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Wander
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Eintrag · Wander (Sprichwörter)

Finden

Bd. 1, Sp. 1014
Finden 1. Dos fingt (findet) sich, sagt der Bauer. (Görlitz.) 2. Du findest nirgend cin'n, der nicht wollte klüger als der andere sein. Lat.: Qui volet ingenio cedere nullus erit. 3. Elkên findet sines Bûkes Weddergade. (Holst.) – Schütze, I, 176. Jeder findet seinesgleichen. 4. Es finden nicht alle eine Krone, die einen Esel suchen. »Saul hat so lange Esel gesucht, bis ihn Gott zum Könige erwählte. Bei jetziger Zeit findet man die Esel weit leichter, und man darf nicht so lange herumlaufen wie Saul, man kann sie gleich bei den Ohren ertappen.« (Abraham a Sancta-Clara.) 5. Es findet endlich jeder einen Christophel, der ihn übers Meer trägt. 6. Es findet sich alles im ausskerich. – Agricola II, 164. 7. Es findt auch ye ein blinder ein hufeisen. – Franck, I, 75a. 8. Es ist besser nit finden, denn den fund nit widergeben. – Henisch, 1288. Das letztere wird nämlich als Unterschlagung bestraft. 9. Es ist nichts das sich ehe findt, dann huren vnd buben. – Henisch, 544, 7. 10. Es ist nur gefunden, sagt der Anfänger (im Stehlen). 11. Find' ich dich, so richt' ich dich. – Graf, 425, 216. 12. Finden vnd behalten sind so gut wie rauben. – Petri, III, 311. 13. Findest du etwas so klein wie eine Laus, so heb' es auf und trag's ins Haus. 14. Gefunden, gefunden wiedergib, geschenktes Gut nimmer gib. – Simrock, 2915. 15. Gefunnen, sagte de Junge, doa funnt e' siyne Maoüme (Mutter) am Galgen. (Büren.) 16. Halb gefunden, mein. – Simrock, 2917; Graf, 110, 258. Wer beim Finden zugegen war, beanspruchte die Hälfte (Halbpart). 17. Hier gefunden, hier gelassen. 18. Ich hab's gefunden, wie Archimedes die Magd beim Knechte. – Simrock, 6737; Lehmann, 756, 14. 19. Leicht finden macht das Ziel nicht schlecht, oft irren einen Weg nicht recht. 20. Man find kein so schönen topff, man findet als ein schönen deckel. – Gruter, I, 56. 21. Man find manch seltzam Mutter Kind auff Erden. – Lehmann, II, 401, 9. 22. Man findet eh einen, der gelt tadlet, als den, der es verschmähet. – Henisch, 1474, 49. 23. Man findet ihn immer, wo unser Herrgott die Hand herausreckt. (Steiermark.) 24. Man findet keinen, der jedermann genug kan thun. – Henisch, 1500, 44; Lehmann, II, 401, 8. 25. Man findet nicht an jedem Tage eine Wurst in einer Hundekau1. (Eifel.) – Schmitz, 186, 57. 1) Kau = Lagerstelle. 26. Man findet nicht bald einen Wirth, der nicht die Gäste tapfer schiert. 27. Man findet nicht Gelt in allen Säcken, die zugebunden seynd. – Lehmann, II, 401, 10. 28. Man findet nicht gleich eine Insul, da man das Verthane wiederfindet. – Lehmann, 401, 11. 29. Man findet viel Schüler, die gelehrter seynd, als ihre Meister. – Lehmann, 401, 12. 30. Man findt kein scheussliche bulschafft. – Gruter, I, 56. 31. Man findt nit allenthalb beyhel in wassern. – Franck, I, 26b; Gruter, I, 56. 32. Man kan mich finden, der mich sucht. – Sutor, 36. Man soll nur kommen, ich werde mich meiner Haut wehren. Lat.: Et mihi sunt vires, et mea tela nocent. (Sutor, 6.) 33. Mancher findet, ehe er sucht. – Scheidemünze, I, 4063. 34. Wann einer etwas nach jm findt, so ists nit sünd, dasselbig auffzuheben. – Franck, II, 112b; Simrock, 2439; Eiselein, 169. 35. Was man nicht finden kann, wenn man's braucht, hat man nicht. n.: Naar man ei kand finde i trang, det man haver, er det ligesom man ei havde det. (Prov. dan., 166.) 36. Wenn man nur erst findet, das Aufheben ist leicht. Um den Gedanken: Pläne machen reicht nicht hin, Umstände müssen die Ausführung begünstigen, auszudrücken, haben die Aegypter das Sprichwort: »Wenn du sie findest, so zerschneide ihr den Schleier.« – »Die Hauptsache ist vor allen Dingen eine glückliche Gelegenheit zu finden, ihr zu begegnen«, erwiderte er. (Burckhardt, 56.) 37. Wer finden soll, darf nicht suchen. – Scheidemünze, I, 1292; Sprichwörterschatz, 121. 38. Wer finden wil, was die Hüner scharren, der muss es nicht fornen suchen. – Petri, II, 707. »Willst du finden, was die Hennen scharren, so must du vorne nit drauff harren.« (Sutor, 545.) 39. Wer finden will, muss scharf kehren. – Scheidemünze, I, 2431. 40. Wer findet, was nicht verloren gegangen, der kann leicht am Galgen hangen. 41. Wer findt, ehe mann verleurt, der muss sterben, eh er kranck wirt. – Franck, II, 116a; Henisch, 1097; Petri, II, 688; Lehmann, 119, 5; Gruter, III, 104; Lehmann, II, 841, 271; Latendorf II, 32; Graf, 363, 437; Simrock, 2436; Eiselein, 169; Körte, 1385; Sailer, 208; Kirchhofer, 355. Er wird, wie man ehemals kurzweg die Diebe zu behandeln pflegte, gehängt. Holl.: Die iets vindt eer 't verloren is, sterft eer hij ziek is. (Bohn I, 309.) 42. Wer gern findet, stiehlt gern. – Eiselein, 169. Mhd.: Swer gerne vindet, gerne stilt, swer gerne verliuset, gerne spilt. (Freidank.) (Zingerle, 33.) 43. Wer sich aufs Finden legt, der findet bald, wo niemand verloren hat. 44. Wer will finden, der muss suchen. – Scheidemünze, I, 1864. 45. Wie ich dich find, so vrteil (richte) ich (über) dich. – Eyering, III, 568; Graf, 409, 49; Pauli, Schimpf, XLb; Petri, I, 111. Der gerechte Richter hält sein Urtheil von jeder Beeinflussung frei. n.: Som man findes, saa dømmes man. (Prov. dan., 166.) 46. Wie ich dich finde, so male ich dich. 47. Wie man's findet, muss man's nehmen. Wenn man nämlich nicht vorzieht, es unangenommen zu lassen. 48. Willst du was finden, so such' es nicht fern. – Simrock, 2387. 49. Wir habens also funden, wir müssens auch also bleiben lassen. – Gruter, I, 85; Agricola I, 232; Henisch, 1097; Petri, II, 797; Schottel, 1132b; Hassl., I, 1; Hertius, I, 3; Graf, 11, 120; Simrock, 2440; Siebenkees, 4; Eiselein, 194. Die Gewohnheit als Rechtsquelle. 50. Wo find't man Brot im Hunnenstall. (Holst.) Von Sachen, die gesucht werden, wo sie nicht sind. So sagt man in Westindien: Wo find't man Kakerlaken in Hönerêrs, nach dem mit dem Plattdeutschen sehr oft übereinstimmenden Creolischen. Der Hund lässt kein Brot, die Hühner lassen keine Kakerlaken ungefressen. (Schütze, II, 173.) 51. Das ist (nur, wie) gefunden. Ein zufälliges Glück, auf das man nicht rechnen kann. Bei wohlfeilen Einkäufen und dergleichen Anlässen. 52. Du findest (überall) den Wirth zu Hause. 53. Du findest es weder bei deinem Gott, noch bei deinem Pachtherrn. – Burckhardt, 726. Zu denen, die um etwas bitten, was ihnen niemand geben kann. 54. Er fand gleich, wo das Messer steckte. 55. Er findet das Wasser im Flusse nicht. Denen das Naheliegendste räumlich und geistig verborgen bleibt. 56. Er findet in der Stadt keinen Bürgen, auf der Reise keinen Gefährten, im Dorfe keinen Nachbar. (Russ.) 57. Er findet, ehe verloren wird. – Mayer, I, 80. 58. Er findet unter einer ungekehrten Bank. – Agricola I, 104; Schottel, 1130b. Von untreuer Hand. 59. Er ist glücklich im Finden auf ungewischter Bank. – Eiselein, 169. 60. Er lässt sich dabei finden wie der Hase bei der Trommel. Lat.: Sic adstat socio, sicut lepus ipse molosso. 62. Es findet sich wie das Griechische. 63. He findet sick allerwegen as leeg geld. – Lübben. 64. He fünd et en e gröne Wäs' op et Fenster. (Stallupönen.) Er hat's gestohlen. 65. Man findet es nicht in den Fussstapfen der Pferde. Liegt nicht so offen da, ist nicht auf der Strasse aufzulesen, lässt sich nicht aus dem Aermel schütteln. [Zusätze und Ergänzungen] 66. Jeder findet, was er selbst gemacht hat. – Merx, 116. In dem Sinne: er ist der Schmied seines Glücks. 67. Was man finden soll, das muss man suchen. – Herberger, II, 103. 68. Wer sich in alles weiss zu finden, hat Muth auch viel zu überwinden.
7493 Zeichen · 235 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    findensw. M.

    Köbler Mhd. Wörterbuch

    finden , sw. M. Vw.: s. vende (1)

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    findenst. V.

    Köbler Mnd. Wörterbuch

    finden , st. V. Vw.: s. vinden

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Finden

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Finden , verb. irreg. act. Imperf. ich fand; Conj. ich fände; Mittelw. gefunden; Imperat. finde. I. In eigentlicher und …

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    finden

    Goethe-Wörterbuch

    finden finite Formen auch synkopiert bzw apokopiert: 2.SgPräs ‘findst’ 4,203 Gehab’ dich wohl 6 39,142,25 Götz 1 V uö, 3…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Finden

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Finden , William und Edward , Kupfer- und Stahlstecher, Brüder, der erstere geb. 1787 in London, gest. daselbst 1852, de…

  6. modern
    Dialekt
    finden

    Elsässisches Wb. · +5 Parallelbelege

    finde n [fentə Str. Wörth Betschd. ; feə K. Z. Prinzh. Wh. Rauw. ] ; Part. gfunde n , gfunge n , gfung, fùng W. finden.…

  7. Sprichwörter
    Finden

    Wander (Sprichwörter)

    Finden 1. Dos fingt (findet) sich, sagt der Bauer. ( Görlitz. ) 2. Du findest nirgend cin'n, der nicht wollte klüger als…

  8. Spezial
    findenv

    Dt.-Russ. phil. Termini · +2 Parallelbelege

    finden , v находить/найти , гл

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit finden

33 Bildungen · 2 Erstglied · 25 Zweitglied · 6 Ableitungen

Zerlegung von finden 2 Komponenten

fin+den

finden setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

finden‑ als Erstglied (2 von 2)

findenisse

KöblerAfries

finde·nisse

findenisse , st. F. (jō) nhd. Erfindung ne. invention Vw.: s. in- Hw.: s. fundenisse; vgl. mhd. vintnisse Q.: W, AA 118 E.: s. finda, *-niss…

Findenswerth

Campe

finden·s·werth

Findenswerth , — er, — este , adj . u. adv . werth, daß man es finde. »Leibnitz findet es sogar findenswerth , daß Christus (Kristus) im Zei…

finden als Zweitglied (25 von 25)

pfinden

KöblerMhd

*pfinden , sw. V. Vw.: s. en- E.: s. vinden W.: nhd. DW-

abfinden

DWB

abfinden , pacisci cum aliquo, einen befriedigen, zufrieden stellen: seine gläubiger abfinden; einen mit hundert thalern abfinden; doch gabs…

Affinden

Wander

affin·den

Affinden Ik hebb mi mit em affunden. – Dähnert, 4 b . Ich hab' mich mit ihm abgefunden, ich habe ihm seine Forderung bezahlt, auch: ich hab'…

aufbefinden

DWB

auf·befinden

aufbefinden , n. habitus, status, valetudo: ich habe B. gebeten, dasz er von meinem aufbefinden ihnen mündlich nachricht geben möchte. Raben…

auffinden

DWB

auf·finden

auffinden , adinvenire: wo sichs versteckte, wust ers aufzufinden. Göthe; er zerarbeitete sich den kopf, um etwas aufzufinden, das er lernen…

ausfinden

DWB

aus·finden

ausfinden , invenire, reperire, herausfinden, nnl. uitvinden: bis ich deines worts geheimnus recht ausfind. Weckherlin 261 ; und so entdeck …

befinden

DWB

befinden , n. conditio, status: wie ist dein befinden? mein befinden ist gut, schlecht; nach befinden der sache, der umstände; nach meinem b…

einfinden

DWB

ein·finden

einfinden , sich, praesto esse, convenire in unum, sich einstellen, an den bestimmten ort, zur gesetzten stunde, ein gefüges, der ältern spr…

empfinden

DWB

empfinden , sentire, percipere, ahd. infindan, mhd. enphinden ( wb. 3, 319 b ), alts. antfindan, ags. onfindan; kein goth. andfinþan, kein n…

enpfinden

KöblerMhd

enpfinden , st. N. nhd. „Empfinden“, Empfindung, Wahrnehmung, Wahrnehmungsvermögen Q.: HvNst, EckhV, Gnadenl (FB enphinden), Berth (um 1275)…

entfinden

DWB

ent·finden

entfinden , was empfinden: das ist ungewonlich speis essen, so man etwan speis macht alein dasz sie seltsam seind, als oliven, da nichts guo…

erfinden

DWB

erfinden , invenire, reperire, ahd. arfindan, irfindan, mhd. ervinden, ags. âfindan. 1 1) unterschied zwischen entdecken und erfinden sp. 50…

gutbefinden

DWB

gut·befinden

gutbefinden , vb. , gelegentliche zusammenrückung aus der formel etw. für gut befinden ( vgl. sp. 1240), wohl unter einflusz des subst. gutb…

gutfinden

DWB

gut·finden

gutfinden , n. , substantivierung des vorigen, im 17. jh. aufkommend, vgl. gutbefinden , n.; als ' das, was geziemend, rätlich, passend ersc…

hinausfinden

RDWB1

hinaus·finden

hinausfinden ich finde schon allein hinaus - я сам найду дорогу, я сам найду выход, не трудитесь меня провожать

Mitfinden

Wander

mit·finden

Mitfinden Mitgefunden, mitgebunden; mitgefangen, mitgehangen. – Gartenlaube, 1860, 179 a .

nachempfinden

DWB

nach·empfinden

nachempfinden , verb. nachfühlen. 1 1) intransitiv mit dativ: der gute mann! wie ich ihm nachempfinden kann! Chr. Stolberg 1, 80 . 2 2) tran…

nacherfinden

DWB

nacher·finden

nacherfinden , verb. dieselbe erfindung nach einem andern machen: der wissenschaftslehrer sei der künstler, der das kunstwerk des bewusztsei…

Schatzfinden

DRW

schatz·finden

Schatzfinden, n. Aufspüren eines Schatzes (IV) vgl. Schatzgraben des landes fürsten regalia bei der stadt L. sind collaturen, fundationes un…

stattfinden

Pfeifer_etym

statt·finden

Statt f. ‘Ort, Platz, Stelle’. Die mit dem Suffix ie. -ti- gebildeten i-Stämme ahd. stat f. (8. Jh., in den flektierten Kasus steti), mhd. s…

vorfinden

DWB

vor·finden

vorfinden , verb. , erst dem nhd. angehörig: vorfinden et fürfinden, offendere, deprehendere, reperire, praesentem et adstantem videre Stiel…

wi(e)derfinden

DWB

wieder·finden

wi(e)derfinden , vb. , unfeste zss. zu finden teil 3, 1641. einen verlorenen gegenstand finden, zurückerlangen; etwas an anderer stelle, in …

wohlbefinden

DWB

wohl·befinden

wohlbefinden , n. , substantivierter inf., seit dem 18. jh. viel gebraucht, besonders in mündlichen und brieflichen höflichkeitsformeln. la …

zurechtfinden

DWB

zurecht·finden

zurechtfinden , v. , regelmäszig als refl. vom finden des rechten wegs bis zu dem des rechten thuns, verhaltens, denkens: so kan er sich dur…

zurückfinden

DWB

zurueck·finden

-finden , v. : warte, warte, ob ob ich den faden z. kann Lessing 3, 381 M.; so wird er sich bald auf den rechten weg z. Göthe 25, 30 W.; das…

Ableitungen von finden (6 von 6)

befinden

DWB

befinden , n. conditio, status: wie ist dein befinden? mein befinden ist gut, schlecht; nach befinden der sache, der umstände; nach meinem b…

empfinden

DWB

empfinden , sentire, percipere, ahd. infindan, mhd. enphinden ( wb. 3, 319 b ), alts. antfindan, ags. onfindan; kein goth. andfinþan, kein n…

entfinden

DWB

entfinden , was empfinden: das ist ungewonlich speis essen, so man etwan speis macht alein dasz sie seltsam seind, als oliven, da nichts guo…

erfinden

DWB

erfinden , invenire, reperire, ahd. arfindan, irfindan, mhd. ervinden, ags. âfindan. 1 1) unterschied zwischen entdecken und erfinden sp. 50…

gefinden

DWB

gefinden , verstärktes finden: thu fleisz, ob du mögest gefinden, das er sei mein bruder. A. v. Eybe Menächmi 105 b ; s. sp. 1614.

verfinden

ElsWB

verfinde n [fərfentə Su. Str. Ingenh. ; fərfntə Dunzenh. ; fərfintə Gimbr. ] verfeinden; refl. Feinde bekommen durch irgend etwas. I ch ver…