Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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facken
nhd. bis Dial. · 4 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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-
15.–20. Jh.
Neuhochdeutschfacken
Grimm (DWB, 1854–1961)
facken , fangball spielen, davon fackeball m., in Sachsen, Thüringen; das werfen, aufwerfen des balls heiszt facken, zuw…
-
modern
Dialektfacken
Mecklenburgisches Wb. · +3 Parallelbelege
facken die Garben ins Scheunenfach ( vgl. Fack 1) legen: facken helpen Wa; hei fackt so snurrig heißt es von einem Facke…
Verweisungsnetz
398 Knoten, 397 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit facken
7 Bildungen · 6 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen
facken‑ als Erstglied (6 von 6)
Fackenblatter
BWB
Fackenblatter Band 2, Spalte 2,1135
Fackengasse
PfWB
Facken-gasse f. : früherer Name für Fackelstraße in Kaislt. a. 1590: Uffm graben oder in der Fackengassen [GGA 273 Bl. 12]. — Zum Bestimmu…
facken II
RhWBN
facken II schw.: unregelmässig gehen, schwanken Heinsb-Breberen .
Fackenmänner
RhWBN
Facken-männer fagəmandər Pl.: Neckn. für die von Aach-Eilend .
Fackenpforte
PfWB
Facken-pforte s. Fackelpforte .
Fackentrügel
BWB
Fackentrügel Band 4, Spalte 4,677
‑facken als Zweitglied (1 von 1)
fickfacken
DWB
fickfacken , virgis caedere, steupen, ficken: steckte ihr das schnupftuch ins maul und hielt sie so lang, bis dasz Halso, nach vorhergegangn…