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Segel

ahd. bis spez. · 19 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

GWB
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Eintrag · Goethe-Wörterbuch

Segel

Bd. 7, Sp. 1028
Segel vereinzelt ‘Seegel’ 1 aus starker Leinwand gefertigtes, am Mast bzw an der Takelage befestigtes sowie mit Tauen gespanntes drei- od viereckiges Tuch zum Antrieb eines Schiffes durch den Wind(druck); wiederholt in Vbdg mit ‘schwellen’ er [der Jüngling] trachtete..nach einem Kahn..er verschaffte sich Segelstangen und S. und so nach und nach, was zur Schnelligkeit..der Schifffahrt erforderlich ist GWB251,38,17 Wj II 11 unaufhaltsam strebet das Schiff..|Durch die schäumende Fluth..hinaus!..|Alles deutet auf glückliche Fahrt: der ruhige Bootsmann|Ruckt am S. gelind, das sich für alle bemüht GWB1,265 Alexis u Dora 6 Heute..fuhr ich..von Torbole ab mit zwey Ruderern, einigemal ward der Wind günstig daß sie das Seegel brauchen konnten GWBT1,184,12 v 13.9.86 [nachgestellte Explosion einer Fregatte] Das Schiff brannte..Erst durchlief die lodernde Flamme..alle S., Taue und die übrigen brennbaren Materien des Schiffs GWB46,136,23 Hackert schon mehrere Tage schwellte ein günstiger Wind die S. des..wohlausgerüsteten Schiffes GWB18,361,5 ReiseMegapr GWB52,376,1 VenEpigr Plp 48 [Zit s v Mast] 14,202 Faust I 4009 10,348 NatT 2223 ‘schwarze S.’ als Omen, (Vor-)Zeichen von Verderben, Unglück, Tod1) [mBez auf das Libretto zu GLSpontinis Oper ‘Les Athéniennes’] Wie ich denn..vorschlagen möchte, daß das kretensische Schiff mit schwarzen S-n, allenfalls durch feuerrothe Flammen noch furchtbarer, herankäme GWB422,101,7 Üb:Jouy,Athenerinnen uö(selten) in (quasi-)seemannssprachl Wdgn, mehrf als Kommando: ‘die S. aufziehen/einnehmen/niederstrecken’ uä; ‘Ab/Auf die S.!’ Und es treibt in die Wogen den Nachen hinaus|Windwehen und rauschender Ruderschlag;|Aufziehn sie die S. GWB412,37,26 Eurip,PhaethonVersuch [Überfahrt von Neapel nach Palermo] heftiger Sturm..Die S. mußten eingenommen werden, das Schiff schwebte auf den hohen Fluthen GWB31,84,22 ItR aus der..Ferne|Kündet..sich der Sturm an,|..Vor seinem starren Wüthen|Streckt der Schiffer klug die S. nieder GWB2,73 Seefahrt 32 Kommt ein Türken-Schiff entgegen..|Nieder laß die S. du! GWB3,214 NeugrEpirot Heldenl II 7u8 GWB52,409 So nah Plp 10 GWB53,135 Circe [1794] 316u322 in bildl geprägter Phraseologie: ‘die S. streichen iSv den Widerstand aufgeben, resignieren; ‘mit vollen S-n (fahren/gehen)’ iSv mit aller Kraft, allem Einsatz, allen verfügbaren Mitteln ein Ziel erreichen (wollen) bzw (zu) erreichen (suchen) Das Genie..sucht sein Gebiet in's Unendliche auszudehnen..Gelingt aber ein solches Unternehmen nicht ganz, fühlt sich der Verstand nicht durchaus genöthigt die S. zu streichen GWB45,172,23 RamNeffeAnm Geschmack diese Generation [von Medailleuren wie Schinkel u Brandt] fährt mit vollen S-n; am Gelangen ist nicht zu zweifeln, das Gelingen macht mir manchmal bange GWBB38,202,1 Meyer 24.7.24 GWB10,156 Tasso 1288 im Bild u Vergl; mehrf mit Selbstbezug, (zugl) im Zshg der Schiffsmetaphorik sowie im Topos der ‘navigatio vitae’ [betr Kunststudium] Künstler..kommen täglich..deren..Anmerkung ich nutze..Heinrich Meyers Rath und Nachhülfe mich am meisten fördert. Wenn mit diesem Winde..ein Schiff nicht von der Stelle käme, so müßte es keine S. oder einen wahnsinnigen Steuermann haben GWB32,294,17 ItR [der Greis im Kloster zu Bruder Marcus:] Du siehest alle hier mit grauen Haaren..|Nachdem wir Lebens Lust und Last erfahren,|Der Wind nicht mehr in unsre S. blies,|War uns erlaubt, mit Ehren hier zu landen,|Getrost, daß wir den sichern Hafen fanden GWB16,175 Geheimnisse 118 Erstaunend schwer ist es sehen zu lernen ohne selbst Hand anzulegen und doch..würde es mich..zu sehr aufs einzelne führen. Ich spanne alle Seegel meines Geists auf um diese Küsten zu umschiffen GWBB8,157,21 ChStein 1.2.87 wir müssen..den Dichter höchlich loben, der den als Feldherrn unvergleichlichen Mann in politischen Bezügen untergehen läßt; so wie der kühnste Schiffer, der, Compaß und Sonde verachtend, sogar im Sturm die S. nicht einziehen wollte, nothwendig scheitern müßte GWB411,207,27 Üb:Manzoni,Carmagnola GWB2,306,63 Mahomets Gesang Var GWBB28,108,2 Knebel 30.5.17 metonym (pars pro toto) für: Segelschiff, auch in der Vbdg ‘(die) S. ziehen (dahin)’ Welche S. sind dieß, die zahlreich, hinter einander,|Streben dem Ufer zu, in weite Reihe gedehnet?|Diese nahen..so bald nicht der heiligen Erde,|Denn vom Strande der Wind weht morgendlich ihnen entgegen GWB50,287 Achilleis 459 [Philemon:] Dort im Fernsten ziehen S.!|Suchen nächtlich sichern Port GWB151,292 Faust II 11099 GWB1,329 Vs 424 VenEpigr 96 GWBT1,249,9 v 30.9.86 2 metaphor, iSv Fittich, Schwinge; mBez auf schwarzgefiederte Raben als Unglücksboten, Vorzeichen von Kummer u Unglück2) [Kaiser, die Raben erblickend:] Was sollen diese leidigen Vögel?|Sie richten ihre schwarzen S.|Hierher vom heißen Felsgefecht GWB151,272 Faust II 10668 1) in Anlehnung an die Theseus-Sage; sa FfA I 22,1572 Komm zu 928,5 sowie FfA I 72,685 Komm zu 10668 2) sa FfA I 72,685 Komm zu 10668 Undine KramerU.K.
4893 Zeichen · 92 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    segel(-)

    Althochdeutsches Wörterbuch

    segel ( - ) s. segal(-).

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    SËGELstm.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +4 Parallelbelege

    SËGEL stm. segel. ahd. segal Graff 6, 144. aus lat. sagulum nach Wackernagel umdeutschung 15. sigel Türl. Wh. 62. b. vel…

  3. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    segel

    Mnd. Handwb. (Lübben/Walther) · +4 Parallelbelege

    segel, n. Segel; Schiff; to s. gân, under dat s. komen, die Segel beisetzen, absegeln; under dem s. wesen, die S. beiges…

  4. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Sêgel

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    Das Sêgel , des -s, plur. ut nom. sing. eine leichte dünne biegsame Fläche, welche an den Mastbaum eines Fahrzeuges befe…

  5. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Segel

    Goethe-Wörterbuch

    Segel vereinzelt ‘Seegel’ 1 aus starker Leinwand gefertigtes, am Mast bzw an der Takelage befestigtes sowie mit Tauen ge…

  6. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Segel

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Segel , große Tücher, aus mehren Streifen zusammengenäht, aus starkem Hanfgewebe und durch ein eingenähtes Seil (Leik, S…

  7. modern
    Dialekt
    Segeln.

    Pfälzisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    Segel n. : wie schd., Se'el [vereinzelt WPf], Seechel, Sejel [vereinzelt VPf, Lambert Penns 149]. Südhess. V 951 ; Rhein…

  8. Sprichwörter
    Segel

    Wander (Sprichwörter)

    Segel 1. Bei aufgespannten Segeln ist gut rudern. 2. Die Segel dürfen nicht zu gross sein für das Schiff. Der Aufwand da…

  9. Spezial
    Segel

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Se|gel n. (-s,-) 1 vela (veles) f. 2 (Sonnenschutz) tënda (-des) f.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit segel

232 Bildungen · 180 Erstglied · 45 Zweitglied · 7 Ableitungen

segel‑ als Erstglied (30 von 180)

Segelboot

SHW

Segel-boot Band 5, Spalte 951-952

²sēgelâcie

MNWB

2 sēgelâcie , f. , mit Siegel versehener Brief.

segelahti

KöblerAhd

segelahti , Adj. Vw.: s. segalaht*

Segelanweisungen

Meyers

Segelanweisungen ( Segelhandbücher ), s. Küstenhandbücher .

segelartig

GWB

segel·artig

segelartig in Bildbeschreibung des Philostrat das purpurne Gewand [ der Galatea ] , ein Spiel der Winde, schwillt s. über ihrem Haupte und b…

segelath

AWB

segelath Gl 2,498,34 s. segalaht.

segelation

DWB

seg·elation

segelation , segelatie , f. mit romanischer endung gebildet, wol eigentlich nd., veralteter seemännischer ausdruck für segelung. in vollerer…

Segelationsordnung

DRW

segelation·s·ordnung

Segelationsordnung, f. Regelwerk über die Ein- und Ausfuhr von Gütern und der Beförderung von Personen im Seeverkehr vgl. Lizentordnung alß …

segelbalken

DWB

segel·balken

segelbalken , m. , der längste von allen deckbalken eines schiffs, der in der gröszten breite desselben liegt. Jacobsson 5, 383 a . Bobrik 8…

segelbar

DWB

segel·bar

segelbar , adj. , nd. seilbar, zum segeln geeignet: seilbar weder, wetter das gut zum segeln ist. Schütze 4, 92 , auch von gewässern, die mi…

segelbar dôk

LW

segelbar dôk, Tuch, das durch ein aufgedrücktes Siegel als vorschriftsmässig kenntlich gemacht ist.

segelbaum

DWB

segel·baum

segelbaum , m. juniperus sabina. öcon. lex. 2488. Nemnich. Schmeller 2 2, 238. Hügel 148 a , segelpawm, sabina Dief. 505 c . nov. gl. 31 b ,…

segelbm

AWB

segelbAvm Gl 3,37,60 s. sevinboum.

segelberühmt

DWB

segel·beruehmt

segelberühmt , adj. : aber die segelberühmten Phaiakier merkten ihn ( Odysseus ) gar nicht wie er die stadt und sie selbst durchwandelte. Vo…

segelbevölkert

DWB

segelbevölkert , adj. : allwärts fesselt die blicke der rauchende berg ( der Vesuv ) und der purpur deines gewogs allwärts, segelbevölkerter…

sēgelbôde

MNWB

segel·bode

° sēgelbôde , f. , „ des rades segelbode ” (Mitt. Lüb. Gesch. 7, 185 f. ) Goldschmiede-, Siegelstecherwerkstatt.

segelboden

DWB

segel·boden

segelboden , m. boden, raum in einer segelmacherei, wo die segel genäht und verfertigt werden. Campe. Bobrik 634 a .

segelboot

DWB

segel·boot

segelboot , n. zum segeln eingerichtetes boot, boot mit einem segel, mit segeln.

sëgelboum

Lexer

segel·boum

sëgel-boum stm. BMZ mastbaum, arces Dfg. 45 b , n. gl. 31 b . Voc. s. 2,11 b . Gudr. Osw. der segel ist gehenchet an den segelboum alder den…

segel als Zweitglied (30 von 45)

Beysègel

Adelung

bey·segel

Das Beysègel , des -s, plur. ut nom. sing. in der Schifffahrt, ein Segel, welches im Nothfalle, z. B. bey schwachen Winde, neben den Hauptse…

bramsegel

DWB

bram·segel

bramsegel , n. das segel an der bramstänge, nnl. bramzeil, topzeil.

Bremmen (Bramsegel)

Wander

bremmen·bramsegel

Bremmen (Bramsegel) Bremmen (Bramsegel). Wenn me 't öwer de Bremmen gohn lött, dann geit et te wît. ( Meurs. ) – Firmenich, I, 403, 212.

creâciensēgel

MNWB

+° creâciensēgel Siegel für eine öffentliche Bekanntgabe ? (Hans. Gbl. 1887, 52). Vgl. + krejêren.

focksegel

DWB

focks·egel

focksegel , n. segel am fockmast, nnl. fokzeil, russ. fokazail''.

ingesēgel

MNWB

inge·segel

ingesēgel , -seggel (-sechel) , m. , n. , Petschaft , Siegelstempel, hê(i)melĩk i. Sekret-, Geheimsiegel; Siegelabdruck; Wachssiegel, de i.e…

Leysêgel

Adelung

leyse·gel

Das Leysêgel , des -s, plur. ut nom. sing. in der Schifffahrt, schmale Segel, welche man an den verlängerten Rahen wehen lässet, um mehr Win…

majestêtsēgel

MNWB

+ majestêtsēgel , -insēgel , n. , königliches, fürstliches Siegel.

marssegel

DWB

mars·segel

marssegel , n. das zweite über dem mars befindliche segel des groszen mastes.

narrensegel

DWB

narren·segel

narrensegel , n. segel des narrenschiffes: er fehret mit dem narrensegel. theatrum diabolorum 373 b bei Wander.

obersegel

DWB

obers·egel

obersegel , n. der obere theil des segels. Stieler 1990 ; das obere ( oberhalb der marse befindliche ) segel. Jacobsson 3, 155 a . Bobrik 63…

pitsîrssēgel

MNWB

° pitsîrssēgel , n. : (zur Bestätigung der Echtheit und Legitimation von Schriftstücken:) Abdruck des Petschaft, 4 recessen mit sîn p. gegēv…

(prîncipâl)insēgel

MNWB

principal·insegel

° (prîncipâl)insēgel , prîncipâls- , n. ( Gen. Sg. -insēgel ): Hauptsiegel, in ōrkunde der wârhê(i)t hebbe wî unser kerken rechte secrêt in …

prîncipâlsēgel

MNWB

principal·segel

° prîncipâlsēgel , n. ( Pl. -sēgel ) : ches ursprüngliches , originales Siegel an einem Schriftstück, einer Urkunde (Lüb. Urt. 4, 373); — vg…

²privisēgel

MNWB

2+° privisēgel , privesēgil , prēvesēgil , -sîl ( -siel ), n. : Schriftstück, Dokument in dem ein Recht durch Besiegelung mit dem Privatsieg…

prōvestîeningesēgel

MNWB

provestie·n·ingesegel

° prōvestîeningesēgel ( prowestigen Ingesegel ), n. : Amtssiegel eines Propstes, düsses tô lôven und tü̂chenisse hebbe ik mîn p. gehengt an …

raubsegel

DWB

raub·segel

raubsegel , n. auf den elbschiffen das segel, welches quer vor dem mastbaume aufgezogen und an der raubstange befestigt wird. Adelung.

regâlsēgel

MNWB

regal·segel

° regâlsēgel , n. : Hauptsiegel, großes Siegel eines Landesherrn (Oldenb. Ub. 6, 457).

rossegel

DWB

ross·egel

rossegel , m. eine blutegelart, die sich gern den pferden an die füsze hängt, hirudo gulo. Nemnich 2, 158 . Oken 5, 562 .

Ableitungen von segel (7 von 7)

²besēgelen

MNWB

2 besēgelen , swv. , besiegeln, mit Siegel verschließen, durch Siegel, urkundlich bekräftigen , Tuch usw. mit dem städtischen Stempel verseh…

besegelung

DWB

besegelung , f. sowol die besetzung des schifs mit segeln als die umschiffung.

entsēgelen

MNWB

entsēgelen , swv. , 1. intr. fortsegeln. 2. trans. segelnd, zu Schiff fortführen.

Gesegel

Campe

Х Das Gesegel , des — s , o. Mz. se Ge — 2. 2).

segele

KöblerMhd

segele , F. nhd. Vorhang?, Segel? ÜG.: lat. velum Gl Q.: Gl (2. Hälfte 12. Jh.) E.: s. segel (1) W.: s. nhd. Segel, N., Segel, DW 16, 82 L.:…

Versegelung

Meyers

Versegelung , Strecke in Seemeilen, die ein Schiff von einem Mittagsbesteck zum andern, oder auch sonst in bestimmter Zeit zurückgelegt hat.

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „segel". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 14. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/segel/gwb
MLA
Cotta, Marcel. „segel". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/segel/gwb. Abgerufen 14. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „segel". lautwandel.de. Zugegriffen 14. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/segel/gwb.
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