Hauptquelle · Campe (1807–1813)
Hereinbrechen ntr, intrs, intrs
Hereinbrechen , v . unregelm. ( s. Brechen ) ntr . u. intrs . mit sein , nach innen, wo man oder der Sprechende sich befindet, brechen. Uneigentlich von dem Übergange des Lichtes in Finsterniß und umgekehrt, für anbrechen. Die Nacht bricht herein . Dann, mit Gewalt und schneller Überwindung der Hindernisse hereindringen. Das Wasser brach unaufhaltsam herein . So auch als intrs . von Menschen. Er hielt's für tollkühn zu verzieh'n Bis der Feind vollends bräch' herein . Soltau. (R.) Uneigentlich. △ »Daher ist nicht sein (des Schicksals) Hereinbrechen , wie im Wallenstein, sondern sein Hereindrohe…