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Greifen

mhd. bis spez. · 14 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Campe
Anchors
14 in 14 Wb.
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Eintrag · Campe (1807–1813)

Greifen intrs, trs

Bd. 2, Sp. 448b
Greifen, v. unregelm. unl. verg. Zeit ich griff; Mittelw. der verg. Zeit gegriffen. I) intrs. mit ausgespannten, dann schnell zusammengezogenen Fingern oder Klauen zu fassen oder zu halten suchen. »Greif nicht nach allem, was du siehest.« Sir. 31, 16. Nach dem Stocke greifen, um einen zu schlagen  Greif du dem Ritter nach dem Schwert, Ih greif' ihm nach den Haaren. Michaelis. I engerer Bedeutung, fassen, ergreifen. Zu den Waffen greifen. Falsch greifen, d. h. daneben greifen, das Rechte im Greifen verfehlen, besonders in der Tonkunst bei Tonwerkzeugen, auf welchen die Töne gegriffen werden. Oft stehet es bloß für, mit der Hand berühren, befühlen. »Sie traten zu ihm, griffen an seine Füße und fielen vor ihm nieder.« Matth. 28, 9. Einem unter das Kinn greifen. Sich an die Stirn greifen. Die Blinden helfen sich mit Greifen. I seinen eignen Busen greifen, d. h. sich selbst prüfen. Uneigentlich. I einem Uhrwerke greift ein Rad in das andere. Der Staat ist ein künstliches Getriebe, in welchem immer ein Rad in das andere greift. Die Säge greift gut, wenn sie scharf einschneidet. Der Hobel, der Bohrer greift, wenn er leicht wegnimmt. Der Schlüssel will nicht greifen. I weiterer Bedeutung. Um sich greifen, sowol von Personen, sich fremde Dinge gewaltsamer und unrechtmäßiger Weise anmaßen, und dadurch oder auch auf ähnliche Art sein Ansehen, seine Gewalt  vermehren. Einem ins Amt greifen, unbefugter Weise thun, was das Amt eines Andern ist. »Daß niemand zu weit greife.« Apostelg. 26, 21. Zuweilen auch wol nach Ad. einem Andern an seine Ehre greifen, für, sie verletzen, wofür man richtiger und gewöhnlicher sagt: einen an seiner Ehre angreifen, antasten. Es ist mit Händen zu greifen, d. h. es ist völlig gewiß, richtig, wahr. »Er hat dir Feuer und Wasser vorgestellt, greif zu welchem du willt,« wähle welches du willst. Sir. 15, 16. Zur Feder greifen d. h. schreiben. Einem unter die Arme greifen, ihm helfen. »Wer auf Träume hält, der greift nach dem Schatten.« Sir. 34, 2. Ungewöhnlich sind die Ausdrücke, zur Strafe, zum Ernste greifen. Bei den Jägern greift der Hund mit der Nase, wenn er der Fährte begierig nachforscht. Der Hund greift zur Fährte, greift zur Erde. Uneigentlich wird es auch für eingreifen, eindringen gebraucht. »I allumfassenden, aufs tiesste greifenden Zwecken.« Herder. »Ih weiß nur die Wahrheit zu sagen, und das greift nicht immer.« Göthe. II) trs. ergreifen, besonders ein in schneller Bewegung befindliches oder fliehendes Ding fassen und halten. Einen Flüchtigen greifen. Einen Vogel greifen. Der Windhund greift den Hasen. Dann, für fangen. »Und das Thier ward gegriffen und mit ihm der falsche Prophet.« Offenb. 19, 20. I weiterer Bedeutung, in der Tonkunst, einen Ton greifen, ihn vermittelst eines Griffes mit dem Finger auf dem Tonwerkzeuge hervorbringen. Uneigentlich sagt man Platz greifen, für, einen Platz einnehmen, festen Fuß fassen, sich festsetzen. Eine Meinung Platz greifen lassen, eine Meinung sich festsetzen, einwurzeln, um sich greifen lassen. — Das Greifen. Die Greifung, in den Zusammensetzungen. S. auch der Griff.
3119 Zeichen · 80 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    greifenswv.

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +3 Parallelbelege

    greifen swv. BMZ greifen, tasten Trist. Neidh. (90,13). nâch den heiden greifen Ulr. Wh. 227 b . 231 b . mit an-, be-, e…

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Greifen

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Greifen , verb. irreg. Imperf. ich griff; Mittelw. gegriffen; welches in doppelter Gestalt üblich ist. I. Als ein Neutru…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    greifen

    Goethe-Wörterbuch

    greifen vereinzelt (in der Frühzeit) -ff-, Zusammenschr ‘umsichgreifend’ 32,410 ItR Var ; auch (PartPräs) subst (einmal …

  4. modern
    Dialekt
    greifenst.

    Pfälzisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    greifen st. : 1. a. 'anfassen (und festhalten), ergreifen', greife (graifə) [weithin herrschend], (grifə/grǫifə) [verbr…

  5. Sprichwörter
    Greifen

    Wander (Sprichwörter)

    Greifen 1. Greif ans Rad, so geht der Karch. 2. Greiff in deinn eygnen busen. – Franck, II, 120 a ; Henisch, 1738, 35; G…

  6. Spezial
    greifen

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    grei|fen (griff, gegriffen) I vb.tr. 1 (nehmen) tó (tol, tut) 2 (packen) brancé (-cia), pochené (-nëia) 3 palpé (-pa), b…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit greifen

66 Bildungen · 38 Erstglied · 22 Zweitglied · 6 Ableitungen

greifen‑ als Erstglied (30 von 38)

greifenähnlich

DWB

greifen·aehnlich

greifenähnlich , adj. : auf einem greifenähnlich verzierten thron ohne lehne sitzt Jupiter archäolog. ztg. v. Gerhard 1, 130 . — dies und da…

greifenbanner

DWB

greifen·banner

greifenbanner , n. , banner, auf dem ein greif ist: zwei der greifenbanner ( die die Pommern führten ) waren schon in die hände der Märker g…

Greifenberg

Meyers

greifen·berg

Greifenberg , 1) Kreisstadt im preuß. Regbez. Stettin, an der Rega, Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Gollnow-Kolberg und der Greifenberger Kl…

greifenberger

DWB

greifen·berger

greifenberger , m. , dieb, taschendieb ( gaunerspr. ) Avé - Lallemant 4, 546 ; umdeutung von Greifenberger, bewohner der stadt Greifenberg; …

greifenblut

DWB

greifen·blut

greifenblut , n. : als dieses epitaphium mit greifenblut und dem schwerd auf einen stein geschrieben war, so gieng er schritt vor schritt se…

Greifenburg

Meyers

greifen·burg

Greifenburg , Marktflecken in Kärnten, Bezirksh. Spittal, links an der Drau, an der Südbahnlinie Marburg-Franzensfeste, hat ein Bezirksgeric…

greifenei

DWB

greife·nei

greifenei , n. : die in mittelalterlichen schatzverzeichnissen vorkommenden, zu pocalen gefaszten greifeneier sind strauszeneier Bucher real…

greifenflügel

DWB

greifen·fluegel

greifenflügel , m. : ein herrlich adeliches weib, zwen greiffenflügel het ir leib H. Sachs 7, 432 Keller; ( ein wunderbild ), welches .. ein…

greifenfusz

DWB

greifenfusz , m. : wie man den feind ( den teufel ) zu mahlen pflegt, der greiffen fusz und klauen tregt Eyering prov. cop. 1, 559 . —

greifengefieder

DWB

greifen·gefieder

greifengefieder , n. : dô hiez si im bereiteneinen kiel wunnesam mit guotem grîfengevidere,der was wol getân Wolfdietr. B 348 ; rund umher f…

greifengespann

DWB

greifen·gespann

greifengespann , n. : die göttin ... giebt sich .. als Artemis zu erkennen durch das hirschkalb .., in verbindung mit dem greifengespann ihr…

Greifenhagen

Meyers

greifen·hagen

Greifenhagen , Kreisstadt im preuß. Regbez. Stettin, an der Reglitz (einem Oderarm), Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Reppen-Stettin und der …

greifenhaupt

DWB

greifen·haupt

greifenhaupt , n. : an anderm ort kämpft Martasin mit macht, der auf dem helm ein greifenhaupt getragen Gries Bojardos verl. Roland 4, 161 .…

greifenhut

DWB

greifen·hut

greifenhut , f. : ich habe da stets an die Hesperiden gedacht, wo unter bloszer greifenhut die herrlichsten schätze und geheimnisse ruhen La…

greifen II

RhWB

greifen II Rhfrk -aif-, –ęi- [ Birkf-Idar -ē- ], Part. gegrif, –e- ; Mosfrk -ęif-, –ei-, Prät. -ef, Part. gəgref [ Saarl-Düppenw Diefflen Na…

Greifenklau

GWB

greifen·klau

Greifenklau pl: metonym für symbol dargestellte Ahnen des rhein Adelsgeschlechts (der Freiherren von Greiffenclau) [ Stammbaumdarstellungen …

greifenklaue

DWB

greifen·klaue

greifenklaue , f. bei diesem wort gestattet die gröszere zahl der belege die beobachtung, dasz die mit greif-, greifs- componierten formen d…

greifenklaue

FWB

1. ›Finger und Hand in der Form und Art eines Greifvogels‹; tropisch für eine diebische Hand; 2. ›Greifzange, Instrument zum Aufheben von et…

greifenklauig

DWB

greifen·klauig

greifenklauig , adj. , bildl. räuberisch: wie er auch der berendatzen nicht achtet, er liesz sie den schwertapigen und greiffklauigen fürste…

greifenkopf

DWB

greifen·kopf

greifenkopf , m. : da der stadt wapen ein roth gekröneter greifenkopf ist Micrälius altes Pommer land 6, 569 ; die Samier, welche .. einen g…

greifennest

DWB

greifen·nest

greifennest , n. : danach stieg unser herzog aus dem greifennest Fontane I 2, 506. —

Greifenorden

Meyers

greife·norden

Greifenorden , mecklenburg-schwerin. Verdienstorden, gestiftet 15. Sept. 1884 vom Großherzog Friedrich Franz III., hat fünf Grade: Großkreuz…

Greifenpaar

GWB

greifen·paar

Greifenpaar mythol Zwiegespann vor dem Wagen der beiden Figurationen der Adrastea (sd), hier in allegor Vignette auf die Jahrhundertwende (i…

greifenpforte

DWB

greifen·pforte

greifenpforte , f. : (Gunther) sobald der frühe mond hinabging, lösch ich sacht im brautgemach die fackel aus.dann harre mein am vorhang der…

greifenschild

DWB

greifen·schild

greifenschild , m. : und wohl vertheidigte sich Olivier, verlor er auch den greifenschild im streite Gries Bojardos verl. Roland 3, 224 . —

greifenschnabel

DWB

greifen·schnabel

greifenschnabel , m. : 1) arabesken, blumengewinde mit schmetterlingen, greifenschnäbeln und dergleichen schnörkeln Gutzkow 9, 254. 2 ) gryp…

Greifensee

Meyers

greifen·see

Greifensee , See im schweizer. Kanton Zürich, 437 m ü. M., etwa 6 km lang, bis 33 m tief, 8,58 qkm groß, hat flache Ufer und fließt durch di…

greifensessel

DWB

greifen·sessel

greifensessel , m. : dem lager nah im greifensessel lehnt sich Isold' Immermann 13, 156 Hempel. —

greifen als Zweitglied (22 von 22)

abgreifen

DWB

abgreifen , attactu deterere, durch angreifen abnützen. der hut, die mütze ist abgegriffen.

angreifen

DWB

ang·reifen

angreifen , arripere, apprehendere, nnl. aangrijpen, eigentlich mit der hand, dem fusz, der klaue, dem schnabel an etwas greifen: ich greife…

aufgreifen

DWB

auf·greifen

aufgreifen , arripere, surripere, nnl. opgrijpen: geld von der erde aufgreifen; einen fliehenden verbrecher aufgreifen; ich habe ihn unterwe…

begreifen

DWB

beg·reifen

begreifen , ahd. pikrîfan, bigrîfan, mhd. begrîfen, nnl. begrijpen, geht, wie das einfache greifen, ursprünglich blosz auf die berührung mit…

durchgreifen

DWB

durch·greifen

durchgreifen , 1 1. durch eine öffnung greifen. der knabe machte eine öffnung in der hecke, griff durch und pflückte blumen im garten des na…

eingreifen

DWB

ein·greifen

eingreifen , nnl. ingrijpen, schw. ingripa, dän. indgribe. 1 1) coire, die schraube, das rad, der kamm greift nicht ein, fällt nicht ein; nn…

ergreifen

DWB

ergreifen , arripere, erfassen, goth. kein usgreipan, aber undgreipan, auch ahd. kein starkes argrîfan, irgrîfan, nur ein schwaches irgreifô…

fehlgreifen

DWB

fehl·greifen

fehlgreifen , labi in tactu, misgreifen, daneben greifen, irren: diesmal hat Uriel gewaltig fehlgegriffen. Göthe 14, 162 .

gegreifen

KöblerMhd

gegreifen , sw. V. nhd. „greifen“, betasten Q.: WvÖst (1314) (FB gegreifen) E.: s. ge, greifen W.: nhd. DW-

kurzgreifen

RDWB1

kurz·greifen

kurzgreifen dieser Kommentar greift zu kurz - это беззубый комментарий, этот комментарий не достигает цели

Mḯßgreifen

Adelung

miss·greifen

Mḯßgreifen , verb. irreg. neutr. (S. Adelung Greifen ,) welches das Hülfswort haben erfordert, fehl greifen, das Ziel im Greifen versehen. M…

mißgreifen

DRW

mißgreifen, v. auch refl. I gegen das Gesetz verstoßen, mißhandeln (I), auch: sündigen, eine Straftat mißgreifen eine Straftat verüben si pe…

nachgreifen

DWB

nach·greifen

nachgreifen , verb. intransitiv, insequi prehendo Stieler 700 ; einem nachstellen oder nachgreifen, auf ihn fahnden. Baumann quellen 2, 195 …

umgreifen

DWB

umgreifen , vb. A A. untrennbar. A@1 1) rings umgreifen, umfassen, in der gegenwart vornehmlich von der hand, ältere sprache dagegen verwend…

Umsichgreifen

Wander

Umsichgreifen A grefft um sich wie a Flêscher. – Robinson, 288; Gomolcke, 27. »A hat an gude Posaune, mit dar a schune a wing rackarn koan. …

vergreifen

DWB

ver·greifen

vergreifen , n. substantivischer infinitiv des vorigen mit den verschiedenen bedeutungen des zeitwortes; so im anschlusse an nr. 2: da zu in…

vorgreifen

DWB

vor·greifen

vorgreifen , verb. , s. fürgreifen th. 4, 1, 1, sp. 737; mhd. vor-, vürgrîfen Lexer 3, 468 ; 585; praecarpere vorgriffin Diefenbach gl. 451 …

zergreifen

DWB

zer·greifen

zergreifen , verb. , durch vieles greifen abnutzen: eine alte wohl zugriffene und wohl abgentzte bibel V. Herberger Jes. Sirach 376 a ; der…

zugreifen

DWB

zug·reifen

zugreifen , v. , mhd. zuogrîfen mhd. wb. 1, 570 a ; Lexer 3, 1183 , in einer bestimmten richtung greifen, verdeutlicht und verstärkt greifen…

zurückgreifen

DWB

zurueck·greifen

zurückgreifen , v. : wir ... müssen ... ziemlich tief in die geschichte der vorzeit z. Moltke 2, 175 ; man hatte wieder zum flegel zurückgeg…

â|greifen

MWB

â|greifen swV. Bedeutung unklar: des vater swert âgreifet ûf Hügelîn unt ûf des rîches haz RvZw 135,3; die Erläuterung ‘greift fehl, gleitet…

Ableitungen von greifen (6 von 6)

begreifen

DWB

begreifen , ahd. pikrîfan, bigrîfan, mhd. begrîfen, nnl. begrijpen, geht, wie das einfache greifen, ursprünglich blosz auf die berührung mit…

ergreifen

DWB

ergreifen , arripere, erfassen, goth. kein usgreipan, aber undgreipan, auch ahd. kein starkes argrîfan, irgrîfan, nur ein schwaches irgreifô…

gegreifen

KöblerMhd

gegreifen , sw. V. nhd. „greifen“, betasten Q.: WvÖst (1314) (FB gegreifen) E.: s. ge, greifen W.: nhd. DW-

Mḯßgreifen

Adelung

Mḯßgreifen , verb. irreg. neutr. (S. Adelung Greifen ,) welches das Hülfswort haben erfordert, fehl greifen, das Ziel im Greifen versehen. M…

vergreifen

DWB

vergreifen , n. substantivischer infinitiv des vorigen mit den verschiedenen bedeutungen des zeitwortes; so im anschlusse an nr. 2: da zu in…

zergreifen

DWB

zergreifen , verb. , durch vieles greifen abnutzen: eine alte wohl zugriffene und wohl abgentzte bibel V. Herberger Jes. Sirach 376 a ; der…

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APA
Cotta, M. (2026). „greifen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/greifen/campe
MLA
Cotta, Marcel. „greifen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/greifen/campe. Abgerufen 12. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „greifen". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/greifen/campe.
BibTeX
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