Eintrag · Goethe-Wörterbuch
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschGóldschlích
Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege
Der Góldschlích , des -es, plur. von mehrern Arten und Quantitäten, die -e, das in einen Schlich verwandelte, d. i. gepo…
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitGoldschlich
Goethe-Wörterbuch
Goldschlich kleingepochtes gewaschenes Golderz (od evt für unbehandelten, schlammigen Goldsand) 1) [ in stichwortartigem…
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit goldschlich
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von goldschlich 2 Komponenten
goldschlich setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
goldschlich‑ als Erstglied (1 von 1)
goldschlichtlein
DWB
goldschlichtlein , n. , dim. zum vorigen mit unorganischem t: disz brünnlein führt ein schönes goldschlichtlein, das gold hält 17 crat Thurn…
Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „goldschlich". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 14. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/goldschlich/gwb
- MLA
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Cotta, Marcel. „goldschlich". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/goldschlich/gwb. Abgerufen 14. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „goldschlich". lautwandel.de. Zugegriffen 14. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/goldschlich/gwb.
- BibTeX
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