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rabbeln

nhd. bis Dial. · 5 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Alle 5 Wörterbücher
Anchors
5 in 5 Wb.
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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

rabbeln verb.

Bd. 14, Sp. 4

rabbeln , verb. für rappeln, bei schriftstellern niederdeutscher heimat; bei Bürger im sinne sich geschäftig bezeigen, um jemand sich mühen: ich möchte, fiel sie ein, ihm ( dem stier ) wohl ein kränzel binden und um die hörner winden. er wird schon artig sein, wenn ich hübsch traulich rabble, und hinterm ohr ihn krabble. 22 b ; bei Voss ohne vernunft sich gebaren: zeugts, schwestern, sanft bekrabbelt um hüft und brust, wie hold ihr zuckt und rabbelt vor seelenlust! 4, 122 ( rundgesang für die schnellgläubigen ), mit der anmerkung: er rabbelt, rappelt, oder es rappelt bei ihm, heiszt es von ein…

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Rabbelnv., intrs, trs

    Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg

    Х Rabbeln , v. intrs . u. trs . 1) I N. D. geschwind, unbedachtsam und viel plaudern, schwatzen, auch, geschwind und unv…

  2. modern
    Dialekt
    rabbeln

    Lothringisches Wb. · +2 Parallelbelege

    rabbeln s. rapple n .

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit rabbeln

2 Bildungen · 1 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen

rabbeln‑ als Erstglied (1 von 1)

rabbeln II

RhWB

rabbeln II, räbbeln das Wort, ndl., mndl., nd. rabbelen, mengl. to rabble, nord. rabbla entsprechend, ist verbr. im NLRip, SNfrk, Klevld (zu…

rabbeln als Zweitglied (1 von 1)

Aufrabbeln

Wander

auf·rabbeln

Aufrabbeln 1. Hei rabbelt sök op wie e ôl Twêrnsock (Zwirnsack). – Frischbier, I, 166. 2. Sich aufrabbeln. – Frischbier, I, 165. Für eine Sa…