter, offener behälter (für flüssigkeiten) mit höherem rand. a meist aus metall gefertigtes, mehr oder weniger flaches weites, offenes gefäß, schüssel, schale für unterschiedl. zwecke; hauptgebrauch in älterer spr.: 863/71 er (Christus) .. nam .. ein bekin, goz er wazar tharin (zur fußwaschung) Otfrid IV 11,14 E./S. E10.jh. cantharus beckin as. sprachdenkm. 95a16 W. ⟨v1022⟩ in einemo becchine follemo uuazeres Notker 1,752,16 P. 11.jh. baccinum bêchin ahd. gl. 3,267,23 S./S. ⟨u1160/70⟩ hivte gôz er daz wazzir in êin bêchê unde duͦch mit dem selbim wazzir die vͦzze (!) siner iungern speculum ecclesiae 49 LGF. ⟨u1235⟩ er hiez im balde bringen / ein becke regenwazzers vol Rudolf v. Ems Alexander 305 LV. ⟨u1300⟩ mit wol gehufter lage / wart di sunde alzumale / geworfen in di schale ... / man leite ouch sine guten werc / in daz andere becken marienlegenden passional 19,173 ATB. ⟨z.j.1374⟩ allez sin geschür daz er hett, es wärn schüzzel, dellier, beckin, löffel daz was allez silbrin (Augsb.) chr. dt. städte 4,39. ⟨n1460⟩ nim .. abgeschabeth hirschhornn, das mache in einer pffannen wol heiss, ader inn einen becken Pfolspeundt bündth-ertznei 37 H./M. 1523 die messer becken leffel vnd nepffe waren lautter gollt Luther bibel 1,287 W. 1525 so schnell das gelt (für den ablaß) im (sammel)becke klingt, / dass die seel in den himmel springt! N. Manuel 112 B. 1532 man sollte das almusen sammeln, weil nicht jeder gern in die becket leg, dass mans seh in: Fischer schwäb. wb. (1904)1,742. A17.jh. thue ihn (den galmei, das zinkerz) in ein meßing becken wie die balbire haben, gieb .. gutten brantwein darein, .. zündte den brandtwein in dem beckhen an Groenrodt pferdearzneib. 61 H. 1745 als sollen .. zu bezahlung (u. sammlung) des schulgeldes .. die prediger .. die becken allenthalben vor den kirchthüren aussetzen ev. schulordn. 3,450 V. 1752 diese pastet macht man gemeiniglich in einem gantz runden oder ovalrunden becken pariser kochb. 169. ⟨1875⟩ nachdem sie sich aus dem becken .. mit weihwasser benetzt hatten Heyse [1924] I 2,215. ⟨1879⟩ sie .. holte ein becken mit milch herbei, füllte eine schale davon und bot sie mir an Keller (1894)1,186. 1917 ein becken mit glühenden kohlen Meyrink gesicht 127. 1928 ewig hustete sie und spie in ein becken neben der sofalehne Vring Dehls 47. 1976 pecken, peck(e) bayer.-öst. wb. I 2,778. 2007 in vielen restaurants (in China) begegnet man im eingangsbereich becken und schüsseln mit den angeboten des hauses mannh. morgen (21.9.), IdS-arch. b große, gemauerte, offene wasserwanne, von einem (künstl.) rand eingefaßte wasserfläche bassin; herzuleiten von a, so in neuer spr. am häufigsten: 1587 ein grot waterflod, .. unde was so hoch, dat id ging in dat becken an dem Hagenborne up dem Hagenmarckede Geismar chr. 86 C. 1616 becken rörkasten von allerley zeug, darinn das wasser also auß den rören springt Henisch t. spr. 1,228. v1740 es sind zwo brunnquellen da, eine schlängelt sich in dem garten herum, die andere fleußt neben dem palast her in ein grosses becke, wo die einwohner der stadt wasser schöpfen in: Breitinger dichtkunst 1(1740)275. 1760 diese arten natürlicher häfen sind gewiß die besten. allein in ihrer ermangelung, kann man durch die kunst .. tiefe becken graben Gottsched in: Reichel Gottsched-wb. (1909)1,616b. 1804 und rastlos wiederkehrend füllt die fluth / mit sand und schlamm des hafens becken aus Goethe I 10,377 W. ⟨1824⟩ in der mitte (der terrasse einerm. villa) steht ein großes steinernes becken, aus welchem .. wasser springt Schinkel nachlaß 2,10 W. ⟨1862⟩ das breite becken des kanals (in Venedig) Heyse [1924] I 3,224. 1926 ein zweites becken soll dazu dienen, die aus dem ersten staubecken und den turbinen ausfließenden wasser wieder zu fassen gemeinde 3,681 F. 1937 hier durchfließt das abwasser sehr langsam ein langes becken, und die ungelösten teile sinken dabei zu boden kosmos 373b. 1938 die gäste auf den liegestühlen liefen zum (schwimm)becken und sprangen noch einmal rasch in die flut Flake personen 274. 2004 wenn sie (die schwimmerin) aus dem becken klettert süddt. ztg. (19.8.)3b. 2007 der zoo von Kobe berichtete, dass vor dem großen beben im januar 1995 ein delfin aus seinem becken gesprungen sei VDI-nachrichten (12.1.)5. c geolog. ‘natürl. senke (mit [meer]wasser oder sedimenten angefüllte) vertiefung in der erdkruste; zunächst: 1639 Steinbeken .. führen laut des nahmens neun steine in drey beken oder flüssē (im wappen) Micraelius Pommer-land 4/6,531. 1764 da das becken des welt-meeres durch die bewegungen dieser gewässer gebildet .. worden Silberschlag erde 137. 1802 alle länder scheinen anfänglich bassins oder becken gewesen zu sein, aus denen sich späterhin das wasser in den ocean ergossen hat Kant 9,241 ak. 1826 diese (steinkohlen)flötze bilden ein grosses .. flach gegen süden einfallendes becken in: Veith bergwb. (1870)1,59. 1949 die hauptstadt der Steiermark ist Graz. in ihrem weiten, fruchtbaren becken an der Mur finden sich reiche getreideäcker lehrb. erdkde. Mitteleuropa 177. 1956 daß das Nordpolarmeer in seinem zentralen teil ein großes, tiefes becken mit tiefen über 5000 m darstellt wiss. annalen 783. 2008 die becken von Amazonas und Orinoko süddt. ztg. (2.1.)16f. d größere schüssel von sanitär- oder kücheninstallationen; herzuleiten von a: 1931 Stuff stellt sich im pissoir an das becken neben Kalübbe Fallada bauern 47 C. ⟨1954⟩ ich wasche mich mit dem kalten wasser aus der leitung des waschbeckens, und ich denke, das wasser fließt über die alte römische wasserleitung .. in dieses becken Koeppen tod (1986)98. ⟨1971⟩ Marie stellt das geschirr erst einmal ins becken Johnson jahrestage (2006)688. 2007 in einer künstlichen nasszelle mit zwölf waschbecken. in halb gefüllten becken lässt sich prima plantschen hamb. morgenpost (2.2.)20. 2 übertr. auf andere schüsselähnl. dinge u. formen. a schlaginstrument in form einer gewölbten (bronze)metallscheibe älter auch von klangschalen, jünger als teil des schlagzeugs. als musikinstrument vor allem mit dem einfluß der türk. janitscharenmusik im gefolge der türkenkriege zunächst in europ. militärkapellen übernommen (vgl. n. lex. musik [1996]1,217b); herzuleiten von 1 a: ⟨14.jh.⟩ (hierher?) schalmyen, pfiffen ist da by vil; / busönnen (posaunen) böken, alli spil / hört man da mit schalle in: MWB 1,460. ⟨1461⟩ da sach er ainen nackenden knaben (als ausrufer) mit ainem beckin durch die stat klopfen Steinhöwel Apollonius 101 Sch. ⟨1579⟩ wan sie (die bienen) schwaͤrmen .., versamlen sie sich bald widerum̄, so der warter eyn gethoͤn machet mit becken, cimbalen oder mit haͤnden kleppern Sebiz feldbau (1580)300. 1676 auf gewissen metallinen becken oder schalen ... in jeglicher hand halten sie (die Perser) eines bey der handheben und schlagen darauf mit aller macht: welches denn, weil die becken ein wenig hohl sind, gewaltig laut und starck klinget Francisci lust-haus 503. ⟨v1791⟩ die instrumente zu dieser (türkischen) musik bestehen in schallmeyen .. und aus zwey becken vom feinsten bronce, .. die tactmässig an einander geschlagen werden Schubart tonkunst 331 Sch. ⟨1826⟩ darauf war janitscharen-musik .., wobei vier wirkliche mohren die becken und cimbeln schlugen Schinkel nachlaß 3,132 W. 1894 der schmetternde schall eherner becken Rohde psyche 302. 1969 dann hebt sie kopfüber an, die musik, mit pauke und becken, denen der erste takt gehört Becker Jakob 159. 2007 schlagzeuger Axel Pape .. lässt die stöcke sanft über die becken springen mannh. morgen (30.7.), IdS-arch. b selten anatom. von dem erweiterten ende des harnleiters in der niere zur sammlung des urins, nierenbecken zuerst auch von der blase: 1712 blase, vesica urinaria, ist das becken oder behältniß des urins Marperger natur-lex. 219. 1771 denn er (der harngang) entsprang aus einem becken, das die vielen in dasselbe zusammenlaufenden röhren grösser und mehr hervorragender machten Morgagni, krankheiten 1,293. 1906 krebs der nieren geht zuweilen aus langen reizungen des beckens durch steinbildung hervor Meyers konv.-lex. 614,681a. c anatom. ‘schalenähnl., von den beiden hüftbeinen an der lendenwirbelsäule gebildeter teil des skeletts’, auch synekdochisch i. w. s.unterer teil des rumpfes’: 1733 in der anatomie wird die trichter gleiche höhle, an dem menschlichen leibe, wo das hüft-heilige, darm- oder schaam-bein zusammen gehen, das becken genannt Zedler, universal-lex. 3,871. 1761 der kopf macht die geburt, wenn er zu erst herunter zum becken kommt, sehr oft schwer Henckel geburtshuͤlfe 202. 1832 der mensch hat das vollkommenste becken Wiegmann/R. zool. 21. 1874 der aufrechte gang hat die verkürzung der vorderen gliedmassen zur folge gehabt und .. auch die schüsselform des beckens zum tragen der eingeweide Peschel völkerkde. 3. 1966 besaß sie (eine frau) .. eine stattliche figur (will heißen: .. ein breites becken ..) Berger Nettesheim 326. 2007 eine frau, .. wenn sie auf hohen absätzen daherstöckelt, die das becken so richtig in schwingung bringen hamb. morgenpost (3.6.), IdS-arch.Schrader
9668 Zeichen · 262 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    bëckenstn.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +5 Parallelbelege

    bëcken stn. stechen.

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    beckenN.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +3 Parallelbelege

    becken , N. nhd. Becken, Schüssel, Gang bei einer Mahlzeit Vw.: s. bāde-, barbære-, bedde-, botter-, credens-, gēte-, ha…

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Bècken

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    Das Bècken , des -s, plur. ut nom. sing. 1) Ein flaches Gefäß, welches breiter, als tief ist, und dessen Vertiefung geme…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Becken

    Goethe-Wörterbuch

    Becken 1 flaches Gefäß, meist für Wasser: Handbecken, bei Tisch [ Erzkämmerer zum Kaiser, bei der Verleihung der Reichsä…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Becken

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +4 Parallelbelege

    Becken , musikalisches Instrument; bestehend aus 2 Metallscheiben, die an einander geschlagen einen grellen, klirrenden …

  6. modern
    Dialekt
    Becken

    Bayerisches Wörterbuch · +7 Parallelbelege

    Becken Band 2, Spalte 2,31f.

  7. Spezial
    Becken

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Be|cken n. (-s,-) 1 ‹anat› bacin (-s) m. 2 (Waschbecken) lavandin (-s) m. 3 (Ausgussrinne in der Küche) nüscia (nüsces) …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit becken

182 Bildungen · 99 Erstglied · 80 Zweitglied · 3 Ableitungen

Zerlegung von becken 2 Komponenten

bec+ken

becken setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

becken‑ als Erstglied (30 von 99)

Beckenärmel

ElsWB

becken·aermel

Becke n ärmel [Pèkənèrmələ Ingw. ] n. Demin. kleine, volle, runde Ärmchen der Kinder (bras potelés).

Beckenbesläger

MeckWB

Beckenbesläger m. Handwerker, der Metallbecken und ähnliches Gerät verfertigte: 'deme beckensleger vor knope unde vlogel' (für das Stadtwapp…

beckenbrot

DWB

becken·brot

beckenbrot , n. beckerbrot, d. i. feil, nicht zu haus gebacken. unter den spielen führt Fischart 173 an: Memminger vokatzer beckenbrot.

beckenbub

DWB

becken·bub

beckenbub , m. socius pistoris mercenarius, beckerknecht, beckerbursch: beckenbuben zu Basel, fischerbuben zu Straszburg. Fischart groszm. 7…

Beckenbue(b)

ElsWB

Becke n bue(b) m. Bäckerlehrling, Bäckerjunge U. — Schweiz. 4, 938.

Beckenbursch

Campe

becken·bursch

Beckenbursch , des — en, Mz. die — en, ein Beckergesell, eine Benennung, welche sie sich selbst beilegen. Von Andern werden sie Beckerknecht…

Beckendotzend

ElsWB

Becke n dotze n d O., Becke n dutze n d U. n. (m. K. Z. ) 14 Stück. Wë nn m e r bim Beck e Dotze n d Wecke n holt, bikummt m e r zwe n dri n…

Beckenform

GWB

becken·form

Beckenform zu Becken 3 Kasuar und Straus .. Sonderbar und höchst merckwürdig ist an diesen beyden die B. N13,244,17 Morph Plp Isabel Engel I…

Beckengeflecht

Campe

becken·geflecht

Das Beckengeflecht , des — es, Mz. die — e, in der Zergliederungskunst, ein Nervengeflecht, welches Fäden an die Beckengefäße, den Mastdarm …

Beckenham

Meyers

becken·ham

Beckenham (spr. -häm), städtischer Vorort von London, in der engl. Grafschaft Kent, 10 km südsüdöstlich von der Londonbrücke, mit (1901) 26,…

Beckenhandwerk

Campe

becken·handwerk

Beckenhandwerk , des — es, d. Mz. ungew. 1) Das Handwerk, das die Becker treiben. 2) Als Sammelwort, die sämmtlichen Beckermeister eines Ort…

beckenhelfære

KöblerMhd

beckenhelfære , st. M. nhd. Bäckergehilfe Q.: StRMünch (1340) E.: s. becken (2), helfære W.: nhd. DW- L.: MWB 1, 460 (beckenhelfære)

Bèckenhêrr

Adelung

becken·herr

Der Bèckenhêrr , des -en, plur. die -en, an einigen Orten der Versteher der Armen in einer Gemeinde, welche die Becken vor den Kirchthüren a…

becken als Zweitglied (30 von 80)

barbærebecken

KöblerMnd

barbærebecken , N. nhd. Barbierbecken E.: s. barbære, becken W.: s. nhd. Barbierbecken, N., Barbierbecken, DW 1, 1125? L.: MndHwb 1, 146 (ba…

barbērbecken

KöblerMnd

barbērbecken , N. Vw.: s. barbærebecken*

Bartbecken

Campe

bart·becken

Das Bartbecken , des — s, d. Mz. w. d. Ez. dasjenige Becken, in welchem der Seifenschaum geschlagen, und welches beim Einseifen des Bartes u…

becke, becken

MWB

becke, becken stN. auch beck. 1 ‘Becken, Schale’ 2 ‘Musikinstrument’ (vgl. Eitschberger, Musikinstr., S. 174ff.)    1 ‘Becken, Schale’ der k…

bādebecken

KöblerMnd

bādebecken , N. nhd. Badebecken, Waschbecken E.: s. bat, becken W.: s. nhd. Badebecken, N., Badebecken, DW-? L.: MndHwb 1 132 (bādebecken), …

einbecken

DWB

ein·becken

einbecken heiszt kupferschmieden den draht im rande eines beckens unterschlagen.

Fußbêcken

Adelung

fuss·becken

Das Fußbêcken , des -s, plur. ut nom. sing. ein Becken zum Waschen der Füße, zum Unterschiede von einem Handbecken.

Gießbêcken

Adelung

giess·becken

Das Gießbêcken , des -s, plur. ut nom. sing. ein Becken, Wasser daraus auf die Hände dessen, der sich wäschet, zu gießen, das Handbecken, di…

gētebecken

KöblerMnd

gētebecken , N. nhd. Gießbecken zum Waschen der Hände E.: s. gēten, becken W.: s. nhd. Gießbecken, N., Gießbecken, Handwaschgerät bei Tisch,…

handbecken

DWB

hand·becken

handbecken , n. gefäsz zum händewaschen von metall, thon oder porzellan: malluvium handbeckin, handbeck Diefenb. 345 a ; trulleum, pollubrum…

kammerbecken

DWB

kammer·becken

kammerbecken , n. kammertopf. Amaranthes frauenzimmerlex. 1715 , Frisch 1, 498 c , Adelung ' in der anständigern sprechart ': es hatte schon…

Ableitungen von becken (3 von 3)

Becke(ne)

ElsWB

Becke(ne) , Beckere n [Pèkə Str. Hf. ; Pèkənə Hi. Banzenh. ; Pèkərə Banzenh. M. Bf. Z. ] f. Frau des Bäckers. — F. Schwäb. 746.

gebecken

Lexer

ge-becken swv. BMZ wiederholt stechen Trist.