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krank

ahd. bis spez. · 21 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
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22 in 21 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

krank

Bd. 4, Sp. 1371
krank -a- Allg.; doch –ǫ- (stark getrübtes a) Nahe, Saargeb.; -ā- WBitb, uErft, uWupp; -ǫ- im sndfrk. Trübungsgeb; -aŋt OBerg Adj.: 1. schwach, nicht widerstandsfähig, nur noch in bestimmten Verb. u. RA.: Kr. on schwach; de Bank (u. ähnliches Gerät) es kr. nicht haltbar, locker im Gefüge; he es kr. am Geldböggel (-beutel) kann nicht bezahlen Rip, Allg.; wat süht et kr.! wie sieht es trüb in der Luft aus Kemp. Kr.ə Wagels gont et langste met Aach. — 2.a. wie nhd., in der Gesundheit geschädigt, von Mensch, Tier u. Pflanzen; et es em net gut, er es kr.; kr. aussehn; kr. aus de Aue sehn; kr. vor laurer Ärger; kr. an Leib on Seel; e kr.ə Mensch, e kr. Perd, e kr.ə Bam Rhfrk, Allg.; kr.ə Bauch (Leib) Durchfall, Diarrhoe Westerw; longe-, mage-, broskr.; do kammer sech kr. dran esse; sech (half) kr. lache; verstärkt schwär kr., stervens-, dutkr., op de Dut kr.; ze kr. für ze sterve Rip, Allg.; kränkskes ein wenig kr., bes. von Kindern Kref; einen Arbeiter kr. schreiwen ihm eine ärztliche Bescheinigung darüber geben, dass er nicht arbeitsfähig ist; kr. feiern wegen Erkrankung nicht arbeiten Allg. RA.: So kr. wie enen Hond Mörs-Rheinbg. Beter ondögend (im Betragen) as kr. von Kindern Mörs. Emmer kr. on nemmer dut, es dat net en grusse Nut (Not)! Dür, Mörs. — Et beste Kr.siən es nicks wert MGladb, Allg. Et ös nicks ongesonger as kr. sin SNfrk, Aach, Köln, Monsch. Ricke Lüts Kr.sin un Armlüts Pannekuke ka me wit ruke (riechen) Ruhr; rike Mon (Mann) kr., frescht (freischt, fragt) et gonze Longk (Land); ärme Mon kr., freschen de Näsnobber (Nächstnachbarn) noch net Geld-Leuth. — Wammer de hert, is er immer kr. Simm, Allg. De is kr. in alle Schuh Westerw. Enem Bur ett (isst) bloss Kolfflesch (en Huhn), wenn et Kolf (H.) kr. ös, of wenne self kr. ös Kemp, Allg. Ja, wenn der Düvel basch (barstet), de es noch neit kr.! zornige Antwort auf ewiges Vertrösten Kref-Fischeln. Der Mester (Lehrer) es kr., he lit op der Bank singen die Schüler, wenn der L. mal fehlt Gummb. Es der Schuster kr., hängt der Les (Leiste) an der Wangk MGladb. Widdewiddewitt, ming Frau es kr.; wat fählt er dann? E Schöppche Wing (Wein). Dat kann net sen Rip. Liewe Frind, min Frauw es kr. Ärme Mann, wat fehlt öhr dann? Liewe Fr., en Gläske Win. Ärme M., dat kann niet sin Klev. Do böste awer kr.! im Irrtum Altk-Horhsn, Aach. Bat wirschte noch su kr., ihrste (ehe du) stirfs! was wirst du noch erfahren May-Hatzenport. De geft schonns kr., wenn em bluss e faulen Apel on (an) den Orsch fliegt Trier. Wann et Häuf (Haupt) kr. es, dann troren (trauern) de Glidder Köln-Stdt. Ich lach mich kr.! Aach. — E Kr.ə muss sech onacht (in Acht) holle wie e reih (rohes) Ei Prüm-Ihren, Allg. E Kr.ər spart neischt wie die Schuh Simm-Horn. Gesunde un Kr.ə han ungliche Gedanke Köln-Stdt. Kr.ən un Kinder, de frog mer (was sie haben wollen); ävver Grosse, denne git mer ebd. Enen Kr.ən ärgere de Flege an der Wangk (Wand) Rip, Allg. Em Kr.ə hilp (hilft) ken gölde Bett Bo-Dransd. Ene Gesonge (Gesunder) kann ene Kr.ə wahl got rone (raten) MGladb, Erk. Dat geht och wie bei ene Kr.ə; dem fuəre (füttern) se och gewöhnlech met Zuckerplätzkes, wenn he et net miəh nöddeg hät MGladb-Rheind. Dat es för ene Kr.ə! durch diesen Hinweis sucht man das Mitleid des Kaufmannes zu erregen, dass er bes. gute Ware iefert, etwas billiger oder mehr ablässt Nfrk, Rip, May, Kobl. — Den Hond ös kr. der Mann hat kein Geld Mörs-Neuk; de hät de Get (Ziege) kr. Heinsb-Erpen. En mäckt e Gesecht wie ne kr.ə Ap (Affe) Düss. Der micht e Broscht wie e kr.ər Hahn er brüstet sich Hunsr. Ne kr.ə Fuss (Fuchs) hürt och nouch geər de Hohnder flastere Dür. He lurt (lauert) drop we der Fuss op e kr. Hohn Sieg-Seelschd. Mer muss sich kei kr. Perd gelde, se werden et leidergotts vun selver Köln-Stdt. Den het en Kraft we'n kr. Flöuh Trier-Paschel. — Kr.ə Morges geəve gesong Dag Kemp. — Wer vorgibt, kr. zu sein, u. nicht arbeitet, aber isst (er es scheinskr. Birkf) es kr. wie en Huhn (Henn, Hinkel, Küken, Küchen) Allg., mit der Forts. gut freten on nicks duhn n. Ruhr, Birkf, — un sitt achter'm Owen un wach (wartet) op de Sunn MülhRuhr, — wie en Höhnchen, dat am Neste söckt (sucht) on well leən (legen) Gummb, — ene Hongk (Hund) Kemp, Allg., — ene Pierk (Wurm) Kemp, — en Laus Bitb, — en al (alte) Bank Ahrw, Schleid, Monsch, Eusk, Sieg, Simm, Birkf, mit der Forts. de friss de Brocke armslangk; de friss ken isere Br. mih Sieg-ODollend; en es kr. em (bös en et) Brutschank (-schrank) Mosfrk, Köln, — mit de Nas (mit dem Maul) in de Br. Nahe, Hunsr, — mer em Maul in't Botterdippe Simm-Horn, — em Brutschank, of Schoddel on Deller, met Schänken on Wein kommen ech widder of de Bän Neuw-Dierd; he es kr. am Schaf (Schrank); et git vill ze fäukele (hätscheln), ävver winnig zo begrave Köln-Stdt; he es kr. töschen (zwischen) dem Schaf an der Wangk (Wand) Sol, — töschen dem Bruatschap on töschen der W. Mettm, Elbf, — achter de Fretbank (Fress-) Klev, — ewer de Weckeschank: ewer et Botterdeppe, moarn kan e werrer heppe Siegld; de ganze Wek (Woche) kr. on Sonndags necks te begrave Mörs, Rees, Köln, Bitb-Badem, Siegld; sess Dag kr., den sewenden nicks te b. Wermelsk; den os stollcheskr. (stielches-, wenn die Stiele der Arbeitsgeräte angefasst werden sollen) on leffelchesgesond Prüm-Ihren, — schottelkr. on leəpelsek (-siech) Heinsb-Karken; du bes kr. en ongesongk, kanns freisse wie ene Schofshongk (Schafshund) Aach, Selfk, Mörs; de is arg kr., more (morgen) kriet er die Schmerze Simm-Laub; ne kr.ə Lapp (Lomp) öm ne gesonge Fenger han Kref-Fischeln, Malm-Bütgenb. — Tinke, Tanke, Tellering, wannehr büsse (bist du) gestorwen? Gistern Owend üm Lechtenkerz. Kinneken, pack mi achter an nem Ärs. Marieken, M., wu geiht et di? Half kr.; ganz kr.; half dout; ganz d.; (läute), lü, lü! Ess. — b. geistig kr., nicht recht gescheit; du bis woll kr.! Gummb, Allg.
5903 Zeichen · 163 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    krank

    Etymologisches Wb. des Ahd. (EWA) · +1 Parallelbeleg

    krank*AWB adj., nur in Gl. 3,384,64 (12./ 13. Jh., mfrk.) nom.sg.m. cranker . debilis: ‚hinfällig, schwach; debilis‘. – …

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    krankAdj.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +2 Parallelbelege

    krank , Adj. nhd. schwach, kraftlos, schlapp, schwächlich, gebrechlich, altersschwach, hilfsbedürftig, niedergedrückt, w…

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Krank

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Krank ,

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    krank

    Goethe-Wörterbuch

    krank häufig -ck, gelegentl Großschr; von rund 430 Belegen etwa zwei Drittel in Pkt 1a 1 von Krankheit, einem Übel befal…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Krank

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Krank heißt angeschossenes Wild; ist das Wild ohne äußere Verletzung ungesund, so sagt man, »es kümmert«.

  6. modern
    Dialekt
    krank

    Elsässisches Wb. · +6 Parallelbelege

    krank [kràk allg. ] Adj. krank. E Kranks ein Kranker Z. Spw. E Kranks spart nix a l s d Schue h Hf. Rda. gegen angeblic…

  7. Sprichwörter
    Krank

    Wander (Sprichwörter)

    Krank 1. Besser kranck vnd fromb, dann gesund vnd gottloss. – Petri, II, 38; Henisch, 1235, 63. 2. Besser krank als unte…

  8. Spezial
    krank

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    krank adj. 1 püre (püri, püra), amaré (-rá, -rada) 2 ‹fig› debl (-i, -a), en crisa. ▬ krank sein ester püre ; bist du kr…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit krank

280 Bildungen · 254 Erstglied · 20 Zweitglied · 6 Ableitungen

krank‑ als Erstglied (30 von 254)

krank · 1 Belege

KöblerAfries

krank 1 , Adj. nhd. krank, schwach ne. sick (Adj.), weak (Adj.) Vw.: s. -bedd, -hêd, -lik Hw.: s. krenza; vgl. an. krangr, krankr, ahd. kran…

krankachtig

RhWB

krank·achtig

krank-achtig -a-, –ā- Sieg-Seelschd , Monsch-Rötgen , Kemp-SPeter , Mörs-Eyll ; -ęit- MGladb-Mülfort Adj.: et äs mer (mech) doch su kr. ich …

krankalôn

AWB

krankalôn sw. v. — Graff IV,614. krankoloti: 3. sg. conj. prt. O P 4,4,19. straucheln: imo ( Jesus ) then weg thagtun. Thaz datun sie ... th…

krankalōn

KöblerAhd

krankalōn , sw. V. (2) Vw.: s. krankolōn

krankarren

DWB

krank·arren

krankarren , krahnkarren , m. karren zum fortschaffen von waaren zum kran.

Krankarsch

RhWB

krank·arsch

Krank-arsch -āš Ahrw-Rolandseck Sinzig m.: stets kränkelnde Person.

krankasten

DWB

krank·asten

krankasten , krahnkasten , m. auf schiffen, kasten mit einem kranen an der steuerbordseite, zum wasserziehen.

krankbedd* 2

KöblerAfries

krankbedd* 2 , st. N. (a) nhd. Krankenbett, Sterbebett ne. sick-bed, death-bed Q.: E E.: s. krank, bedd L.: Hh 60a, Rh 879b

krankbett

DWB

krank·bett

krankbett , n. krankenbett. Fischart flöhh. 827 ( s. spalte 727 unten ).

krankbleich

DWB

krank·bleich

krankbleich , von krankhafter blässe: krankbleiche wangen. J. Paul ästh. 2, 69 .

krankebedde

KöblerMnd

kranke·bedde

krankebedde , N. nhd. Krankenbett, Krankenlager, Totenbett Hw.: s. krankenbedde E.: s. krankenbedde W.: s. nhd. (ält.) Krankbett, N., Krankb…

krankedach

KöblerMnd

kranke·dach

krankedach , M. nhd. „kranker Tag“ E.: s. krank, dach (1) R.: krankedāge (Pl.): nhd. Krankheit, Zeiten der Krankheit L.: MndHwb 2, 661 (kran…

krankedāge

MNWB

krankedāge , pl. , Krankheit, Zeiten der Krankheit.

krankede

KöblerMnd

krankede , F. nhd. Krankheit, Seuche, fallendes Übel, schwere Not, Benachteiligung, Schade, Schaden (M.) Hw.: s. krenkede E.: s. kranken L.:…

krankelīk

KöblerMnd

krankelīk , Adj. Vw.: s. kranklīk

krankelīken

KöblerMnd

krankelīken , Adv. Vw.: s. kranklīken

kranken

DWB

kran·ken

kranken , krank sein, früher auch krank werden ( jetzt erkranken), mhd. kranken: daʒ mir mîn lîp nû kranket. livl. chron. 3661 , dasz ich le…

Krankenauto

SHW

Kranken-auto Band 3, Spalte 1757-1758

Krankenbett

SHW

Kranken-bett Band 3, Spalte 1757-1758

Krankenhaus

SHW

Kranken-haus Band 3, Spalte 1757-1758

Krankenkost

SHW

Kranken-kost Band 3, Spalte 1759-1760

krank als Zweitglied (20 von 20)

skrank

KöblerAs

*skrank , st. M. (a?) Vw.: -tūn* Hw.: vgl. ahd. skrank* (st. M. a?) E.: s. germ. *skranka-, *skrankaz, st. M. (a), Schranke, Gitter; vgl. id…

dodkrank

MeckWBN

dod·krank

Wossidia dodkrank todkrank: dei Möller würd' dodkrank S. Neum. Volksm. 218.

hintarskrank

KöblerAhd

hintar·s·krank

hintarskrank , st. M. (a?, i?) nhd. Hinterlist, Betrug, betrügerisches Verhalten ne. insidiousness, deceit ÜG.: lat. calcaneum Gl, supplanta…

kräwtkrank

MeckWBN

Wossidia kräwtkrank krebskrank, von Kartoffeln Ha Hagenow@Hülseburg Hüls .

krüselkrank

MeckWBN

kruesel·krank

Wossidia krüselkrank von der Kräuselkrankheit der Kartoffeln befallen Pa Parchim@Bergrade Bergr ; Schö Schönberg@Sabow Sab .

liebeskrank

DWB

liebes·krank

liebeskrank , adj. : sie weinte viel um mich, da ich so krank, so liebeskrank war. Göthe 10, 175 ; dem jungen liebeskranken thoren. Wieland …

līpkrank

KöblerMhd

līpkrank , Adj. Vw.: s. līpkranc

mānekrank

KöblerMnd

mānekrank , Adj. nhd. „mondkrank“, mondsüchtig Hw.: s. mānesüchtich Q.: Bugenhagen-Bibel (1533/1534) E.: s. māne (1), krank L.: MndHwb 2, 90…

mānkrank

KöblerMnd

mānkrank , Adj. Vw.: s. mānekrank*

schalkkrank

DWB

schalk·krank

schalkkrank , adj. krankheit heuchelnd, vorschützend, scheinkrank ( vgl. schalk 2): insonderheit mich wunder thet, das der wirt selbst gespi…

seekrank

DWB

see·krank

seekrank , adj. , an seekrankheit ( vgl. daselbst ) leidend, incommodato dalla nausea del mare. Kramer dict. 2, 730 a ; nl. dafür see-sieck,…

silberkrank

DWB

silber·krank

silberkrank , adj. : er leidt die geltsucht. er ist silber kranck. Franck sprichw. 1 (1541) , 156 a .

sterbenskrank

DWB

sterbens·krank

-krank , adj. , zum sterben krank, sehr krank: infermo a morte Jagemann (1799) 2, 1161 ; ihr habt mich mit eurem schreyen gantz sterbenskran…

todkrank

DWB

tod·krank

todkrank , adj. , vgl. todes-, sterbenskrank : er lag todkrank, er war bisz auf den tod krank, aegrotabat mortifere Maaler 403 c , todtkrank…

untarskrank

KöblerAhd

untarskrank , st. M. (a)? nhd. Betrüger ne. deceiver ÜG.: lat. Iacob (.i. supplantator) NGl Q.: NGl (2. Viertel 11. Jh.) I.: Lüt. lat. Iacob…

Ableitungen von krank (6 von 6)

bekranken

MWB

bekranken swV. ‘schwach werden’ (mit Dat.d.P.): ich wil ûch tûn schîn, / daz mir mîn lîp nû becranket, / und mîn craft mir wanket LivlChr 36…

erkranken

DWB

erkranken , debilitari, infirmari, incidere in morbum: das kind ist plötzlich erkrankt; im sommer erkranken viele an der ruhr; sie erkrankte…

erkrankung

DWB

erkrankung , f. valetudo infirma.

kranke

DWB

kranke , m. , s. krank II, 2, d, und das subst. krank a. e.

unkrank

DWB

unkrank , adj. : mit unkrancker mine ( von einer kranken ) Galenus des verliebten frauenzimmers schulkrankheit (1683) 14 ; nl. onkrank. unüb…

verkranken

DWB

verkranken , verb. durch krankheit zu grunde gehen. einfaches kranken durch ver verstärkt. mhd. ist das intr. zeitwort nicht nachgewiesen, j…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „krank". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/krank/rhwb
MLA
Cotta, Marcel. „krank". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/krank/rhwb. Abgerufen 9. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „krank". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/krank/rhwb.
BibTeX
@misc{lautwandel_krank_2026,
  author       = {Cotta, Marcel},
  title        = {„krank"},
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  urldate      = {2026-05-09},
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