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Meister

mhd. bis sprichw. · 25 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Adelung
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56 in 25 Wb.
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Eintrag · Adelung (1793–1801)

Meister

Bd. 3, Sp. 165
Der Meister, des -s, plur. ut nom. sing. Fämin. die Meisterinn, ein altes Wort, welches in folgenden Bedeutungen vorkommt. 1. Überhaupt, der vornehmste unter mehrern Einer Art, der Vorgesetzte; eine nur noch in einer großen Menge von Zusammensetzungen übliche Bedeutung, wo es Vorgesetzte von allen Arten des Ranges und der Würde bedeutet. Dergleichen sind, Hofmeister, Forstmeister, Jägermeister, Feldzeugmeister, Rittmeister, Bürgermeister, Baumeister, Bettmeister, Brunnenmeister, Büchsenmeister, Capell-Meister, Küchenmeister, Proviant-Meister,[] Kellermeister, Münzmeister, Schulmeister, Mauermeister, Postmeister, Schatzmeister, Bothenmeister, Zahlmeister, und hundert andere mehr, wo es bald einen Vorgesetzten mehrerer Personen Einer Art, bald aber auch gewisser Sachen bezeichnet. Für sich allein ist es in dieser Bedeutung, wenigstens in der anständigen Schreibart, veraltet. Bey dem Willeram heißt die vornehmste Kirche unter mehrern, Meisterinna. Nur der Abdecker oder Feldmeister wird an einigen Orten noch Meister schlechthin genannt, S. Meisterey. 2. In engerer Bedeutung. 1) Der vornehmste der Macht nach, der Herr, der Macht und Stärke nach, Schwed. Mestare; eine ihrem ganzen Umfange nach gleichfalls veraltete Bedeutung. Jemanden für seinen Meister erkennen, dessen überlegene Stärke einräumen; im gemeinen Leben. In der vertraulichen Sprechart ist diese Bedeutung, nur noch in einigen Arten der Ausdrücke üblich, wo es im männlichen Geschlechte allein von beyden Geschlechtern gebraucht wird, und im Singular am üblichsten ist. Sich von etwas Meister machen, ohne Artikel, sich dessen bemeistern. Die Feinde haben sich von der Stadt Meister gemacht. Meister von etwas seyn, es in seiner Gewalt haben. Den Meister spielen, mit überlegener Macht wirken. Die Russen spielten in dem letzten Türkenkriege überall den Meister. Seiner selbst nicht Meister seyn, sich nicht in seiner Gewalt haben, gleichfalls ohne Artikel. Cholerische Gemüther sind ihrer selbst selten Meister. Dorinde ist niemahls über ihre Begierden Meister. 2) Den Kenntnissen, und besonders der Geschicklichkeit nach. (a) Überhaupt, wo es gleichfalls nur noch in einigen Fällen üblich ist. Einen großen Künstler, einen in seiner Wissenschaft vorzüglich erfahrnen Mann, pflegt man oft einen großen Meister, einen Meister in seiner Kunst, in seinem Fache, in seiner Wissenschaft, und wenn es eine Person weiblichen Geschlechtes ist, eine Meisterinn zu nennen, ohne daß diesem Worte hier etwas von dem Verächtlichen der folgenden Bedeutung eines Handwerksmeisters anklebte. Die Meisterinn der Lieder, heißt die Nachtigall mehrmahls bey den Dichtern. Ehedem pflegte man auch die Doctores und Magistros auf Universitäten im Deutschen nur Meister zu nennen, welche Bedeutung aber veraltet ist. Meister Fuchs, heißt der Fuchs noch im Scherze wegen seiner überlegenen List. (b) In engerer Bedeutung. (α) Ein Künstler, besonders ein Künstler von vorzüglicher Geschicklichkeit. Thubalkain, der Meister in allerley Erz und Eisenwerk, 1 Mos. 4, 22. Der war ein Meister in Erz, 1 Kön. 7, 14. Wie zwo Spangen, die des Meisters Hand gemacht hat, Hohel. 7, 1. Im Hochdeutschen ist es auch hier veraltet, außer wenn es in der vorigen Bedeutung gebraucht wird, einen Künstler von vorzüglicher Geschicklichkeit zu bezeichnen. (β) Ein Handwerker, welcher sein Handwerk gehörig erlernet, und sich das Recht erworben hat, Gesellen und Lehrlinge halten zu dürfen, entweder wegen seiner überlegenen Erfahrung, oder auch in der folgenden Bedeutung, so fern er dem Lehrlinge entgegen gesetzet wird. Dessen Ehegattinn die Meisterinn. Es wird in dieser Bedeutung, welche überhaupt dem ganzen Worte einen niedrigen Nebenbegriff verursacht hat, nur von den eigentlichen Handwerkern gebraucht, dagegen bey Künstlern und andern ähnlichen Lebensarten die Ausdrücke Principal, und in Beziehung auf den Lehrling, Lehrherr u. s. f. üblich sind. Meister werden, sich auf die gebräuchliche Art das Recht erwerben, ein Handwerk öffentlich treiben und Gesellen und Lehrlinge halten zu dürfen. Der Dorfmeister, ein Handwerksmeister auf einem Dorfe, zum Unterschiede von einem Stadtmeister. Im Franz. heißt daher ein Handwerk und in weiterer Bedeutung eine jede Hantirung Metier, ehedem Mestier, im Ital. Mestiere. (γ) Ein Lehrer, im[] Gegensatze des Schülers; der Lehrmeister. Der Herr wird ausrotten, beyde Meister und Schüler, Malach. 2, 12. Der Jünger ist nicht über seinen Meister, Matth. 10, 24. Ihr sollt euch nicht lassen Meister nennen, Matth. 23, 10. Bist du ein Meister in Israel? Joh. 3, 10. Vermuthlich hat man es um der vorigen Bedeutung willen auch in diesem Verstande veralten lassen, denn wenn noch jetzt ein Schüler seinen Lehrer seinen Meister nennet, so geschiehet es nur noch im vertraulichen Scherze. Doch gebraucht man es noch in einigen Zusammensetzungen von solchen Personen, welche in gewissen freyen Künsten Unterricht ertheilen. Dergleichen sind Sprachmeister, Rechenmeister, Zeichenmeister Tanzmeister, Exercitien-Meister, Schreibemeister u. s. f. Wenn es von Künstlern, im Gegensatze des Schülers, zuweilen auch noch außer der Zusammensetzung gebraucht wird, z. B. in die Hände eines schlechten Meisters fallen, so scheinet es hier vielmehr die allgemeinere Bedeutung eines Kunsterfahrnen zu haben. 3. In weiterer Bedeutung, derjenige, welcher ein Werk hervor gebracht hat, im Gegensatze des Werkes; so wohl um der überlegenen Kenntniß und Geschicklichkeit, als auch um der überlegenen Gewalt willen. Als wenn ein Werk spräche von seinem Meister: er hat mich nicht gemacht, Es. 29, 16. Das Werk lobet den Meister, Sir. 9, 24. Anm. In den meisten der obigen Bedeutungen schon seit des Kero Zeiten Meistar, im Engl. Master, im Schwed. Mestare, im Isländ. Meistare, im mittlern Lat. Meistralis, im Wallis. Meistri, im Wend. Mojster, im Französ. Maitre, im Ital. Maestro, im Wallach. Mastoru, und Alban. Mjestar. Es ist wegen des hohen Alters und weiten Umfanges dieses Wortes nicht wahrscheinlich, daß es, wie man gemeiniglich behauptet, aus dem Lat. Magister entlehnet worden; glaublicher aber, daß es ein gleichzeitiger Seitenverwandter desselben ist. So wie Meier, von dem alten Positivo meh, mei, groß, viel, vornehm, und der Ableitungssylbe -er, eine Person männlichen Geschlechtes, gebildet ist, so ist auch Meister sehr regelmäßig aus dem Superlativo meist und eben dieser Ableitungssylbe zusammen gesetzet. S. Meier und das verwandte Macht.
6431 Zeichen · 92 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    meisterstm.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +5 Parallelbelege

    meister stm. ahd. meistar Graff 2, 886. Gr. 2,121. nebenform meinster leseb. 961 überschr. Alph. 324. 358. 400. man kann…

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    meisterM.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +28 Parallelbelege

    meister , M. Vw.: s. mēster

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Meister

    Adelung (1793–1801) · +7 Parallelbelege

    Der Meister , des -s, plur. ut nom. sing. Fämin. die Meisterinn, ein altes Wort, welches in folgenden Bedeutungen vorkom…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Meister

    Goethe-Wörterbuch

    Meister abgekürzt ‘M.’, ‘Mr.’, ‘Mstr(.)’, ‘Meistr.’; gut 1000 Belege, Schwerpunkte in A4 u A6; zahlreiche, auch sprachre…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Meister

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +3 Parallelbelege

    Meister , Simon, Pferde- u. Schlachtenmaler, geb. 1803 zu Koblenz, bildete sich in Paris unter Hor. Vernet, lebte später…

  6. modern
    Dialekt
    Meister

    Elsässisches Wb. · +6 Parallelbelege

    Meister [Maitər S. O. Str. W.; Mèiter M. ; Mæitər K. Z. Betschd. ; Mátər Bühl Ndrröd. ; Mætr Wh. ] m. 1. Meister, H…

  7. Sprichwörter
    Meister

    Wander (Sprichwörter)

    Meister 1. Alles hat seinen Meister. 2. An'heren Mêster, an'her Wetten. ( Franz. Flandern. ) – Firmenich, III, 697, 1. A…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit meister

1.972 Bildungen · 406 Erstglied · 1.557 Zweitglied · 9 Ableitungen

Ableitung von meister

meist + -er

meister leitet sich vom Lemma meist ab mit Suffix -er.

Zerlegung von meister 2 Komponenten

meis+ter

meister setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

meister‑ als Erstglied (30 von 406)

Meister(s)g(e)sang

Idiotikon

Meister(s)g(e)sang Band 7, Spalte 1183 Meister(s)g(e)sang 7,1183

Meister(s)sun

Idiotikon

Meister(s)sun Band 7, Spalte 1090 Meister(s)sun 7,1090

meister Albrant

DWBQVZ

--- roßartznei, von meyster Albrecht schmit, keyser Friderich, des dritten, hochlöblicher gedechtnus, marstaller beweret, vnnd nachgelassen.…

meisterambehte

KöblerMhd

meister·ambehte

meisterambehte , st. N. nhd. „Meisteramt“, Amt des Ordensmeisters Vw.: s. erzehove-*, hove-*, huob-*, jeger-*, lōwære-*, marc-, market-, mün…

meisteramt

DWB

meister·amt

meisteramt , n. amt eines meisters, vorstehers ( vgl. meister 10): das ist das siegel des meisterampts des deutschen hauses zu Jerusalem. He…

meisterarbeit

DWB

meister·arbeit

meisterarbeit , f. ausgezeichnete arbeit ( vgl. meister 5): er hat eine meisterarbeit geliefert.

Meisterarzt

DRW

meister·arzt

Meisterarzt, m. Übs. von magister medicinae studierter Heilkundiger iU. zum Wundarzt Sachhinweis: LexMA. I 1099 [Verordnung Kaiser Sigmunds,…

meisterarzāt

KöblerMhd

meister·arzāt

meisterarzāt , st. M. nhd. Gelehrter, meisterhafter Arzt Q.: LuM, Meissner (1. Drittel 14. Jh.), RSp E.: s. meister, arzāt W.: nhd. DW- L.: …

Meisterball

MeckWB

meister·ball

Meisterball m. Schlagball; durch Kaweln, d. h. Greifen am Schlagholz wird der Meister bestimmt, dann der Gesell und 1—3 Burßen; der Meister …

Meisterbank

DRW

meister·bank

Meisterbank, f. Sitzplatz der Zunftmeister im Stadtrat [die Umfrage im Rat geschah] zuerst ... bey dem rahtsherrenbank an den fenstern - dan…

Meisterbeiji

Idiotikon

Meisterbeiji Band 4, Spalte 911 Meisterbeiji 4,911

Meisterbelohnung

DRW

meister·belohnung

Meisterbelohnung, f. Vergütung für die Anfertigung eines Werkstücks durch einen Meister (III) meister oder gesellenbelohnung 1564 Fronsperge…

meisterbettler

DWB

meister·bettler

meisterbettler , m. als eine gattung von bettlern: auf einem jahrmarkt .. da sich allerhand landstörzer von guten bekandten beifanden, als p…

meisterbier

DWB

meister·bier

meisterbier , n. bier, d. h. schmaus mit bier, das gegeben wird, wenn einer in einer innung meisterrecht erlangt, oder wenn meister einer in…

meisterbild

DWB

meister·bild

meisterbild , n. bild das ein meister, ein künstler gemacht hat: meister- oder kunstbild, pictura vel sculptura emendatissima, opus artifici…

Meisterbot

DRW

meist·erbot

Meisterbot, n. zu Bot (V) Versammlung der Meister (III) einer Handwerkszunft dz kein meyster einen knaben vfdingen noch ... dz handwerck leh…

Meisterbraten

DRW

meister·braten

Meisterbraten, m. Festessen, das ein Lehrling nach der Lehrzeit den Meistern seiner Zunft auszurichten hat soll jeder lehrjung ... den meist…

meister als Zweitglied (30 von 1.557)

pfentmeister

KöblerMhd

*pfentmeister , M. nhd. „Pfändmeister“ Hw.: s. pfentmeisterambehte* E.: s. pfant, meister W.: nhd. DW-

slāfmeister

KöblerMhd

*slāfmeister , st. M. Hw.: s. slāfmeisterinne E.: s. slāf, meister W.: nhd. (ält.) Schlafmeister, M., Aufseher über die Schlafräume, DW 15, …

zoubermeister

KöblerMhd

*zoubermeister , M. nhd. „Zaubermeister“ Hw.: s. zoubermeisterinne* E.: s. zouber, meister W.: nhd. (ält.) Zaubermeister, M., „Zaubermeister…

Bademeister

RDWB1

Bademeister m (Lakune) дежурный (в бассейне, на пляже)

Hausmeister

RDWB1

Hausmeister m управдом, выполняющий техническую работу (уборка лестницы, ремонт подсобных помещений, озеленение участка у дома) - ср. Hausve…

Achtmeister

DRW

acht·meister

Achtmeister Vorsteher der 8 Innungen in Schwäbisch Gmünd; seit 1552; insofern sie selbst wieder Vorsitzende eines Ausschusses von 8 Meistern…

Akzisemeister

DRW

akzise·meister

Akzisemeister Akziseeinnehmer gesworen assijsemeister 1485 KölnZftUrk. II 597 Faksimile JülichLTA. I 335 Faksimile KampenStR. II 369

Allmendmeister

DRW

Allmendmeister Aufseher über die Allmende 1513 SchwäbWB. II 1505 Faksimile SchweizId. IV 514 Faksimile

almeister

KöblerMhd

almei·ster

almeister , st. M. nhd. Sieger über alles E.: al, meister W.: nhd. DW2- L.: Lexer 3c (almeister)

Altammeister

DRW

alt·ammeister

Altammeister gewesener Ammeister 1439 Straßburg/Senckenb.,KaisG. 86 nr. XXXVIII 1461 Straßburg/MittBadHistK. 10 (1889) 23

Altarmeister

DRW

altar·meister

Altarmeister nl. outaermeester Pfleger eines Gildenaltars bewaerres ende gesworen outermeesters van der lijnnewevers ambocht 1438 MnlWB. V 2…

Altbürgermeister

DRW

alt·bürgermeister

Altbürgermeister gewesener Bürgermeister 1368 InvNichtstaatlArchWestf. Beibd. II 63 1396 GrW. I 123 Faksimile 1419 ZürichStB. II 126 1450 In…

Altermeister

DRW

alter·meister

Altermeister alter Bürgermeister 1492 Koeniger,SendQ. 80 [und öfter] 1690 Speyer/ZGO. 44 (1890) 467

Altestmeister

DRW

Altestmeister Oberster im obersächsischen Schöffengericht 1758 Haltaus 311 Faksimile

altmeister

DWB

alt·meister

altmeister , m. der älteste, hervorragende meister: nun ich hier als altmeister sitz. Göthe 47, 93 .

Altstadtmeister

DRW

altstadt·meister

Altstadtmeister els. altstedt-, -statt- ehemaliger Stadtmeister 1492 SchlettstStR. 154 Faksimile Frischlin(Frankf. 1631) 513 Faksimile

Ammannmeister

DRW

ammann·meister

Ammannmeister aus dem Handwerkerstand gewählter Schöffenmeister, zugleich Oberzunftmeister vgl. Ammeister derselbe nüwe rat ein ammanmeister…

Ableitungen von meister (9 von 9)

bemeisteren

Idiotikon

bemeisteren Band 4, Spalte 537 bemeisteren 4,537

bemeisterung

DWB

bemeisterung , f. überwältigung: mit göttlicher bemeistrung den spröden leib verzehrt. Rückert 116 .

ermeisteren

ElsWB

ermeistere n überwältigen, bezwingen: s sin d grossi Wëlle n ; e r ka nn si e schier nit e. Dü. — Schweiz. 4, 536.

gemeisteren

KöblerMhd

gemeisteren , sw. V. nhd. meistern Q.: Seuse (FB gemeistern), Beisp, Lanc, Neidh, Philipp, SchwPr, WälGa (1215/1216), Warnung E.: s. ge, mei…

unmeister

DWB

unmeister , m. , pseudomagister Stieler 2378 . —

unmeisterlich

DWB

unmeisterlich , adj. adv. , gth. v. meisterlich 1: infabre Frisius , Schönsleder. zugleich meisterlich 2, 3 entsprechend: es ist unmeysterli…

urmeister

DWB

urmeister , m. (ur- C 4 c): damit das werk mit seinem u. richtig übertreffe Butschky rosenthal (1679) 814 ; wenn es am ende auf eine mummere…

vermeisteren

KöblerMhd

vermeisteren , sw. V. nhd. „vermeistern“, durch Abrichten verderben Q.: MinnerII (um 1340) (FB vermeistern) E.: s. ver…, meisteren, meister …