Eintrag · Mnd. Handwb. (Lübben/Walther)
- Anchors
- 4 in 4 Wb.
- Sprachstufen
- 2 von 16
- Verweise rein
- 5
- Verweise raus
- 4
stiden sw. v. steif und hart werden; quillen, hoch aufgehen wie ein Teig, Erbsen, Reis u. a.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1200–1600
Mittelniederdeutschstidensw. V.
Köbler Mnd. Wörterbuch · +2 Parallelbelege
stiden , sw. V. Vw.: s. stīden
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modern
Dialektstidenintrans., Adj.
Mecklenburgisches Wb.
stiden 1. intrans. aufquellen, dick, steif werden; Mehlsuppe beim Kochen, Kuchenteig stid't Ro Klock ; Marl; (Wi) Nd. Kb…
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Wortbildung
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‑stiden als Zweitglied (1 von 1)
Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „stiden". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 14. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/stiden/lw
- MLA
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Cotta, Marcel. „stiden". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/stiden/lw. Abgerufen 14. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „stiden". lautwandel.de. Zugegriffen 14. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/stiden/lw.
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