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RhWB
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Eintrag · Rheinisches Wb.

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Bd. 5, Sp. 1035
mehr das Rhein. unterscheidet zwei Geb., das eine mit meh, das andere mit mehr; n. einschl. Geld-Walbeck Sevelen, Kemp-Tönisbg, Kref-Stdt, MGladb-Kleinenbr, Düss-Hucking, Mörs-Binsh, Mettm-Langenbg, Barmen, Lennep-Stdt Dhünn, Wippf-Stdt, Gummb-Gimborn Wallef Ründeroth Harschd, Waldbr-Denkl Odenspiel, Siegld-Bruchergrund Stdt Eisern Wilnsd Hainichen Lützel mehr, südl. davon meh, u. zwar in diesem Geb. Rhfrk mē, u. ein Teil des Mosfrk an der Mos mē:, n. davon mī:, Saar ; n. einschl. Saarl-Fürw Guerlfang Fremersd, Merz-Menning Merching Riml Wahlen me·i. (Saarbg-Stdt mī:); u. im sndfrk. Teil mī·ə. [Heinsb-Saeffelen mē:; Elbf mē·ă.; OBerg ]; n. der o. angegebenen L. zunächst mī·ə.r, dann Geld, Mörs, Klev, n. Ruhr mēr, mēă [MülhRuhr mī·ă.r, –ī·ə.-; um Rees-Schermbeck mEă]. — Im Rhfrk steht neben ganz vereinzelt eine nach ‘kleiner’ fortgebildete Komparativform mēnər Birkf, Simm-Stdt, Bernk-Bollenb, Wend-Dörrenb Sienhachenb Winterb, Ottw; mēndər Saarbr; dazu Neuw-Urb Kirchd mī:n, mī:nər, mEstə; in Siegld-Eiserf Eisern u. südl. davon mēănər, mīənər; Rhfrk, Saarl, SMerz auch der Superl. mēršdə (genauer s. meist) [mēnšdə, s. o.; mīnsdə Meis-Schweinschd, Goar-NSpay; mēnšdə Trier-Züsch; -sdə Merz-Krettnich, Neuw-Kasb neben mEšt (meist); Siegld mēărštə (neben maist); im Mosfrk nur vereinzelt, neben mEst, –št auch dərmī·ə.št usf., s. bei meist]. — Ebenso bildet das Rip neben mī: nach grȳtər, hȳtər, klēntər einen weitern Komparativ mītər (-ī:d-; mī:šər Schleid-Bereschd) u. den Superl. mīts, flekt. -tstə u. mīrš, –ī:-, fl. -štə u. mīs, fl. -stə [Aach-Stdt mēəts]; abgesehen von der jüngeren Form mīs(t), die den Vokal von mīts u. den Konsonantenstand von nhd. meist hat, fehlt Rip meist; am mīrštə, –ē- auch NBerg, OBerg (-st-); SNfrk am mīštə Rheydt; mēršt Kref-Stdt; mī·ə.rštənde·l.ts Kemp (sonst mēs(tənts); Bitb, Prüm, Malm, der weitergebildete Komparativ nur in der RA.: Et as mi·ə.ər (u. mē:rər) Leid, as wat mer sich selwer däht Bitb; mī·ə.ə(r)dər Prüm, Malm Adj., Adv. [bei adj. Gebrauch ist m. hauptbetont, beim adv. Gebrauch das Zeitw., z. B. ech kann net mih gen (), aber ech k. n. m. bin ausserstande ()]: 1. Adj. a. absol.; o, angersch (sonst) nit m.! das schlage ich nicht an Sol; net m. wie dat! Rip, Allg.; e bess-che m. wie vorhin; finfzehn Minude m. wie vor er Vierdelstunn (usf.) Antw. auf die Frage ‘wie viel Uhr ist es?’ Rhfrk, Verbr. Jet m. of men (mön), dat mäck nicks das ist ohne Belang Klevld, SNfrk, Aach, uWupp 1870. En Og m. of wiəneger, sagt de Jong, du schlog e si Vader en Og ut Heinsb-Breberen. En (und) m. niet genug Einfügsel in die Erzählung Emmerich. — Dat schmack no m. Rip, Allg. — b. als Subj.; et sen m. he, als mer ment (meint); et sen m. kunn, als mer gehoff hatte; et get m. wie en bonte Koh (usf.) Rip, Allg. — c. präd.; je winneger ener es, je m. well e sen; he ment, he wör m. wie de andere; dat es m. wie (als, als wie) ze vill, genog, nüs (nichts); dat es m. wie genog, nett (usf.); et wiərd luter m. (usf.) Rip, Allg. — d. attrib.; we m. Feinde, deste m. Glöck Eup, Aach; de hot m. Arbet wie Mesthannes Bernk; de hot m. Leis als Hor of em Kopp Mosfrk, Allg.; et sei m. Keten wie rosen Honn Bitb, Allg.; die habbe m. Honger äs Schloəp (Schlaf) sind sehr arm MGladb, Ess; et as ke mihrder Led (Leid) äs wat mer sich selwer andeht Bitb, Prüm, Malm (usf.). — e. als Obj.; den hat m. om (im) Kopp os wie on der Teisch (Tasche) Prüm-Ihren; we m. dat mer hät, we m. dat mer well Köln, Allg.; wu m. dat der Düwel hät, wu m. dat he well (begährt) Mörs, Allg.; de hät ock jet m. für als sin Nas er spekuliert auf etwas Kref-Osterath; he kann m. as Brot ete er ist ein gewandter Arbeiter Klev, Nfrk, Rip; en fliegende Kräih sütt m. äs en settende Mörs (usf.). — 2. Adv. a. modal. α. du schwätzt m. (), ävver der kann m. () in höherem Grade (usf.) Rip, Allg.; wo m. dat et rent (regnet), wo dreckiger dat et wird Altk, Allg.; hu (wie) m. men den Stront (Kot) rührt, deste m. stenkt hei Klev; je m. gei host (hastet), je wenneger spuj't (sputet es) Geld; den Ämer (Eimer) es m. wie voll Saarbg, Allg. (usf.). — β. su m. ebenso gut, um so mehr als; su m. hätt he mer dat och sage könne Köln-Stdt. — γ. m. hinter einem mit Zahlwort verbundenem Subst., nur noch; (nur) ai Schtecke m. Siegld. — δ. m. + Positiv dient neben dem Komparativ auf -ər als dieser, diese Konstruktion wird sogar bei ältern Leuten vorgezogen; m. kalt (gruss, reich usf.); dat kan engem m. Grussen geschehn Saar, Trier, Bitb, Prüm, Malm. — Dat as des m. besten ist sehr schlecht, von Früchten, Klee; de sicht (sucht) och de m. besten die leichtsinnigsten Mädchen Bitb, Prüm, Malm. — M. lenks, m. rechts ist allg.; auch sonst ist m. gruss (alt usf.) möglich. — b. zeitl. α. öfter, mehrmals; he hät dat m. gedohn; mer hät m. gehurt, dat ...; du kanns och m. zo us kunn; ech sen em m. als es (einmal) begent (begegnet); et es alt (schon) m. förkumme; dat mache mer m. Rip, Siegld. — β. ens (es) m. auch einmal, einst; dat han ich (alt) ens m. gewoss (gehurt) Sieg, MülhRh, Köln; allens miəhr zuweilen, öfters Kemp-Süchteln. — γ. net (kes ‘keinmal’) m. [hierbei mī:, mēr vielfach gekürzt > mi, męr]  u.  [nimē Rhfrk; nemē: Saar, Trier, Westerw; nimęr Klev; əmī·ə. > en miəh Eup] = lat. non iam, wie nhd. Allg.; a, biə en net m.! ein Missgriff bewahrt mich vor dem zweiten Aach; es (einmal) on net m.; ech dohn et net m.; nu sag ech nüs m.! Ausr. des Erstaunens; he hät ken Botz (Hose) m. am Lif Rip, Allg. — Eigenartige Stellung: Ich hon m. Geld (udgl.) Saarbr, Ottw, Saarl.
5622 Zeichen · 199 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    mehrst. N.

    Köbler Mnd. Wörterbuch

    mehr , st. N. Vw.: s. mēr (3)

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Mehr

    Adelung (1793–1801) · +9 Parallelbelege

    * Das Mehr , des -es, plur. die -e, ein im Hochdeutschen ungewöhnliches, im Oberdeutschen aber noch gebräuchliches Abstr…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    mehr

    Goethe-Wörterbuch

    mehr öfter in Zusammenschr, zB ‘umsomehr/um somehr’, ‘destomehr’, ‘jemehr’; ‘vielmehr’ 37,292,9 ; abgekürzt ‘u. a. m.’ B…

  4. modern
    Dialekt
    me(hr)

    Elsässisches Wb. · +2 Parallelbelege

    me( h r) [mé allg., in engen Verbindungen auch mi; miè M. Bf. , neben mé; mêr nur vor às (= als ) Hi. ; mièr Sulzern M. …

  5. Sprichwörter
    Mehr

    Wander (Sprichwörter)

    Mehr 1. A andermohl mieh, sagte der Bauer zum Fuhrmann, als er aus dem umgeworfenen Wagen kroch. ( Oberlausitz. ) 2. Das…

  6. Spezial
    mehr

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +2 Parallelbelege

    mehr adv. 1 (in höherem Grad) plü: er wird mehr geschätzt als sein Bruder ël vëgn plü stimé co so fre 2 (in größeren Men…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit mehr

220 Bildungen · 205 Erstglied · 10 Zweitglied · 5 Ableitungen

mehr‑ als Erstglied (30 von 205)

mehrfach

SHW

mehr-fach Band 4, Spalte 609-610

mehrästig

DWB

mehr·aestig

mehrästig , adj. mehrere äste habend: eine mehrästige ranke. Campe.

Mehrals-Profil

GWB

Mehr-als-Profil die ein geringes Maß über die bloße Seitenansicht hinausgehende bildkünstlerische Darstellung eines Gesichtes [ Kopie von Le…

Mehramplitudenschrift

FiloSlov

Mehramplitudenschrift , f запись , ж , многодорожечная → FiloSlov Mehrfachzackenschrift, f

Mehraspektanalyse

FiloSlov

Mehraspektanalyse , f анализ , м , многоаспектный

mehraufwand

DWB

mehr·aufwand

mehraufwand , m. aufwand von einer gröszeren geldsumme: mit einem mehraufwande von wenigen hundert thalern liesze sich das haus bequem einri…

mehrausgabe

DWB

mehr·ausgabe

mehrausgabe , f. ausgabe, die mehr als der anschlag oder die einnahme beträgt.

mehrbedacht

GWB

mehr·bedacht

mehrbedacht besser beherzigt, stärker berücksichtigt Dieses [ Zettelchen mit einem Spruch ] kam zufällig unter andere ernstere und m-e Blätt…

mehrbedarf

DWB

mehr·bedarf

mehrbedarf , m. gröszerer bedarf als vorgesehen, weiterer bedarf als bisher: der staat musz den mehrbedarf durch eine neue steuer decken; be…

mehrbedenklich

GWB

mehr·bedenklich

mehrbedenklich in stärkerem Maße besorgniserregend, bedrohlich; ‘gleich- und mehrbedenklich’ B23,151,20 Reinhard 14.11.12 [ Zit s v gleichbe…

mehrbedeutet

DWB

mehrbedeutet , part. , mehrfach erwähnt, vergl. mehr 21 sp. 1881: ich wil einen menschen bei nacht .. an der stimme durch ein solches instru…

mehrbegünstigt

GWB

mehrbegünstigt in größerer Gunst (bei einer Person höheren Standes) stehend sich an das Glück m-er Weltbürger mit angereiht zu sehen 36,361,…

mehrbemeldet

GWB

mehrbemeldet im vorstehenden Text (mehrfach) erwähnt, obengenannt; in rechtssprachl Zshg wenn von mehrbemeldten unßern Gegen Vormündern uns …

mehrbenannt

GWB

mehr·benannt

mehrbenannt im vorstehenden Text (mehrfach) erwähnt, obengenannt Gebrüder Boisserée..Nachricht von dem bedeutenden Kupferwerke, welches m-e …

mehrbesagt

DWB

mehr·besagt

mehrbesagt , part. , vgl. mehr 21, sp. 1881: daher machten auch mehrbesagte fragmente jahr und tag nicht das geringste aufsehen im publico. …

Mehrbesser

DRW

mehr·besser

Mehrbesser, m.? wie Mehrschatz (I) dass richtig zinset und zahlt, umb das überwarten aber der verfallnen haubtgüeteren einicher mehrschatz o…

mehrbetrag

DWB

mehr·betrag

mehrbetrag , m. betrag über etwas festgesetztes oder verglichenes hinaus: nach abzug der ausgaben von der einnahme ergibt sich ein beträchtl…

Mehrbietende

GWB

Mehrbietende ein höheres geschäftliches Angebot unterbreitende Person; in Zshg mit einer möglichen späteren Neuauflage von Goethes Ausg letz…

mehrbieter

DWB

mehr·bieter

mehrbieter , m. bieter von mehr geld, namentlich bei einer versteigerung: der edelmann hoffte, ich würde auf seinen papa und seine mama biet…

Mehrbittung

DRW

mehr·bittung

Mehrbittung, f. Klagebegehren um einen höheren als den tatsächlich geschuldeten Betrag [nur bei Unklarheit über die Höhe der Schuld] ist der…

mehrblätterig

GWB

mehr·blaetterig

mehrblätterig aus mehr als einem (Kelch-)Blatt bestehend; in botan-morphol Zshg so finden wir mehrere Narben, z. E. des Crocus, der Zanichel…

mehrblumig

DWB

mehr·blumig

mehrblumig , adj. : mehrere blumen enthaltend oder tragend: ein mehrblumiger quirl, verticillus multiflorus. Campe.

mehrbraten

DWB

mehr·braten

mehrbraten , m. : mehrbraten heiszen die zwei striemen wildpret, die dem hirsch auch den sauen inwendig am federrucken zu beiden seiten über…

mehr als Zweitglied (10 von 10)

Gehtnichtmehr

RDWB1

Gehtnichtmehr (nur in der Redewendung) bis zum ~ idiom. , umg. - дальше некуда идиом. , разг. , до посинения идиом. , разг. , до потери пуль…

Barthel-Nimmermehr

Wander

barthel·nimmermehr

Barthel-Nimmermehr Auf Sanct-Barthel-Nimmermehr – wird dies oder das geschehen, wird z.B. eine Zahlung erfolgen. (S. Nimmerleinstag.)

immermehr

DWB

immer·mehr

immermehr , adv. , das verstärkte immer. schon mhd. tritt zu iemer, als dessen zweiter theil mêr ( vgl. sp. 2068) nicht mehr gefühlt wird, e…

Je mehr

Wander

jem·ehr

Je mehr Je mehr, desto besser. Ist nur von Stockfischen und Heringen wahr, aber nicht von der Bevölkerung eines Landes. Wenn viel Menschen v…

Kannichtmehr

Wander

kannicht·mehr

Kannichtmehr Kannichtmehr liegt auf dem Kirchhof. Als Antwort auf die Aeusserung: Ich kann nicht mehr.

nimmermehr

DWB

nimmer·mehr

nimmermehr , adv. verneintes immermehr ( th. 4 2 , 2076), ein durch nochmaliges mehr verstärktes nimmer, um dadurch den tonlos gewordenen un…

nunmehr

DWB

nun·mehr

nunmehr , adv. zusammengerückt aus nun (nu) mehr, mhd. nû mêre, nun und fortan mehr, nun und weiterhin ( vgl. fortmehr ), oft nur im sinne e…

stimmenmehr

DWB

stimmen·mehr

stimmenmehr , n. , soviel wie das heute gebräuchliche stimmenmehrheit: der verein wählt nämlich aus sich durch stimmenmehr einen vorsteher F…

vielmehr

DWB

viel·mehr

vielmehr , adv. : vilmee, magis pluris Diefenbach nov. gloss. 243 b ; immo, quin potius, ja viel mehr Alberus novum dict. genus (1540) s 7 a…

Ableitungen von mehr (5 von 5)

ermehren

DWB

ermehren , augere, vermehren: kaiser Carle umbgürtet Reinharten das schwert, gab im den ritterlichen streich und sprach 'got wöl dein kraft …

gemehren

DWB

gemehren , verstärktes mehren, mhd. gemêren beliebt, gröszer machen und werden, noch im 16. jh.: ( leute ) welche allein den haufen gemeren.…

vermehren

DWB

vermehren , verb. verstärken an grösze, zahl, bedeutung. zusammensetzung zu mêrôn. die zusammensetzung in den ältern dialekten sehr selten. …

vermehrlich

DWB

vermehrlich , adj. stärkend, kräftigend: deine gnad, lieb und barmhertzigkeit sind uns so süsz und klar, so tröstlich als vermehrlich. Wekhe…

vermehrung

DWB

vermehrung , f. vergröszerung, verstärkung. mnd. ( altköln. ) vgl. Frommanns mundarten 3, 53 a . 1 1) handlung des vergröszerns: da sage nur…

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Cotta, M. (2026). „mehr". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/mehr/rhwb?formid=M03486
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Cotta, Marcel. „mehr". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/mehr/rhwb?formid=M03486. Abgerufen 9. May 2026.
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Cotta, Marcel. „mehr". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/mehr/rhwb?formid=M03486.
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