lautwandel 53 Wörterbücher · 2,7 Mio. Artikel
Wildcard · " Volltext

Aggregat · alle Wörterbücher

Geist

as. bis spez. · 31 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Meyers
Anchors
38 in 31 Wb.
Sprachstufen
10 von 16
Verweise rein
291
Verweise raus
395

Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Geist

Bd. 7, Sp. 497
Geist, ein sehr vieldeutiges Wort, das ursprünglich (mittelhochd. gîst, »das Brausende«) wie die gleichbedeutenden Ausdrücke spiritus (lat.) und pneuma (griech.) die strömende Luft bezeichnet. In der Tat wird von den meisten Naturvölkern der G. oder die Seele als ein vom Leibe verschiedenes, aber denselben bewohnendes und beherrschendes lust-, feuer- oder ätherartiges Wesen gedacht, das sich schon im Leben unter Umständen (z. B. im Schlafe) zeitweilig, im Tod aber dauernd von ihm trennt, um dann als G. im engern Sinne (Schatten, Gespenst) weiter zu existieren. Den menschlichen Geistern hat sodann die mythologische Phantasie noch eine ganze Welt über- und untermenschlicher, teils guter, teils böser Geister an die Seite gestellt (s. Geisterseherei). Erst das tiefere spekulative Denken, dessen älteste Erzeugnisse in den orientalischen Religionen (insbes. dem Brahmanismus und dem jüdischen Monotheismus) vorliegen, hat den Begriff des reinen, gänzlich immateriellen Geistes entwickelt, der aber zunächst nur für die Gottheit gilt. In der griechischen Philosophie führte Anaxagoras (s. d.) den Begriff des Weltgeistes ein, aber erst Platon definierte auch die menschliche Seele als ein immaterielles, geistiges Wesen. Seitdem gehörte der allgemeine Begriff der geistigen Substanz als einer von der Materie wesensverschiedenen und ihr entgegengesetzten Art des Seienden zu den Grundbegriffen der Metaphysik, in der sich nach der Stellung, die sie ihm gegenüber einnehmen, drei Hauptrichtungen unterscheiden lassen. Der Dualismus (s. d.) nimmt an, daß es in der Welt Geister und Körper nebeneinander und unabhängig voneinander gibt, und betrachtet den Menschen als ein aus G. und Körper zusammengesetztes Doppelwesen; der Materialismus (s. d.) leugnet die Existenz des erstern, der Spiritualismus (s. d.) die des letztern, d. h. jener betrachtet die geistigen Erscheinungen (an Menschen und Tieren) als Funktionen des Körpers, dieser sieht in den Körpern nur die äußere Erscheinungsform geistiger Wesen. Der Materialismus stützt sich hauptsächlich auf den Umstand, daß es sehr schwierig ist, sich eine anschauliche Vorstellung von einer 'geistigen Substanz zu machen und deren Begriff durch positive Merkmale und nicht bloß durch Verneinung der den Körpern zukommenden Eigenschaften zu definieren. Denn wenn Descartes das Wesen der geistigen Substanzen in das Denken, das der materiellen in die Ausdehnung setzte, so ist dagegen zu bemerken, daß wir zwar die Denktätigkeit aus der innern Erfahrung kennen, ein Subjekt dieser Tätigkeit aber nicht wahrnehmen; ebensowenig kann der G. mit dem Bewußtsein identifiziert werden, da dies nur eine Eigenschaft geistiger Vorgänge und nichts Wesenhaftes bezeichnet. Die neuere Metaphysik hat daher an Stelle der substanziellen die aktuelle Auffassung des Geistigen als einer Tätigkeit oder Funktion gesetzt und ist nur schwankend, ob das Wollen oder das Vorstellen als die Grundform geistiger Tätigkeit anzusehen ist. Die Durchführbarkeit des Spiritualismus hängt natürlich ganz von der Definition des Geistigen ab, unberührt von ihr bleibt die Unterscheidung von Natur und Geist als der zwei Gebiete der Wirklichkeit, die, mögen sie einen einheitlichen metaphysischen Grund haben oder nicht, zunächst jede für sich zu erforschen sind. Dementsprechend pflegt man auch die Wissenschaften in Natur wissenschaften und Geistes wissenschaften einzuteilen. Mit der Erforschung des individuellen (subjektiven) geistigen Lebens beschäftigt sich speziell die Psychologie (s. d.), während die übrigen Geisteswissenschaften (Sprachwissenschaft, Sozialwissenschaft, Geschichte etc.) das universelle, die einzelnen Individuen umfassende und ihre Entwickelung bedingende geistige Leben an seinen objektiven (äußerlich wahrnehmbaren) Erzeugnissen (Sprache, Staats- und Gesellschaftsformen etc.) studieren. Die Philosophie des Geistes sucht als Abschluß der Geisteswissenschaften eine einheitliche Auffassung der Gesamtheit der geistigen Erscheinungen in der Welt zu gewinnen. Dabei treten aber zwei Richtungen in Gegensatz zueinander: während der Individualismus (s. d.) eine Vielheit selbständiger geistiger Mittelpunkte annimmt, durch deren Zusammenwirken erst eine Einheit des geistigen Lebens in der Welt hervorgebracht wird, betrachtet der Universalismus diese Einheit als das Ursprüngliche, er sieht in den auf eine Vielheit von Individuen zerstreuten geistigen Erscheinungen Betätigungen eines Allgeistes (des »Weltgeistes« bei Hegel). Ausdrücke wie: der G. der Zeit, der G. eines Volkes, der G. der Menschheit etc. haben demnach auf beiden Standpunkten eine verschiedene Bedeutung; im Sinne des erstern können mit ihnen nur gewisse leitende Ideen gemeint sein, von denen eine Mehrzahl von Individuen gleicherweise erfüllt ist, im Sinne des letztern ist der (universelle) G. der Zeit etc. eine ebenso reale Einheit wie der G. des einzelnen. – In einer engern (psychologischen) Bedeutung wird das Wort G. auch gebraucht, um im Gegensatz zum Gemüt (Herz), der Quelle der Gefühle, die schöpferische Intelligenz im Menschen zu bezeichnen, also das Vermögen zu urteilen, gegebene Data zu kombinieren und zu neuen Ergebnissen zu gelangen. Geistreich nennen wir deshalb die Urheber kühner Ideen, sinnreicher Kombinationen, witziger Einfälle, treffender Vergleichungen, origineller, ja paradoxer Ansichten und diese selbst, während alles bloß Nachgeahmte, auf mechanischer Einübung Beruhende, nach der allgemeinen Schablone Gedachte geistlos heißt (ein geistloses Buch, Gespräch etc.). Freigeist heißt ein über alle (insbes. die religiöse) Überlieferung sich hinwegsetzender, nur seiner eignen Vernunft folgender Denker (s. Freidenker). Endlich drückt das Wort G. auch in übertragener Bedeutung den Kern eines Gedankens oder einer Sache, das Wesentliche, Bedeutende im Gegensatz zum »Buchstaben«, der Schale, der unwesentlichen Form aus (G. eines Buches, eines Gesetzes etc.).
5913 Zeichen · 61 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 9.–12. Jh.
    Altsächsisch
    geistst. M. (a)

    Köbler Anfrk. Wörterbuch

    geist , st. M. (a) nhd. Geist ne. spirit ÜG.: lat. spiritus MNPs Hw.: vgl. as. gêst (1), ahd. geist Q.: MNPs (9. Jh.) I.…

  2. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    geist

    Althochdeutsches Wörterbuch · +3 Parallelbelege

    geist O 2,22,21 s. gangan.

  3. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    GEISTstm.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +7 Parallelbelege

    GEIST ( Gr. 1,665. 2,199. Graff 4, 269 ) stm. geist. — der plural geiste; die geister Frl. FL. 14,30. übliu geister MS. …

  4. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    geistF.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +4 Parallelbelege

    geist , F. Vw.: s. gēst (1)

  5. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Geist

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Der Geist , des -s, plur. die -er, ein buchstäblich nach dem Lat. Spiritus gebildetes Wort, von welchem es auch seine Be…

  6. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Geist

    Goethe-Wörterbuch

    Geist einmal in B 1 pl -e N6,101,18. Von ca 3500 erfaßten Belegen etwa zwei Drittel iS des menschl Geistes (Pkt I); reic…

  7. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Geist

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Geist , bezeichnet im allgemeinen den Gegensatz zum Körper, näher das übersinnliche, selbstbewußte Etwas in uns, welches…

  8. modern
    Dialekt
    Geist

    Elsässisches Wb. · +8 Parallelbelege

    Geist [Kait O. Str. Ndhsn. ; Kæit K. Z. Han. Betschd. ; Kát Bühl Ndrröd. Saarunion ; Kǽt Wh. ; Pl. –ər] m. 1. Gespen…

  9. Sprichwörter
    Geist

    Wander (Sprichwörter)

    Geist 1. Alle guten Geister loben Gott den Herrn. – Eiselein, 216; Simrock, 3186. Im Morgenlande bestimmt man das näher …

  10. Spezial
    Geistm

    Dt.-Russ. phil. Termini · +1 Parallelbeleg

    Geist , m дух , м

Verweisungsnetz

539 Knoten, 574 Kanten

Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen

1-Hop 2-Hop
Filter:
Anchor 19 Hub 3 Wurzel 4 Kompositum 497 Sackgasse 16

Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit geist

941 Bildungen · 817 Erstglied · 116 Zweitglied · 8 Ableitungen

Ableitung von geist

ge- + ist

geist leitet sich vom Lemma ist ab mit Präfix ge-.

geist‑ als Erstglied (30 von 817)

Geist(s)tauff

Idiotikon

Geist(s)tauff Band 12, Spalte 561 Geist(s)tauff 12,561

geistabstumpfend

GWB

geistabstumpfend die g-en Curtage [ in Karlsbad ] B29,275,20 Tomaschek 1.9.18 Josef Mattausch J. M.

geistabwürdigend

DWB

geistabwürdigend , den geist herabwürdigend, geistabwürdigender zwang Schubart bei Campe.

geistader

DWB

geist·ader

geistader , f. arteria, als lebensader ( s. geist 2): arteriae, gaistaudern. Mones anz. 8, 495 (15. jh. ), mhd. geistâder bei Megenberg, nl.…

geistähnlich

DWB

geist·aehnlich

geistähnlich , dem geist ähnlich: als dasz ein stoff entständ' aus tausend myriaden von unbeschaulichen geistähnlichen monaden. Wieland natu…

geistängster

DWB

geist·aengster

geistängster , m. von beichtigern, die in der beichte nur den geist ängstigen: aber wo das geschehe, so würde den seelmordern und geistengst…

gêⁱstakker

MNWB

gêⁱstakker , -acker , gê(i)ste- , m. , auf der Geest liegender Acker.

geistanregend

DWB

geist·anregend

geistanregend , den geist anregend, z. b. unterricht, im gegensatz zu geistlähmend, geisttödtend u. ä.

geistarm

DWB

geist·arm

geistarm , an geist arm, ursprünglich im gegensatz zu solchen, die sich des geistes ( eig. heiligen geistes ) und damit ihren eignen geist r…

Geistarmer

Wander

geist·armer

Geistarmer Einn geystarmen macht eyn yeder zinss reich. – Franck, I, 116 b .

geistaufgeben

DWB

geist·aufgeben

geistaufgeben , n. ' den geist aufgeben ' ( sp. 2627) als subst.: das unsern helden zwei ganze tage quälte, so schrecklich quälte, dasz weni…

geistaufgebend

DWB

geistaufgebend , bei Fischart : der auch also lacht, dasz im der geistaufgebend nestel zersprang. Garg. 156 b ( Sch. 289), dasz er sich todt…

geistbegabt

DWB

geist·begabt

geistbegabt , mit geist begabt ( Campe ): gern reihen wir diesen beiden geistbegabten männern noch den liebenswürdigen Claudius an. Fr. Schl…

geistbeherzt

DWB

geist·beherzt

geistbeherzt , durch geist beherzt (geist als lebenskraft sp. 2667): ein merklicher unterscheid zwischen einem welt- und geistbeherzten mens…

geistberauscht

DWB

geistberauscht , von begeisterung berauscht: da ergreifet Rosadora geistberauschet ihre harfe. Brentano 3, 261 .

geistblitzend

DWB

geistblitzend , von geist blitzend ( vgl. geistsprühend): Schleiermacher fand ich wunderbar verändert .. seine geistblitzenden scharfen züge…

geistbēst

KöblerMnd

geist·bēst

geistbēst , N. Vw.: s. gēstbēst L.: MndHwb 1/2, 91 (gê[i]stbêst)

geistbȫrde

KöblerMnd

geistbȫrde , Sb. Vw.: s. gēstbȫrde

geistchen

DWB

geist·chen

geistchen , n. kleiner geist: morgen bin ich bei euch, und die liebe Meyern hat versprochen mir ihr geistgen zu schicken mich abzuhohlen. Gö…

geistdank

DWB

geist·dank

geistdank , m. geistiger dank oder dank im geiste: sagen sie dem .. Böttiger für das mir gemachte vergnügen meinen geistdank. Gleim in Bötti…

geistdurchdrungen

DWB

geist·durchdrungen

geistdurchdrungen , von geist durchdrungen: dieses kleine wesen ( eine spinne ) war freudedurchdrungen oder geistdurchdrungen, so lang mein …

geist als Zweitglied (30 von 116)

Freigeist

RDWB1

Freigeist m вольнодумец устар. , свободолюбивый, (человек) известный своим свободомыслием, не признающий авторитетов (а не "свободный дух")

Gemeingeist

RDWB1

Gemeingeist m дух коллективизма совет. , солидарность, чувство локтя идиом. , дух сопричастности

Gemeinschaftsgeist

RDWB1

Gemeinschaft·s·geist

Gemeinschaftsgeist m (Lakune) стремление участвовать в общей жизни, дух причастности к общественной жизни, дух коллективизма совет.

Korpgeist

RDWB1

Korpgeist m товарищеский дух устойч. , (мужская) солидарность устойч. , чувство локтя идиом. , соборность книж.

Lebensgeist

RDWB1

Lebensgeist m j-s ~er wieder wecken idiom. - пробудить кого-л. к жизни идиом.

Quälgeist

RDWB1

Quälgeist m (kein Bezug zu "дух") мучитель

Schöngeist

RDWB1

Schöngeist m (kein Bezug zu "дух" и "красивый") любитель искусств, ценитель искусства, эстет

Teamgeist

RDWB1

Teamgeist m чувство локтя идиом. ; чувство товарищества идиом. , совет. ; коллективизм совет. ; умение жить в коллективе; умение работать в …

Alaungeist

Adelung

alaun·geist

Der Alaungeist , des -es, plur. inus. in der Chymie, ein aus dem Alaune destillirter Vitriolgeist.

armehilligegêⁱst

MNWB

armehilligegêⁱst , armehillegê(i)st , n. , Spital (z. hlg. Geist).

Bleygeist

Adelung

bley·geist

Der Bleygeist , des -es, plur. inus. ein brennender Liquor von herben Geschmacke, welchen man erhält, wenn man Bleysalz in einer Retorte des…

Bū(w)geist

Idiotikon

Bū(w)geist Band 2, Spalte 489 Bū(w)geist 2,489

Carmelīter-Geist

Adelung

carmelit·er·geist

Der Carmelīter-Geist , des -es, plur. inus. in den Apotheken, ein zusammen gesetztes Melissenwasser, welches aus Melissen, Citronenschalen, …

eifergeist

DWB

eifer·geist

eifergeist , m. zelus: und der eivergeist enzündet in. 4 Mos. 5, 14 . 30.

Êssiggeist

Adelung

essig·geist

Der Êssiggeist , des -es, plur. inus. in der Chymie, die durch die Destillation erhaltene geistige Säure des Essiges; destillirter Essig.

feldgeist

DWB

feld·geist

feldgeist , m. daemon campestris: Zihim werden sich da lagern und ire heuser vol Ohim sein und strauszen werden da wonen und feldgeister wer…

flattergeist

DWB

flatter·geist

flattergeist , m. homo vagus, levis: ich hasse die fladdergeister ( var. weblinge) und liebe dein gesetze ( vulg. iniquos odio habui, LXX πα…

fluobargeist

AWB

fluobargeist st. m. ; ae. fróforgást. — Graff IV, 270 s. v. geist. fluobar-geist: nom. sg. T 171,1. Beistand, Helfer, Tröster, Paraklet, Bez…

Freygeist

Adelung

frey·geist

Der Freygeist , des -es, plur. die -er, ein freyer Geist, eine Person, welche frey, d. i. ohne Vorurtheile, denkt und handelt. Am häufigsten…

Ableitungen von geist (8 von 8)

begeisten

DWB

begeisten , inspirare, divino spiritu afflare: durch eigne, lebhafte kraft begeistet werden. Lohenst. Arm. 1, 1116 ; laszt euch einen gott h…

entgeisten

DWB

entgeisten , spiritu privare, gegentheil von geisten ( mhd. wb. 1, 497 a ) spiritu implere: dar umbe hât got sîn nâturlich bilde, sînen sun,…

ergeisten

Lexer

er-geisten swv. mit geist erfüllen, begeistern. got in irgeiste mit sô gnâdinrîchir vlût Jer. 147 d .

geiste

DWB

geiste , f. handvoll, s. gäuste, gaufe .

ungeist

DWB

ungeist , m. , gegenstück zu geist. als neubildung bei Campe und danach in den wbb. des 19 . jhs.; nicht von Göthe ( s. unten die stellen au…

ungeistlich

DWB

ungeistlich , adj. adv. , gth. von geistlich; mhd. ungeistlich; mnl. ongeestelijc. vgl. ungeistig, aber-, übergeistlich; mhd. nihtgeistlîche…

urgeist

DWB

urgeist , m. , erst im letzten viertel des 18. jhs. auftretend, noch von Adelung der gemeinspr. abgesprochen (' ein nur bey den mystikern un…

vergeisten

DWB

vergeisten , verb. die zusammensetzung hat dieselben bedeutungen wie das einfache zeitwort ( theil 4, 1 2 , 2743), jedoch intensiver. 1 1) z…