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WWB
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19 in 19 Wb.
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Eintrag · Westfälisches Wb.

finden V.

Bd. 2, Sp. 678
finden V. [allg.] 1.1. zufällig oder suchend auf jmdn., etwas treffen, stoßen; jmdn., etwas entdecken. Ïek sochte se ümmer un fand se nit (Kr. IserlohnIsl Dh). Sai fündten fuif Grosken (Kr. SoestSos Kr. Soest@AmpenAm). Se fann dat ēines Muärn’ns (Kr. BeckumBek Vh). — Ra.: Bi den hett se bohrt un nix funden er ist sehr dumm (Kr. HerfordHfd Kr. Herford@SpengeSg). die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. LünenDor kann man keen Statt off Ohr an finnen sagt man von jmdm., den man nicht recht einschätzen kann (Kr. Borken u. die krfr. Stadt BocholtBor Kr. Borken u. die krfr. Stadt Bocholt@WesekeWs). Hoi häd ’n Häor inne fiun’n er hat etwas an einer Sache auszusetzen, zu kritisieren (Kr. HerfordHfd Kr. Herford@HiddenhausenHi || mehrf.). Ik hewwe en Hor in der Soppe fungen dass. (Kr. BrilonBri Kr. Brilon@RixenRi || mehrf.). Et Owends sind se am Danzen un Springen, un et Muarns konnt se de Schüötte nit fingen sagt man von (jungen) Frauen mit einem unsteten Lebenswandel (Kr. Altena u. die krfr. Stadt LüdenscheidAlt Kr. Altena u. die krfr. Stadt Lüdenscheid@OesterauOa || mehrf. Mark). Dä Arbäit verlaiset sä, oawer dän Disch findet sä ümmer wie’er sagt man über faule Menschen, die gerne essen (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@LaerLr). Diän het se beim Berremaken efungen sagt man scherzhaft über die Herkunft eines Kindes (Kr. Altena u. die krfr. Stadt LüdenscheidAlt Kr. Altena u. die krfr. Stadt Lüdenscheid@ImmeckeIm). Ick finn dat Geld ok nich in de Bookwäite ich muß das Geld auch schwer verdienen (Kr. AhausAhs Kr. Ahaus@VredenVr). Dat findst du ehr weer as dusent Dahler Geld sagt man von einer nicht wertvollen Sache, die verlorengegangen ist (Kr. AhausAhs Kr. Ahaus@WessumWe || ähnl. mehrf.). Ek find ’n Wiäg alläine lehnt man dankend eine angebotene Hilfe ab (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@LaerLr). Dat finnt sick das wird sich herausstellen; das wird in Ordnung kommen (Kr. MindenMin Kr. Minden@HahlenHa || mehrf.). — Sprichw.: Einen Daler wunnen is biater äs fiw Daler funnen (HONC). Wenn de Biuer Glücke hiät, findt hai ’n Mist in d’r Bücksen sagt man bei unerwartetem Glück (Kr. SoestSos Kr. Soest@AmpenAm || mehrf.). ’n blinnet Hauhn finnt auk ’n Koohn (Kr. IserlohnIsl Kr. Iserlohn@LimburgLb || mehrf.). Ne schlechte Suegge findt auk äß wuell ne guedde Eckel (Kr. SteinfurtStf Kr. Steinfurt@RheineRh). En lopenden Hund find immer noch mähr äs ’n liggenden (Kr. AhausAhs Kr. Ahaus@VredenVr). De besten Piärre finnet me op em Stall, dai schlechten finnet me iäwerall auch von Mädchen gesagt (Kr. ArnsbergArn Kr. Arnsberg@HagenHg || mehrf.). ’n kleoke Mius findt jümma ’n Lock (Kr. HerfordHfd Kr. Herford@GohfeldGo). Wat ’t Hus verlöß (verliert), find ’t Hus ok weer (Kr. AhausAhs Kr. Ahaus@VredenVr || mehrf.). Gätten Braut finnt schlächt den Wäg truijje erwiesene Gefälligkeiten werden schnell vergessen (Kr. DetmoldDet Kr. Detmold@IstrupIs). Wenn ’m nen Hund smiiten will, dann kann ’m auk nen Steen finnen eine Begründung für eine böse Tat läßt sich immer finden (Kr. SteinfurtStf Kr. Steinfurt@WettringenWt || (ähnl.) verbr.). — Sagw.: Iek well et Berre wuahl finnen, saggte de Knecht, do laggte hai besuapen im Siuestalle (Kr. ArnsbergArn Kr. Arnsberg@HagenHg || mehrf.). Ick woll woll grinen, män ick kann de Traunen nich finen, siä en Junge, os he hülen woll (Kr. TecklenburgTek Kr. Tecklenburg@LienenLi). — 1.2. (+ sik) zum Vorschein kommen. — Sprichw.: Imme Öutkǟren finnet sick de Dreïte (Kr. Altena u. die krfr. Stadt LüdenscheidAlt Al || mehrf. Mark). Wat nich frięd’n un nich verbrannt is, dat fint sick altīt wīr (Kr. TecklenburgTek Me || ähnl. mehrf.). Ungen innen Sack finget sick de Riäknung „das Ende trägt die Last“ (Kr. BürenBür Kr. Büren@GrundsteinheimGr || mehrf.). — 1.3. (durch eigene Bemühung) bekommen, erlangen, so daß man es für längere Zeit behalten kann. En gueden Frönd finnen (die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. LünenDor Wl). He kann de Richtige nich finen bei der Wahl seiner Ehefrau (Kr. TecklenburgTek Kr. Tecklenburg@BevergernBe). — Ra.: Hä söcht Arbǟit un danket Goatt, dat ’e känne fint er ist sehr faul und bemüht sich nicht wirklich um Arbeit (die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. LünenDor Wl). Tau düesem Kinne wäd sük wuell ’n Vah finnen loten es wird sich schon ein Ausweg finden (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@LaerLr || mehrf.). — Sprichw.: Glieket sökt sük, un Glieket findt sük (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@LaerLr || mehrf.). Koop Naobers Rind un freei Naobers Kind, dann weeste, wat te findst (Kr. Borken u. die krfr. Stadt BocholtBor Kr. Borken u. die krfr. Stadt Bocholt@WesekeWs || (ähnl.) verbr.). — 1.4. durch Überlegung auf etwas kommen. En Ūtweäch finnen (die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. LünenDor Wl). — 2. in bestimmter Weise vorfinden. Kümmst du to’t Iäten to late, findst du de Katten in den Potte (Kr. TecklenburgTek Kr. Tecklenburg@LienenLi). — Sagw.: Gefunnen, sagte de Junge, då funnt ’e syne Mäume am Galgen (HONC). — 3. in bestimmter Weise einschätzen, beurteilen, empfinden. Diu fündst et ganz guet (Kr. SoestSos Kr. Soest@AmpenAm). Dat fant ick schännich (Kr. HöxterHöx Kr. Höxter@SandebeckSb). — 4. (+ sik) (an einen best. Ort) kommen, gelangen. Handierk funk siek ohne Memme op’et Nohwerduärp (Kr. OlpeOlp Kr. Olpe@BenolpeBe). Hai finget siek nit häimes (Kr. MeschedeMes Kr. Meschede@BrachtBr). — 5. (+ sik) sich in etwas schicken, mit etwas abfinden. Se kann sick in alls finnen (die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. LünenDor Wl). — 6. als Funktionsverb in festen Wendungen: Rächt finnen (Kr. Recklinghausen u. die krfr. Städte Bottrop u. GladbeckRek Kr. Recklinghausen u. die krfr. Städte Bottrop u. Gladbeck@ErleEr). Inlōt fingen (Kr. MeschedeMes Re). Genöchte fuinen (Kr. HalleHal Kr. Halle@BrockhagenBh). — Sprichw.: Auk dat lengeste Regenschiur hät nau jümmer eun Enne funnen nur Geduld! (Kr. DetmoldDet Kr. Detmold@IstrupIs). Well kin Anfank find, de find ok faak kin End (Kr. AhausAhs Kr. Ahaus@WessumWe). Een gouett Wourt find een goudden Ourt (Kr. MindenMin Kr. Minden@IlserheideIh || mehrf.). ⟨finden [verstr.], finnen [verbr. (bes. Münsterl Kr. MindenMin Lippe Kr. PaderbornPad Kr. HöxterHöx Mark Hellweg Arn)], fingen [Kr. BürenBür Kr. WarburgWbg Kr. Altena u. die krfr. Stadt LüdenscheidAlt Kr. MeschedeMes Kr. BrilonBri Kr. OlpeOlp Kr. Waldeck u. Kr. Frankenberg (niederdeutscher Teil)Wal Wol, verstr. Kr. PaderbornPad Kr. HöxterHöx Ennepe-Ruhr-KreisEnr Arn], ›fīnen‹ [Kr. TecklenburgTek Kr. LübbeckeLüb Ravensbg Wie, verstr. Kr. MindenMin Lippe]. — Präs. 3. Sg.: fint [verbr.], finnet [verstr. nördl. SWestf], finget [verstr. Kr. Altena u. die krfr. Stadt LüdenscheidAlt Kr. MeschedeMes Kr. BrilonBri Bür]. — Prät.: 1./3. Sg.: fant [Kr. BielefeldBie Lippe Kr. BeckumBek Kr. WiedenbrückWie Kr. PaderbornPad Kr. HöxterHöx Hellweg Kr. BürenBür Arn, sonst verstr.], fan [Wdf, verstr. Kr. MünsterMün Kr. WiedenbrückWie Bek], fank [Kr. BürenBür Kr. WarburgWbg Kr. MeschedeMes Bri, verstr. Kr. OlpeOlp Höx], funt [Kr. MindenMin Kr. HöxterHöx Mark, sonst verstr.], fun [Münsterl Dor], funk [verstr. bes. Kr. BürenBür Kr. WarburgWbg Kr. Altena u. die krfr. Stadt LüdenscheidAlt Kr. OlpeOlp Kr. BrilonBri Kr. Waldeck u. Kr. Frankenberg (niederdeutscher Teil)Wal Wol], fünt [bes. Kr. TecklenburgTek Lüb], fün [Kr. AhausAhs Kr. SteinfurtStf Mün], ›fǖnd‹ [Kr. TecklenburgTek Lüb], ›fo²nd‹ [Kr. LübbeckeLüb Kr. MindenMin Ravensbg], funte [verstr. SWestf (bes. Mark)]. Pl.: fanden (WMWB), fangen (Kr. BrilonBri Kr. Brilon@RixenRi), fänten (WOEN), funnen (Kr. IserlohnIsl Kr. Iserlohn@IserlohnIs), fungen (Kr. OlpeOlp Kr. Olpe@BenolpeBe), funten [Ennepe-Ruhr-KreisEnr Isl], fünnen [verstr.], füngen (Kr. WarburgWbg Kr. Warburg@KühlsenKü), fünten [Kr. IserlohnIsl Sos], ›fǖnen‹ [verstr. Kr. TecklenburgTek Ravensbg]. Part.: funden [verstr.], funnen [bes. Münsterl Kr. MindenMin Lippe Kr. PaderbornPad Kr. HöxterHöx Mark Hellweg Arn, sonst verstr.], fungen [Kr. BürenBür Kr. WarburgWbg Kr. Altena u. die krfr. Stadt LüdenscheidAlt Kr. MeschedeMes Kr. BrilonBri Kr. OlpeOlp Kr. Waldeck u. Kr. Frankenberg (niederdeutscher Teil)Wal Wol, verstr. Kr. PaderbornPad Kr. HöxterHöx Ennepe-Ruhr-KreisEnr Arn], ›fūnen‹ [Kr. TecklenburgTek Kr. LübbeckeLüb Ravensbg Wie]⟩
5428 Zeichen · 144 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    findensw. M.

    Köbler Mhd. Wörterbuch

    finden , sw. M. Vw.: s. vende (1)

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    findenst. V.

    Köbler Mnd. Wörterbuch

    finden , st. V. Vw.: s. vinden

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Finden

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Finden , verb. irreg. act. Imperf. ich fand; Conj. ich fände; Mittelw. gefunden; Imperat. finde. I. In eigentlicher und …

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    finden

    Goethe-Wörterbuch

    finden finite Formen auch synkopiert bzw apokopiert: 2.SgPräs ‘findst’ 4,203 Gehab’ dich wohl 6 39,142,25 Götz 1 V uö, 3…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Finden

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Finden , William und Edward , Kupfer- und Stahlstecher, Brüder, der erstere geb. 1787 in London, gest. daselbst 1852, de…

  6. modern
    Dialekt
    finden

    Elsässisches Wb. · +5 Parallelbelege

    finde n [fentə Str. Wörth Betschd. ; feə K. Z. Prinzh. Wh. Rauw. ] ; Part. gfunde n , gfunge n , gfung, fùng W. finden.…

  7. Sprichwörter
    Finden

    Wander (Sprichwörter)

    Finden 1. Dos fingt (findet) sich, sagt der Bauer. ( Görlitz. ) 2. Du findest nirgend cin'n, der nicht wollte klüger als…

  8. Spezial
    findenv

    Dt.-Russ. phil. Termini · +2 Parallelbelege

    finden , v находить/найти , гл

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit finden

33 Bildungen · 2 Erstglied · 25 Zweitglied · 6 Ableitungen

Zerlegung von finden 2 Komponenten

fin+den

finden setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

finden‑ als Erstglied (2 von 2)

findenisse

KöblerAfries

finde·nisse

findenisse , st. F. (jō) nhd. Erfindung ne. invention Vw.: s. in- Hw.: s. fundenisse; vgl. mhd. vintnisse Q.: W, AA 118 E.: s. finda, *-niss…

Findenswerth

Campe

finden·s·werth

Findenswerth , — er, — este , adj . u. adv . werth, daß man es finde. »Leibnitz findet es sogar findenswerth , daß Christus (Kristus) im Zei…

finden als Zweitglied (25 von 25)

pfinden

KöblerMhd

*pfinden , sw. V. Vw.: s. en- E.: s. vinden W.: nhd. DW-

abfinden

DWB

abfinden , pacisci cum aliquo, einen befriedigen, zufrieden stellen: seine gläubiger abfinden; einen mit hundert thalern abfinden; doch gabs…

Affinden

Wander

affin·den

Affinden Ik hebb mi mit em affunden. – Dähnert, 4 b . Ich hab' mich mit ihm abgefunden, ich habe ihm seine Forderung bezahlt, auch: ich hab'…

aufbefinden

DWB

auf·befinden

aufbefinden , n. habitus, status, valetudo: ich habe B. gebeten, dasz er von meinem aufbefinden ihnen mündlich nachricht geben möchte. Raben…

auffinden

DWB

auf·finden

auffinden , adinvenire: wo sichs versteckte, wust ers aufzufinden. Göthe; er zerarbeitete sich den kopf, um etwas aufzufinden, das er lernen…

ausfinden

DWB

aus·finden

ausfinden , invenire, reperire, herausfinden, nnl. uitvinden: bis ich deines worts geheimnus recht ausfind. Weckherlin 261 ; und so entdeck …

befinden

DWB

befinden , n. conditio, status: wie ist dein befinden? mein befinden ist gut, schlecht; nach befinden der sache, der umstände; nach meinem b…

einfinden

DWB

ein·finden

einfinden , sich, praesto esse, convenire in unum, sich einstellen, an den bestimmten ort, zur gesetzten stunde, ein gefüges, der ältern spr…

empfinden

DWB

empfinden , sentire, percipere, ahd. infindan, mhd. enphinden ( wb. 3, 319 b ), alts. antfindan, ags. onfindan; kein goth. andfinþan, kein n…

enpfinden

KöblerMhd

enpfinden , st. N. nhd. „Empfinden“, Empfindung, Wahrnehmung, Wahrnehmungsvermögen Q.: HvNst, EckhV, Gnadenl (FB enphinden), Berth (um 1275)…

entfinden

DWB

ent·finden

entfinden , was empfinden: das ist ungewonlich speis essen, so man etwan speis macht alein dasz sie seltsam seind, als oliven, da nichts guo…

erfinden

DWB

erfinden , invenire, reperire, ahd. arfindan, irfindan, mhd. ervinden, ags. âfindan. 1 1) unterschied zwischen entdecken und erfinden sp. 50…

gutbefinden

DWB

gut·befinden

gutbefinden , vb. , gelegentliche zusammenrückung aus der formel etw. für gut befinden ( vgl. sp. 1240), wohl unter einflusz des subst. gutb…

gutfinden

DWB

gut·finden

gutfinden , n. , substantivierung des vorigen, im 17. jh. aufkommend, vgl. gutbefinden , n.; als ' das, was geziemend, rätlich, passend ersc…

hinausfinden

RDWB1

hinaus·finden

hinausfinden ich finde schon allein hinaus - я сам найду дорогу, я сам найду выход, не трудитесь меня провожать

Mitfinden

Wander

mit·finden

Mitfinden Mitgefunden, mitgebunden; mitgefangen, mitgehangen. – Gartenlaube, 1860, 179 a .

nachempfinden

DWB

nach·empfinden

nachempfinden , verb. nachfühlen. 1 1) intransitiv mit dativ: der gute mann! wie ich ihm nachempfinden kann! Chr. Stolberg 1, 80 . 2 2) tran…

nacherfinden

DWB

nacher·finden

nacherfinden , verb. dieselbe erfindung nach einem andern machen: der wissenschaftslehrer sei der künstler, der das kunstwerk des bewusztsei…

Schatzfinden

DRW

schatz·finden

Schatzfinden, n. Aufspüren eines Schatzes (IV) vgl. Schatzgraben des landes fürsten regalia bei der stadt L. sind collaturen, fundationes un…

stattfinden

Pfeifer_etym

statt·finden

Statt f. ‘Ort, Platz, Stelle’. Die mit dem Suffix ie. -ti- gebildeten i-Stämme ahd. stat f. (8. Jh., in den flektierten Kasus steti), mhd. s…

vorfinden

DWB

vor·finden

vorfinden , verb. , erst dem nhd. angehörig: vorfinden et fürfinden, offendere, deprehendere, reperire, praesentem et adstantem videre Stiel…

wi(e)derfinden

DWB

wieder·finden

wi(e)derfinden , vb. , unfeste zss. zu finden teil 3, 1641. einen verlorenen gegenstand finden, zurückerlangen; etwas an anderer stelle, in …

wohlbefinden

DWB

wohl·befinden

wohlbefinden , n. , substantivierter inf., seit dem 18. jh. viel gebraucht, besonders in mündlichen und brieflichen höflichkeitsformeln. la …

zurechtfinden

DWB

zurecht·finden

zurechtfinden , v. , regelmäszig als refl. vom finden des rechten wegs bis zu dem des rechten thuns, verhaltens, denkens: so kan er sich dur…

zurückfinden

DWB

zurueck·finden

-finden , v. : warte, warte, ob ob ich den faden z. kann Lessing 3, 381 M.; so wird er sich bald auf den rechten weg z. Göthe 25, 30 W.; das…

Ableitungen von finden (6 von 6)

befinden

DWB

befinden , n. conditio, status: wie ist dein befinden? mein befinden ist gut, schlecht; nach befinden der sache, der umstände; nach meinem b…

empfinden

DWB

empfinden , sentire, percipere, ahd. infindan, mhd. enphinden ( wb. 3, 319 b ), alts. antfindan, ags. onfindan; kein goth. andfinþan, kein n…

entfinden

DWB

entfinden , was empfinden: das ist ungewonlich speis essen, so man etwan speis macht alein dasz sie seltsam seind, als oliven, da nichts guo…

erfinden

DWB

erfinden , invenire, reperire, ahd. arfindan, irfindan, mhd. ervinden, ags. âfindan. 1 1) unterschied zwischen entdecken und erfinden sp. 50…

gefinden

DWB

gefinden , verstärktes finden: thu fleisz, ob du mögest gefinden, das er sei mein bruder. A. v. Eybe Menächmi 105 b ; s. sp. 1614.

verfinden

ElsWB

verfinde n [fərfentə Su. Str. Ingenh. ; fərfntə Dunzenh. ; fərfintə Gimbr. ] verfeinden; refl. Feinde bekommen durch irgend etwas. I ch ver…