Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
katzendreck m.
katzendreck , m. stercus felinum: graw wie katzendreck. Fischart S. Dominicus D 4 b , von mönchskutten. dann eins der vielen kraftwörter im volksmunde für kleinigkeit, lumperei, wertloses ding, schlechter preis u. dgl., um so kräftiger bei dem bekannten geruche des katzenkots: das heiszt doch nicht für katzendreck sich müd und lahm kasteien. Bürger 40 a (1789 2, 252); die verlangten 100 rth. sind kein katzendreck. J. Falk in Böttigers liter. zuständen 2, 290 . schweiz. mit doppeltem scherz: hett docht ( gedacht ) en chatzaspeck! jo en chatzaspeck! warum nicht gar! lieber gar! Tobler 91 b . sch…