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klinge

mhd. bis spez. · 20 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

klinge f.

Bd. 11, Sp. 1173
klinge, f. gieszbach, rinnsal, schlucht, seichte fluszstelle u. ä. 11) gieszbach, bach. 1@aa) gieszbach, ahd. chlinga, klinka f. (schwach und stark), daneben chlingo, klinco m., als glossen für torrens und nympha Graff 4, 563 fg., vgl. Grimm gr. 3, 386; mhd. klinge f. torrens wb. 1, 844a. fundgr. 1, 379a. den genauen begriff torrens gibt noch Schmid 317 aus Schwaben, klinge, bergklinge, wildes waldwasser, während er sonst erloschen scheint. der urspr. grund der benennung ist hier klar genug, das rauschen des wassers hiesz klingen (s. d. II, 6, a), und der torrens war mit chlinga und chlingo als 'die klingende' und 'der klingende' bezeichnet (wie der und die bach Grimm gr. 3, 386). die zweite ahd. form lebt wahrscheinlich noch in Schlesien im namen eines bergbaches im Eulengebirge die Klinke (Weinh 44a), wie klinken neben klingen (s. d. I, a). 1@bb) aber auch bach überhaupt. so wol ahd. in folg.: die chlinga sint winteres pefroren. sô der warmo wint chumet, sô smilzet daʒ îs unde loufent danne die chlinga. Notker 125, 4; weder (utrum) sie sîn prunnen, fontes, alde chlingen, torrentes. 73, 15 (starke und schwache form wechselnd), ist das auch bei nympha gemeint? einen nachklang davon geben wol die thür. klingen bei Erfurt, langsam flieszende, aus quellen gespeiste wassergraben, in denen die brunnenkresse gebaut wird, brunnenkressklingen, auch klinkern ( Adelung), klingern, s. Michelsen der Mainzer hof zu Erfurt s. 1. 5; da der dortige gemüsebau vor alters vom Niederrhein, aus den Niederlanden eingeführt ward, darf man das wort als urspr. dort heimisch erwarten. bezeugt ist es von jetzt weiter oben im Rheinlande im demin., 'in der Pfalz heiszen viele bäche klingel, von ihrem murmelnden geräusch' Grimm gramm. 3, 386, klingen galt auch vom plätschern des baches, genauer klingeln, s. d.; auch bei Zeitz ist ein Klengelbach. danach begreift sich auch der unterscheidende name bergklinge in voriger bed., schon mhd., da freilich in folg. bed. 22) thalschlucht, sodasz der begriff des wassers zurücktritt oder ganz verschwindet. 2@aa) mit oder ohne wasser: so für ich euch mit wenig dritten hie neben in des waldes clingen (wol sing.) zu einem prun, den man entspringen sicht gar aus herten felsen hoch. H. Folz in den fastn. sp. 1306; (wer) mit ainem hirsen in die wett (gedr. weit) wil springen uber tiefe graben (schluchten) und clingen. priamel bei Keller alte schwänke s. 12; der anger lag in ainem teich zwischen perg in ainer clingen. Hätzl. 235b; warfen si dise über die maur hinusz in ein klingen oder graben. S. Frank chronica (1531) 39b; clingen, rinnen oder wassergäng. Lori Lechrain 514; eins morgens gieng ich aus zu pirschen ... in dem erblickt ich ohn gefehr durch ein klingen mit einem haufen bis in zweinzig stück wildes laufen. H. Sachs 1, 211d (1590); wie sich der trach darein war schwingen auf das gebirg durch diese klingen. 3, 2, 177a (1588); das schlosz ligt auf einem horn des berges Blauen, da (dar?) kommt man durch tiefe klingen. Wurstisen Basl. chron.; um mittag kamen wir auf höhen und hatten unter uns eine fast tiefe und enge klinge, beschlossen auf beiden orten mit fast hohen und gähen felswänden. F. Fabri pilgerbuch 191a (Frisch): im walt in einer klingen unden habn wir ihn also todt gefunden. J. Ayrer 328b (Melus.); allhie unter der schönen linden lasz ich mich alle morgen finden, dieweil hieneben in der klingen die klein waltvöglein so schön singen. 207a (Otnit). das werden meist enge gebirgsthäler sein, in denen ja aber fast immer ein wasser niederläuft, wie es im folg. ausgesprochen ist: das erbflüszlein, so vom buchwald durch die klinge oder schlucht zwischen der keiserlichen münz und zehethaus in die flut fellet (im Joachimsthal). Mathesius Sar. 118a. aber der begriff ist eben vom wasser auf das thal übergegangen, wie aue sich ähnlich entwickelte. 2@bb) aber auch ausdrücklich ohne wasser, wie das wol schon ahd. waʒarchlinga nympha als gegensatz voraussetzt, noch bair. wasserklinge. so kennt es Mone anz. 6, 356 nur als wasserlose schlucht die sich von einer anhöhe herunterzieht, Schmeller 2, 359 als enge schlucht, schmaler tiefer graben, Schmid schwäb. wb. 317 als schmale tiefe an einem bergrücken herab: er zog sich an der steilen bergseite hin und gerieth in eine vertiefung, die von oben nach dem thälchen herablief, wie sie, vom volke klingen genannt, in den bergwäldern sich häufig finden. H. Kurz sonnenwirth (1855) 435. aber eben das begreift sich wieder aus dem ersten begriffe, weil solche schluchten, für gewöhnlich trocken, bei gewittern und im frühjahr sich in torrentes, sturzbäche verwandeln, und dann werden sie am meisten genannt. so bestimmt es Adelung als von regengüssen ausgerissene vertiefung. ähnlich sind auch die abzugsgraben in den weinbergen, die in Franken klingen heiszen. in dem Baseler wörterbüchlein zu Luthers bibel von 1523 wird kluft für die Schweizer erklärt mit kling, kruft, hüle (Frommann 6, 43a). 2@cc) das wort musz übrigens einstmals weiter gegolten haben als jetzt. wie klinge, demin. klingichen im ungr. Simpl. 56. 66 (Schröer 70b) es auch als mitteldeutsch ausweist (vgl. Mathesius unter a zuletzt, Weinhold unter 1, a), so heiszt selbst bei Frankfurt an der Oder eine gegend in den bergen die Klinge, die weinberge das. der Klingenberg, ein weg der klingensteig, der garten klingengarten, der feldhüter klingenbeläufer (Frisch), im j. 1545 eine mole in der klingen vor der stadt (also mit einem wasser) Riedel cod. dipl. Brand. I. 23, 500, und es wird oft der grund sein von ortsnamen wie Klingenthal, Klingestein im sächs. Voigtlande, Klingenhain bei Oschatz, Klingenberg bei Tharand, Klinga bei Grimma und Nossen, vgl. Clingen im nördlichen Thüringen, Klingenberg am untern Main, das Klingenbad bei Burgau, Klingenthal im Elsasz, Klingnau an der Aar und die ahd. namen Clinga, Clingon (dat.) u. a. bei Förstemann nam. 2, 372, schon im 8. jh. 33) von gewissen stellen im flusse. 3@aa) im Göttingischen klinge f. eine seichte stelle wo das wasser über kiesel und sand rasch dahin flieszt, furt. Schambach 103b. ein östr. beleg aus dem 16. jh. wol in folg., Sig. v. Herberstein erzählt von einer russischen reise: der pach hette khain eis als wir abents khamen (ankamen), am morgens füert ich (muszt ich führen) all mein schlitten über das eis, doch nuer mit den leuten, die ross trib man an ainer clingen über, do das wasser nit gar überfrorn was. fontes rer. austr. I. 1, 130. 3@bb) klinge zum fischfange, am Oberrhein: wer da wil nünockenclingen enpfohen (als lehen) ... und wo er (der fischer) die clingen enpfohet. Mones zeitschr. 4, 80, weisth. 4, 515, aus dem 15. jh., aber noch jetzt 'krumme strömungen oder arme durch kiesbänke' Mone s. 81 (vgl. 69). s. hess. klang so (sp. 944), das gött. auch vorige bed. hat. beides, klinge und klang, läszt sich noch aus dem vorigen verstehen, da an solchen stellen das wasser rauscht und einem bache ähnlich 'klingt'; aber das folg., das von diesem nicht zu trennen ist, kann die sache zweifelhaft machen. 3@cc) auch sandbank im flusse: die golder (goldwäscher) gewahren, dasz sich das goldreiche sand sonderbar (besonders) finde auf den klingen (sein von dem wasser selbst aufgeworfene sandhäufen, auch grien genannt). Scheuchzer 2, 21, doch wol vom Oberrhein. dasselbe musz sein ein schweiz. neutr. kling, gekling trockne steinige stelle oder haufe von geschieben in einem flusse Stalder 2, 109, ein collect. zum vor., mit dem auch übereinkommt nl. klingen pl. sandbänke, 'dorre duinen' (trockne dünen) Weiland, Halma, vgl. auch gött. klingelöper der strandläufer, sonst sandlöper, ein vogel Schambach 103b. solche sandbänke werden zwar bei steigendem wasser zu klingen im vorigen sinne, dennoch möchte da ein andres wort unterliegen, das nur mit dem vorigen verwuchs.
7866 Zeichen · 162 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    klingeswf.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +6 Parallelbelege

    klinge swf. 1. klinge eines schwertes oder messers. den guoten Nagelringen, die aller besten klingen Bit. 131. b. der (s…

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    klingeF.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +3 Parallelbelege

    klinge , F. nhd. „Klinge“ (F.), Schwertklinge, Messerklinge Vw.: s. swērt- Hw.: vgl. mhd. klinge (1) E.: s. klingen W.: …

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    2. Klinge

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    2. Die Klinge , plur. die -n, ein Wort, welches überhaupt den Begriff eines langen, vorn spitz zulaufenden dünnen Körper…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Klinge

    Goethe-Wörterbuch

    Klinge 1 flacher, scharf geschliffener Teil eines schneidenden Gerätes (Waffe, Messer uä), Schneide a konkret; auch als …

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Klinge

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Klinge , der wirksame Teil eines Messers oder einer blanken Waffe. S. Fechtkunst und Fühlung .

  6. modern
    Dialekt
    Kling(e)

    Elsässisches Wb. · +4 Parallelbelege

    Kling(e) [Kle Su. Dü. U.; Pl. –ə] 1. f. Klinge, Messerklinge. † 2. m. Stelle, wo das Wasser einen kleinen Fall hat: ‘da…

  7. Sprichwörter
    Klinge

    Wander (Sprichwörter)

    Klinge 1. Alte Klingen, gute Wunden. 2. Die Klinge verzehrt die Scheide. Sehr oft der Geist den Körper. 3. Eine gute Kli…

  8. Spezial
    Klinge

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Klin|ge f. (-,-n) (des Messers) andela (-les) f. , lama (lames) f. , lamëta (-tes) f.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit klinge

199 Bildungen · 169 Erstglied · 28 Zweitglied · 2 Ableitungen

klinge‑ als Erstglied (30 von 169)

klingeling

SHW

klinge-ling Band 3, Spalte 1421-1422

Klinge II

RhWB

Klinge II -iŋ, –i·ŋ., –e- [bei diesem Worte fehlen durchweg die Trübungen > a, ǫ, ę ; doch Westerw -ę-, –-, –ø- ; LRip -e-, –ø- ], Pl. -·ŋ.…

klingeisen

DWB

kling·eisen

klingeisen , in vocabb. des 15. jh., cymbalum, klingisen, klingenisen, nd. clingelyseren, kregelyseren Dief. 119 a , bei Melber c 8 a cimbal…

klingekunst

DWB

klinge·kunst

klingekunst , f. für musik im 17. jh. gebraucht. Wiedemann juni 5 . tohn- und klingekunst Butschky Patmos 774 .

Klingelborn

SHW

Klingel-born Band 3, Spalte 1421-1422

Klingelapfel

RhWB

klingel·apfel

Klingel-apfel -ab- Saarbr-Lauterb m.: längliche Apfelsorte, deren Kerne bei der Reife lose sind u. rappeln, Schlotterapfel.

Klingelbas

RhWB

klingel·bas

Klingel-bas -əlts- MGladb-Rheind m.: scherzh. der Dorfpolizist, der zur Bekanntmachung polizeilicher Verordnungen die Leute auf die Strasse …

klingelbatzen

DWB

klingel·batzen

klingelbatzen , m. : das müszte nicht rechtlich zugehen, wenn ein buch das gut geschrieben ist ... nicht so weit reichen sollte ( einen schr…

Klingelbeutel

Pfeifer_etym

klingel·beutel

klingeln Vb. ‘eine Klingel ertönen lassen, läuten, schellen’, ahd. klingilōn (11. Jh.), mhd. klingelen ‘einen Klang geben, rauschen, plätsch…

Klingelborn

PfWB

klingel·born

Klingel-born , Klingel-brunnen m. : FlN, Klingelboʳn [Kaislt KL-Dansbg KB-Harxh ], -brunne [ KL-Hoheck ]. In RO-Gehrw HB-Mittel- u. O'-bexb …

Klingelbǖdel

WWB

klingel·buedel

Klingel-bǖdel m. [verstr.] Klingelbeutel zum Einsammeln der Kollekte. Hai gait met em Klingelbuül üm ( Isl Is ). — Sprichw.: Wä met’m Klinge…

klinge als Zweitglied (28 von 28)

bërc|klinge

MWB

bërc|klinge swF. ‘Bergschlucht’ dv vore in einen wustinwalt, / da were dv lange inne / in einer engen bercclingen Litan 1180 MWB 1 587,35; B…

Êssenklinge

Adelung

essen·klinge

Die Êssenklinge , plur. die -n, bey den Schmieden und andern Metallarbeitern, eine eiserne Ruthe, dem Feuer in der Esse Luft zu geben; die E…

fuchtelklinge

DWB

fuchtel·klinge

fuchtelklinge , f. eine biegsame breite klinge ohne schneide, wie sie an den fuchteln sich befindet. bei den schwertfegern und in den gewehr…

futterklinge

DWB

futter·klinge

futterklinge , f. die an der futterbank oder futterlade unten in einem gewinde ( charnier ) sich bewegende, oben aber mit einem hölzernen gr…

hauklinge

DWB

hauk·linge

hauklinge , f. klinge eines haudegens. beim grobschmid heiszt auch so ein stück von einem alten säbel, womit die alten nägel und der abgenut…

hohlklinge

DWB

hohl·klinge

hohlklinge , f. degenklinge, die unter der angel statt der kante eine ausgeschliffene hohlkehle hat; auch schilfklinge. Jacobsson 2, 274 a .

messerklinge

DWB

messer·klinge

messerklinge , f. die klinge oder der schneidende theil eines messers. Jacobsson 3, 57 a .

rückenklinge

DWB

ruecken·klinge

rückenklinge , f. eine degenklinge, die einen rücken, also nur eine schneide hat. Stieler 982 . Adelung.

säbelklinge

DWB

saebel·klinge

säbelklinge , f. : apropos, so du eine gute säbelklinge erwischen magst, nicht allzuschwer, so auf die wolfsjagd, von gutem Damascener stahl…

sandklinge

DWB

sand·klinge

sandklinge , f. , nach Adelung dasselbe wie sandhäger, sandhorst, aber doch wol nur von einer untiefe, sandbank im wasser. vgl. klinge oben …

Schießklinge

Adelung

schiess·klinge

Die Schießklinge , plur. die -n, bey den Nadlern, eine stählerne Platte mit Öffnungen an beyden Seiten, die Dicke eines Drahtes damit zu mes…

schilfklinge

DWB

schilf·klinge

schilfklinge , f. dreiseitige, leichte, auf beiden seiten hohl ausgeschliffene klinge eines stoszdegens. Adelung.

schränkklinge

DWB

schraenk·klinge

schränkklinge , f. bei den sägeschmieden eine stählerne mit kerben an beiden seiten versehene platte, die säge damit zu schränken Adelung ; …

schwertklinge

DWB

schwert·klinge

schwertklinge , f. klinge des schwertes: si wolten sechs oder acht petler laszen springen uber des henkers schwertclingen. Liliencron volksl…

spaltklinge

DWB

spalt·klinge

spaltklinge , f. bei den böttchern und stuhlmachern das klöbeisen, ein schweres messerartiges werkzeug zum spalten eines holzklobens in klei…

Stōßklinge

Adelung

stoss·klinge

Die Stōßklinge , plur. die -n, eine schmale spitzige Klinge, zum Stoßen oder Stechen, zum Unterschiede von der breiten Hauklinge.

swērtklinge

MNWB

swert·klinge

° swērtklinge , f. ( Pl. -n ) : Schwertklinge, 1 vat mit s.n (Lüb. Pfundzollb. 2, 752).

swērtklinge

KöblerMnd

swērtklinge , F. nhd. Schwertklinge Q.: Lüb. Pfundzollb. 2 752 E.: s. swērt, klinge (1) W.: s. nhd. Schwertklinge, F., Schwertklinge, DW 15,…

wolf(s)klinge

DWB

wolfs·klinge

-klinge , f. , (17. und 18. jh. ) ' lamina charactere lupi insignata ' Stieler (1691) 982 ; Steinbach (1734) 1, 880 ; 'wolfsklingen ( sind )…

Zieglerklinge

Adelung

ziegler·klinge

Die Zieglerklinge , plur. die -n, eine Art viereckter schmahler Degenklingen zum Hieb und Stich. Sie haben den Nahmen von der Fabrik des ehe…

ziehklinge

DWB

zieh·klinge

-klinge , f. , schabeisen des schreiners, ein ziemlich dünnes und langes stahlblech mit messerscharfer schneide, dient zum abschaben oder gl…

Ableitungen von klinge (2 von 2)

erklinge

BMZ

erklinge stv. 1. erklinge. a. diu swert erklungen Parz. 739,22. daʒ lûte erklang ir gewant Nib. 435,4. man hôrte die rîgen vaste erklingen W…

geklinge

DWB

geklinge , n. anhaltendes klingen. Campe ( nl. geklink, gekling): näher und näher kam das gekling'. Voss das.; dazu doppelgekling ( s. d. ) …