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Liek

mnd. bis Lex. · 3 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Meyers
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Liek

Bd. 12, Sp. 541
Liek (Leik), das Tau, mit dem die Segel eingefaßt werden, um ihnen Festigkeit zu geben. Oberliek oder Anschlagliek heißt die Oberkante, Unterliek die Unterkante, stehendes L. die Seitenkanten der Segel; vgl. Segel.
216 Zeichen · 4 Sätze

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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    liekN., M., F.

    Köbler Mnd. Wörterbuch

    liek , N., M., F. Vw.: s. līk (1)

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    liekn.

    Grimm (DWB, 1854–1961)

    unterleik- , -liek , n. , ein leik ( s. d. th. 6, 693 und dazu Falk-Torp 642 ; Franck-van Wijk 388 ), womit der untere r…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Liek

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Liek ( Leik ), das Tau, mit dem die Segel eingefaßt werden, um ihnen Festigkeit zu geben. Oberliek oder Anschlagliek hei…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit liek

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liek‑ als Erstglied (2 von 2)

Lieken I

RhWB

Lieken I -ī:- Trier-Metzd ; -ē:- Trier-Mesenich Raling Trierw Wintersd Pl. t.: Quecken.

Lieken II

RhWB

Lieken II Rheinschiff Pl. t.: Kanten der Segel u. die Seile, mit denen die S. an den Kanten eingefasst sind.