Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
goldschlich m.
goldschlich , m. , auch goldschlick, vgl. s. v. schlich 2, teil 9, sp. 662; goldhaltiger schlamm, vor allem in flüssen, oder goldhaltige erde, goldhaltiges gestein, das im bergwerk durch wasser ausgeschwämmt wird. auch das zerkleinerte und gepochte unreine golderz, vgl. Adelung vers. 2, 747 : von den goldtschlichen Ercker beschr. aller min. ertzt (1580) 47 a ; ein invention ..., von dem schiff aus einen bohrer in die tieffe zu bohren und den goldschlich auffzuholen J. J. Becher närr. weisheit ( 3 1707) 158; goldschlich oder seiffengold, gold so man bey den bergwerken aus den flüssen wäscht Fri…