Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
schlepptau n.
schlepptau , n. 1 1) schlepp-tau, bey dem wallfisch-fang, ein seil, womit man den getödeten wallfisch beym schwanz an das schiff zieht, funis ad attrahendam balaenam Frisch 2, 197 b , vgl. Jacobsson 3, 623 a . 2 2) tau, woran ein schiff von einem andern schiffe geschleppt wird; es wird dem zu schleppenden schiffe gewöhnlich um den groszen mast geschlungen Bobrik 603 b : wenn rings der winde muntre schaar entflohn, die wimpel hängen von den masten nieder, und an dem schlepptau wird das schiff geführt. H. v. Kleist Rob. Guiscard 3 . ein schiff ins schlepptau nehmen, es schleppen; auch bildlich e…