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begreifen

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Eintrag · Goethe-Wörterbuch

begreifen

Bd. 2, Sp. 230
begreifenvereinzelt -ff-  A verstehen   1 für den Erkenntnisprozeß   a mBez auf Naturerscheinungen u geistige (mehrf künstlerische) Phänomene: sowohl für die intellektuelle Erkenntnis wie für das sinnl-anschaul u intuitive Erfassen; vielfach kombiniert mit anderen Verben geistigen Aufnehmens u Verarbeitens, insbes mit ‘erkennen, denken, ausdrücken, erklären’ und ‘schauen, sehen, fassen, erfahren, empfinden, genießen’  [betr Versuche zu farbigen Schatten] Erfahrungen deren Mannichfaltigkeit wir durch die Sinne erkennen; deren Übereinstimmung aber wir mit dem Verstande nicht b., viel weniger mit Worten ausdrucken können GWBB10,120,12 Lichtenbg [etw 20.10.93] K  Warum .. eine Reitbahn so wohlthätig auf den Verständigen wirkt, ist daß man hier .. die zweckmäßige Beschränkung der That, die Verbannung aller Willkür .. mit Augen schaut und mit dem Geiste begreift GWB35,96,26 TuJ  [üb Kunstrezeption; Gast:] Was ich mit dem Verstand nicht begreife existirt mir nicht. [Ich:] Aber der Mensch ist nicht bloß ein denkendes, er ist zugleich ein empfindendes Wesen GWB47,169,11 Samml 6  obgemeldetes Werk [d’Alton, Die Skelette der Nagetiere] .. versetzte mich aus der ernsten Region des Staunens und Glaubens in die behaglichen Gegenden des Schauens und B-s GWBN8,246,20 SkelNagetiere [1824]  [Übs aus Plotin, Enneade V 8,1 nach einer lat Ausg Ficinos] Da wir überzeugt sind, daß derjenige, der die begreifliche [> intellectuelle; Ficino: intelligibilem] Welt beschaut und des wahrhaften B-s [> Intellects; Ficino: intellectus] Schönheit gewahr wird, auch wohl ihren Vater, der über allen Sinn erhaben ist, bemerken könne GWBB19,54,25 Zelter 1.9.05  [Meph:] Der Philosoph er weiß es nicht zu fassen, | Da liegt der Fels, man muß ihn liegen lassen, | Zu Schanden haben wir uns schon gedacht. — | Das treu-gemeine Volk allein begreift | Und läßt sich im Begriff nicht stören; | Ihm ist die Weisheit längst gereift: | Ein Wunder ist’s, der Satan kommt zu Ehren GWBFaust II 10116 [für: comprendre] GWBN7,158,13 Pflanzenbildg Decandolle 1828 GWBN12,74,10 Witterungslehre 1825 GWB32,321,16 ItR GWBB26,194,22 Boisserée [21.12.15] GWB45,292,20 Diderot,Malerei Farbe mehrf mit Angabe wesentl Erkenntnisbedingungen: Angemessenheit des Gegenstandes, Produktivität u innere Beteiligung des verstehenden Subjekts  Die Phänomene lassen sich sehr genau beobachten .. Folgerungen hingegen zieht jeder für sich daraus .. daß niemand etwas begreift, als was ihm gemäß ist und was er deßwegen zugeben mag GWBN2,18,20 FlP 30  den Künstler .. der durch .. Nachahmung auf alle Weise jenen großen Intentionen sich mehr nähert, sie besser begreift als der bloß Beschauende und Denkende GWB30,271,2 ItR  die Kunst überhaupt, besonders aber die der Alten, läßt sich ohne Enthusiasmus weder fassen noch b. GWB36,328,23 Zu brüderlAndenkWielands 1813 für die intellektuelle Erkenntnis iGz bloßen Wissen  wenn man bemerkt hat, wie behaglich er [der Mensch] oft das zu b. glaubt, was er nur weiß GWBN51,11,14 BeitrOpt I 17 auch für das künstlerische Umgestalten eines Gegenstandes zum Bild  welcher Sinn, welches Talent, welche Übung gehört nicht dazu, eine weite und breite Landschaft als Bild zu b.! GWB27,20,2 DuW 6   b sich selbst (auch: sich wechselseitig) erkennen, im inneren Wesen erfassen, jdn in seiner Eigenart verstehen; mehrf verbunden mit der Forderung des Anerkennens u Geltenlassens  Muß ich mich denn nicht selbst zugeben und voraussetzen, ohne jemals zu wissen wie es eigentlich mit mir beschaffen sei, studire ich mich nicht immer fort, ohne mich jemals zu b., mich und andere, und doch kommt man fröhlich immer weiter und weiter GWBN6,244,12 FreundlZuruf  wie er [Purkinje] sich aus dem Abgrund des Pfaffthums durch eigene Kräfte herausgehoben .. dabey aber die Richtung in den Abgrund des eigenen Daseyns genommen .. er .. sich an sich selbst im Einzelnen und im Ganzen zu belehren und zu b. gesucht GWBB36,233,23 Knebel 14.12.22  daß nicht die Rede sein könne, die Nationen sollen überein denken, sondern sie sollen nur einander gewahr werden, sich b., und wenn sie sich wechselseitig nicht lieben mögen, sich einander wenigstens dulden lernen GWB412,348,9 Anz:Edinburgh Reviews  [die Opernsängerin HSontag] eigentlich sollte man sie doch erst als Individuum fassen und b., sie im Elemente der Zeit erkennen, sich ihr assimiliren .. So aus dem Stegreife hat mich das Talent mehr verwirrt als ergetzt GWBB41,144,28 Zelter 6.9.26 GWB20,264,4 Wv II 6 GWBB38,182,9 Schultz 3.7.24   2 lernen; als anschauliches, praxisorientiertes u als systembezogenes Erfassen des Neuen; in meist negativer Bewertung auch für das schulmäßige, oberflächl Aufnehmen von Wissensstoff; mehrf idVbdgn ‘leicht, schnell, schwer, mühsam b.’  ich ging ihnen .. bei’m Möbliren und Einziehen zur Hand, und begriff dadurch manches, was sich auf ein solches Geschäft bezieht GWB27,178,20 DuW 8  Die Künstler belehren mich gerne, denn ich fasse geschwind .. etwas schnell zu b. ist ja ohnehin die Eigenschaft des Geistes, aber etwas recht zu thun, dazu gehört die Übung des ganzen Lebens GWB30,273,17 ItR  [Bericht aus dem Erziehungsinternat üb Ottilie] Was nicht aus dem Vorhergehenden folgt, begreift sie nicht. Sie steht unfähig, ja stöckisch vor einer leicht faßlichen Sache, die für sie mit nichts zusammenhängt GWB20,38,19 Wv I 3  dass ich [beim Zeichnen] mir vergebne Mühe geben, vom Detail ins ganze zu lernen, ich habe immer nur mich aus dem ganzen ins Detail herausarbeiten .. können, durch Aggregation begreiff ich nichts GWBTgb 26.2.80  Der junge Camper ist ein Strudelkopf, der viel weiß, leicht begreift und über die Sachen hinfährt GWB32,211,25 ItR GWBN9,401 Üb:JMüller GWBB4,237,3 ChStein 14.6.[80] GWB26,200,16 DuW 4   3 etw nachempfinden, sich vorstellen können; etw fassen, sich erklären können; häufig in charakterist Negationen ‘nicht (kaum) b., wie, warum, daß’  Wenn du von dem Carlsbader Aufenthalt Nachricht gibst, kann ich recht wohl an deiner Seite wandeln und begreife, wie dir gar wunderlich zu Muth seyn mußte GWBB44,214,17 Ottilie 18.7.28 K  die erste Ausgabe meines Werthers .. Da begreift man denn nun nicht, wie es ein Mensch noch vierzig Jahre in einer Welt hat aushalten können, die ihm in früher Jugend schon so absurd vorkam GWBB26,312,17 Zelter 26.3.16  So wird ein Mann, zu den sogenannten exacten Wissenschaften geboren und gebildet, auf der Höhe seiner Verstandesvernunft nicht leicht b., daß es auch eine exacte sinnliche Phantasie geben könne GWBN11,75,20 Rez:Stiedenroth 1824  dasjenige [Entsetzen] .. das uns ergreift, wenn wir etwas unerwartet mit Augen sehen, das wir moralisch unmöglich glaubten. .. du mit Georgen! .. Ich verstehe nicht, ich begreife nicht, sagte die Schwester, indem sie den Kopf schüttelte GWB27,367,27 DuW 10  Du [ein Geisteskranker] gehst hoffnungsvoll aus, deiner Königin Blumen zu pflükken — im Winter — .. und begreifst nicht, warum du keine finden kannst AA110,14 Werth1 II  [betr G-s Abhandlung üb den Zwischenknochen] Ein Typus sollte anerkannt werden .. Ohne dieß zu bedenken, würde man kaum b., wie ein solcher Aufwand von Zeit und Kräften auf diese Einzelnheiten konnte gelenkt werden GWBB46,170,10 JMüller 24.11.29 [für: imaginer] GWB45,62,7 RamNeffe GWBB39,242,27 CarlAug [7.7.25] K GWBUrfaust Kerker 54 GWBN4,33,2 FlH VI NewtOptik eine Situation, jds Absicht durchschauen  [Gomez zu Silva mBez auf bes Anordnungen für die Wachen:] Weißt du die Ursache dieses Befehls? .. [Ferdinand:] Die Fürsten werden bald hier sein .. Oranien und Egmont. [Gomez leise zu Silva:] Ich begreife etwas. [Silva:] So behalt’ es für dich GWB8,255,1 Egm IV GWBReinF III 357 GWBTgb 9.6.31   4 einsehen, anerkennen; mBez auf sittl, ästh u erkenntniskrit Forderungen od Gesetze  [üb die Polizei der amerikan Auswandererkolonie] Ihr Grundsatz .. niemand soll dem andern unbequem sein; wer sich unbequem erweis’t wird beseitigt, bis er begreift wie man sich anstellt um geduldet zu werden GWB251,212,28 Wj III 11  nun nimmt mich’s beym Schopfe und führt mich, über Würzburg, nach Hause [von Rosine Städel weg]. Lassen Sie mich erst .. das als eine unausweichliche Nothwendigkeit b.; so hören Sie mehr von mir GWBB26,92,10 Städel 6.10.15  [üb Arnim, Brentano ua] alles geht durchaus ins form- und charakterlose. Kein Mensch will b., daß die höchste und einzige Operation der Natur und Kunst die Gestaltung sey GWBB20,192,9 Zelter 30.10.08  [im Anschluß an Polemik gegen Vulkanisten] daß die Menschen die Natur durch und durch erklären wollen; sie b. nicht, daß man bis auf einen gewissen Punct sehr sicher fortschreiten kann, dann aber sich entschließen muß, irgend ein Problem stehen zu lassen GWBB36,273,23 Sternbg 12.1.[23]  daß Menschen, die kein Ideenvermögen haben, zu theoretisiren sich vermessen, weil sie nicht b. [weil sie nicht b. Druckfassung Uneingedenk Var], daß noch so vieles Wissen hiezu nicht berechtigt GWBN11,140,2 MuR(614) GWB422,173,2 MuR(483) GWB251,10,4 Wj II 8   B mit deutlicherem Anschluß an die konkrete Bed des Fassens u Greifens   1 ergreifen  der vollendeten Kunst .. die auf ihrem höchsten Gipfel keine Ansprüche auf lebendige .. Realität macht, sondern die Natur auf dem würdigsten Puncte ihrer Erscheinung begreift [> ergreift] GWB45,359 Diderot,Zeichng Var  Ich habe immer gesucht, das möglichst Erkennbare, Wißbare, Anwendbare zu b. [ergreifen GWBN51,446,13] GWBN51,479 Regenbog 25.2.32 Var Gespr (He2,235) Riemer 8.7.07 ‘jdn als Mittel b.’: jdn für die eigenen Zwecke in Anspruch nehmen, benutzen  [mBez auf Herder?1)] Wie beklag’ ich es tief, daß diese herrliche Seele, | Werth, mit zum Zwecke zu gehn, mich nur als Mittel begreift! GWB1,353 VierJahresz 58(619)   2 umfassen, enthalten; häufig pass ‘in etw (mit) begriffen sein’: eingeschlossen, inbegriffen sein  Will ich [Korr GWB53,531] den Himmel, die Erde mit Einem Namen b. — | Nenn’ ich Sakontala [Schauspiel des ind Dichters Kalidasa] dich, und so ist alles gesagt GWB4,122 Will ich die Blüten 3  Die Urgebirgsmasse, welche den Raum von Karlsbad bis hierher [Marienbad] einnimmt .. begreift vielfache Ausweichungen des Grundgesteins GWBN9,54,23 Marienbad  ob denn nicht das Genie sich hauptsächlich in der Erfindung äußere? .. Ob nicht in dieser Eigenschaft .. der Grund und die Möglichkeit der höchsten Kunst begriffen sei? GWB47,197,5 Samml 8  daß wir .. es [das eingeschränkteste lebendige Wesen] also eben so wie das ungeheure Ganze, in dem alle Existenzen begriffen sind, für unendlich erklären müssen GWBN11,317,8 StudSpinoza [1784/85] GWBN11,161,8 MuR(1369) GWBN8,184,8 Allg KnochLehre 5 GWBN6,266,27 MetamPfl Wirkg 1830 im räuml Sinn  Die Initialbuchstaben sind .. im Anfange innerhalb des Schriftraumes begriffen, zwei Zeilen überragend; nachher heraus auf den Rand gerückt GWB421,8,17 Chron OvFreisingen   3 subsumieren, zusammenfassen; überwiegend idWdgn ‘unter, in etw (mit) b.’, häufig auch pass  Stratus. Hierunter werden alle diejenigen Wolken begriffen, welche sich streifen- oder schichtenweise zunächst auf die Erde beziehen GWBN12,8,2 Wolkengest  Die Ähnlichkeit der Thiere .. ist in die Augen fallend .. Daher ließen sich .. die vierfüßigen Thiere leicht in eine Classe b. GWBN8,70,10 Vortr VglAnatomie 2 1796  daß eine Theorie nur erst alsdann schätzenswerth sei, wenn sie alle Erfahrungen unter sich begreift GWBN51,9,15 BeitrOpt I 14  sollt’ es nicht möglich sein, dieses Gesetz allgemeiner auszusprechen, und zwar so, daß die hier angeführte Ausnahme mit darunter begriffen wäre? GWBN51,169,16 ÜbNewt Div Refrangib  [üb Hamlets Mutter] Sie ist auch ein Weib, und unter dem allgemeinen Geschlechtsnamen, Gebrechlichkeit, ist auch sie begriffen2) GWB22,74,21 Lj IV 13 ~ 52,232,28 ThS VI 8 GWB7,115,16 DivNot Verwahrg GWBinbegriffen GWBmitbegriffen GWBunbegriffenvgl zu A GWBanerkennen GWBansehen sehen GWBauffassen GWBaufnehmen GWBdurchschauen GWBeinsehen GWBerfassen GWBfassen GWBergreifen GWBerkennen GWBerklären GWBlernen verstehen zu 3 GWBimaginieren mitempfinden nachempfinden nachfühlen vorstellen zu B 1 GWBergreifen zu 2 GWBeinschließen GWBenthalten umfassen zu 3 GWBeinordnen ordnen subsumieren unterordnen zusammenfassen 1) vgl SchrGG8,193 2) vgl Shakespeare, Hamlet I 2: “Frailty, thy name is woman”Elke Umbach E. U.
11953 Zeichen · 140 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    begreifenswv.

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +4 Parallelbelege

    be-greifen swv. BMZ ergreifen Kolocz. Mar. 148,26.

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Begreifen

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Begreifen , verb. irreg. act. S. Adelung Greifen . 1. Ergreifen, angreifen und fest halten. 1) * Eigentlich, in welcher …

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    begreifen

    Goethe-Wörterbuch

    begreifen vereinzelt -ff- A verstehen 1 für den Erkenntnisprozeß a mBez auf Naturerscheinungen u geistige (mehrf künstle…

  4. modern
    Dialekt
    begreifenst.

    Pfälzisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    be-greifen st. : 1. 'geistig erfassen, verstehen'. Der begreift nix in der Schul [allg.]. Das kann ich net begreife, vom…

  5. Sprichwörter
    Begreifen

    Wander (Sprichwörter)

    Begreifen 1. Was jeder begreift, das bleibt nicht sauber. – Lehmann. 2. He bigripter 1 so väl van 2 , as d' oll Mutt 3 v…

  6. Spezial
    begreifen

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    be|grei|fen vb.tr. 1 (verstehen) capí (capësc), intëne (-ënn, intenü), rové do 2 odëi ite. ▬ den Sinn eines Wortes nicht…

Verweisungsnetz

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit begreifen

1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von begreifen

be- + greifen

begreifen leitet sich vom Lemma greifen ab mit Präfix be-.

Zerlegung von begreifen 2 Komponenten

beg+reifen

begreifen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

begreifen‑ als Erstglied (1 von 1)

begreifenlich

FWB

1. ›faßbar, verständlich‹; 2. ›fähig zu erfassen, zu bergeifen‹

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „begreifen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 11. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/begreifen/gwb
MLA
Cotta, Marcel. „begreifen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/begreifen/gwb. Abgerufen 11. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „begreifen". lautwandel.de. Zugegriffen 11. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/begreifen/gwb.
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