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Gut

mnd. bis spez. · 20 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Adelung
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Eintrag · Adelung (1793–1801)

Gut

Bd. 2, Sp. 858
Das Gut, des -es, plur. die Güter, von dem vorigen Bey- und Nebenworte. 1. Überhaupt. 1) Ein jedes Ding, welches man mit Lust empfindet, dessen Besitz man sich wünscht, weil man glaubt, daß es unsern Zustand vollkommner mache. 2) In engerer Bedeutung, ein jedes Ding, was unsern Zustand wirklich vollkommner macht. Die den Herren suchen haben keinen Mangel an irgend einem Gute, Ps. 34, 11. Über den plötzlichen Verlust eines Gutes Thränen vergießen. Die Gelassenheit zieht ihre Stärke aus dem Bewußtseyn höherer Güter, als die sind, die wir entbehren, Gell. Die deutliche Idee eines Gutes muß nothwendig eine angenehme Empfindung erwecken, auch wenn uns selbst dieses Gut nicht gehöret, Sulz. Ein Verstaad, der der Tugend des Herzens nicht aufhilft, ist kein Gut, er ist vielmehr ein Gift der Seele, Gell. Die menschenfreundlichen Neigungen sind eine süße Nahrung edler Herzen und ein hohes göttliches Gut, ebend. Äußere, zeitliche Güter, Dinge, welche unsern äußern oder zeitlichen Zustand, geistliche Güter, welche unsern geistlichen Zustand vollkommner machen. Güter des Gemüthes, wodurch der Zustand unserer Seele, des Leibes, wodurch der Zustand unsers Leibes vollkommner wird. Güter des Glücks, oder Glücksgüter, äußere, zeitliche Güter, weil sie nicht so sehr wie andere in unserer Gewalt sind. Ein wahres Gut; zum Unterschiede von einem Scheingute. Das höchste Gut, was unsern Zustand auf die höchste mögliche Art vollkommen macht. Die wahre Tugend ist des höchsten Guten (Gutes) Liebe, Ist ein Zusammenklang der wohl gestimmten Triebe, Dusch. 2. In engerer Bedeutung, werden verschiedene Arten dieser Güter nur schlechthin ein Gut oder Güter genannt. 1) Ein jedes Eigenthum. Die Geschöpfe sind insgesammt eigenthümliche Güter Gottes. 2) Zeitliches Vermögen; wo es so wohl im Singular allein, als auch im Plural allein üblich ist. Ich wollte aller Welt Gut nicht nehmen. Jemanden an Ehr und Gut strafen. Gut macht Muth. Unrecht Gut gedeihet nicht. Sich mit Leib und Gut verpfänden. Großes Gut erben. Fahrendes Gut, bewegliches Vermögen. Darnach sollen sie ausziehen mit großem Gute, 1 Mos. 15, 14. Hab ich mich gefreuet, daß ich groß Gut hatte? Hiob 31, 25. S. auch Erbgut, Heirathsgut u. s. f. Im Scherze sagt man auch im Diminut. sein Gütchen oder sein Gütlein verzehret haben, sein Vermögen. So auch im Plural allein. Er wird sie zu Herren machen, über große Güter, Dan. 11, 39. Sie sind auch reich gewesen und haben große Güter gehabt, Sir. 44, 6. Der älteste Knecht seines (Abrahams) Hauses, der allen seinen Gütern vorstund, 1 Mos. 24, 2. Er zog hin und hatte mit sich allerley Güter seines Herren, v. 10. Von seinen Gütern den Armen helfen, Tob. 4, 7. Und so in andern Stellen mehr, wo man doch in der edlen Schreibart lieber andere Ausdrücke wählet. In Zürch wird die Vermögensteuer Gutsteuer genannt. 3) In engerm Verstande, unbewegliches Vermögen, im Gegensatze der beweglichen Grundstücke. Habe und Gut; Geld und Gut, wo den Rechtslehrern zu Folge[] Habe und Geld das bewegliche, Gut aber das unbewegliche Vermögen bezeichnet. Die zu dem herrschaftlichen Hofe gehörigen Ländereyen bestehen in 148 Morgen frohnbares Ackerland, in 5 Morgen unfrohnbares, und in 10 Morgen Huthweide; welche sämmtliche Güter befrohndet werden. 4) In noch engerer und gewöhnlicherer Bedeutung, eine Wohnung auf dem Lande mit den dazu gehörigen Grundstücken an Äckern, Wiesen u. s. f. Diminut. das Gütchen, Oberdeutsch Gütlein. Ein Bauergut, zum Unterschiede von einem Freygute und von einem adeligen oder Rittergute. Die Güter in diesem Dorfe sind alle sehr verschuldet, d. i. die Bauergüter. Ganze Güter, heißen in Thüringen diejenigen Bauergüter, die in einerley Lehen und Zinsen gehören, und daher nicht vereinzelt werden dürfen, ohne daß dabey die Anzahl der Äcker in Betrachtung käme. Ein Anspannegut, wenn es Frohndienste mit Pferden verrichten muß. S. auch Hufengut. In manchen Gegenden führen nur die adeligen oder Rittergüter, und die Freygüter den Nahmen der Güter, und dann pfleget in noch engerer Bedeutung das dazu gehörige Wohnhaus, der adelige Hof, auch das Gut genannt zu werden. Auf das Gut gehen, auf den adeligen Hof. 5) Im Handel und Wandel werden in vielen Fällen bewegliche Dinge, welche zu einem gewissen Gebrauche oder zur weitern Bearbeitung bestimmt sind, zuweilen auch so fern sie als eine Waare betrachtet werden, so wohl collective im Singular Gut, als auch im Plural Güter genannt. Der Holländische Blatttobak, welcher im Hanauischen wächst, wird in Sandgut, Erdgut und beste Gut eingetheilet. Eine Art irdenen Geschirres, welches nicht zum Kochen bestimmt ist, ist unter dem Nahmen des Steingutes bekannt. Meßgut oder Meßgüter, Meßwaaren. Es sind diese Messe viele Güter angekommen, viele Waaren. Der Fuhrmann hat die Güter verderben lassen, die Waaren. Der Vorrath in den Bienenstöcken, welchen der Bienenmeister ausnimmt, heißt in manchen Gegenden überhaupt Gut. Die Bienen sind reich an Gut, an Honig und Wachs. Glockengut, die zu den Glocken gehörige Mischung des Metalles. Mittelgut, im Bergbaue, geringhaltiges Erz, welches zur Roharbeit genommen wird. In dem Salzwerke zu Halle wird die Sohle Gut, und derjenige Antheil an derselben, welchen jemand eigenthümlich besitzet, Güter genannt. Mancher Gewerke besitzt ein Koth und keine Güter, und mancher hat Güter aber kein Koth. S. Gutsherr. Und so in andern Fällen mehr. In Niedersachsen wird sogar ein Nachtzeug ein Nachtgut genannt. Anm. Schon Notker nennt das zeitliche Vermögen Cuot, Ulphilas Godhit, Schwed. Gods.
5501 Zeichen · 90 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    gut(Part. Prät.=)Adj.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +4 Parallelbelege

    gut , (Part. Prät.=)Adj. nhd. bekannt E.: Herkunft ungeklärt? L.: Lü 132a (gut)

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Gut

    Adelung (1793–1801) · +13 Parallelbelege

    Das Gut , des -es, plur. die Güter, von dem vorigen Bey- und Nebenworte. 1. Überhaupt. 1) Ein jedes Ding, welches man mi…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Gut

    Goethe-Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    Gut selten -th; von ca 500 Belegen etwas mehr als die Hälfte in A, mit dem Schwerpunkt A1. Entsprechend herkömml (philos…

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Gut

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09) · +5 Parallelbelege

    Gut , alles Tauwerk an Bord eines Schiffes. Stehendes G. dient zur Stützung der Bemastung. Wanten, Pardunen und Stagen; …

  5. modern
    Dialekt
    Gut

    Elsässisches Wb. · +11 Parallelbelege

    Gut [Kyt Winzenh. ] weibl. Vorname: Judith. E dummi Güt! ein ungeschicktes Mädchen. Demin. Gitt e l, Jitt e l, Jitt e le…

  6. Spezial
    gut

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +2 Parallelbelege

    gut I adj. 1 (moralisch einwandfrei) bun (bugn, bona) 2 (gütig) da n bun cör 3 (artig, folgsam) pros (-sc, -ssa) 4 (freu…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit gut

1.028 Bildungen · 704 Erstglied · 319 Zweitglied · 5 Ableitungen

gut‑ als Erstglied (30 von 704)

gutartig

SHW

gut-artig Band 2, Spalte 1529-1530

Gutdusel

SHW

Gut-dusel Band 2, Spalte 1529-1530

Gutedel

SHW

Gut-edel Band 2, Spalte 1529-1530

Gutgenug

SHW

Gut-genug Band 2, Spalte 1537-1538

Guthaben

SHW

Gut-haben Band 2, Spalte 1537-1538

gutherzig

SHW

gut-herzig Band 2, Spalte 1537-1538

Guthäher

SHW

Gut-häher Band 2, Spalte 1537-1538

Gutlottel

SHW

Gut-lottel Band 2, Spalte 1537-1538

gutmütig

SHW

gut-mütig Band 2, Spalte 1537-1538

Gutschnute

SHW

Gut-schnute Band 2, Spalte 1539-1540

Guttat

SHW

Gut-tat Band 2, Spalte 1539-1540

gutwillig

SHW

gut-willig Band 2, Spalte 1539-1540

Gutöl

SHW

Gut-öl Band 2, Spalte 1537-1538

Guta

Idiotikon

Guta N. Band 1, Spalte 602 Guta N. 1,602

Gutach

Meyers

gut·ach

Gutach , linker Nebenfluß der Kinzig im bad. Schwarzwald, entspringt oberhalb Triberg, bildet daselbst den schönsten Wasserfall des Schwarzw…

gutachten

DWB

gut·achten

gutachten , vb. , jüngere verbalbildung aus gutachten, n., vgl. gutachten , sich beduncken lassen, meinen putare, statuere, arbitrari Henisc…

gutachten

FWB

1. ›(oft schriftlich dargelegtes) Gutachten, begründete persönliche Meinungsäußerung (zu einer Sache, bei der der Gutachtende vorher um sein…

gutachter

DWB

gut·achter

gutachter , m. , jemand, der ein gutachten abgibt; anscheinend im 17. jh. unmittelbar aus gutachten, n., gebildet, da das vb. gutachten nur …

gutachtlich

DWB

gut·achtlich

gutachtlich , adj. und adv. ; weniger häufig, besonders im 18. jh. auch gutächtlich; im 18. jh. aus gutachten, n., gebildet im sinne ' ein g…

gutachtung

DWB

gut·achtung

gutachtung , f. , durch gut verstärktes achtung, aus der in älterer sprache lebenden redensart ' einer sache gute achtung haben' ( vgl. sp. …

gutachtung

FWB

1. ›Befürwortung‹.; 2. ›Aufsicht, Wache‹.

Gut (Adj.)

Wander

Gut (Adj.) Gut (Adj.). 1. Ai, wor gât äss de Rât. – Schuster, 596 b . Ei, wie gut ist die Ruth'. 2. All gôd mit, see de Maid, dô kreg se 'n …

Gutan

KöblerGot

Gutan , sw. M. Pl. nhd. Goten ne. Goths Q.: Runeninschrift des Goldrings von Petrossa (4. Jh.) E.: ? germ. *geutan, st. V., gießen, ablehnen…

gutansehen

DWB

guta·n·sehen

gutansehen , n. , zusammenrückung aus der formel etw. für gut ansehen ( vgl. gut I A 3 d γ αα , sp. 1240) im sinne ' ansicht ', ' gutachten …

gutart

DWB

gut·art

gutart , f. , gelegentliche bildung, wohl aus gutartig rückgebildet: er erwähnte noch nebenher anderer gründe, ... und besonders der gutart …

gut als Zweitglied (30 von 319)

Denkgut

RDWB1

Denkgut n духовное наследие

Diebesgut

RDWB1

Diebesgut n ворованное, наворованное

Gedankengut

RDWB1

Gedankengut n (kein Bezug zu "имущество") идеи, интеллектуальное наследие

Streugut

RDWB1

Streugut n (Lakune) материал для посыпания дорожек (обычно зимой)

Abenteuergut

DRW

abenteuer·gut

Abenteuergut Ware, die nicht die Prüfung durch die Behörde bestanden hat, bei der nicht durch irgendeine amtliche Maßregel die Gewähr für gu…

Abteigut

DRW

abtei·gut

Abteigut etlicher guter, heuser und ander erb binnet und bausend Loszhem gelegen, genannt die freie abteigutter 1599 Hochwald/GrW. VI 463 Fa…

Abwohnungsgut

DRW

abwohnung·s·gut

Abwohnungsgut Die Käufer und Pfandinhaber der Norköpingschen Mannlehen in Livland erhielten bei der Gütereinziehung ihren Kauf- oder Pfandsc…

Achtelgut

DRW

achtel·gut

Achtelgut Ware, die achtelsweise gehandelt wird man soll ... wie das tonnengut auch das kleine viertel- oder achtelgut ungehöhet und ungebra…

Adelgut

DRW

adel·gut

Adelgut adeliges Gut 1668 Fugger,Ehrensp. IV Kap. 13 1773 Gutzeit,Livl. Nachtr. I 24

Ahnelgut

DRW

Ahnelgut Erbgut Unger,SteirWsch. 14 Faksimile

Allmendegut

Wander

allmende·gut

Allmendegut Almendegut ist nicht Nachbargut. – Graf, 68, 35. Das Gut, welches einem Privatbesitzer gehörte, musste durch einen Zaun vom Geme…

Allmendgut

DRW

Allmendgut zu Allmende (IV) 1622 Bruchsal 943 Faksimile Hellfeld I 177 Faksimile SchweizId. II 547 Faksimile

Allzu gut

Wander

allzu·gut

Allzu gut 1. Allte gued is Annermanns Narre. ( Westf. ) 2. Allto good dögt ook nicht. ( Ostfries. ) 3. Allto good is ungesund. Es ist ein Er…

Almosengut

DRW

almosen·gut

Almosengut almusengut, mnl. aelmisgoet Armen(fonds)gut BadLO. 1622 Bl. 37v Faksimile SchweizId. II 548 Faksimile VerdamHWB. 7

Amtsgut

DRW

amts·gut

Amtsgut I Dienstgut 1318 Böhmer-Ficker 488 nr. 703 [unechte Urkunde] Faksimile II Domäne bona que dicuntur ammethgot 1278 WestfUB. IV 3 S. 1…

Anspännergut

Adelung

anspaenner·gut

Das Anspännergut , oder Anspanngut, des -es, plur. die -güter, ein Bauergut, welches dem Grundherren mit Zugvieh zu Hofe dienet.

Armeleutegut

DRW

armeleute·gut

Armeleutegut armenlütengut "Sondersiechen-, Spend- und Spitalgüter" 1734 SchweizId. II 549 Faksimile

Armengut

Campe

armen·gut

† Das Armengut , des — es, d. Mz. ungew. so viel als Armenkasse. »Errichtung eines allgemeinen Armenguts für den Kanton ( Kreis) Schwiz.«

Auergut

DRW

auer·gut

Auergut Reichenauer Lehngut 1476 SchwäbWB. I 358 Faksimile

Auflaggut

DRW

Auflaggut solle der glaubiger hievor gebräuchiger maßen umb aufflagguter namhafft zu machen einkommen ÖstExekO.1655 S. 3 Faksimile

Ausgut

DRW

aus·gut

Ausgut nl. utegod Gut im fremden Gebiet in dem dorffe ... da daz usgut inne ist gelegen 1372 (Hs.) KlKaiserr. II 114 Lexer II 2041 Faksimile…

bauergut

DWB

bauer·gut

bauergut , n. praedium rusticum, ein gut, auf dem bauern sitzen, ein mit frohnen und diensten belastetes gut, im gegensatze der rittergüter.…

bevēlgut

KöblerMnd

bevēlgut , N. Vw.: s. bevēlgōt

Bischofgut

Wander

bischof·gut

Bischofgut Bischofgut und Fahnlehn muss der König ganz leihen und nicht zweien. – Graf, 488, 40. Mhd. : Bischope gut unde vanlen sal sie kon…

Ableitungen von gut (5 von 5)

1BEGUTEN

DWB2

1 BEGUTEN vb. mhd. begüeten. präfixbildung zu güten ( 1 DWB 4,1,6,1413 ff.). 1 etwas gut, besser machen; etwas beschönigen zu güten 1: 1359 …

gute

Lexer

gute swm. s. gote.

ungut

DWB

ungut , adj. adv. , i. a. gth. v. gut. ahd. mhd. unguot; mnd. ungût; mnl. ongoet ( Kilian, sonst nur subst. ), nl. ongoed ( veraltet ). währ…

urgut

DWB

urgut substantiviertes adj. (ur- C 4 c): a) das urgut: dir strahlt der wahrheit urlicht, dir glänzt das hohe urschön, dich tränkt des ewgen …

vergut

DWB

vergut , zusammensetzung aus für ( md. nd. vor) gut ( adject. ), vgl. fürlieb und mhd. verwâre, verübel u. s. w. nur in den zusammenstellung…

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APA
Cotta, M. (2026). „gut". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 11. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/gut/adelung
MLA
Cotta, Marcel. „gut". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/gut/adelung. Abgerufen 11. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „gut". lautwandel.de. Zugegriffen 11. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/gut/adelung.
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