Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
abhalten
abhalten , detinere, nnl. afhouden, von etwas zurück halten, abwenden. den bellenden hund mit dem stock abhalten, den andringenden feind. der mantel hält den regen vom leibe, der panzer den stich ab. aber Heideck, das hielt den stich ab und ergab sich nicht. Götz v. B. 73; bewacht sie sorgfältig und haltet sie ab, dasz sie ihren sohn nicht sehe. Klinger 1, 348 ; nichts soll mich abhalten dasz ich komme. dann überhaupt einen von der flucht, dem verbrechen, dem essen, dem tanzen, der kirche, von irgend etwas abhalten, was hält dich ab davon? einem die sorge, den kummer ( dasz sie nicht nahen ) a…