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Aal

nhd. bis spez. · 13 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

MeckWB
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Eintrag · Mecklenburgisches Wb.

Aal Pl., m.

Bd. 1, Sp. 2
Wossidia Aal Pl. ebenso m. der Aal, anguilla vulgaris; vom Volk wegen seiner Schlangenform und seiner Gewohnheit, sich auf die Felder und Wiesen zu schleichen, nicht eigentlich zu den Fischen gerechnet, daher: Aal un Fisch rökern. Man unterscheidet zunächst den gröberen und dickeren Seeaal und den fetteren Flußaal. Andere Aalarten: der fette, besonders dickhäutige Blankaal, auch Brunblankaal genannt, der Grönaal und der in Torfgewässern lebende, nicht schmackhafte Moddaal, ferner der zinngraue Tinnaal (Wanderaal oder Grauaal), der Bodderaal, eine Art Goldaal mit braunem Rücken und goldgelbem Bauch, der besonders fette Spitzkopp oder Spitzaal und der magere, zum Räuchern nicht verwendbare Breitkopp oder Butzkopp. Ein besonders kleiner Aal wird lütt Maddick, Daumaddick, auch Spoolworm genannt. Seit altersher bildet der Aal einen Hauptteil des mecklenburgischen Fischhandels, überall bekannt wurde der Wismarsche Aal. Obwohl die Aalfischerei bei uns hoch entwickelt ist, muß der reichliche Bedarf durch Einfuhr gedeckt werden. Der Aal gilt als ein Hauptgenuß für das Volk: als geräucherter Aal (Spickaal), um den auf jedem Volksfest begeistert gespielt und geschossen wird, ferner als saurer Aal. Suren Aal un Kœm fehlt auf keiner Speisekarte unserer Dorfkrüge im Seengebiet. In gekochtem Zustand, als Aalsupp, oder gebraten (braden Aal) ist er besonders bei unserm Seemann beliebt. Allgemein heißt es: Aal in Suer, Aal in 'n Rok, Aal in 'ne Pann', dat 's wat för jedermann Ratz. Heim.Kal. 1934, 197. 1. Die Fachsprache sagt kurz: de Lüd sünd all up 'n Aal zum Aalfang oder -stechen WiWismar@PoelPoel; ick heww all mitgahn nah 'n Aal ebda; begegnet in Volksreimen, die z. T. einzelne Eigenschaften festhalten: Aal, grönen Aal, Madamm, kamen Se man dal im Laternenlied Wo. V. 4, 636; im Bastlösereim: as 'n glatten Aal gah de Bast hendal 599; Aal un Stuten gifft smerige Snuten WaWaren@RitzerowRitz; Ausruf: wo Düwel, wat Aal! Wa; als scherzhafte Abfertigung an ein ungeduldig fragendes Kind, was es zum Essen gebe: Kollschaal un braden Aal WiWismar@PoelPoel. 2. In Vergleichen, die a. dem Aal gelten, gern einer Peitsche, einem Tauende od. ä. gleichgestellt: mit denn' Aal kann 'n jo Lüs' mit pietschen StaStargard@Alt StrelitzAStrel. b. Danach seemännischer Ausdruck für einen geflochtenen Lederriemen und das Tauende selbst RoRostock@RibnitzRibn, zumal in deren Verwendung als Züchtigungsmittel; so auch zur Bezeichnung von Ruten- oder Riemenschlägen: drögen Aal krigen Wo. Nd. Kbl. 12, 74; 't gifft gerawwelte Aal, 'n Schäpel to 'n Sößling Prügel bekommen GüGüstrow@WarnowWarn. In anderer Wendung auf die Beweglichkeit angespielt: he will 'n Aal maken sich krümmen StaStargard@NeustrelitzNStrel; se hannelt mit Aal von einer Frau, der die Strümpfe heruntergerutscht sind Ro; ähnlich bereits Anfang des 19. Jahrh.: he hett Aal to Koop von jem., dessen Strümpfe (besonders seidene) nicht glatt sitzen, sondern große Falten werfen Dietz Nd. Jb. 20, 130; auf die Länge: dee hadd jo woll 'n Aal schäten, de nägen Äl lang wäst wier wenn ihm sein Wunsch nicht erfüllt worden wäre HaHagenow@BelschBelsch; als Vergleich mit der Tragelast auf dem Rücken wird die Last der Schwangeren gesehen: se hett 'n Aal inne Kiep PaParchim@DobbertinDobb; anscheinend wird auf den lautlichen Anklang mit As angespielt in der Spielerwendung: dor hett sick 'n Aal upsmäten wenn ein As ausgespielt wird Wa; dor smitt sick noch 'n Aal up wenn noch ein günstiger Umstand beim Spiel eintritt RoRostock@TessinTess. Häufig in Erfahrungssätzen: wenn de Aal ierst bradt is, helpt em dat Water nich mihr an dem einmal Geschehenen läßt sich nichts ändern Schill. Nachl.; Not lihrt braden Aal äten WiWismar@NeuklosterNKlost; in Neckerei: de Stiernbarger hebben sonn langen Arm, de gripen den Aal ut 'n Rönnstein un bücken sick nich mal SchwVorb. c. In Vergleichen, die sich weniger auf den Charakter als auf das Äußere des Menschen, meist auf seine Körperbewegung beziehen: he is glatt as 'n Aal (auch vom Vieh oder Gegenständen); dee geiht so krumm, as wenn he Aal kacken will MaMalchin@RemplinRempl; vom heimlichen Schleicher: he slickt, as wenn de Aal in de Arwten geiht Schill. Nachl.; vom unbeholfenen Tänzer: dee danzt grad as 'n Aal up 'n Sand WiWismar@PoelPoel; he swemmt as 'n bliern Aal Wi; derb vom Furz: de wutscht as 'n Aal ut de Achterpuurt HaHagenow@LankLank. d. Im Beispielsprichwort: de Aal sünd to düer, seggt de oll Fru un brött Marricken (Regenwürmer) als Spott auf übertriebene Sparsamkeit Höf. 54; wat de Häkt doch dünn is, säd de Fischer, — dor hadd he 'n Aal in de Hand (so stark hatte er sich geirrt) E.Boll Charakt. 274; ironisch: dat is man 'n Oewergang, hadd de Kœksch to den Aal seggt, hadd em aftreckt Bri. Volkssp. 24. e. Wie ob. b nach der Form auch für die Kalmuspflanze E.Boll Flora 30. 3. Im Aberglauben, vielfach als Heilmittel: der kalbenden Starke soll man einen Aalschwanz eingeben RoRostock@FahrenhauptFahr; einem verstopften Pferd gibt man einen kleinen Aal ein Wa; dreimaliges kreuzweises Bestreichen der Warzen mit dem lebend abgeschnittenen, oft auch gestohlenen Aalkopf beseitigt diese RoRostock@WarnemündeWarn; SchöSchönberg@RehnaRehna; nach dem Bestreichen der Warze mit dem Blut des abgeschnittenen Aalkopfes muß dieser heimlich vergraben werden, mit seiner Verwesung schwindet auch die Warze Adl. Kal. 1768; ähnlich Bartsch 2, 120; um dem Säufer das Trinken abzugewöhnen, soll man ihm Branntwein, in dem ein Aal verendet ist, verabfolgen StaStargard@WoldegkWold; SchöSchönberg@GrevesmühlenGrev; noch gilt vielfach der Glaube, daß der Aal sich auf dem Lande mit Schlangen paart; geht der Aal in die Erbsen, soll es einen trockenen Sommer geben StaStargard@Alt StrelitzAStrel. PN.: 'Culal' (1292) Brockm. 96, 'Slical' (1293) 97; Straßenname: 'im gladen ale' (1454) Wi, Glatter Aal Ro; häufiger als FN.: braden Aal SchöSchönberg@WilmstorfWilm (vgl. Neum. 136), Aalbäk, -beerbusch, -dik, -garten, -kamp, -kist, -kistenbarg, -soll, -tog, -weg, -wisch. — Br. Wb. 1, 10; Da. 7b; Dä. 1a; Me. 1, 2; Schu. 4.
5729 Zeichen · 72 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Aal

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Der Aal , des -es, plur. die Aale, Diminut. das Älchen. 1) Eigentlich ein bekannter Fisch mit einem langen und schlüpfri…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Aal

    Goethe-Wörterbuch

    Aal Pl ‘Äle’ 39,131,16 Götz 1 IV B10,220,27 Jacobi 29.12.94 1 A-e [ἐγχέλυες] und Fische umschlängeln sogleich und benage…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Aal

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57)

    Aal . Die Aale, zu den Grätenfischen gehörend, bilden unter diesen eine eigene Ordnung, die der Kahlbäuche, indem ihnen,…

  4. modern
    Dialekt
    Aal

    Bayerisches Wörterbuch · +3 Parallelbelege

    Aal Band 1, Spalte 1,5f.

  5. Sprichwörter
    Aal

    Wander (Sprichwörter)

    Aal 1. Aal iss'n quâd Mâl. ( Ostfries. ) 2. Aal iss'n swâr Mâl (Mahlzeit), ick will lêver Stênen dragen, as eten. ( Ostf…

  6. Spezial
    Aal

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Aal (Anguilla vulgaris) m. (-[e]s,-e) ‹itt› anglot (-oc) m. ▬ geräucherter Aal anglot sfomié m. ; glatt wie ein Aal sein…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit aal

206 Bildungen · 175 Erstglied · 30 Zweitglied · 1 Ableitungen

aal‑ als Erstglied (30 von 175)

aalfett

SHW

aal-fett Band 1, Spalte 1-2

aalglatt

SHW

aal-glatt Band 1, Spalte 1-2

Aalgraben

SHW

Aal-graben Band 1, Spalte 1-2

Aalraupe

SHW

Aal-raupe Band 1, Spalte 1-2

Aalängeler

RhWB

Aal-ängeler -lts- Rees-Grieth. m.: -schere.

Aaläten

MeckWB

Aaläten n. Gericht sauren Aals Wi Kirchd .

AALANGEL

DWB2

aal·angel

AALANGEL f. spezialgerät zum aalfang ( zur sache z. b. Ziesemer preuß. 1,2 b ): 1599 die ahlangel besteckt man mit .. weichen krebsen Coleru…

AALARTIG

DWB2

aal·artig

AALARTIG adj. 1 1821 in aalartigen krümmungen und windungen E. T. A. Hoffmann 13,74 G. ⟨1836⟩ durch aalartiges drehen und wenden Immermann 5…

Aalbaum

Campe

aal·baum

Der Aalbaum , des — es, Mz. die — bäume, ein Name der Heckenkirsche, s. d. ( Lonicera xilosteum L.).

Aalbestick

MeckWB

aal·bestick

Aalbestick n. der Köder für die Aalangel, meist Gründlinge und Maden.

Aalbiter

MeckWB

aal·biter

Aalbiter als Pl. Spottname für die Güstrower Realschüler.

Aalblaut

MeckWBN

aal·blaut

Wossidia Aalblaut n. Aalblut: Aalblot is giftig Sta Stargard@Dolgen Dolg .

Aalblüsen

MeckWB

aal·bluesen

Aalblüsen n. das nächtliche Aalstechen mit Hilfe eines Kienfeuers, das in der im Boot angebrachten Blüspann brennt; in der Gegend von Wi AGa…

Aalbörger

MeckWB

aal·boerger

Aalbörger nur im Volksreim: he, den Aalbörger, red di da Gü Göll .

Aalbom

MeckWB

aal·bom

Aalbom m. lonicera xylosteum, Heckenkirsche, -geißblatt, kommt bei uns im N. und NO. bis zu der Linie Ratzeburg-Crivitz-Tessin-Malchin-Starg…

Aalborg

Herder

aal·borg

Aalborg , nördlichstes Stiftsamt in Jütland; Hauptst. mit 9000 E., Seehandel, Schifffahrts- und Gelehrtenschule, ansehnliches Gewerbe.

Aalbuch

Herder

aal·buch

Aalbuch , Fortsetzung der rauhen Alp, zwischen Brenz, Rems und Kocher, reich an Wald und Eisenerzen.

Aalbüdel

MeckWB

aal·buedel

Aalbüdel m. Aalbeutel, ein kleiner Sack zum Aufbewahren der gefangenen Aale Wi Poel .

Aalbütt

MeckWB

Aalbütt f. Bezeichnung für den Aalkorb, s. Aalkorf .

Aalchen

Wander

aal·chen

Aalchen Ein glattes Aalchen entschlüpft gern (leicht). ( Russ. )

Aaldutt

MeckWB

aal·dutt

Aaldutt m. eine Art Aalangel ohne Haken; an einem Bindfaden wurde eine Menge Regenwürmer ( Dutt, d. h. Haufe) befestigt, woran sich der Aal …

aal als Zweitglied (30 von 30)

baal

KöblerMnd

*baal , F. nhd. Baal Hw.: s. baalisch E.: s. hebr. בעל, Ba’al, Sb., Herr, Besitzer, Gott; s. gr. Βηλος (Belos), Sb., Herr, Besitzer, Gott; l…

Bǖchersaal

Adelung

buecher·saal

Der Bǖchersaal , des -es, plur. die -säle, ein Saal, in welchem Bücher aufgestellet werden.

casaal

KöblerMnd

casaal , M. Vw.: s. kasāl

Dankaal

MeckWBN

dank·aal

Wossidia Dankaal m. Aal des Breitlings und der Wismarbucht Arch. N. F. 9, 72.

Driwaal

MeckWBN

dri·waal

Wossidia Driwaal m. wie Schieraal Arch. N. F. 9, 71.

Êßsaal

Adelung

ess·saal

Der Êßsaal , des -es, plur. die -säle, ein Saal, worin man isset; in der anständigern Sprechart der Speisesaal.

Freudensaal

Adelung

freude·n·saal

* Der Freudensaal , des -es, plur. inus. bey den Dichtern der vorigen Zeiten, ein matter Ausdruck des Himmels, so fern dadurch der Aufenthal…

gartensaal

DWB

garten·saal

gartensaal , m. 1 1) saal im gartenhause Adelung, oft mit dem gartenhause selbst zusammenfallend ( wie mhd. sal in burgen ), oder auch saal …

gerichtssaal

DWB

gerichts·saal

gerichtssaal , m. saal, in welchem die gerichtlichen verhandlungen stattfinden Stieler 1672 : ihre ( der menschlichkeit und duldung ) strale…

hörsaal

DWB

hoer·saal

hörsaal , m. saal für das anhören eines vortrags, besonders eines akademischen, bei Frisch 1, 467 a noch hörstube, auditorium, aber bald nac…

lehrsaal

DWB

lehr·saal

lehrsaal , m. saal in welchem gelehrt wird: dieses schulgebäude enthält mehrere lehrsäle; die lehrsäle der universität; nie genügte mir des …

meeraal

DWB

meer·aal

meeraal , m. muraena conger. Nemnich 3, 634 ; der meeraal in England, a conger, congrus Maaler 285 d .

mooraal

DWB

moor·aal

mooraal , m. im moorwasser lebender aal, gegensatz zum fluszaal. brem. wb. 3, 185.

Pûtaal

Wander

put·aal

Pûtaal He hett 'n Pûtaal fangen. – Kern, 558. Von jemand, dessen Bemühungen ohne Gewinn geblieben sind, da der Pûtaal (= Aalquappe) ungenies…

quaal

DWB

quaal , s. qual .

Richtesaal

DRW

richte·saal

Richtesaal, m. Raum, in dem Gericht gehalten wird bdv.: Richtstube (I) gescheyn im richtesall to R. 1530 OldenbUB. III 304

rittersaal

DWB

ritter·saal

rittersaal , m. conclave equestre Stieler 1672 . ein saal, in dem sich ritter und adel bei festlichen gelegenheiten versammeln. Adelung : ri…

sandaal

DWB

sand·aal

sandaal , m. ein kleiner aalartiger fisch, der sich in den sand einzubohren pflegt, Tobiasfisch, schmelte, ammodyter tobianus. Nemnich 1, 23…

schmoraal

DWB

schmoraal , m. nd. smôrâl, geschmorter, geräucherter aal, speckaal ten Doornkaat Koolman 3, 231 b .

seeaal

DWB

see·aal

seeaal , m. , vgl. meeraal ( theil 6, 1844) Adelung, un anguille d'estang Hulsius 294 b , anguilla di lago ò di mare, it. congro. Kramer dic…

speisesaal

DWB

speise·saal

speisesaal , m. saal, der zum speisen dient, gröszeres eszzimmer. Adelung : speise-sal, m., speise-stube, f. sala, stanza, dove si mangia, p…

Spinnsaal

DRW

spinn·saal

Spinnsaal, m. wie Spinnhaus (III) hat H.G., ein rothbrauer, seinen ungerathenen sohn auf den spinnsaal zur besserung setzen lassen 1648 Mitt…

Staal

Herder

Staal , Marguerite Jeanne Cordier, Baronesse de, geb. 1693 zu Paris, Tochter des Malers de Launai, Gesellschaftsdame der Herzogin von Maine,…

Stêrnensaal

Adelung

sternen·saal

* Der Stêrnensaal , des -es, plur. inusit. eine veraltete poetische Benennung des Sternhimmels.

tanzsaal

DWB

tanz·saal

tanzsaal , m. choreum Stieler 1672 : der gesamte brautzug ging in den tanzsaal. Musäus (1815) 1, 152 ; der ganze tanzsaal soll mit schrecken…

vorsaal

DWB

vors·aal

vorsaal , m. , proaulium leube vel vursall Diefenbach gl. 460 b ; vorsal, atrium proprie dictum, vulgo anticamera Stieler 1672 ; vorsaal, an…

zitteraal

DWB

zitter·aal

zitteraal , m. , gymnotus electricus L., ein in Süd- und Mittelamerika vorkommender fisch, der starke elektrische ströme aussenden kann ( s.…

Ableitungen von aal (1 von 1)

Aale

Campe

Die Aale , s. Ahle.