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AAL

nhd. bis spez. · 13 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB2
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Eintrag · Grimm Neubearbeitung (1965–)

AAL m.

Bd. 1, Sp. 5
AAL m.fischname, anguilla anguilla L. (1) herkunft. ahd. as. âl, ae. ǣl, an. áll; germ. a-stamm *ēla- (mit unregelmäßigkeiten: die schreibung eil in ältesten ae. glossen kann auf i-umlaut deuten Sievers/B. ae. gramm. § 62, anm. 4, vgl. § 94 anm.; fugenvokal trotz langer stammsilbe zeigen ae. ǣlepūte aalraupe, vgl. Köhler ae. fischnamen 20, und ahd. âlakrâ aalkrähe, ahd. wb. 1,180). – ein sicherer etymologischer anschluß fehlt (zu den griech., lat., balt.- slaw. und kelt. aalnamen s. Pokorny 43 ff. zur älteren erörterung Schrader sprachvergleichung 31,162 u. 32,146 ff.; Hirt indogermanica 269 ff.). möglich ist die beziehung zu an. áll rinne, furche, -álóttr -gestreift (benennung nach der langgestreckten gestalt), und von hier aus vielleicht zu ai. āli, ālī, f., streifen, strich, gr. ὠλίγγη runzel unter den augen Uhlenbeck PBB 35,162; Persson beitr. idg. wortforschung 1,224; Pokorny 309. (2) form. der plural (spät belegt) zeigt bis zum 16. jh. überwiegend (unechten) umlaut: 12.jh. ele ahd. gl. 3,46,5 S./S. (grazer hs., s. u. zum umlaut im bair.). 1276 æle stadtb. Augsb. 40 M. hs.14.jh. ele (md.) lucidarius 13 DTM. ⟨1415⟩ oͤl marienb. ämterb. 45 Z. 1498 elle (Erfurt), M16.jh. ael (Köln) fischbüchl. 10 u. 24 Z. dagegen selten: hs.u1200 ale fuchs Reinhart S 2647 ATB. hs.1377 olln (d. pl.) Konrad v. Megenberg natur 244,19 P. erst im 17. jh. wird aale vorherrschend (landschaftl. bleiben umlautformen sehr verbreitet, schriftsprachl noch vereinzelt bis Goethe IV 10,220 W.). – der umlaut greift auch auf den sing. über, äl, el und in a ⟩ o -gebieten öl (auch īl im rhein., eil im luxemb.): 1485 den öl (Brandenb.) privatbr. d. ma. 1,269 S. 1535 den oel Luther w. 51,239 W. in ält. bair. quellen wohl nur graphisch (Weinhold bair. gramm. § 42), ael, æl: 11./14.jh. (glossen) ahd. wb. 1,177. hs.A14.jh. Heinrich v. Melk priesterleben 167 H./K. hs.14.jh. Konrad v. Megenberg b. d. natur 242,33 P. ferner kann -ae-, -oe- wie zweisilbiges ahel, ohel auch starke dehnung bezeichnen. bei im sing. gewöhnlich fehlendem umlaut spätmhd. frühnhd verbreitet ōl (mdal. auch hier extremvokal: uhle 1DWB, ûl im elsäss.). (3) flexion u. genus. im bair.-öst. besteht neigung zu schwacher deklination: E14.jh. ain al, a. pl. elen Heinrich v. Neustadt Apollonius 9978 u. 18046 DTM. dr.1475 des alen (Augsb.) Konrad v. Megenberg b. d. natur 244, 22 P. ⟨1682⟩ n. pl. aalen Hohberg georgica (1687)2,594a. 1689 a. pl. aalen Valvasor Crain 1/4,452a K. 1699 einen aalen Abraham a s. Clara etwas 1,595. 1738 n. pl. aäle u. aalen Antesperg schulwb. 1,1b. – hier auch fem.: ⟨1682⟩ eine ausgeweidnete aal, von einer gebratenen aal neben einen aal Hohberg georgica (1687)2,594f. 1699 ein fisch, den man die aal nennet Abraham a s. Clara etwas 1,437. mdal. gebietsweise auch im ost- u. westmd. (4) verbreitung. das wort scheint der österreichischen volkssprache nicht sehr geläufig zu sein. für Tirol, Steiermark, Kärnten und Wien ist es mundartlich nicht gebucht; in Oberöst. findet sich das aal kleine wurmförmige neunaugenart Höfer öst. 1,1 neben aalfisch anguilla, ebd. 1,2. aalfisch (s. d.) erscheint auch öfters bei öst. autoren, die daneben aal mit den unter 3 genannten unregelmäßigkeiten gebrauchen. vielleicht ist diese sonderstellung auf das seltenere auftreten des fisches in den (abseits der großen aalwanderung liegenden) schwarzmeerzuflüssen zurückzuführen. aalfisch kann hier als erläuternde bezeichnung des nicht bodenständigen fisches aufzufassen sein. 1 eigentlich: 10.jh. anguilla aal ahd. gl. 3,15,59 S./S. ⟨E12.jh.⟩ do hater gebratin ale fuchs Reinhart S 2647 ATB. ⟨u1300⟩ ain al, was sechtzig schuch langk Heinrich v. Neustadt Apollonius 9978 DTM. 1487 furder bidde wij, leve her sone, gij unß midt wadt ales mochten besorgen privatbr. d. ma. 1,376 S. 1498 wie man ell in reüssen fahen soll fischbüchl. 8 Z. 1542 ell 2 zintner hat W. auß dem Allgew gepracht qu. bauernkrieg Oberschwaben 219 LV. 1665 nach aal fischen pomm. u. rüg. landesurk. 3,637 D. 1794 ein unmaaß .. geräucherter aele Goethe IV 10,220 W. 1884 daß man einen aal aus dem wasser holt, das wird nachgrade zu einer .. ausnahme Raabe 16,54 H. ⟨1909⟩ in der Wittbeeke standen hechte und wühlten aale Löns Hansbur (Hann. o. j.) 48. 1956 die tagesausbeute beträgt .. 4 bis 5 pfund aal natur u. heimat 16b. — grüner aal der frische fisch: 14./15.jh. scholen de garbrader kopen gronen al vnde maken den gar vnde vorkopen den lüb. urkb. I 3,742. 15.jh. van groneme ale mnd. kochb. (braunschw. jb. 37)39. 1595 dergleichen mag man auch fuͤllen einen gruͤnen ahl Colerus oecon. 1,115. ⟨1657⟩ grüne ahle corp. jur. saxon. (1672)1002. wohl erst jung aal grün (nachstellung des adj. aus spezifizierender aufzählung in analogie zu bezeichnungen der zubereitungsart vgl.: aal weiß .. aal braun Amaranthes frauenzimmerlex. [1715]3 f. aal blau .., aal grün gekocht .., aal gebacken Ziesemer preuß. 1,1b): 1961 mehr von diesen appetitlichen .. aalen, grün, gebacken, geräuchert Pilz wanderung 27. 2 redensartlich, meist auf glätte und beweglichkeit des schwer im griff zu haltenden fisches anspielend (so auch mlat. und in anderen europ. sprachen, vgl. Singer sprichw. d. ma. 1,159; Riegler tier im spiegel d. spr. 230; Spalding figurative usage 1,1). selten von realer bewegung: 1887 händler, die sich gleich aalen zwischen den wagen (des marktes) hindurchwanden Freytag (1886)1,25. ⟨1948⟩ (ein kleiner hund,) der sich wie ein aal wand Frank (1957)5,82. sonst übertragen: 1868 mir ist es immer, als hielte ich das leben wie einen aal in den händen Raabe 7,286 H. 1911 wie ein junger aal windet sich das leben selbst in meinem arm Hofmannsthal ged. u. kl. dr. 92.besonders: a (etwas so sicher wie) den aal beim schwanz haben (u. ä.) ⟨u1160⟩ (wenn zuchtlose priester) die läien an grîffent,/ ûz den handen si in slîffent/ als der âl bî dem zagele Heinrich v. Melk priesterleben 167 H./K. ⟨u1362⟩ swer den .. al .. bi dem sweif wil haben Seuse 9 B. 1485 ir hab euern man, als den öl bei dem swantz privatbr. d. ma. 1,269 S. ⟨1535⟩ ja du hasts ut all beim schwantz (nachschr.) Luther w. 41,464 W. 1630 Lehmann florilegium 826. 1773 man hält einen aal am schwanze fester, als einen lacher mit gründen Goethe jugendw. 3,163 ak. 1817 ders., IV 28,121 W. WDG 1,1a. b sich (im griffe) winden, entschlüpfen wie ein aal: hs.u1300 (der ungetriuwe), der sich dem man windet uz der hant reht als ain ale Walther (unecht) 1030,24 K. 1773 laß sie sich wenden wie aele in der reusse, sie sollen uns nicht entschlüpfen Goethe Götz 194 ak. 1784 (er ist) ein schleimfisch, ein aal, der sich immer herauszuwinden wußte Hippel (1827)14,314. ⟨1838/9⟩ wie der aal entschlüpfte sein geist jeglichem bemühen, ihn .. festzuhalten Immermann 1,160 B. ⟨1925⟩ er .. entwand sich den .. argumenten .. Carls wie ein aal Federer papst (1926)34. c daneben sich winden .. (vor pein oder verlegenheit) 1542 wie er fur schmerzlichr angst und qual/ sich rümpft und wint gleich wie ein al sat. u. pasqu. 21,114 Sch. 1864 (d. zurechtgewiesene) wand sich wie ein aal Raabe hungerpastor 1,106. d schlüpfrig, glatt wie ein aal nicht zu fassen: ⟨v1475⟩ ain poͤße zunge .. ist schluͤpfferig als ein ale Eyb sitten (1511)23b. 1582 wir (mönche) sind .. glatt .. wie die ael Fischart geschichtklitterung 323 HND. ⟨1645⟩ Moscherosch (unecht) gesichte (1646)3,57. ⟨1871⟩ ein wahrer dämon von einem menschen, .. glatt wie ein aal Heyse [1924] I 3,477. WDG 1,1a. e kaum gebräuchlich: 1653 einen aal über den knien zerbrechen (unmögliches unternehmen) Harsdörffer trichter (1647)3,114 (frz. rompre l’anguille à genou, vgl. Huguet dict. du 16e siècle 1,216a). 1878 da liegt ein aal unter dem steine (steckt etwas dahinter) C. F. Meyer 11,94 Z./Z. (je crois qu’il y a quelque anguille sous roche Moliere bourg. gentilh. III,7. anguille sur roche Huguet a. a. o.). 3 übertragen. a aale oder älchen bestimmte fadenwürmer (anguillulidae), die essig- und kleisterälchen (anguillula aceti, glutinis), auch getreide-, weizenälchen u. a. (Brehms tierleben [1922]1,251 ff.). zuerst nl. aaltje bei Leeuwenhoek: 1675 wormtgens (im essig) die ik aeltgens noeme WNT suppl. 1,8. engl. eel: 1743 (entdeckung der weizenälchen) they .. may be denominated worms, eels, or serpents, which they much resemble Needham in: philos. transactions 42,641. frz. anguille (du vinaigre etc.). — deutsch nach Needham über ein frz. referat: 1748 die entdeckung von den aalen, die in dem vom mehlthaue verderbten korne zu finden sind n. büchersaal 6,114. meist diminutiv: 1756 aalchen anmuthige gelehrsamkeit 6,550 G. 1759 die aelchen im essige .., davon hr. Büffon unlängst so viel wesens gemachet ebd. 9,474. b (früher zu den aalen gerechnet) elektrischer aal zitteraal, gymnotus electricus L. (frz. anguille electrique, engl. electric eel): 1808 die sumpfwasser .. sind mit zahllosen elektrischen aalen gefüllt A. v. Humboldt ansichten 1,37. 1836 electrische aale stellen den pferden .. nach Hebbel II 1,47 W.Mantey
9059 Zeichen · 368 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Aal

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Der Aal , des -es, plur. die Aale, Diminut. das Älchen. 1) Eigentlich ein bekannter Fisch mit einem langen und schlüpfri…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Aal

    Goethe-Wörterbuch

    Aal Pl ‘Äle’ 39,131,16 Götz 1 IV B10,220,27 Jacobi 29.12.94 1 A-e [ἐγχέλυες] und Fische umschlängeln sogleich und benage…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Aal

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57)

    Aal . Die Aale, zu den Grätenfischen gehörend, bilden unter diesen eine eigene Ordnung, die der Kahlbäuche, indem ihnen,…

  4. modern
    Dialekt
    Aal

    Bayerisches Wörterbuch · +3 Parallelbelege

    Aal Band 1, Spalte 1,5f.

  5. Sprichwörter
    Aal

    Wander (Sprichwörter)

    Aal 1. Aal iss'n quâd Mâl. ( Ostfries. ) 2. Aal iss'n swâr Mâl (Mahlzeit), ick will lêver Stênen dragen, as eten. ( Ostf…

  6. Spezial
    Aal

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Aal (Anguilla vulgaris) m. (-[e]s,-e) ‹itt› anglot (-oc) m. ▬ geräucherter Aal anglot sfomié m. ; glatt wie ein Aal sein…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit aal

206 Bildungen · 175 Erstglied · 30 Zweitglied · 1 Ableitungen

aal‑ als Erstglied (30 von 175)

aalfett

SHW

aal-fett Band 1, Spalte 1-2

aalglatt

SHW

aal-glatt Band 1, Spalte 1-2

Aalgraben

SHW

Aal-graben Band 1, Spalte 1-2

Aalraupe

SHW

Aal-raupe Band 1, Spalte 1-2

Aalängeler

RhWB

Aal-ängeler -lts- Rees-Grieth. m.: -schere.

Aaläten

MeckWB

Aaläten n. Gericht sauren Aals Wi Kirchd .

Aalangel

PfWB

aal·angel

Aal-angel f. : ' Angel zum Aalfang '; Oolangl [verbr.]. Bad. I 1 .

AALARTIG

DWB2

aal·artig

AALARTIG adj. 1 1821 in aalartigen krümmungen und windungen E. T. A. Hoffmann 13,74 G. ⟨1836⟩ durch aalartiges drehen und wenden Immermann 5…

Aalbaum

Campe

aal·baum

Der Aalbaum , des — es, Mz. die — bäume, ein Name der Heckenkirsche, s. d. ( Lonicera xilosteum L.).

Aalbestick

MeckWB

aal·bestick

Aalbestick n. der Köder für die Aalangel, meist Gründlinge und Maden.

Aalbiter

MeckWB

aal·biter

Aalbiter als Pl. Spottname für die Güstrower Realschüler.

Aalblaut

MeckWBN

aal·blaut

Wossidia Aalblaut n. Aalblut: Aalblot is giftig Sta Stargard@Dolgen Dolg .

Aalblüsen

MeckWB

aal·bluesen

Aalblüsen n. das nächtliche Aalstechen mit Hilfe eines Kienfeuers, das in der im Boot angebrachten Blüspann brennt; in der Gegend von Wi AGa…

Aalbörger

MeckWB

aal·boerger

Aalbörger nur im Volksreim: he, den Aalbörger, red di da Gü Göll .

Aalbom

MeckWB

aal·bom

Aalbom m. lonicera xylosteum, Heckenkirsche, -geißblatt, kommt bei uns im N. und NO. bis zu der Linie Ratzeburg-Crivitz-Tessin-Malchin-Starg…

Aalborg

Meyers

aal·borg

Aalborg (spr. ōl-), dän. Amt auf der Halbinsel Jütland, auf beiden Seiten des Limfjords, 2902 qkm (52,7 QM.) mit (1901) 128,656 Einw. Die gl…

Aalbüdel

MeckWB

aal·buedel

Aalbüdel m. Aalbeutel, ein kleiner Sack zum Aufbewahren der gefangenen Aale Wi Poel .

Aalbütt

MeckWB

Aalbütt f. Bezeichnung für den Aalkorb, s. Aalkorf .

Aalchen

Wander

aal·chen

Aalchen Ein glattes Aalchen entschlüpft gern (leicht). ( Russ. )

Aaldutt

MeckWB

aal·dutt

Aaldutt m. eine Art Aalangel ohne Haken; an einem Bindfaden wurde eine Menge Regenwürmer ( Dutt, d. h. Haufe) befestigt, woran sich der Aal …

aal als Zweitglied (30 von 30)

baal

KöblerMnd

*baal , F. nhd. Baal Hw.: s. baalisch E.: s. hebr. בעל, Ba’al, Sb., Herr, Besitzer, Gott; s. gr. Βηλος (Belos), Sb., Herr, Besitzer, Gott; l…

Bǖchersaal

Adelung

buecher·saal

Der Bǖchersaal , des -es, plur. die -säle, ein Saal, in welchem Bücher aufgestellet werden.

casaal

KöblerMnd

casaal , M. Vw.: s. kasāl

Dankaal

MeckWBN

dank·aal

Wossidia Dankaal m. Aal des Breitlings und der Wismarbucht Arch. N. F. 9, 72.

Driwaal

MeckWBN

dri·waal

Wossidia Driwaal m. wie Schieraal Arch. N. F. 9, 71.

Êßsaal

Adelung

ess·saal

Der Êßsaal , des -es, plur. die -säle, ein Saal, worin man isset; in der anständigern Sprechart der Speisesaal.

Freudensaal

Adelung

freude·n·saal

* Der Freudensaal , des -es, plur. inus. bey den Dichtern der vorigen Zeiten, ein matter Ausdruck des Himmels, so fern dadurch der Aufenthal…

gartensaal

DWB

garten·saal

gartensaal , m. 1 1) saal im gartenhause Adelung, oft mit dem gartenhause selbst zusammenfallend ( wie mhd. sal in burgen ), oder auch saal …

gerichtssaal

DWB

gerichts·saal

gerichtssaal , m. saal, in welchem die gerichtlichen verhandlungen stattfinden Stieler 1672 : ihre ( der menschlichkeit und duldung ) strale…

hörsaal

DWB

hoer·saal

hörsaal , m. saal für das anhören eines vortrags, besonders eines akademischen, bei Frisch 1, 467 a noch hörstube, auditorium, aber bald nac…

lehrsaal

DWB

lehr·saal

lehrsaal , m. saal in welchem gelehrt wird: dieses schulgebäude enthält mehrere lehrsäle; die lehrsäle der universität; nie genügte mir des …

meeraal

DWB

meer·aal

meeraal , m. muraena conger. Nemnich 3, 634 ; der meeraal in England, a conger, congrus Maaler 285 d .

mooraal

DWB

moor·aal

mooraal , m. im moorwasser lebender aal, gegensatz zum fluszaal. brem. wb. 3, 185.

Pûtaal

Wander

put·aal

Pûtaal He hett 'n Pûtaal fangen. – Kern, 558. Von jemand, dessen Bemühungen ohne Gewinn geblieben sind, da der Pûtaal (= Aalquappe) ungenies…

quaal

DWB

quaal , s. qual .

Richtesaal

DRW

richte·saal

Richtesaal, m. Raum, in dem Gericht gehalten wird bdv.: Richtstube (I) gescheyn im richtesall to R. 1530 OldenbUB. III 304

rittersaal

DWB

ritter·saal

rittersaal , m. conclave equestre Stieler 1672 . ein saal, in dem sich ritter und adel bei festlichen gelegenheiten versammeln. Adelung : ri…

sandaal

DWB

sand·aal

sandaal , m. ein kleiner aalartiger fisch, der sich in den sand einzubohren pflegt, Tobiasfisch, schmelte, ammodyter tobianus. Nemnich 1, 23…

schmoraal

DWB

schmoraal , m. nd. smôrâl, geschmorter, geräucherter aal, speckaal ten Doornkaat Koolman 3, 231 b .

seeaal

DWB

see·aal

seeaal , m. , vgl. meeraal ( theil 6, 1844) Adelung, un anguille d'estang Hulsius 294 b , anguilla di lago ò di mare, it. congro. Kramer dic…

speisesaal

DWB

speise·saal

speisesaal , m. saal, der zum speisen dient, gröszeres eszzimmer. Adelung : speise-sal, m., speise-stube, f. sala, stanza, dove si mangia, p…

Spinnsaal

DRW

spinn·saal

Spinnsaal, m. wie Spinnhaus (III) hat H.G., ein rothbrauer, seinen ungerathenen sohn auf den spinnsaal zur besserung setzen lassen 1648 Mitt…

staal

KöblerMnd

staal , M. Vw.: s. stāl (1)

Stêrnensaal

Adelung

sternen·saal

* Der Stêrnensaal , des -es, plur. inusit. eine veraltete poetische Benennung des Sternhimmels.

tanzsaal

DWB

tanz·saal

tanzsaal , m. choreum Stieler 1672 : der gesamte brautzug ging in den tanzsaal. Musäus (1815) 1, 152 ; der ganze tanzsaal soll mit schrecken…

vorsaal

DWB

vors·aal

vorsaal , m. , proaulium leube vel vursall Diefenbach gl. 460 b ; vorsal, atrium proprie dictum, vulgo anticamera Stieler 1672 ; vorsaal, an…

zitteraal

DWB

zitter·aal

zitteraal , m. , gymnotus electricus L., ein in Süd- und Mittelamerika vorkommender fisch, der starke elektrische ströme aussenden kann ( s.…

Ableitungen von aal (1 von 1)

Aale

Campe

Die Aale , s. Ahle.