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Seele

mnd. bis spez. · 17 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
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22 in 17 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Seele

Bd. 8, Sp. 8
Seele das Wort ist allg., u. zwar <em>-ēl, –ē:-, –ī:-, –ī·ə.-, –ē·ă.-, –ī·ă.- [Klevld -ī-], Pl. -lə(n), Demin. -lχə(n), -ltšə, –ləkə, –ltjə f.: 1. wie nhd. a. bes. im Gegens. zum Leib. RA.: Gout esse (gess) on g. drenke (gedronk) hält Leib on S. sesame Rhfrk, Allg. (s. weiter bei Leib). Mer mott sech de S. ut em Lif kalle (reden), — breəke (sich erbrechen), — drite (scheissen, bei Durchfall), — trecke (ziehen) SNfrk, Allg. Eine Frau hatte sich erhängt: Da's ene dreckerige Dud, do küt de S. am Hengersch (Gesäss) erus! Bergh-Blatzh. Sich de S. erauskotze sich gehörig erbrechen Birkf, Allg. De S. (et Sielche) küt erus! zu Kindern, die sich verletzt haben, dass Blut herauskommt Rip, Düss, Koch, — küt erop! bei klopfendem Geschwür Bergh. Eich schlinn dir en an (in) et Gesicht (spauzen dir an de Auen), dat de S. dir fault! Trier. Dor es de S. in gerust (gerostet) er hat ein zähes Leben Geld; dem Al ös de S. en et Lif geros (fas g.) Rip, — of de Reppstrang gedorrt Saarbr-Sulzb. Eich sein en de S. erkalt starr vor Kälte Saarbg-Freudenbg. Do kan mer sich de S. aus em Leif roppen! Ausr. des Entsetzens Altk-NFischb. Ech riss dech de S. us (us der Sack), treən dech de S. us! Drohung Jül, Aach, Düss-Stdt. Dat Metz (Messer) es esu scharf, dat ech der domet de S. erausholle kann Ahrw-Sinzig. Wickel de Wackel hät Lover (Laub) gedrage; Wickel de Wackel, die dräht ör ken miəh; W. de Wackel dr. Lif on S.? die Wiege MGladb, mit Var. Verbr. Et hät gelef on lef net mih; et hät geblot on blot net m. on dreht douch nouch Lif on S.? der Schuh Sieg, Schleid, Daun. Hoəhle Mojer, kromme Vajer, hölter Mechiel (Michael) hät drij Kinder sonder S.? ein eiserner Kochtopf mit Henkel u. drei eisernen Füssen u. hölzernem Deckel Geld, Klev. — Persönl.; kan S. woll ebbes dervan wössen Trier, Allg.; meist kän Mensch on k. S. niemand Bernk, Allg.; dor es gen Mus en S. te siehn Rees; et wor gen leəfe (lebende) S. do Monsch; ken levves S. Schleid-Hellenth. — b. die S. als Sitz des Glaubens, der Tugenden, im religiösen u. theologischen Sinne; das Volk stellt sich die Seele gleichsam als ein geistiges Fluidum vor, das durch den Tod den Körper verlässt und sich in den Himmel, bzw. zu Gott erhebt, emporschwingt, um dort sein Urteil zu empfangen. Deshalb öffnete man, wenigstens in früherer Zeit, gleich nachdem der Mensch gestorben war, die Fenster des Sterberaumes, damit die Seele hinaus ins Freie konnte; de Gemen (Gemeinde) hät su on su vill S.ən; su vill S.ən kunn op enen Pastur Rip, Allg. RA.: Die send en Herz on en S. sind sich sehr einig SNfrk, Allg. Der lewe Herrgott sei meiner S. gnädig! Koch, Verbr. Mich hät he gern we sing S. un Silligkeit Köln; do hängt doch der S.ən Seligkeit nich van af! Gummb. De hät en honböche (hagenbuchene) S. ein hartes Gemüt, ist zäh u. langlebig Sieg-ODollend. Eich hunn em et op de S. gebonne (gebunden) ihn feierlich zu etwas verpflichtet, bei einem dringenden Anliegen Saarbg, Allg., — gegevve Aach-Stdt. Dat fällt mir schwer op de S. Rip, Allg. Dat ös mer us der S. gesproche Rip, Allg. Dat deht mer en der S. wih (led) Rip, Allg. Ech kann den (dat) en der S. net usstohn (legge »leiden«) Rip, Allg. He es möt Lif on S. dofür, derbei, Zaldat (udgl.) mit aller Begeisterung; de hängk met ganzer S. an dem Mädche Rip, Allg. Mer mant (meint), et ging om S. o Siligkat! gesagt, wenn einer sich wegen einer Sache furchtbar anstellt oder Mühe gibt Trier. Et get mat Wasser gewäschen on get doran (darin) ganz ren on as net nass wuərdən; nu rot, wat mag dat sen? die S. bei der Taufe Prüm-Sellerich. — Persönl.; der (de Frau) es de S. in't Hüs wie nhd. Rees, Allg.; en got, treu S. gutmütiger, treuer Mensch; en zarte S. zartbesaitet Eup; verschreckde S. Angsthase Eup; du schworze S.! Taugenichts Aach; en ärm S. beklagenswertes Weib, oft beschränkte Person Rip, Allg. Nu hät de arm S. Rauh! nun hat er, was er wollte Berg, Allg. — c. die arme S., die S. des Verstorbenen, bes. nach kath. Glauben die S. im Fegfeuer, auch de S.ən der Afgestorwenen. RA.: Wenn der Pastor e Krützche (Kreuz) mät, dann hät de ärm S. Rauh Köln-Stdt. En hofft wie en a. S. Saarbg-OLeuken. En hot awei ugehal wei en a. S. Saarbg-Wellen Der Düvel briət (brät) en ä. S. gesagt, wenn es bei Sonnenschein regnet Dür. De es drop versesse (op ene Pennek) wie der Düvel op en a. S. Rip, Allg. We köt der D. (net) an en a. S.? Antw. auf die Frage: wie kam er in den Besitz? Waldbr-Hahn, Wermelsk. — Volksgl. Liegt das Brot auf dem Rücken, dann haben die a. S. Pein; ebenso, wenn man die Türe zuschlägt Allg.; hüərt doch op ze klätsche (mit der Peitsche zu knallen), dir haut jo de ä. S.chə öm de nackege Bän! May-Rieden. Wenn Stille in der Unterhaltung eintritt: dor kömmt en ä. S. üt et Fegefür! Klev, Allg.; et göt en a. S. erlist (erlöst) Trier, Allg. Bei Sternschnuppenfall soll man, ehe die Schn. aus ist, sagen: Zu Gott, zu G., zu G., du a. S.! Bitb-Outschd. In der Nacht von Allerheiligen zu Allerseelen brennt in jedem Hause ein Licht, dat de a. S.ə de Weg finne (finden) Saarbr-Lauterb. Am Abend von Allerheiligen gehen die Kinder heischen: get mech jet för de a. Siəlchere! vom Ertrag werden Kerzchen an einem Wegkreuze angezündet Eup. — d. in Beteuerungen, Ausr., des Erstaunens; minner S. (u. mi S.)! Siegld, Allg.; dar es meiner S. wohr! Saarbr, Allg.; seicher, ming S.; do denk m. S. net dran! Sieg, Allg.; do komen er, min S., drei! Gummb, Allg.; dat wär ech, meiner S., net esu kehn! May, Allg.; dat duhn ek min(er) S.(ən) nich! Gummb, Allg.; op min S. u. op miner S.ən Sieligkeit! Sol; bei meiner S. Seligkeit! Simm-Schlierschd; dat os bei der S. net wohr! Schleid; bei minner armen S.! Elbf; mei S. em Leif hot net dran gedacht! Bernk-Crummenau. — 2. übertr. sachl. a. in der Wend.: Geld es sin S. er ist geizig Selfk. — b. de rut (rote) S. das aus einer Schnittwunde fliessende Blut Koch-Leienkaul. — c. Augenpupille Simm-Laub (-χə) Aden-Barw. — d. die Luftblase eines Herings, eines Fisches Allg.; man warf diese S. an die Decke der Stube, wo sie, da sie feucht ist, kleben blieb; später sollte daraus ein schwarzes Pferd entstehen NBerg. — e. Schleimhaut, das lange Band an den Därmen des geschlachteten Schweines, das sich abziehen lässt uWupp 1870, Dür-Pier, Grevbr-Kapellen, Kemp-UWeiden, Geld-Straelen, Mörs-Friemersh, Klev-Frasselt, Emmerich; dünne Innenhaut des Rindes Klev-Warbeyen. — f. der Knäuel Papier oder Tuch, um den das Garn gewickelt wird uWupp. — g. der strunkartige feste Teil innerhalb des Kohlkopfes Wippf-UBrochhg; Kerngehäuse des Kernobstes Altk-Wissen, Klev-Hülm. — h. Dorn eines Gewindes Saarbg-Castel. — i. kleines Hölzchen, in das die kleinen Spulen des Webschiffchens kommen Bitb-NWeis, Trier-Beuren, Zell-Walhsn. — k. wölle S. Docht Sieg-Stield. — l.α. langer Frauenunterrock aus dünnem Stoff ohne Leibchen Aach, MGladb-Viersen, Kref, Kemp, Geld, Mörs; roə S. Unterrock von rotem Flanell Mörs. RA.: Endlich kömmt Jon en et Womes (Wams) on Gret en de S. gesagt, wenn einer kommt, den man lange nicht mehr gesehen hat Geld-Hinsbeck. Der Pastor: Wieviel S.ən hast du? das Kind: Dri; en häbb ek an, en hängk an den Bettpos ond en in den Kleərkas (Kleiderschrank) Mörs. — β. en Bocks met Leif on S. (unəanner) Klapp-, Leibchenhose der Knaben Merz, Saarbg, Trier, Bo-Mehlem, Aach. — m. en ärm S.chə Fruchtstand des Löwenzahnes Aach-Stdt.
7386 Zeichen · 237 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    seeleF.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    seele , F. Vw.: s. sēle (4)

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    1. Seele

    Adelung (1793–1801) · +7 Parallelbelege

    1. Die Seele , plur. die -n, ein nur in einigen Fällen übliches Wort, welches daselbst in verschiedenen Bedeutungen vork…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    2Seele

    Goethe-Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    2 Seele wie ‘Seelein’ Das S. liegt nahe vorm Tschingelhorn, es war oberhalb leicht bewolck Grau die Decke der absinkende…

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Seele

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +2 Parallelbelege

    Seele , griech. Psyche , das Lebensprincip des organischen Körpers, im engern Sinne die menschliche S., das sich selbst …

  5. modern
    Dialekt
    Seel(e)

    Elsässisches Wb. · +3 Parallelbelege

    Seel(e) [Sél fast allg.; Sièl M. ; Sélə Rixh. ] f. 1. Seele. Verbindg. s Ësse n un d s Trinke n halt Lib un d S. z e sam…

  6. Sprichwörter
    Seele

    Wander (Sprichwörter)

    Seele 1. Auf des andern Seel' und Beutel kann keiner votiren. – Graf, 300, 115. Mit Bezug auf solche Fälle, in denen per…

  7. Spezial
    Seelef

    Dt.-Russ. phil. Termini · +1 Parallelbeleg

    Seele , f душа , ж

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit seele

654 Bildungen · 642 Erstglied · 11 Zweitglied · 1 Ableitungen

seele‑ als Erstglied (30 von 642)

Seelebad

MeckWB

seele·bad

Seelebad Seel- n. , f. a. Spr. Bad für Arme, das jem. zum Heil seiner Seele gestiftet hat, oft mit einer Bewirtung verbunden: 'alle Jahr dre…

Seelebedachtenisse

MeckWB

Seelebedachtenisse f. a. Spr. Gedächtnisfeier für die Seele eines Verstorbenen: '(wy) scole ... beghan alle iar ... in unser kerken ... twyg…

seeleben

DWB

seel·eben

seeleben , n. leben zur see: so rauh die bewohner der nordischen küsten ... lange bleiben muszten: so lag doch in ihnen, vorzüglich bei ihre…

Seeledder

MeckWB

seel·edder

Seeledder n. Seehundsleder: dei Klapp von 'n Tornüster wir von Seehundledder (1931) Pa Goldb .

seeledurchwebt

DWB

seeledurchwebt , adj. : wie weit ists mit der kunst der leibhaften wahrheit gekommen, wenn .. sie statt des groszen einen seeledurchwebten g…

Seelegefüllt

Campe

seele·gefuellt

◬ Seelegefüllt , adj . u. adv . seelerfüllt, seelvoll. Herz= und seelegefüllt , voll Nektar duftender Liebe Sei manch blumiges Lied, das ich…

Seelegerede

MeckWB

seele·gerede

Seelegerede Seelen-, Seel- n. , f. a. Spr. 'Seelenausrüstung', Sorge für die Seele nach dem Tode: 'tho sunderlyker selengerede unnd ewyge ge…

seeleigen

DWB

seele·igen

seeleigen , adj. , nach und zu leibeigen gebildet: seeleigen, ipsâ animâ obnoxius. Stieler 25 ; als er ( Livius Finck v. Grätz ) berichtet w…

seeleim

DWB

seel·eim

seeleim , m. blauer thon, mauerleim. Jacobsson 4, 395 b . 7, 317 b .

seelein

DWB

seel·ein

seelein , n. , kleiner see, oberdeutsch: seele, lacusculus, kleiner see. Maaler 369 b ; an der selbigen straassen auf der rechten seyten emp…

seeleinen

RhWB

seele·inen

see-leinen -liŋən Gummb-Berghsn Adj.: s. Duk Art Nesseltuch.

Seelekop

MeckWB

seele·kop

Seelekop m. a. Spr. Seelenkäufer; PN.: 'heinricus selecop' (1262) Brockm. 95.

seelelein

DWB

seele·lein

seelelein , n. , seltenes deminutiv zu seele, vgl. seelchen , vereinzelt in der ältern nhd. dichtung: und ich, er sagt, musz geben für dich …

Seelelicht

MeckWB

seele·licht

Seelelicht n. a. Spr. Opferlicht für die Seele eines Verstorbenen: 'III s. vor I punt wasses to den zelelichten' (1483) Jb. 33, 85. Dä. 420 …

seelemäszig

DWB

seelemäszig , adj. : wan wir in muterleib noch tief verschlossen seyn, ja freylich eh wir noch wol ausz dem staub der erden mit fleisch und …

Seelemissenolter

MeckWB

seelemisse·n·olter

Seelemissenolter n. a. Spr. Seelenmessenaltar: 'en olter ..., dat gheheten is dat selemissenolter' (Ro 1348) UB. 10, 223.

Seelenamt

SHW

Seelen-amt Band 5, Spalte 947-948

seelenfroh

SHW

seelen-froh Band 5, Spalte 949-950

seelengut

SHW

seelen-gut Band 5, Spalte 949-950

Seelenheil

SHW

Seelen-heil Band 5, Spalte 949-950

seele als Zweitglied (11 von 11)

Schreiberseele

RDWB1

Schreiberseele f мелочный человек, бюрократишка

Arbeitsseele

DRW

arbeits·seele

Arbeitsseele "der zehnte Theil der in einem Gesinde oder auf dem ganzen Gute wohnenden Arbeitsseelen" Gutzeit,Livl. Nachtr. I 56

Bettlerseele

Wander

bettler·seele

Bettlerseele Er hat eine wahre Bettlerseele. – Tendlau, 242. Es fehlt ihm der Sinn für alles Grosse. Jüd.-deutsch : Der hot e rechte Gäscht-…

heringsseele

DWB

hering·s·seele

heringsseele , f. medulla spinalis halecum. Stieler 1991 : nimb heringsseelen oder blasen. Seuter rossarznei 204 ; häringsseelen als harntre…

hundeseele

DWB

hunde·seele

hundeseele , f. seele eines hundes oder wie von einem hunde: ich will dir eine kürzere beschreibung machen, wenn ich sage, dasz Amourette ..…

Mäuseseele

Wander

mause·seele

Mäuseseele Er isch e Müseseel. – Sutermeister, 91; Schild, 89, 356. Ein abergläubischer, furchtsamer, feiger u.s.w. Mensch. Für Leute dieser…

mutterseele

DWB

mutter·seele

mutterseele , f. 1 1) wie muttermensch: keine mutterseele hats gemerkt. Lenz 1, 115 . 2 2) auch seele einer mutter: eine mutterseele ängstig…

pfennigseele

DWB

pfennig·seele

pfennigseele , f. einer der nur für pfennige, nur für geld einen sinn hat: und einen mann ergreift der zorn, wenn er betrachtet, wie die pfe…

schneiderseele

DWB

schneider·seele

schneiderseele , f. 1) feige, ängstliche seele, spöttische bezeichnung eines furchtsamen menschen Campe. 2 ) name des dämmerungsvogels, sphi…

weltseele

DWB

welt·seele

weltseele , f. , vereinzelt auch in der komposition mit dem gen. pl. ( s. Rückert unter 1 b). 1 1) anima mundi ( vgl. seele teil 9, 2919 [II…

Ableitungen von seele (1 von 1)

urseele

DWB

urseele , f. (ur- C 4 c), ' in der philosophie bei den kabbalisten die seele des Adam, die in verschiedenen wanderungen wieder in Henoch, Mo…

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APA
Cotta, M. (2026). „seele". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 11. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/seele/rhwb
MLA
Cotta, Marcel. „seele". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/seele/rhwb. Abgerufen 11. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „seele". lautwandel.de. Zugegriffen 11. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/seele/rhwb.
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