Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wäle f.
wäle , f. der wels, s. oben das erste wale. im schwäb.-alem. üblich, wo zu wäli, wäle auch ein plur. wälinen gebildet wird: hecht, barben, wellen, karpfen, schleyen. Dreytwein Eszlingische chronik 175, 3 Diehl; von fuschen. ell, forhinen, selmling, welinen, höcht, brexmen und kreps ... wellinen 1½ zintner, send zu Bibrach, der statt, kaft worden, ayn welle ist darunder gwesen, die wag 60 ℔, die hett ain grosz maul. Baumann quellen z. gesch. des bauernkriegs in Oberschwaben 218 ; funfftzigpfündige wälinin, die gros schaden thuond in den groszen weyern. S. Münster cosmogr. 813 . das n wird auch …