Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
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Liek (Leik), das Tau, mit dem die Segel eingefaßt werden, um ihnen Festigkeit zu geben. Oberliek oder Anschlagliek heißt die Oberkante, Unterliek die Unterkante, stehendes L. die Seitenkanten der Segel; vgl. Segel.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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- 1200–1600
-
15.–20. Jh.
Neuhochdeutschliekn.
Grimm (DWB, 1854–1961)
unterleik- , -liek , n. , ein leik ( s. d. th. 6, 693 und dazu Falk-Torp 642 ; Franck-van Wijk 388 ), womit der untere r…
-
19./20. Jh.
Konversationslex.Liek
Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
Liek ( Leik ), das Tau, mit dem die Segel eingefaßt werden, um ihnen Festigkeit zu geben. Oberliek oder Anschlagliek hei…
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Cotta, M. (2026). „liek". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 15. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/liek/meyers?formid=L03992
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Cotta, Marcel. „liek". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/liek/meyers?formid=L03992. Abgerufen 15. May 2026.
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Cotta, Marcel. „liek". lautwandel.de. Zugegriffen 15. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/liek/meyers?formid=L03992.
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