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Lohn

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Wander
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Eintrag · Wander (Sprichwörter)

Lohn

Bd. 2, Sp. 229
Lohn 1. Besser vergeblicher Lohn als verdorbener Meister. 2. Danach Lohn, danach Arbeit. »Weisst du nach Brot, nach Futter nur zu streben, schau, wie gemüthlich liegt der Ochse dort im Gras und kaut! Geh, lege dich daneben!« (Fr. von Sallet, Laienevangelium, Leipzig 1842, S. 36.) n.: Lidet arbeyde, liden løn. – Løn som arbeyde. (Prov. dan., 396.) 3. Deinen Lohn sollst du nicht wissen. – Simrock, 6606. 4. Der Lohn ist kranck, wo man nur sagt: hab danck. – Petri, II, 200; Henisch, 641, 54. 5. Ein Lohn ohn nutz vnd ein vergeben Kunst tregt nicht Brot ins Hauss. – Petri, II, 212. 6. Geringer Lohn ist besser als keiner. n.: Den bliver end ikke u-lønt som ilde bliver lønt, ond løn er og løn. (Prov. dan., 396.) 7. Guter lohn, getrewer Diener. – Lehmann, 126, 56. 8. Guter Lohn macht die Arbeit leicht. – Lehmann, 73, 32; Körte, 3946; Winckler, XIII, 14. It.: La mercede raddolcisce il travaglio. (Pazzaglia, 222, 1; Gaal, 1112.) Lat.: Cum mercede labor gratior esse solet. (Seybold, 101; Binder I, 261; II, 646; Gaal, 1112; Philippi, I, 102.) Schwed.: Hand hand twättar, steen steen glättar, en god löhn gör arbete lättar. – Löhn gjör mödan lätt. (Grubb, 495; Törning, 61.) 9. Guter Lohn macht hurtige Hände. – Gaal, 1112; Simrock, 6601; Körte, 3946; Braun, I, 2388; Graf, 266, 249. Mhd.: Er sprach: »des ein gebûre dem andern tuot, komet dicke lôn, des hoer ich jehen.« (Reinhardt.) (Zingerle, 95.) Frz.: Loyer est sorcier. (Leroux, II, 257.) Schwed.: Lön och ära lockar trohet fram. (Grubb, 495.) 10. Guter Lohn macht in der Kirche grossen Thon. – Lehmann, 73, 32; Eiselein, 433; Simrock, 6600. 11. Guter Lohn und guter Gewinn machen einen guten Gesellen bald reich. – Lehmann, 682, 27. 12. Höltzen lohn, höltzen arbeit. 13. Je geringer Lohn, je weniger (schlechter) Arbeit. Böhm.: Za špatný plat nesporá práce. (Čelakovský, 129.) Poln.: Niespora praca, gdy licha placa. (Čelakovský, 129.) 14. Klein Lohn, klein Arbeit. 15. Kupferner Lohn, kupferne Arbeit. 16. Lohn, darnach Arbeit. – Gruter, III, 64; Lehmann, II, 380, 67. »Verdienter lohn im himmel schreit.« (Waldis, I, 57, 46.) 17. Lohn um Lohn war eben schon. – Lehmann, II, 375, 115; Körte, 3945. 18. Lohn und Ehre sind Quell und Sporn der Lehre. n.: Løn og ære ere aarsag til lære. (Prov. dan., 896.) 19. Niemand kann den Lohn vorausfordern. n.: Det er daarligt at kræve løn for arbeydet er giort. (Prov. dan., 34 u. 101.) 20. Niemand kann mit dem Lohn entlaufen. – Graf, 266, 245. Wie jeder Arbeiter seines Lohnes werth ist, so kann aber auch umgekehrt niemand Lohn annehmen und behalten und die Arbeit stehen lassen. Wer den Lohn für bestimmte Zeit vorausbezahlt erhält, muss diese Zeit ausdienen. Schiffsleute, welche dem Lohn entliefen, wurden ehedem gehängt. (Vgl. Homeyer's Sachsenspiegel, II, 32, 3; Lassberg, Schwabenspiegel, 203.) In Hamburg: Nemant mach myt deme lone entlopen. (Lappenberg, 180, 22.) 21. Rechnest du auf Lohn, so hast du ihn schon. 22. Schlechter Lohn macht schlecht Tuch. – Lehmann, 73, 38. 23. Uebler Lohn ist auch Lohn. Schwed.: Ond löön är och löön. (Grubb, 145.) 24. Verdienten Lohn muss man bezahlen oder binnen Jahres mahnen. – Graf, 178, 200. Im Plattdeutschen: Vordent lon schall me bethalen, vnd binnen jares manen. (Pufendorf, I, 118.) 25. Verdienten Lohn sol man geben bey Sonnenschein. – Petri, II, 566; Latendorf II, 27. 26. Verdienter Lohn schreiet zu Gott im Himmel. – Petri, II, 566; Blum, 56; Eisenhart, 430; Pistor., VI, 67; Sutor, 257; Schulze, 3; Sprichwörterschatz, 155. Der Rückstand des schuldigen Lohnes galt immer für die dringendste Schuld. 27. Vier Lohn gibt die Welt: Args vmb Guts, spahten Rewen, leren Kasten vnd ein verlassen Alter. – Gruter, III, 90; Lehmann, II, 800, 81. 28. Wer den Lohn bekommt, mag auch die (Mist-) Grube (Kloake) räumen. Schwed.: Den som tar lönen må och giöra tjensten. (Törning, 22.) 29. Wer den Lohn weg hat, legt die Hände in den Schos. 30. Wer den Lôn verdeinen will, dei mot er ôk wat vor daun. – Schambach, II, 516. 31. Wer für wenig Lohn weit läuft, dem ist der Weg hin so lang wie der zurück. – Körte, 6773. 32. Wer keinen Lohn bekommt, wird auch belohnt. Nämlich mit Undank. Schwed.: Den bliir intet olönt, som illa bliir lönt. (Grubb, 145.) 33. Wer leichtlich seinen Lohn fordert, dient selten aus. – Nass. Schulbl., XIV, 5. 34. Wer ohne Lohn dient, wird keinen fetten (guten) Bissen beissen. It.: Buona vita non può tenere, quel che serve senz' avere. (Bohn II, 75.) 35. Wer um Lohn gewonnen ist, dem soll man nicht unrecht thun. – Graf, 178, 136. Dienstherrschaften und Arbeitgeber sollen sich aller Willkür gegen ihr Gesinde und ihre Arbeiter enthalten. Mhd.: Wer umb lon gewonnen ist, dem sol man nit unrecht tun. (Kl. Kaiserr., II, 28.) 36. Wie der Lohn, so die Arbeit. – Simrock, 6602. Die Russen: Güldner Lohn, güldene Arbeit, bleierner Lohn, bleierner Dienst. (Altmann VI, 483.) Böhm.: Jak se hude, tak se pleše. (Čelakovský, 129.) Krain.: Kakor se gode, tako se plĕse. (Čelakovský, 129.) Kroat.: Kak se igra, tak se plĕše. (Čelakovský, 129.) Lat.: Opera pro pecunia. (Binder II, 2423; Buchler, 181.) 37. Wie der Lohn, so ist der Dienst. – Lehmann, 73, 34. 38. Willst du jährlichen Lohn, so verrichte jährlichen Fron. 39. Wo Lohn anfängt, hört Liebe auf. 40. Er hat seinen Lohn dahin. – Braun, I, 2389. 41. Lohn vmb lohn. – Henisch, 1383, 29; Petri, II, 441. »Gaul vmb gurre, ruck vmb stuck, korn vmb saltz, wurst wider wurst, d.i. für was gibt man was.« 42. Jo, jo, de muest meh Loh ha. – Sutermeister, 74. 43. Seinen verdienten Lohn bekommen. Meist drohend für Strafe. Frz.: Il doit avoir de l'onguent pour la brûlure. – Il est recommende au prône. (Kritzinger, 490a u. 568a.) Holl.: Hij heeft (krijgt) zijn' verdienden loon. (Harrebomée, II, 36.) [Zusätze und Ergänzungen] 44. Mehr Lohn, macht einen rüstigeren Knecht. Lat.: Qui stipe placatur meliorari meditatur. (Reuterdahl, 809.) 45. Wer nur um des Lohnes willen gerecht sein will, ist ungerecht. Lat.: Justitia gratuita. (Sailer, Sprüche, 107, 51.)
6068 Zeichen · 232 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    lohnN., M.

    Köbler Mnd. Wörterbuch

    lohn , N., M. Vw.: s. lōn

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Lohn

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Der Lohn , des -es, plur. car. 1) In der weitesten Bedeutung, das Gute, welches einem andern um seines Verhaltens willen…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Lohn

    Goethe-Wörterbuch

    Lohn nur Sg 1 Vergütung einer Leistung in Geld od Geldeswert a Bezahlung für vertragsgemäß von Dienstboten, Handwerkern …

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Lohn

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Lohn , im weitern Sinne die Vergeltung für gebrachte Opfer, in der Nationalökonomie die Vergütung für geleistete Dienste…

  5. modern
    Dialekt
    Lohn

    Elsässisches Wb. · +4 Parallelbelege

    Lo h n [Lôn Gebw. ; Lûn Hattst. ; Lón Su. Obhergh. Ruprechtsau Str. W.; Lyùn M. ; Lûn Dü. K. Z. Han. Betschd. ; Pl. Lén]…

  6. Sprichwörter
    Lohn

    Wander (Sprichwörter)

    Lohn 1. Besser vergeblicher Lohn als verdorbener Meister. 2. Danach Lohn, danach Arbeit. »Weisst du nach Brot, nach Futt…

  7. Spezial
    Lohn

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Lohn m. (-[e]s, Löhne) 1 (Bezahlung) paiamënt (-nc) m. 2 (Belohnung) retribuziun (-s) f. , compëns (-sc) m. , remunerazi…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit lohn

347 Bildungen · 114 Erstglied · 224 Zweitglied · 9 Ableitungen

lohn‑ als Erstglied (30 von 114)

Lohnmann

SHW

Lohn-mann Band 4, Spalte 377-378

Lohnsteuer

SHW

Lohn-steuer Band 4, Spalte 377-378

Lohntute

SHW

Lohn-tute Band 4, Spalte 377-378

lohnabzug

DWB

lohn·abzug

lohnabzug , m. abzug der am lohne eines dienstboten oder arbeiters geschieht: die schuld ward durch lohnabzüge gedeckt.

lohnarbeit

DWB

lohn·arbeit

lohnarbeit , f. arbeit um festes lohn; unterschieden von der accordarbeit oder stückarbeit, die nach verabredung für ein geliefertes stück b…

lohnarbeiter

DWB

lohn·arbeiter

lohnarbeiter , m. bei handarbeitern der auf lohn arbeitet, im gegensatz zu stückarbeiter, der auf stück arbeitet; sonst überhaupt arbeiter d…

Lohnausgleich

LDWB2

lohn·ausgleich

Lohn|aus|gleich m. (-[e]s,-e) avaliamënt dl paiamënt m. , avaliamënt retributif m. , integraziun dl paiamënt f.

lohnbar

DWB

lohn·bar

lohnbar , adj. zu belohnen, lohnwürdig, mhd. lônbære: schweigen ist lohnbar, tutum praemium silentii. Schottel 1125 b ; einer lohnbaren, eng…

lohnbauer

DWB

lohn·bauer

lohnbauer , m. eine des ackerbaus kundige person, welche man für einen jährlichen lohn dingt, die feldarbeiten auf einem landgut zu verricht…

Lohnbediente

GWB

lohn·bediente

Lohnbediente einmal abgekürzt ‘Lohnbed’ für eine begrenzte Frist (eines Aufenthaltes in einer fremden Stadt) zu mietender Diener Ich habe je…

lohnbedienter

DWB

lohn·bedienter

lohnbedienter , m. ein bedienter, der seine dienste um lohn auf zeit leistet, unterschieden von dem fest angestellten herrschaftsbedienten. …

Lohnbeschlagnahme

Meyers

lohn·beschlagnahme

Lohnbeschlagnahme nennt man im rechtlichen Sinne die Pfändung des noch nicht verdienten, zukünftig geschuldeten Lohnes, Gehaltes, Honorars e…

Lohnbrot

Campe

lohn·brot

Das Lohnbrot , — s, Mz . u. Brot oder überhaupt der Unterhalt als Lohn betrachtet; besonders das einem Gemeinhirten als Lohn gegebene Brot. …

Lohnbüchelchen

GWB

lohn·buechelchen

Lohnbüchelchen Nachweisheft über gezahlte bzw ausstehende Löhne eines fest angestellten Bedienten B23,117,2 Hendrich [23.10.12] K Juliane Br…

Lohnbücher

Meyers

lohn·buecher

Lohnbücher ( Arbeitszettel ), Bücher, welche die Bedingungen enthalten, unter denen gewisse Arbeiten von den Arbeitern übernommen werden. Si…

Lohndienstvertrag

Herder

lohn·dienstvertrag

Lohndienstvertrag der Gesellen, Fabrikarbeiter, Dienstboten u. Taglöhner, im Tag-, Wochen- oder Monatslohne od. nach dem Stücke. Ueber Kündi…

Lohneis

BMZ

lohn·eis

Lohneis geogr. n. künec von L. ist Riwalîn Parz. 73.

lohnen

DWB

loh·nen

lohnen , verb. mit lohn versehen, ahd. alts. lônôn, mhd. lônen; ags. leánian, fries. lânia, altn. launa; nach den verschiedenen verwendungen…

lohnend

GWB

lohn·end

lohnend nützlich, gewinnbringend, vorteilhaft Mögen diese .. Segnungen [ Unterstützung für die Jenaer wiss Institutionen ] Höchstdero .. Wir…

lohner

DWB

loh·ner

lohner , m. 1 1) der lohn gibt, belohner: remunerator loner Dief. 492 b ; wes sint aber, süeʒer Crist, der ein getriuwer lôner bist, dise gâ…

lohn als Zweitglied (30 von 224)

Hungerlohn

RDWB1

Hungerlohn m гроши (перен. о зарплате), копейки (перен. о зарплате, о стоимости чего-л.), только-только чтобы не помереть с голоду устойч. ,…

Ablohn

DRW

Ablohn vgl. Abruf zwen erbar knecht sind bestimmt die brunnen ... on alles ablon mit allen sachen in guten redlichen eren ze haben 1562 Züri…

Abzieherlohn

DRW

abzieher·lohn

Abzieherlohn wegen den vaßziechern bleibt es bei der alt hergebrachten ordnung, daß nämlich ihnen von der burgerschaft fur ieden emer den si…

Achtlohn

DRW

acht·lohn

Achtlohn Hirtenlohn vgl. Viehachter man zahlt von diesen [Pferden und Ziegen] noch 1/4 fl. mehr vom stoss acht- oder hüterlohn als von ... r…

Alplohn

DRW

alp·lohn

Alplohn bezalung des alplons 1566 VorarlbAgrU. 165

Annehmerlohn

DRW

annehmer·lohn

Annehmerlohn Frachtgeld bdv.: Schifflohn von jedem kornsack ... hausgeld zalen und annemerlohn 1729 SGallenOffn. I 61 Faksimile

Arglohn

DRW

arg·lohn

Arglohn "arge Tat" 1611 Unger,SteirWsch. 27 Faksimile

artlohn

DWB

art·lohn

artlohn , m. ackerlohn, was für die bestellung des ackers gezahlt wird.

Aslohn

DRW

Aslohn Einkünfte Lüneburg/Lasch-Borchling I 127

Auerlohn

MeckWBN

auer·lohn

Wossidia MeckWB Auerlohn n. Schläge; abweichende Lautung: Se wollen dat ok nich wedder don, Donn kregen se dat Augelohn, gedeutet als wat fö…

Aufmacherlohn

DRW

aufmacher·lohn

Aufmacherlohn Lohn für Aufarbeiten von Holz 1646 SchweizId. III 1290 Faksimile 1744 ArgauLsch. I 575 Faksimile

Ausziehlohn

DRW

aus·ziehlohn

Ausziehlohn dem wasenmeister zu seinem auszeuch-lohn bezahlt 1679 Niedersimmental 135 Faksimile

bindelohn

DWB

binde·lohn

bindelohn , m. arbeitslohn für das binden oder einbinden von gegenständen.

botenlohn

DWB

boten·lohn

botenlohn , m. viaticum tabellario datum: dem ich solt botenlohn geben. 2 Sam. 4, 10 ; ein bot weist weg und steg zum allernechsten fürt und…

Bothenlohn

Adelung

bothe·n·lohn

Der Bothenlohn , des -es, plur. inus. der Lohn, oder dasjenige, was einem Bothen für seine Bemühung gegeben wird.

Ableitungen von lohn (9 von 9)

belohnen

DWB

belohnen , praemio afficere, remunerari, nnl. beloonen, 1 1) mit dat. der person, gen. der sache, wie man mhd. lônen einem eines sagte: er g…

belohnung

DWB

belohnung , f. praemium, remuneratio, merces: werfet ewer vertrawen nicht weg, welches eine grosze belonung hat. Ebr. 10, 35 ; denn er sahe …

entlohnen

Pfeifer_etym

Lohn m. ‘Gegenwert, Bezahlung, Entgelt für geleistete Arbeit’, ahd. (8. Jh.), mhd. asächs. mnd. lōn, aengl. lēan, mnl. nl. loon, anord. laun…

Entlohnung

LDWB2

Ent|loh|nung f. (-,-en) paiamënt (-nc) m. , salare (-ri) m. , remuneraziun (-s) f.

Gelohne

Campe

Gelohne , des — s , o. Mz. s. Ge — 2. 2).

gelohnen

DWB

gelohnen , verstärktes lohnen, mhd. gelônen, im 15. jh.: wenn man inen dann gelont. Tucher Nürnb. baumeist. 68, 16 , den lohn auszahlt.

Lohne

Meyers

Lohne , Gemeinde im oldenburg. Amt Vechta, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Ahlhorn-L. und L.-Hesepe, hat eine kath. Kirche, Spinnerei, Ziga…

unlohn

DWB

unlohn , m. : hoflohn ist ... oft nur unlohn und ungnad Kramer (1700) 1, 968 a . mhd. unlôn; nl. onloon. unüblich. —

verlohnen

DWB

verlohnen , verb. durch lohn zufrieden stellen, auslöhnen, mh. verlônen, verlœnen, mnd. vorlonen. zusammensetzung mit einfachem lohnen, löhn…