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Schraube

nhd. bis spez. · 13 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Meyers
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13 in 13 Wb.
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Schraube

Bd. 18, Sp. 29
Schraube, Maschinenelement aus Metall, Holz, Horn etc., das zur Herstellung lösbarer Verbindungen (Befestigungsschraube), zum Einstellen von Maschinenteilen und Apparaten (Stellschraube), zur Ausübung eines Druckes (Druck- und Preßschraube), zur Übertragung einer Bewegung (Bewegungsschraube: Mikrometer-, Transportschraube, Leitspindel, endlose S., Schiffsschraube) dient. Zur Betätigung dieser Aufgaben gehören stets zwei Teile, die Schraubenspindel (Schraubenbolzen, Massivschraube, gewöhnlich kurzweg S. genannt) und die Schraubenmutter (Hohlschraube, Mutter), welche die erste umschließt und sich mitunter erst infolge der Drehbewegung der S. bildet (z. B. in Holz, in Wasser etc.). Die wesentlichen Merkmale einer S. lassen sich am einfachsten aus folgendem erkennen. Wenn auf der Oberfläche eines massiven oder im Innern eines hohlen Zylinders ein Punkt (Fig. 1) unter einem gleichbleibenden Winkel ansteigt, so beschreibt er eine Schraubenlinie, die in der abgewickelten Zylinderfläche (Fig. 2) als gerade Linien ab, cd erscheint, die unter dem Winkel α gegen die Linie ae geneigt liegen. Man nennt den Winkel α den Steigungswinkel, einen Umgang ab den Schraubengang (Gang), die Entfernung ac zweier Gänge die Ganghöhe. Legt man (Fig. 3 u. 4) längs der Schraubenlinie um den Massivzylinder (Kern) vom Durchmesser d oder an der innern Wand eines Hohlzylinders einen prismatischen Stab, so entstehen daraus die eigentliche S. und die Mutter (Fig. 4 M) mit den Gewinden. Spindel und Mutter gehören derart zusammen, daß das Gewinde der Spindel in die Zwischenräume (vertiefte Gänge) zwischen dem Gewinde der Mutter paßt. Hieraus ergibt sich ohne weiteres die Eigenschaft der S., auf der der ganze Wirkungskreis beruht, und die darin besteht, daß sich eine drehende Spindel in der festen Mutter in der Längsrichtung ebenso verschieben muß wie eine drehende Mutter längs der festen Spindel, und zwar bei jeder ganzen Umdrehung um die Größe der Ganghöhe. Schrauben mit zwei verschiedenen Ganghöhen verschieben die Mutter deshalb auch nur um die Differenz der Ganghöhen: Differentialschrauben. Die Höhe des Prismas über dem Kern bildet die Gangtiefe, seine Dicke am Kern die Gangbreite. Man unterscheidet scharf-, flach- und rundgängige Schrauben, je nachdem das Prisma dreieckig (Fig. 3), viereckig (Fig. 4) oder an der äußern Kante abgerundet ist, und, wenn 2,3 und mehr Gänge parallel nebeneinander verlaufen, zwei-, drei- etc. gängige Schrauben. Besonders scharf sind die Gewinde von Holzschrauben (Fig. 5), damit sie sich in das Holz einschneiden können; diese Schrauben erhalten mitunter ein sehr steiles Gewinde, damit sie sich in das Holz einschlagen lassen. Läuft der Gang einer S. von links nach rechts aufwärts, so ist die S. rechtsgängig, umgekehrt ist sie linksgängig (rechte und linke Schrauben); die rechten Schrauben bilden die Regel, die linken die Ausnahmen. Die Gewinde der größern Befestigungsschrauben (für Maschinenbau, Eisenkonstruktionen etc.) sind seit langer Zeit in bestimmte Systeme gebracht, nach denen jeder S. von bestimmtem Durchmesser ein Gewinde von bestimmter Ganghöhe zukommt. Es hat das den Vorteil, daß man innerhalb des Geltungsbereiches eines solchen Gewindesystems überall dieselben Schraubensorten antrifft, also z. B. zerbrochene Schrauben leicht durch passende ersetzen kann. Ein internationales System gibt es noch nicht, doch haben das Whitworthsche und das Sellerssche System weite Verbreitung gefunden. Daneben hat der Verein Deutscher Ingenieure ein metrisches System (von Delisle) aufgestellt. Wichtig sind die Schraubensicherungen, d. h. Vorrichtungen, die unerwünschtes Losdrehen der S., z. B. infolge Erschütterungen, vermeiden sollen und zahlreich erfunden sind. Am häufigsten begnügt man sich jedoch mit einem Vorsteckstift (Splint, Spließstift), der dicht über der fest angezogenen Mutter durch ein Loch des Schraubenbolzens gesteckt wird, oder mit einer zweiten Mutter (Gegenmutter, Kontermutter), die an die eigentliche Mutter angeschraubt wird. Metallschrauben werden hergestellt durch Gießen (z. B. grobe Schrauben an Zinn- und Messinggegenständen), durch Drücken auf der Drehbank (besonders in der Blechverarbeitung, Lampenfabrikation üblich) durch Walzen, in der Regel aber durch Einschneiden der vertieften Gänge mittels besonderer Werkzeuge: 1) Das Schneideisen (Schneidklinge, Schraubenblech, Fig. 6), ein Stahlblech mit einer Anzahl Löcher von verschiedenem Durchmesser und mit Muttergewinden versehen. Man erzeugt damit kleine Schrauben, indem man Drahtabschnitte etc. in diese Muttern hineindreht. 2) Die Kluppe (Schraubenkluppe, Fig. 7, S. 30), die aus einem Rahmen r mit viereckiger Öffnung zur Aufnahme stählerner Muttern (Schraubenbacken, Schneidbacken) b besteht, deren Kanten schneidend wirken, wenn man sie mit gehörigem Druck drehend längs der Schraubenspindel bewegt. Den Druck erzeugt man durch die S. s, die Bewegung durch die Arme a, a. Da in den Backen stets mehrere Gänge sitzen, so erfolgt die Längsverschiebung durch Fortschrauben in den angeschnittenen Gängen der Backen. Unter den zahlreichen Kluppenkonstruktionen verdienen die amerikanischen Kluppen (Fig. 8) mit feststehenden Backen den Vorzug wegen der Gleichmäßigkeit der Gewinde. Die Backen b bilden eine Scheibe, die durch die S. t in dem Ring s so festgehalten wird, daß sie durch Drehung der Kluppe vermittelst der Arme g, g nicht ausweicht. Die sehr viel gebrauchte Scharnierkluppe (Scherenkluppe, Fig. 9) besteht aus zwei durch ein Scharnier vereinigten Teilen ab, welche die Schneidbacken c aufnehmen und durch Stellschrauben d, e auf das genaueste eingestellt werden, so daß diese Kluppe sich besonders dazu eignet, vollkommen gleiche Schrauben zu schneiden. Zum Anschneiden von Gewinden an dickern Röhren und Stangen bedient man sich des Gewindeschneidgerätes (Fig. 10). Das Rohr a wird von zwei Backen mittels der Schrauben b c festgehalten. In einer mit dem Schneckenrad d versehenen drehbaren Büchse sitzt der Schneidbacken, von dem Hebel h und einer Schnecke auf der Welle e in Umdrehung versetzt und zum Schneiden gebracht, während sich das Stück g mit dem Rohr a längs der Führung f verschiebt. 3) Der Schraubstahl mit der Drehbank. Der Schraubstahl (Strähler, Fig. 11) besteht aus einem breiten, nach dem Gewinde gezahnten Meißel, der gegen die auf der Drehbank rotierende Spindel gehalten und längs derselben fortgeschoben wird. Lange Schrauben, z. B. für Pressen u. dgl., erzeugt man auf der Leitspindeldrehbank (s. Drehbank, S. 180). Schraubenmuttern schneidet man 1) mit Schraubenbohrern (Gewindbohrern, Mutterbohrern). Dieses Werkzeug ist eine stählerne S. (Fig. 12), deren Gewinde nach dem Ende a zu allmählich abnehmen, nur bei b vollständig erhalten und der ganzen Länge nach mit Furchen ab versehen sind, welche die Schneiden hervorbringen. Indem man den Bohrer mit einem auf den viereckigen Zapfen c gesteckten Griff oder Hebel (Wendeisen) in dem Loche der Mutter herumdreht, greifen die Zähne, welche die einzelnen Gänge bilden, allmählich an, so daß bei einem Durchgang des Bohrers die Mutter geschnitten ist. 2) Mit Schraubstählen, an denen die Schneiden (Fig. 11) seitwärts sitzen, damit sie in das Loch der auf der Drehbank bewegten Mutter eingeführt werden können (inwendiger Schraubstahl). Zum Schneiden hölzerner Schrauben erhält die Kluppe (Schneidzeug) zwei Geißfüße i i (Fig. 13) und einige Schraubengänge zur Führung. Das Muttergewinde erzeugt man mittels rohrartiger Gewindebohrer (Fig. 14) mit einem Zahn m oder mittels massiver Bohrer (Fig. 15). Zur Fabrikation der Holzschrauben zerschneidet man Draht mit einer Schere in Stücke von bestimmter Länge. Diese werden sodann wie die Drahtstifte angeköpft, mit dem für den Schraubenzieher bestimmten Einschnitt durch Einpressen oder Einschneiden (Einstreichen) mittels Kreissägen versehen und auf einer einfachen Drehbank, unter Verschiebung der Drehbankspindel mit Hilfe eines auf derselben sitzenden S., sowie einer sogen. Patrone unter Anwendung eines schmalen Meißels mit dem Gewinde ausgestattet. Zur Massenfabrikation der Schrauben dient vielfach die Drehbank, namentlich unter Anwendung der Revolver, sodann auch ein Walzwerk (s. Tafel »Fahrradbaumaschinen«, S. II), ganz besonders aber die Gewindeschneidemaschine, die in zahlreichen Ausführungen in Verwendung steht. Eine neuere Ausführung zeigt Fig. 16. Eine durch die Riemenscheiben a und b mit offenem und gekreuztem Riemen in Drehung versetzte Spindel nimmt bei d einen Schraubenbohrer oder die Schneidbacken auf, während das Arbeitsstück in dem Schieber i sitzt und durch den Handgriff h vorgeschoben wird. Das Werkzeug in d muß vor- und zurückgedreht werden. Zu dem Zwecke dient der Doppelreibkegel c, der durch den Stift e die Spindel rechts mitnimmt, wenn er durch den Fußtritt f, Hebel l und Schieber s an a mit dem offenen Riemen und links, wenn er von der in der Spindel liegenden Feder gegen die Scheibe b mit gekreuzten Riemen angedrückt wird. Vgl. Frey, Die S. (4. Aufl., Halle 1900).
9040 Zeichen · 110 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Schraube

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Die Schraube , plur. die -n, Diminut. das Schräubchen, Oberd. Schräublein, ein Werkzeug zum Schrauben, d. i. ein mit Gew…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Schraube

    Goethe-Wörterbuch

    Schraube 1 mit einem Gewinde u einem Kopf versehener (metallener) Bolzen für wieder lösbare Verbindungen bzw Befestigung…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Schraube

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Schraube , einfache Maschine, bestehend aus 2 wesentlichen Theilen, der S. nspindel u. der S. nmutter. Jene besteht aus …

  4. modern
    Dialekt
    Schraubef.

    Pfälzisches Wb. · +2 Parallelbelege

    Schraube f. : 1. a. 'mit Gewinde versehener Bolzen zum Herstellen von lösbaren Verbindungen, zum Erzeugen von Druck', Sc…

  5. Sprichwörter
    Schraube

    Wander (Sprichwörter)

    Schraube 1. Die Schraube muss zur Mutter passen. Die Russen: Wenn die Schraube weit ist, passt nicht die enge Mutter, un…

  6. Spezial
    Schraube

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Schrau|be f. (-,-n) 1 (Metallbolzen mit Gewinde und Kopf) torche (-chi) m. 2 guida (-des) f. 3 vida (vides) f. ▬ eine Sc…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit schraube

126 Bildungen · 102 Erstglied · 23 Zweitglied · 1 Ableitungen

Ableitung von schraube

schrauben + -e

schraube leitet sich vom Lemma schrauben ab mit Suffix -e, auf Verb-Stamm zurückgeführt.

Zerlegung von schraube 2 Komponenten

schra+ube

schraube setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

schraube‑ als Erstglied (30 von 102)

schraubeisen

DWB

schrau·beisen

schraubeisen , n. hufeisen, bei denen der auswendige stollen mit einem schraubengewinde versehen ist. Jacobsson 7, 273 a .

schraubenartig

GWB

schrauben·artig

schraubenartig Die Schoten des Lathyrus vernus [ Frühlingsplatterbse ] , wenn man sie, ehe sie vollkommen reif geworden, aufbricht, winden s…

Schraubenbalken

PfWB

schrauben·balken

Schrauben-balken m. : 'Balken an der Bremsvorrichtung des Wagens, an dem die Bremsklötze angebracht sind', Schrauwebalke [ ZW-Dietriching ];…

Schraubenband

PfWB

schrauben·band

Schrauben-band n. : 'Eisenband, das Achsstock und Tragholz des Wagens umspannt', wegen des paarigen Vorkommens meist Pl., -bänneʳ [KU-Hefw T…

Schraubenbewegung

Meyers

schrauben·bewegung

Schraubenbewegung , die Bewegung, die ein Körper oder eine geometrische Figur ausführt, wenn man sie um eine gerade Linie (die Achse der S.)…

schraubenblech

DWB

schrauben·blech

schraubenblech , n. bei goldarbeitern eisenblech mit eingeschnittenen schraubengewinden, worin der golddraht zu einer schraube gedreht wird.…

schraubenbohrer

DWB

schrauben·bohrer

schraubenbohrer , m. stählerner eckiger bohrer, zum bohren von schraubenmuttern; bei büchsenmachern spitzer, starker, mit schraubengängen ve…

schraubenbrett

DWB

schrauben·brett

schraubenbrett , n. bei kartenmachern brett mit zapfen, zum aufschrauben an den werktisch, zum festhalten der karten beim beschneiden dienen…

schraubenbüchse

DWB

schrauben·buechse

schraubenbüchse , f. büchse mit einem schraubbaren deckel; dim. schraubenbüchschen: ein hölzernes schraubenbüchschen. J. Paul leben Fibels 5…

schraubendampfer

DWB

schrauben·dampfer

schraubendampfer , m. dampfer der mit einer schraube ( s. d. 2, b ) versehen ist und durch diese in bewegung gesetzt wird.

schraubendreher

DWB

schrauben·dreher

schraubendreher , m. der durch drehen schrauben formt oder handhabt, auch name eines werkzeugs, womit schrauben umgedreht werden.

schraubeneisen

DWB

schraube·neisen

schraubeneisen , n. eisernes werkzeug, womit schrauben und schraubenmuttern auf der drehbank geschnitten werden.

schraubenfasz

DWB

schraubenfasz , n. fasz mit schraubbarem deckel, vas cochlea operculatum Stieler 436 . dimin. schraubenfäszgen .. oben am spunde mit einer s…

schraube als Zweitglied (23 von 23)

Daumenschraube

RDWB1

Daumenschraube f j-m ~n anlegen, anziehen - прижать кого-л. разг. ; нажать на кого-л. разг. ; надавить на кого-л. разг. ; подвергнуть кого-л…

Schreckschraube

RDWB1

Schreckschraube f abwertend (несимпатичная особа женского пола) чучело

Brếchschraube

Adelung

brech·schraube

Die Brếchschraube , plur. die -n, ein Werkzeug mit einer starken eisernen Schraube, Thore damit aufzusprengen.

Daumenschraube

Adelung

daumen·schraube

Die Daumenschraube , plur. die -n, ein eisernes Schraubezeug, einem Missethäter in der Tortur die Daumen damit auf dem mittlern Gelenke zu s…

handschraube

DWB

hand·schraube

handschraube , f. manica: einem handschrauben anlegen, manicis aliquem vincire, aliquem manicis torquere Steinbach 2, 502 .

holzschraube

DWB

holz·schraube

holzschraube , f. schraube die in das holz ohne eiserne mutter geschraubt werden kann. Jacobsson 2, 282 a .

kopfschraube

DWB

kopf·schraube

kopfschraube , f. schraube mit einem kopfe. Adelung. bei Frisch 2, 223 b aber chirurgisch, schraube zur einrichtung der hirnschale.

mundschraube

DWB

mund·schraube

mundschraube , f. bei den chirurgen eine kleine art von schrauben, um bei der mundklemme den mund von einander zu bringen; auch mundspiegel.…

Schienbeinschraube

DRW

schienbein·schraube

Schienbeinschraube, f. ein Folterinstrument bdv.: Schienschraube vgl. Beinschraube, Daumschraube kan dem scharfrichter freygegeben werden, d…

Schienschraube

DRW

schien·schraube

Schienschraube, f. wie Schienbeinschraube nach aufgesetzten schienschrauben vnd linder marter 1590 MecklEinzeldarst. VI 62 es haben bürgerme…

schwanzschraube

DWB

schwanz·schraube

schwanzschraube , f. die schraube, die den lauf eines gewehrs hinten verschlieszt, schwanzschraube an der büchse, cochlea partis maxillaris …

steinschraube

DWB

stein·schraube

-schraube , f. 1) in messingwerken eine presse, womit die beyden steinformen oder die gieszsteine zum gieszen der messingtafeln zusammengepr…

stellschraube

DWB

stell·schraube

-schraube , f. : ' werden bei maschinen und instrumenten die schrauben genennet, mit welchen man etwas nach einem gewissen grade ... stellen…

stockschraube

DWB

stock·schraube

stockschraube , f. , hauptschraube an einem schraubenstocke Jacobsson 4, 302 a ; Krünitz encycl. 174, 425 —

wandschraube

DWB

wand·schraube

wandschraube , f. , schraube von messing oder eisen, die in die zimmerwände geschraubt wird Amaranthes frauenzimmerlex. 2098 ; clavus cochle…

wasserschraube

DWB

wasser·schraube

wasserschraube , f. schraubenförmige röhre oder schraube in einem mantel, durch die wasser gehoben wird, cochlea Archimedis Ch. Wolff mathem…

ziehschraube

DWB

zieh·schraube

-schraube , f. , im schiffbau ein werkzeug, mit welchem man die verkleidung des schiffes nach dessen gliedern zieht oder biegt: Adelung 2 4,…

zugschraube

DWB

zug·schraube

zugschraube , f. , schraube, die angezogen wird, um etwas festzuhalten oder verschieden einzustellen Jacobsson 4, 723 a ; Lueger 4, 559 . —

Ableitungen von schraube (1 von 1)

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „schraube". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 18. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/schraube/meyers
MLA
Cotta, Marcel. „schraube". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/schraube/meyers. Abgerufen 18. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „schraube". lautwandel.de. Zugegriffen 18. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/schraube/meyers.
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