lassen variierende Schreibungen: -ss-, -s- od -ß-; im elsäss Volkslied kontrahierte Infinitivformen ‘lahn, lohn’; in Bed 6aα auch (amtssprachl) mit artikellosem Anschluß des regierten Subst, zB ‘jdn zu Verfolgung seines Rechts l.’ GWBB2,130,8; in Pkt 5 u 6 häufig mit Infinitivkonstruktion, dabei PartPrät überwiegend durch Scheininfinitiv ‘lassen’ ersetzt; in Bed 5a mit verschobenem ReflPron-Bezug: ‘ich ließ mich erkundigen’ zB GWB32,178,4, ‘ich will mich umtun l.’ GWBB3,255,21; in Verbindung mit transitiven Verben regiert ‘lassen’ häufig den Dat statt des Akk, zB GWB14,142 Vs 2890. — Vielfach hat ‘lassen’ den Nebensinn des Willentlich-Vorsätzlichen bzw des Ungewollten, Bedauerten. Zu ‘sich nicht irre machen l.’ s irremachen. Vereinzelt tritt artikelloses ‘Ader l.’ im Übergang zum Verb ‘aderlassen’ auf (s Pkt 5b, vgl DWb2 1,1482f s v aderlassen). 1 loslassen, nicht mehr festhalten a konkr-körperlich b aufgeben, zurücklassen, von etw/jdm ablassen, jdn/etw fortlassen c verlieren, einbüßen d erschlaffen, matt werden, sich nicht länger anspannen 2 überlassen a geben, hinterlassen, überantworten b nicht wegnehmen, weiterhin gewähren 3 etw nicht tun, unterlassen 4 belassen, nicht ändern 5 bewirken, veranlassen, hervorrufen; auch speziell iSv eine Bewegung von etw/jdm auslösen, hierbei vorwiegend bezogen auf Flüssigkeiten: heraus-, ablassen, einlassen 6 zulassen a erlauben, gestatten b speziell iSv einer Bewegung von jdm/etw stattgeben: heran-, hinein-, hindurchlassen ua c akzeptieren, nicht hindern d theoretisch annehmen, hypothetisch setzen e in grammatischen Ersatzfunktionen mit Inf: ‘laßt’ als Nebensatzeinleitung, ‘laßt uns .. ’ als Aufforderung, ‘läßt sich .. ’ iSv man kann .. 7 jdm in best Weise (an)stehen, sich ausnehmen, aussehen 1 loslassen, nicht mehr festhalten a konkr-körperlich [1. Zigeuner zur Tochter:] Was hast du da? [Tochter:] Einen Schatz verwahrt. [1. Zigeuner:] Gieb her! .. [Tochter:] Ich laß es nicht. [Knabe:] Ich halt es fest GWB132,334,12 Götz3 V Var Nun hat mich zuletzt das A und O aller uns bekannten Dinge, die menschliche Figur, angefaßt, und ich sie, und ich sage: Herr, ich lasse dich nicht, du segnest mich denn, und sollt’ ich mich lahm ringen [nach 1.Mose 32,25ff] GWB32,62,3 ItR GWB37,46 Annette Das Schreien 4 uö b etw/jdn (zeitweilig) aufgeben, zurücklassen, verlassen, von etw/jdm ablassen, jdn/etw fort-, weg-, davonlassen; auch geistig-seelisch [Erwin:] Ohne Thräne kann ich l. | Diese Hütte, dieses Grab GWB11,329 ErwElm2 885 von Ihrer Max [Maximiliane La Roche] kann ich nicht l. so lang ich lebe, und werde sie immer lieben dürfen GWBB2,102,2 Sophie La Roche [März 74 Korr DjG4,9] [mBez auf eine Rechnung üb 6 Gulden 20 Kreuzer] Ich hab allerley tentirt, aber der [Kaufmann] Metz blieb steif und fest drauf. Endlich lies er die Xr. Da sind die Conti GWBB2,87,8 Kestner [Mai 73] (vgl DjG3,44) Die jonische Ordnung unterschied sich bald von der dorischen .. vorzüglich dadurch, daß man die Triglyphen aus dem Friese ließ GWB47,63,11 ZTheorie bildKünste:Baukunst GWB341,31,17 Rochusf GWB11,262 Claud2 1254 GWB10,379 NatT 2866 GWB50,75 ReinF VI 64 GWB151,318 Faust II 11627 GWBB1,247,14 Susanne Klettenberg 26.8.[70] K uö in den Wdgn ‘das Leben l.’, ‘Leib und Blut l.’, ‘Haut und Haar l.’ iSv dahingeben, preisgeben, opfern GWB10,290 NatT 960 GWB14,172 Faust I 3419 GWB9,44 Mitsch3 56 uö ‘jdn/etw hinter sich l.’, auch in versch bildhaften Zshgn; gelegentlich mit Sachsubj [Hans Liederlich:] Wenn ich scheid’ aus diesem Elend | Und lass’ hinter mir ein Testament GWB4,169 Hans Liederlich 10 GWB412,382,31 Haydn,Schöpfg [Zelter/G] GWB251,253,17 Wj III 13 uö in Fügungen wie ‘aus der Acht, der Hand, den Augen, von der Seite l.’ GWBB3,222,6 ChStein 12.[5.]78 GWBB42,106,9 Zelter 23./29.3.27 uö(vgl auch die entspr Sinnträger) — etw nicht weiterhin tun, damit aufhören; häufig ‘etw sein l.’, mehrfach ‘von seiner Hoffnung nicht l. können’ [Grimbart zu Reineke:] schwöret mir zu, das böse Leben zu l., | Alles Rauben und Stehlen, Verrath und böse Verführung GWB50,42 ReinF III 405 Was heißt du denn Sünde? | .. Wo ich finde, | Daß man’s nicht l. kann GWB3,269 ZXen III 587 [die Emigrantin] ließ nicht von ihrer Hoffnung GWB33,7,14 Camp [Ich-Erzähler:] ein Allegro .. Bei einem falschen Ton hält er [Neffe] inne, stimmt die Saite .. Dann nimmt er das Stück wieder auf, wo er es gelassen hat GWB45,36,13 RamNeffe Laß nur die Sorge sein, | Das gibt sich alles schon, | Und fällt der Himmel ein, | Kommt doch eine Lerche davon GWB2,232 Sprichw 193 GWB1,217 Zauberlehrling 66 GWB152,54 Faust II 7695 Var GWB14,63 Faust I 1239f GWB11,171,5 Stella III uö c etw/jdn verlieren, etw einbüßen, auch ‘sein/ das Leben l.’ iSv unfreiwillig (gewaltsam) sterben Ich stellt’ mein Sach auf Reis’ und Fahrt. | Juchhe! | Und ließ meine Vaterlandesart. | O weh! GWB1,132 Vanitas 24 den alten grausamen Gebrauch, | Daß am Altar Dianens jeder Fremde | Sein Leben blutend läßt GWB10,8 Iph2124 GWB22,192,14 Lj V 10 GWB39,159,24 Götz1 V~8,150 Götz2~131,337 Götz3 uö ‘Haare l.’, im Bild GWB421,402,22 Ausz:ZTheobald,Hussitenkrieg d erschlaffen, matt werden, sich nicht länger anspannen; auch refl α von der Lufthülle der Erde, subst: Nachlassen (des Druckes), Diastole Innre Ziehen, innres L. | Macht den Luftkreis [Wird im Anziehn, im Entlassen | Atmosphäre GWB3,361 Vs 1746] schwer und leicht GWB3,447 ZXen VI Var β vom Menschen: ‘sich vor etw nicht l. können, nicht zu l. wissen’, mBez auf eine starke Gefühlsregung [Gewölbe, die Zugang zu einem Garten bieten] Als Felix von Gewölben hörte, konnte er sich vor Begierde nicht l., diesen Eingang zu betreten GWB24,63,28 Wj I 4 GWB3,4 Ballade 32 GWB31,244,14 ItR 2 jdm etw (generell od zeitweise) überlassen a iSv geben, hinterlassen, auch überantworten; auch bildl, gelegentlich mit Sachsubj l. Sie mir Ihre Adresse, und ich verspreche es [Geld] mit Nächstem nachzuschicken GWB52,13,7 ThS IV 2 [Reineke zum König üb Isegrim u Braun:] Man schlürft die Eier hinunter, | Läßt den Armen die Schalen und glaubt noch redlich zu theilen GWB50,130 ReinF IX 334 [Alonzo zu Pedro üb dessen Vater:] Wenn | Er nun auch von uns weggeschieden ist, | So ließ er mir in dir sein Ebenbild GWB11,205 Claud2 121 [Chiron:] Ward neben mir ein Held verletzt, | Da wußt’ ich Hülf’ und Rath zu schaffen! | Doch ließ ich meine Kunst zuletzt | Den Wurzelweibern und den Pfaffen GWB151,126 Faust II 7351 [Anweisungen wegen des Besuchs des Oberstallmeisters vStein in Frankfurt] Überhaupt mehr fragen als sagen .. das übrige lasse ich euren Klugheiten GWBB3,30,15 Fahlmer 19.2.76 GWB3,164 Schlußpoetik 23 GWB1,44 Die schöneNacht 15 GWB14,87 Faust I 1838 GWB3,24 TrilogLeid Eleg 93 GWBB8,223,28 CarlAug 27.5.87 uö ‘sich selbst gelassen (sein)’ iSv ungestört, auf sich selbst gestellt (sein); auch ‘jdn sich selbst l.’ Ganz allein, mir selbst gelassen, ritt ich links auf den Höhen weg und konnte deutlich die glückliche Stellung der Franzosen überschauen GWB33,72,26 Camp Ich fing an, mich .. mit den verschiedenen Figuren [in der Bevölkerung] bekannt zu machen, sie nach ihrer Gestalt, Kleidung, Betragen, Beschäftigung zu beurtheilen und zu classificiren. Ich fand diese Operation hier leichter als irgendwo, weil der Mensch sich hier mehr selbst gelassen ist und sich seinem Stande auch äußerlich gemäß bezeigt GWB31,254,23 ItR GWB24,117,17 Wj I 7 AA85,31 Werth II GWB10,11 Iph2 187 uö ‘jdm das Nachsehen l.’ [betr Arbeit an ‘Erwin u Elmire’] Ich binn fleisig gewest, nur ist noch nichts produzibel, und ein bissgen früher und später thut doch in der Welt nichts wo das gar nicht so manchmal einem das Nachsehn läßt GWBB2,153,10 Fahlmer [März 74] b iSv nicht wegnehmen, weiterhin gewähren, auch in Vbdgn u Wdgn wie ‘jdm Hoffnung, das Leben, sein Feld, das letzte Wort l.’, ‘einer Sache freien Lauf, ihre Gewalt l.’ iezo da Anstalten zur Abreise von hier [Zürich] gemacht werden, heitert sich das bisher sehr trübe und wilde Wetter auf, und lässt uns Hoffnung zu einem fröhlichen Rückzug [Rückreise nach Weimar] GWBB4,152,13 Fritsch 30.11.79 Ein Mädgen brach Rosen vom Strauch und kränzte ihr Haupt mit. Das verdross die Ceder und sprach, warum nimmt sie nicht von meinen Zweigen? Stolzer, sagte der Rosenstock, lass mir die Meinen GWB37,297,17 ParabSalomon Schicksal Seegen diese triebe | Laß mich ihr und laß Sie mein GWB1,386 Vs 14 Mit einem gemaltenBand Var Ich hab das Geld, lieber Bruder, erst den 19. Januar kriegt! Was Du mir länger als März l. kannst, das thu; was Du aber wieder brauchst, sollst Du haben GWBB3,21,4 Merck 22.1.[76] GWB43,23,17 Cell I 1 GWB39,183,7 Götz1 V GWB36,334,27 Zu brüderlAndenkWielands 1813 uö in der Wdg ‘jdm etw l. müssen’ iSv jdm etw (einen best Vorzug) zugestehen, nicht absprechen Das muß man den Engländern l., daß sie [in der Kunst] von langeher das Gute zu schätzen wußten GWB30,87,20 ItR~T1,238,17 v 27.9.86 3 etw nicht tun, unterlassen; auch, nahezu völlig verblaßt, subst in formelhafter Paarfügung: ‘(jds) Tun und L.’ iSv jds Verhalten, die Gesamtheit seiner Handlungen [Krähe u Kaninchen zueinander:] Kämpfen will er mit uns? das möcht’ uns übel bekommen. | Nein fürwahr, wir l. es lieber GWB50,123 ReinF IX 132 begnügten wir uns [Goethe u Jacobi] den alten Bund treulich und liebevoll zu bekräftigen und von unsern Überzeugungen, philosophischem und dichterischem Thun und L. nur im Allgemeinsten wechselseitige Kenntniß zu nehmen GWB36,268,17 Biogr Einzh [Mephisto zu Faust:] Was ihm gefällt und was man l. soll, | Kann man dem Herrn nie an der Nase spüren GWB14,165 Faust I 3262 [Gouverneur zu Cellini:] thut .. was ihr nicht l. könnt GWB43,176,18 Cell I 12 GWB1,217 Zauberlehrling 52 GWB51,76 Zelters 70. Geburtstag 65 uö 4 etw belassen, es in einer best Hinsicht nicht ändern, nicht darauf einwirken; auch mit Sachsubj a räuml: an (od außerhalb von) einem Ort belassen; gelegentlich in bildlichem Zshg, auch ‘jdm etw vom/auf dem Hals l.’ Die Festungen Montmedy und Sedan hatte man unerobert sich zur Seite gelassen GWB33,43,13 Camp Abergläubische Verehrer | Gab’s die Jahre her genug, | In den Köpfen eurer Lehrer | Laßt Gespenst und Wahn und Trug GWB3,356 ZXen VI 1673 AA7,3 Werth1 I~Werth2 GWBN12,86,17 Witterungslehre 1825 uö b modal: in einem best Zustand, in best Umständen belassen; häufig mit adjektivischem od aus (negiertem) PartPrät abgeleitetem Prädikativ; auch elliptisch [der Hauptmann üb Parkanlagen:] man probirt .. man verändert, verändert vielleicht was man l. sollte, läßt was man verändern sollte GWB20,33,24 Wv I 3 eine gewisse Reizbarkeit .. die mich nicht immer im Gleichgewicht ließ GWB27,256,22 DuW 9 Bei Arezzo .. läßt man die Felder freyer GWBT1,318,19 v 25.10.86 [Reineke zu Ermelyn vom König:] Keine Gnade darf ich erwarten .. | Ungehangen läßt er mich nicht, wir müssen uns retten GWB50,80 ReinF VI 220 was Ihr .. vorgeschlagen .. Was Wir darauf .. rescribirt haben, solches l. Wir Euch aus der kopeylichen Anfuge ohnverhalten A1,95,16 Reskr 20.8.79 K [Egmont zum Sekretär:] Fertige aus was am nöthigsten ist .. Den Brief an den Grafen laß bis morgen GWB8,221,19 Egm II GWBB51,364 Stimmel 1.1.15 K GWB45,20,14 RamNeffe GWBN10,94,9 ErratBlöcke A(FfA I 27,65,34) Aktenniederschr [Jan/Feb90] GWBB11,219,6 Voigt 27.9.96 GWBN13,39,16 Morph Plp uö in Fügungen wie ‘im Stich, aus dem Spaß, aus dem Spiel l.’; ‘es beim alten l.’, ‘es bei etw l.’, ‘etw in suspenso l.’; ‘etw unterwege(n) l.’ iSv bleibenlassen GWB51,180 Versus memoriales natürlSysteme 11 GWB14,189 Faust I 3733 GWBB11,175,20 Sömmerring 28.8.96 GWB1,184 Die Spinnerin 10 GWB4,215 Ein jeder hat 10 A(MA9,977,9) Bericht 7.11.11 K GWBB1,14,11 JJRiese 21.10.65 uö 5 etw bewirken; mit Inf a etw veranlassen, hervorrufen kam .. der Vogt .. ihn [Wilhelm] .. in einen großen Vorsaal zu führen, wo er ihn niedersitzen ließ [hieß GWB251,72,13] GWB252,132 Wj III 1 Var Nimmt man eine Tafel grünen Glases von einiger Stärke und läßt darin die Fensterstäbe sich spiegeln .. GWBN1,38,10 FlD 80 [Gottfried:] Teurung die den armen Landmann an der Quelle des Überflusses verschmachten lässt GWB39,25,10 Götz1 I Concert .. das ich .. gab. Ich .. ließ durch die Sänger der komischen Oper die besten Stücke der letzten Intermezzen aufführen GWB32,38,18 ItR GWBB3,255,21 Krafft 11.11.78 GWB32,178,4 ItR GWB30,13,24 ItR GWBB47,38,16 Varnhagen 25.4.30 uö(sehr häufig) speziell von schöpferischen, erschaffenden Wesen, auch vom Künstler [Paria zu Brahma:] Oder bist auch du’s, der Affen | Werden ließ und unseres Gleichen? GWB3,9 PariaGebet 8 Erhabne Gros Mama! .. | Der Höchste schütze Sie .. | Und lasse Sie noch oft ein Neues Jahr erleben GWB37,2,10 Neujahrswunsch 1757 Immer läßt sie [die Natur] neue Genießer erwachsen, unersättlich sich mitzutheilen GWBN11,7,7 Natur [Tobler?] Und wenn er [der Verfasser der ‘Empfindsamen Reisen durch Deutschland’] uns eins von seinen Wesen soll handeln l., so greift er in die Tasche und gaukelt aus seinem Sacke was hervor GWB37,215,6 FGA EmpfindsameReisen [G?] Statue einer Andromeda .. der Künstler .. läßt einen kleinen Genius neben ihr knien GWB30,301,13 ItR Plp GWB37,223,8 FGA PolnJude uö b ausgehend von a, elliptisch, unter Auslassung des Infinitivs, iSv eine gegenstandsspezifische Bewegung auslösen, für: gleiten/fließen lassen uä; mehrfach in Bild u Vergl ‘vom Stapel l.’ die Rollen am Thurn [bei einem aufgefüllten Graben] .. die ehmals die Zugbrücke auf und nieder liessen AADiv3,189 Plp GWB51,243,14 ThS III 9 uö mBez auf Flüssigkeit u Behälter: (hin)einlassen, (her)aus-, ablassen; auch ‘(das) Wasser l.’ für urinieren; in Beschreibung von Blutentnahme, Aderlaß: ‘(jdm) Blut l.’; meist mit (auf unterschiedliche Weise) verschobenem Bezug: ‘jdm (zur/eine) Ader l.’, auch ‘jd läßt (zur) Ader’ für: jd wird zur Ader gelassen Alsdann wird ein Canal .. abhängig gepflastert und das im Ofen geschmolzene Erz in die Form gelassen GWB44,330,11 CellAnh IX 1 [Isegrim zu Reineke:] Deine Stunde, Dieb, ist gekommen! .. es hat dir wenig geholfen | Staub zu kratzen, Wasser zu l. .. wehe dir nun! GWB50,176 ReinF XII 89 Ich ließ zur Ader in Gegenwart des Hofraths Vogel GWBT13,37,4 v 25.2.31 GWB44,257,27 Cell IV 9 GWB12,278 VereitelteRänke 589 [G/Vulpius?] uö scherzh-burlesk ‘Worte l.’ iSv sprechen Er [Christus] gar demütig die Worte lies: | Kinder, ich bin des Menschen Sohn GWB38,63 EwJude 238 c als Ausdruck eigener geistig-emotionaler Bereitschaft od Aktivität, iSv etw in best Weise auffassen, aufnehmen, geistig verarbeiten; refl mit Inf; auch in (mehr od minder abgeblaßten) Fügungen wie ‘sich etw angelegen/empfohlen/entgegen sein l.’, ‘sich etw gefallen, behagen l.’, ‘etw/es sich (wohl, trefflich, herrlich) schmecken l.’, ‘sich etw nicht (ge)reuen, nicht träumen l.’ [Evadne zu Elpenor:] Der beste Rath ist, folge gutem Rath, und laß das Alter dir ehrwürdig seyn GWB11,376,29 Elp1 I 2~11,13 Elp2 248 Anstatt sich auch dadurch [eingetretene Folgen schlechten Lebenswandels] warnen zu l., trieb er [der Beklagte, Sohn der Klägerin] seine alte Streiche Täglich schlimmer fort DjG34,309,13 RAnw [28.10.74] [Mephisto in Fausts langem Kleid:] Laß nur in Blend- und Zauberwerken | Dich von dem Lügengeist bestärken, | So hab’ ich dich schon unbedingt GWB14,88 Faust I 1853 das Kammermädchen .. ließ sich’s wohl schmecken GWB251,202,17 Wj III 10 GWB51,254 Xen 339(480) GWB151,222 Faust II 9575 GWB14,139 Faust I 2833 uö d etw ermöglichen, bei jdm erzeugen, mBez auf eine menschl (Sinnes-)Wahrnehmung, Einstellung, geistige Handlung (Schlußfolgerung, Urteil ua), auch ‘sich etw einfallen l.’ [an JHFSchütz] Laß mich hören, laß mich fühlen, | Was der Klang zum Herzen spricht GJb113,169 Titel [G?] [Marthe zu Gretchen:] Komm du nur oft zu mir herüber, | Und leg’ den Schmuck hier heimlich an; .. | Und dann gibt’s einen Anlaß, gibt’s ein Fest, | Wo man’s so nach und nach den Leuten sehen läßt GWB14,142 Faust I 2890 Gewisse Farben sind gewissen Geschöpfen eigen, und jede Veränderung der äußerlichen Erscheinung läßt uns auf eine innere wesentliche Veränderung schließen GWBN51,5,20 BeitrOpt I 5 [Doktor zu Scapine:] Mein liebes Kind .. | Tret’ sie getrost herbei! | Sie darf vor aller Welt sich frei, | Vor Kaiser und vor Königen sich sehen l. GWB12,137 Scherz LR 413 GWB38,27,23 GöttHeldWieland GWB491,393,6 Üb:Gérard,Collect des portraits hist GWBB38,353,22 Tieck [Mitte Apr 24] K GWB27,50,6 DuW 6 GWBN10,109,8 AusTeplitz 6 zulassen; häufig mit Inf a iSv (jdm) etw erlauben, gestatten α mBez auf Teilhabe, Einbezogensein in best Ereignisse, auch in jur Zshgn Jeden Sonntag früh findet eine solche Übung [der Singschule] statt, zu welcher, auf Anmeldung, auch Zuhörer gelassen werden GWB341,122,2 KuARheinMain Laßet die Todten ihre Todten begraben [vgl Matth 8,22], wir wollen uns zu den Lebendigen halten GWBB22,11,8 Meyer 11.1.11 Moritz [Maurice, Werkmeister des frz Emigranten de Wendel in Ilmenau, Vorname nicht überliefert], der ein bloßer Praktiker zu sein scheint, kann zu Anstellung so feiner Versuche, als die chemischen sind, keineswegs gelassen werden A(Tümmler 99,37) Votum [3.5.95] Von Seiten der Gemeine [Kirchengemeinde in Frankfurt] lässt man mich denn [obwohl innerlich am Christsein gehindert] in den Circkel, so mit einer stillen Connivenz, wie die Engel den Abbadona in ihren Kreis um Golgatha liessen GWBB51,34 Langer 24.11.68 [Mutter zu Clare üb deren Beziehung zu Egmont:] Es geht nicht gut aus! Du hast dich unglücklich gemacht! mich unglücklich gemacht [Clare:] Ihr ließet es doch im Anfange GWB8,196,14 Egm I [Zweiter Vogel:] Aber Jupiter wird donnern. [Treufreund:] Wir l. ihm keine Blitze aus dem Ätna ohne schweren Impost verabfolgen, und legen selbst uns einen Donnerthurm an GWB17,111,1 Vögel GWB3,147 Grundbedingung 6 GWBB4,113,8 Lavater 28.[10.79] GWBB2,130,8 Steche 4.12.73 uö β mBez auf Ortsangabe, iSv für etw Platz freilassen, ihm Raum geben, auch mit Sachsubj Der Fluß [Neckar, bei Kirchheim] geht zwischen engern Hügeln durch, läßt aber hie und da schöne flache Rücken GWBT2,105,24 v 29.8.97 [Entwurfszeichnungen für eine kostbare Dose] Der Raum für die Juwelen war gelassen GWB26,240,3 DuW 4 GWBN4,357,9 FlH Taf 5 uö γ abgeblaßt-formelhafte, eine Handlung anbahnende und dafür Erlaubnis heischende Wendung: ‘l. Sie mich .. ’, ‘laß mich .. ’ da hast du Cephalus und Prokris [Bild von Giulio Romano], nach meiner Art entwickelt .. Laß mich einen Sprung zu der Samariterin [Gemälde von WHensel] thun! GWBB48,11,17 Zelter 9.11.30 [Euphorion:] Nun laßt mich hüpfen, | Nun laßt mich springen, | Zu allen Lüften | Hinauf zu dringen | Ist mir Begierde, | Sie faßt mich schon GWB151,229 Faust II 9711f GWB4,212 Zwar bin ich nicht 5 GWB4,252 Da du gewiß 3 uö(häufig) b ausgehend von a speziell iSv einer Bewegung stattgeben, jdn/etw heran-, hinzu-, hinein-, hinauf-, hinunter-, hindurch-, heraus-, hinaus-, davonlassen; auch in bildlichem Zshg die Hermundurer (Thüringer) .. durften selbst bis Augsburg ihre Waaren bringen, da andere Völker nur bis an die Gränze [des Röm Reiches] gelassen wurden GWB48,153,7 Zwei dtAltertümer [Faun zu einem Vorübergehenden:] Herr, betet für mich und meine Gefährt’, | Daß ich zum Himmel gelassen werd’, | Zur Seligen Freud’ GWB2,202 In der Wüsten 5 Obgleich kein Gruß, obgleich kein Brief von mir | So lang dir kommt, laß keinen Zweifel doch | In’s Herz GWB4,181 An die Mutter 2 Daß die schon entstandene Farbe des prismatischen Bildes einzeln durch irgend eine Öffnung gelassen und isolirt werden könne GWBN2,183,11 FlP 362 mißgebildet aber ist die durchgewachsene Rose, weil die schöne Rosengestalt aufgehoben und die gesetzliche Beschränktheit in’s Weite gelassen ist GWBN6,174,13 MetamPfl Nachtr GWBB7,81,1 Knebel 1.9.85 GWB44,6,10 Cell III 1 uö c iSv akzeptieren, nicht hindern, zT mit dem Nebensinn des Absichtlichen od aber des Versehentlichen, der Einflußlosigkeit; auch ‘leben und leben l.’; einmal ‘sich nicht lumpen l.’ Mahadöh, der Herr der Erde, | Kommt herab zum sechstenmal, | Daß er Unsersgleichen werde, | Mit zu fühlen Freud’ und Qual. | Er bequemt sich hier zu wohnen, | Läßt sich alles selbst geschehn GWB1,227 Gott u Bajadere 6 Einem Thätigen, im Augenblick Bedürftigen .. fortzuhelfen, habe ich es nie an Beisteuer mangeln l. GWB411,260,12 FrommeBetrachtgn [Telchinen:] Wir ersten wir waren’s, die Göttergewalt | Aufstellten in würdiger Menschengestalt [Proteus zu Homunculus:] Laß du sie singen, laß sie prahlen! | Der Sonne heiligen Lebestrahlen | Sind todte Werke nur ein Spaß GWB151,168 Faust II 8303 [Aurelie zu Wilhelm:] wie hypochondrisch ungerecht ich war .. Ich hätte mich umbringen können; allein ich verfiel auf ein ander Extrem: ich verheirathete mich, oder vielmehr ich ließ mich verheirathen GWB22,99,17 Lj IV 16~52,258,5 ThS VI 11 Mit den Irrthümern der Zeit ist schwer sich abzufinden: widerstrebt man ihnen, so steht man allein; läßt man sich davon befangen, so hat man auch weder Ehre noch Freude davon GWBN11,150,17 MuR(440) GWBB43,262,13 Zelter 24.1.28 GWB151,298 Faust II 11214 GWB14,234 Faust I 4518 N1,XXXVI,19 FlD Einl uö in Akzentuierung des Duldens, Geschehenlassens, mit Anklang an Bed 5b; mehrfach ‘etw über sich ergehen l.’; auch abgeblaßt in Höflichkeitsformel, zB ‘sich zu etw geneigt finden l.’ [in der Gesellschaft um Carl August] Die andern spielen alle ihre Rollen. Ach Lotte wie lieb ist mirs daß ich keine spiele. Ich lasse mich als Gast tracktiren und lasse mir als einem Fremden klagen GWBB5,238,21 ChStein 12./13.12.81 GWBB14,1,5 Cotta 2.1.99 uö(vgl auch die entspr Verben) d iSv etw theoretisch annehmen, hypothetisch setzen Pythagoras sagt .. vom Gesicht, es sei eine heiße Ausdünstung oder Dampf .... Die Pythagoreer l. die katoptrischen Erscheinungen entstehen durch eine Zurückwerfung der Opsis GWBN3,1,15 FlH I Demokritus läßt das Sehen entstehn durch eine Emphasis GWBN3,4,11 ebd [Dialog üb Deutungsversuche zur Herkunft erratischer Blöcke1)] Ich lasse die Gletscher .. sich fort und fort heruntersenken bis an den Rand des [Genfer] Sees; auf diesen rutschen und schieben sich die .. Granitblöcke GWBN10,92,5 ErratBlöcke der kühne Gedanke [von ALucas], ein helleres Licht hinter der Sonne hervortreten zu l., um sie zu einem halbdunklen Körper zu machen GWBN4,62,27 FlH VI GegnerNewt GWBN9,180,2 Granit GWBN9,52,16 FreimütBekenntn uö e abgeblaßt, in verschiedenen grammatischen Ersatzfunktionen, stets mit Inf α ‘laßt, l. Sie, man lasse’ als Einleitung eines Konditional-, auch Temporal- od Konzessivsatzes; einmal in rhetorischer Anapher [Carlos zu sich üb Clavigo:] laßt eine Veränderung vorgehn so ist er Minister GWB11,95,27 Clav IV [Friederike, der ein Liedvortrag mißlang:] l. Sie uns aber nur hinauskommen [aufs Land], dann sollen Sie meine Elsasser- und Schweizerliedchen hören, die klingen schon besser GWB27,353,11 DuW 10 [Wilhelm zu Werner:] Stärke des Geistes in allen Situationen ist das Liebste, was er [PCorneille, in ‘Cinna’] schildert. Laß auch, daß sie in seinen jüngern Stücken manchmal als Rodomontade aufschlägt und in seinem Alter zu Härte vertrocknet, so bleibt es immer eine edle Seele, deren Äußerungen uns wohl thun GWB51,113,24 ThS II 2 GWBB5,139,12u14u15u18u25u26u28 Maler Müller 21.6.81 uö β als Ersatzform für einen Imperativ der 1.Pers Pl: ‘laß(t) uns .. , l. Sie uns .. ’ als Aufforderung, etw gemeinsam zu tun; mit Richtungsbestimmung auch ellipt ‘laß uns .. ’ für: ‘laß uns .. gehen’ [Ich:] Eine alte Sage berichtet uns daß die Elohim einst unter einander gesprochen [1.Mose 1,26]: Lasset uns den Menschen machen, ein Bild das uns gleich sei, und der Mensch sagt daher mit vollem Recht: lasset uns Götter machen, Bilder die uns gleich seien GWB47,171,22u24 Samml 6 [Gottfried:] Biss das essen fertig wird lasst uns [wollen wir GWB8,28 Götz2~131,213 Götz3] eins trincken GWB39,28,8 Götz1 I [Claudine zu Lucinde, mBez auf draußen vernommenen Streitlärm]: Ich hörte Pedro’s Stimme ganz genau. | Ich kann vor Angst nicht bleiben; laß uns hin, | Laß uns zum Garten GWB11,240 Claud2 841f uö γ in mittelbarem imperativischem Bezug auf die 1.Pers Pl: ‘laß(t) .. etw .. uns .. ’ als Anregung in poetischem Zshg, sich gemeinsam auf etw einzulassen [König zum Herzog, dessen Hinweis auf eine zum Rasten geeignete Stätte aufgreifend:] Laß dieser Bäume hochgewölbtes Dach, | Zum Augenblick des Rastens, freundlich schatten. | Laß dieser Lüfte liebliches Geweb’ | Uns leis umstricken, daß an Sturm und Streben | Der Jagdlust auch der Ruhe Lust sich füge GWB10,248 NatT 16u18 [Götz:] aber ein höheres Wohl schwebt über dem unsrigen. Das laßt unsere Wünsche befeuern GWB131,298,22 Götz3 IV GWB11,307 ErwElm2 451u453 GWB132,321,11 Götz3 Var uö δ als Ersatzform für modales Passiv: ‘etw läßt sich .. ’ zum Ausdruck einer Möglichkeit, einmal ‘etw will sich nicht .. l.’ [Mephisto:] Mit Worten läßt sich trefflich streiten, | Mit Worten ein System bereiten, | An Worte läßt sich trefflich glauben, | Von einem Wort läßt sich kein Jota rauben GWB14,93 Faust I 1997u1999f Lange Zeit wollte sich der Unterschied zwischen Menschen und Thieren nicht finden l. GWBN6,19,15 MorphH Inhalt Mein Vater hatte die ganze Einrichtung desselben [seines Hauses] ersonnen .. und es ließ sich auch .. nichts dagegen einwenden GWB27,228,12 DuW 9 Das Beginnen, das ganze Werk [‘Wilhelm Meisters Wanderjahre’] umzuarbeiten, leichtsinnig unternommen, will sich nicht leichtfertig abthun l., und so hab ich denn noch vier Wochen zu ächzen GWBB45,100,17 Zelter 2.1.29 GWB14,125 Faust I 2566 GWB3,279 ZXen III 719 GWB151,309 Faust II 11448 uö(sehr häufig) 7 jdm anstehen, jdm stehen, aussehen, sich ausnehmen; mit Sach- od abstr Subj; häufig mit prädikativer Ergänzung ‘(vorzüglich) gut, nicht übel, ganz artig’ ua Die Frauen betheuerten, diese Tracht [in Nachahmung Hamlets] lasse ihm [Wilhelm] vorzüglich gut GWB22,15,22 Lj IV 2~52,173,18 ThS V 12 Sie [Goethes Schwester] war erfinderisch mich zu erheitern, und entwickelte sogar einige Keime von possenhaftem Humor .. der ihr sehr gut ließ GWB27,198,14 DuW 8 [Mephisto:] Mich dünkt, anstatt in Wäldern zu thronen, | Ließ’ es dem großen Herren gut, | Das arme affenjunge Blut [Gretchen] | Für seine Liebe zu belohnen. | Die Zeit wird ihr erbärmlich lang GWB14,166 Faust I 3312 [Melina zu Wilhelm:] Wenn ich es nicht mit ihr [der Prinzipalin] zu verderben fürchtete und es zudringlich ließe, so wollte ich Ihnen gern diesen fatalen Gang ersparen GWB52,10,6 ThS IV 1 es [das Kind Mignon] hatte sein weiß und blau seidenes Halstuch umgebunden, hatte sich bei den Komödiantinnen verschiedene Läppchen blauen Taft zusammengebettelt und sie als Aufschläge und Kragen an sein Westchen mit Geschicklichkeit angeheftet, daß es ganz artig ließ GWB51,249,16 ThS III 10 + 38,391,21 FGA Weisheit GWB44,12,10 Cell III 2 uö(selten) → GWBab- GWBan- GWBauf- GWBaus- GWBbeisammen- GWBbe- GWBbleiben- GWBda- GWBdahinten- durch- GWBein- GWBent- GWBer- GWBfahren- GWBfallen- GWBfort- GWBfrei- GWBge- GWBgehen- halten- GWBherab- GWBheran- GWBheraus- GWBherbei- GWBherein- GWBherunter- GWBhier- GWBhinab- GWBhinauf- GWBhinaus- GWBhindurch- GWBhinein- GWBhinüber- GWBhinunter- GWBhinweg- GWBhinzu- GWBleer- GWBliegen- GWBlos- mit- nach- GWBnieder- GWBoffen- rück- stecken- GWBüber- GWBübrig- GWBunter- GWBver- GWBvor- GWBvoraus- GWBvorbei- GWBvorüber- GWBweg- GWBzu- GWBzurück- GWBzusammen- GWBGelaß GWBAderlaß GWBAderlassen GWBDruckenlassen GWBDurchgehenlassen GWBErblasser GWBHinterlassen GWBLebenlassen GWBSaftlassen GWBselbstgelassen Syn zu 1 GWBablassen GWBloslassen zu 1b GWBabstehen GWBaufgeben GWBaufhören GWBeinhalten GWBentlassen GWBhinterlassen GWBloskommen GWBloswerden GWBverzichten GWBzurücklassen zu 1c GWBeinbüßen GWBverlieren zu 1d(‘L.’) GWBentlassen(E.) zu 2 GWBgönnen überlassen vergönnen zu 2a GWBablassen GWBanheimgeben GWBdalassen GWBgestatten GWBhinterlassen nachlassen überantworten vermachen zurücklassen zu 2b GWBbelassen zu 3 GWBbleibenlassen unterlassen verzichten zu 4 GWBbelassen zu 5 GWBmachen zu 5a GWBbewirken GWBheißen GWBhervorrufen vergönnen zu 5b GWBeinlassen GWBherablassen GWBherunterlassen GWBhineinlassen niederlassen zu 5d GWBbewirken ermöglichen vergönnen zu 6 zulassen zu 6a GWBerlauben GWBgestatten GWBhinzulassen zu 6aβ GWBaussparen zu 6b GWBentlassen GWBheranlassen GWBherbeilassen GWBhereinlassen GWBhinauslassen GWBhindurchlassen zu 6c GWBerlauben GWBdulden zu 6d GWBannehmen setzen voraussetzen zu 7 GWBanstehen GWBausnehmen(sich a.) GWBaussehen GWBkleiden GWBsehen GWBstehen 1) vgl LA II 8B,882f Herbert KüstnerH.K.