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tragen

mhd. bis spez. · 21 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Pfeifer_etym
Anchors
31 in 21 Wb.
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Eintrag · Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)

tragen

tragen

tragen Vb. ‘eine Last halten und fortbewegen, mit etw. bekleidet sein, Früchte, Ertrag hervorbringen’, ahd. tragan (8. Jh.), mhd. tragen, asächs. dragan, mnd. drāgen, mnl. drāghen, nl. dragen, got. dragan ‘tragen’, semantisch abweichend aengl. dragan ‘ziehen, schleppen, in die Länge ziehen, gehen’, engl. to draw ‘ziehen’, anord. draga ‘ziehen, locken, fahren, Atem holen’, schwed. dra(ga) ‘ziehen’ (germ. *dragan). Außergerm. Anknüpfungen sind nicht gesichert. Aus dem Germ. zu erschließendem ie. *dherāgh-, *dhrā̌gh- ‘ziehen, am Boden schleifen’ stehen nahe ie. *trāgh- ‘ziehen, sich am Boden schleppen, sich bewegen, laufen’, wozu lat. trahere (tractum) ‘ziehen, schleppen’, sowie ie. *dereg-, wozu trecken (s. d.), und ie. *dhreg̑- ‘ziehen, dahinziehen, gleiten, streifen’, wozu aind. dhrájati ‘gleitet dahin, bewegt sich, fliegt’ und (zweifelhaft) trinken (s. d.); Anschluß dieser Varianten an Wurzeln wie ie. *der(ə)- ‘schinden, (ab)spalten’ (s. trennen, zerren) oder ie. *dher(ə)- ‘halten, festhalten, stützen’ ist möglich. Ausgangsbedeutung für tragen scheint ‘am Boden dahingleiten, schleppen, ziehen’ (von Lasten) zu sein, aus der sich ‘tragen’ (durch Lasttiere, Menschen) entwickelt. – Trage f. ‘Gestell zum Tragen von Kranken, Lasten, Tragkorb’ (um 1400). Träger m. ‘wer Lasten trägt’, ahd. tragāri (8. Jh.), mhd. trager, treger, seit dem 14. Jh. mit Umlaut. tragbar Adj. ‘erträglich’, mhd. tragebære, ‘zu tragen, transportierbar, (von Kleidern) gut, bequem zu tragen, kleidsam, finanziell erschwinglich’ (18. Jh.), älter ‘trächtig, fruchtbar, gut tragend’ (17. bis 19. Jh.); untragbar Adj. ‘wirtschaftlich, finanziell nicht zumutbar, unerträglich’ (18. Jh.), älter ‘nicht tragend, unfruchtbar’ (16. bis 19. Jh.). abtragen Vb. ‘etw. wegschaffen, beseitigen, einebnen, niederreißen, (Kleidungsstücke) durch Tragen abnutzen, nach und nach bezahlen’, mhd. abetragen; davon rückgebildet Abtrag m. ‘Beeinträchtigung, Minderung, Abzahlung, Wiedergutmachung’, mhd. abetrac ‘Wegnahme, Betrug, Buße, Entschädigung’; abträglich Adj. ‘schädlich, nachteilig’ (Anfang 16. Jh.), mhd. (vereinzelt) abetragelich ‘entschädigend’. antragen Vb. ‘anbieten, vorschlagen’, ahd. anatragan (9. Jh.), mhd. anetragen ‘herantragen, an sich tragen, führen, anstellen, anstiften’; Antrag m. ‘Gesuch, schriftlich vorgebrachte Bitte, förmlicher Vorschlag, Heiratsantrag’, mhd. antrac ‘Anschlag’, rückgebildet aus dem Verb antragen im Sinne von ‘anstiften’; beantragen Vb. ‘einen Antrag stellen, um etw. ersuchen, vorschlagen’ (19. Jh.). auftragen Vb. ‘Speisen auf den Tisch tragen, servieren, aufstreichen, übertreiben, jmdn. verpflichten, etw. zu tun, Kleidungsstücke bis zur Abnutzung tragen, aufbauschen’, mhd. ūftragen ‘in die Höhe streben, reichen’, reflexiv ‘sich erheben, darlegen, opfern’; Auftrag m. ‘(An)weisung, Aufgabe, Verpflichtung’ (17. Jh.), Rückbildung aus dem Verb; davon abgeleitet beauftragen Vb. ‘jmdm. einen Auftrag erteilen’ und Beauftragter m. ‘wer einen Auftrag auszuführen hat’ (beide Ende 18. Jh.). betragen Vb. ‘eine bestimmte Summe, Höhe, ein bestimmtes Maß erreichen, ausmachen’ (17. Jh.), reflexiv ‘sich benehmen, sich aufführen, sich verhalten’ (18. Jh.), mhd. betragen ‘tragen, bringen, ertragen, aussöhnen, beilegen’, reflexiv ‘sich nähren, sich behelfen, sich begnügen, sich befassen, sich abgeben mit’; Betrag m. ‘bestimmte Menge, Geldsumme’ (18. Jh.); vgl. mhd. betrac ‘Vertrag, Vergleich, Erwägung, Sorge’. eintragen Vb. ‘an einen Ort tragen, an einer bestimmten Stelle zusammentragen’, sodann ‘Ertrag, Gewinn bringen, abwerfen’ (16. Jh.), ‘ein-, hineinschreiben, vermerken’ (17. Jh.), ahd. intragan ‘hineintragen’ (9. Jh.), mhd. īntragen, auch ‘einbringen, nutzen’; zu eintragen im Sinne von ‘hineinschreiben’ ist rückgebildet Eintrag m. ‘schriftlicher Vermerk, an bestimmter Stelle eingetragene Bemerkung, (Akten)notiz’ (17. Jh.); vgl. mhd. īntrac ‘Schaden, Nachteil, Einwand, Einrede’, dazu die Wendung einer Sache Eintrag tun ‘sie beeinträchtigen, ihr abträglich sein, sie schädigen’, mhd. īntrac tuon. ertragen Vb. ‘Unangenehmes hinnehmen, ohne sich aufzulehnen, erdulden’, mhd. ertragen ‘vertragen, ertragen’, im 16. Jh. in der heute veralteten Bedeutung ‘einbringen, Nutzen abwerfen’; dazu rückgebildet Ertrag m. ‘bestimmte Menge erzeugter Güter (besonders in der Landwirtschaft), Ausbeute, finanzieller Gewinn’ (16. Jh.); erträglich Adj. ‘so beschaffen, daß es sich ertragen läßt’, unerträglich Adj. (beide 16. Jh.). vertragen Vb. ‘(körperlich, psychisch) ohne Schaden aushalten’, reflexiv ‘gut zusammenpassen, miteinander auskommen’, ahd. firtragan (8. Jh.), mhd. vertragen ‘wegtragen, verleiten, ertragen, erdulden, sich gefallen lassen, verschonen, aussöhnen, einen Vertrag schließen’; verträglich Adj. ‘umgänglich, friedlich, bekömmlich’, mhd. vertregelich, vertragelich, eigentlich ‘erträglich’, vgl. ahd. unfirtragantlīh ‘unerträglich’ (11. Jh.), mhd. und frühnhd. vereinzelt noch vertragenlich. Vertrag m. ‘rechtsgültige Vereinbarung, Abmachung zwischen zwei oder mehreren Partnern, Kontrakt’, mhd. vertrac ‘Vereinbarung, Verträglichkeit, Dauer, Gewinn’; vertraglich Adj. ‘durch Vertrag festgelegt, gemäß dem Vertrag’ (Ende 19. Jh.), zuerst Adverb. vortragen Vb. ‘nach vorn tragen, (zum Essen) vorsetzen’, ahd. furitragan, mhd. vür-, vortragen, mnd. vordragen, -dregen, ‘in Worten vorbringen, darlegen’ (14. Jh.). Vortrag m. ‘mündliche Darlegung, Rede’ (um 1500). zutragen Vb. ‘etw. zu jmdm. hinbringen, (heimlich) hinterbringen, mitteilen’, reflexiv ‘sich ereignen, geschehen’ (15. Jh.), ahd. zuotragan ‘herbeibringen’ (um 1000); Zuträger m. ‘wer anderen (heimlich) Nachrichten zuträgt’ (15. Jh.); zuträglich Adj. ‘die Gesundheit fördernd, bekömmlich, förderlich, nützlich’ (16. Jh.), zum Verb zutragen in der veralteten Bedeutung ‘nützen’ bzw. zum heute unüblichen Substantiv Zutrag ‘Nutzen’.
5829 Zeichen · 177 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    trâgen

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +11 Parallelbelege

    trâgen s. dræjen.

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    tragensw. V.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    tragen , sw. V. Vw.: s. trāgen*

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Tragen

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    Tragen , verb. irreg. ich trage, du trägst, er trägt, Conj. ich trage; Imperf. ich trug, Conj. ich trüge; Mittelw. getra…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    tragen

    Goethe-Wörterbuch

    tragen [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  5. modern
    Dialekt
    tragen

    Bayerisches Wörterbuch · +5 Parallelbelege

    tragen Band 4, Spalte 4,81-86

  6. Sprichwörter
    Tragen

    Wander (Sprichwörter)

    Tragen 1. Das alle nicht können tragen, das kann auch einer allein nicht tragen. – Henisch, 847, 10. 2. Der hat gut trag…

  7. Spezial
    tragen, Betonung v

    Dt.-Russ. phil. Termini · +2 Parallelbelege

    tragen , v , Betonung ~ нести , гл ударение

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit tragen

200 Bildungen · 7 Erstglied · 184 Zweitglied · 9 Ableitungen

Zerlegung von tragen 2 Komponenten

tra+gen

tragen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

tragen‑ als Erstglied (7 von 7)

tragend

FWB

1. ›schwanger (von Menschen); trächtig (von Tieren)‹; 2. ›für jn. verpflichtend, jn. kennzeichnend, bestimmend‹

tragende

KöblerMhd

trag·ende

tragende , (Part. Präs.=)Adj. nhd. tragend, führend Vw.: s. ein-, gift-, hagel-, himel-, hōch-, honec-, houbet-, kummer-, lieht-, minne-, mo…

tragenig

PfWB

tragenig Adj. : = trächtig . Die Kuh bleibt nit traachenig [ GH-Max'au ], traanich [ ZW-Lambsbn ]. Zs. hochtragenig . — Zum Suffix -ig vgl. …

tragen als Zweitglied (30 von 184)

hageltragen

KöblerMhd

*hageltragen , V. nhd. „Hagel tragen“ Hw.: s. hageltragende E.: s. hagel, tragen W.: nhd. DW-

himeltragen

KöblerMhd

*himeltragen , V. Hw.: s. himeltragende E.: s. himel, tragen

honectragen

KöblerMhd

*honectragen , st. V. nhd. „honigtragen“ E.: s. honec, tragen W.: nhd. DW-

kindertragen?

KöblerMhd

*kindertragen? , V. nhd. „kindertragen“, ein Kind tragen E.: s. kint, tragen W.: s. nhd. (ält.) kindertragen, V., kindertragen, DW 11, 752

kumbertragen

KöblerMhd

*kumbertragen , V. nhd. „Kummer tragen“ Hw.: s. kumbertragende E.: s. kumber, tragen W.: nhd. DW-

liehttragen

KöblerMhd

*liehttragen , V. nhd. „lichttragen“ E.: s. lieht, tragen W.: nhd. DW-

morttragen

KöblerMhd

*morttragen , V. nhd. „mordbringen“ E.: s. morttragende W.: nhd. DW-

riuwentragen

KöblerMhd

*riuwentragen , V. nhd. Reue tragen, bereuen Hw.: s. riuwentragende E.: s. riuwe, tragen (1) W.: nhd. DW-

vertragen

KöblerMhd

*vertragen , (Part. Prät.=)Adj. nhd. „vertragen“ (Adj.) Vw.: s. un- E.: s. vertragen (1) W.: nhd. vertragen, (Part. Prät.=)Adj., vertragen (…

zweitragen

KöblerMhd

*zweitragen , V. nhd. zwieträchtig sein (V.) Hw.: s. zweitragende E.: s. zweitragende W.: nhd. DW-

Betragen

RDWB1

Betragen n поведение, вести себя, держать себя в обществе (не имеет отношения к "нести")

abe tragen

MWB

abe tragen stV. 1 ‘etw. heruntertragen’ 2 ‘etw. forttragen, fortnehmen, entfernen’ 3 ‘etw. fernhalten’ 4 intr., ‘ein Ziel verfehlen, daneben…

abe tragen

Lexer

abe·tragen

abe tragen BMZ abtragen, wegnehmen (den schaden Usch. 337 ), ausgleichen Chr. 1. 435, 6, bezahlen Gr. w. 5, 79 ;

abezuotragen

KöblerMhd

abe·zuotragen

abezuotragen , st. V. nhd. „abzutragen“ Q.: Urk (1434) E.: s. abe, zuo, tragen (1) W.: nhd. DW- L.: MHDBDB (abzutragen)

abtragen

DWB

abt·ragen

abtragen , auferre, e loco tollere, nnl. afdragen. das kleid ( an, von dem leib ) abtragen, die schuhe ( von den füszen ) abtragen, verschle…

abvertragen

DRW

abvertragen vertragsmäßig aufheben als man ... die clock ... gelaut, sin die geerbte nachparn im kirspel ..., uff S.Michaels leuff ... komen…

abzutragen

KöblerMhd

abzutragen , st. V. Vw.: s. abzuotragen*

Altjārvertragen

Idiotikon

Altjārvertragen Band 14, Spalte 534 Altjārvertragen 14,534

alumbetragen

KöblerMhd

alumbe·tragen

alumbetragen , st. V. nhd. „herumtragen“ Q.: BDan (um 1331) (FB alumbe tragen) E.: s. alumbe, tragen W.: nhd. DW2- L.: FB 11b (alumbe tragen…

ane tragen

MWB

ane tragen stV. 1 ‘etw. (an sich) tragen’ (meist Kleidung, auch Rüstung, Schmuck)2 ‘herantragen’ 2.1 mit Akk.d.S. ‘etw. herantragen, herbeis…

anegetragen

KöblerMhd

ane·getragen

anegetragen , st. V. nhd. zu Wege bringen, ersinnen, tragen, an sich tragen, führen, anstellen, anstiften, überreden, schenken, darbringen, …

ane tragen

Lexer

anet·ragen

ane tragen BMZ trans. an od. zu einem tragen ( Bit. 5871 ), auch mit dopp. acc.; an sich tragen, führen; anstellen, anstiften;

antragen

DWB

ant·ragen

antragen , n. propositio: derhalben wolt euer heiligkeit ire veterliche ohren, so an Christus stat dis mein antragen hören, mir irem armen s…

auftragen

DWB

auf·tragen

auftragen , imponere, aufsetzen, nnl. opdragen: 1 1) cibos mensae imponere, schüsseln, teller, speise auf den tisch tragen: und er trug auf …

ausgetragen

DRW

aus·getragen

ausgetragen zum Austrag bringen das man die [sache] mit den zwelffern nicht usgetragen möchte 1368 AugsbChr. I 136 Faksimile

austragen

DWB

aust·ragen

austragen , ahd. ûʒ tragan ( Graff 5, 497 ), nnl. uitdragen. 1 1) exportare, efferre, egerere, aus dem haus, stall, aus dem kasten, gefäsz t…

Ableitungen von tragen (9 von 9)

betragen

DWB

betragen , n. mores, vitae ratio, verhalten. aufführung: gutes, löbliches, schlechtes, seltsames, rätselhaftes betragen; ein nothwendiges be…

betragenlich

Idiotikon

betragenlich Band 14, Spalte 553 betragenlich 14,553

enttragen

DWB

enttragen , auferre, asportare, wegtragen, entziehen, entwenden, ahd. intragan ( Graff 5, 497 , der inferre und auferre mischt ), mhd. entra…

ertragen

DWB

ertragen , ferre, perferre, erscheint weder ahd. noch mhd. 1 1) forttragen, aufheben, weil das tragen ein heben ist: daher kummet es, das ei…

ertragenlich

DWB

ertragenlich , tolerabilis, wofür heute nur das folgende gilt.

getragen

DWB

getragen , verb. , verstärktes tragen ( s. d. ); schon im gotischen als gadragan belegt, tritt die zusammengesetzte form des verbums auch au…

Misstragen

Idiotikon

Misstragen Band 14, Spalte 547 Misstragen 14,547

vertragen

DWB

vertragen , verb. , in den bedeutungen reich verzweigtes comp. von tragen. schon ahd. häufig: fartragan, fertragen, bei Otfrid firdragan Gra…

zertragen

DWB

zertragen , verb. , auseinandertragen, 1) trans., a) auseinandertragen, zerstreuen: umbhin und anhin oder hin und wider tragen, z., zerlegen…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „tragen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 15. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/tragen/pfeifer_etym
MLA
Cotta, Marcel. „tragen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/tragen/pfeifer_etym. Abgerufen 15. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „tragen". lautwandel.de. Zugegriffen 15. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/tragen/pfeifer_etym.
BibTeX
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