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Kater

mhd. bis spez. · 18 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
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24 in 18 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Kater

Bd. 4, Sp. 254
Kater, Käter das Wort ist nach Wk. IV 11 Rhfrk, Mosfrk bis Malm, Schleid, uAhr, Aden, rrhn. bis einschl. Westerw (nicht kurköln. Neuw), Siegld durchaus einheimisch, wenn auch manchmal kats ohne Rücksicht auf das Geschlecht gebraucht wird; von Malm aus setzt sich das Wort am WRande über Monsch, Aach, Jül im LRip fort, um in Dür, Bergh (stärker), Köln, Bo, Rheinb, Eusk schwache Spuren zu hinterlassen, z. T. in diesen Geb. mit eigner Form (kEtər), meist in nhd. Form u. neben eignen Synonym. (Rämmel, Katzenrämmel), vielfach auch ohne Bezeichnung (das weibl. u. männl. Tier Katz genannt); das SNfrk u. Klevld weisen heute dicht gedrängt das Wort in nhd. Form auf (nur Grevbr, Neuss im Anschluss an Bergh -Et-, Mörs, Klev vielfach -t-;) doch besagen viele Zeugnisse, dass eine Sonderbezeichnung fehlt u. kat, –ǫ- für beide Tiere steht (bes. das Geb. n. Ruhr kennt diese Unterscheidung nicht); für die Geb., die unser Wort nicht besitzen s. Katzenbock, –müter, –rämmel, Mehrbringer, Mückter, Müter, Rämmel, Rammeler, Rämmel(d)er, Rekel, Strösser; dazu s. u. die Rufn. — Formen, im Rhfrk kārə(r) [uNahe auch -ă-; Kreuzn-Laubenh kālər; Gutenbg -l-; Goar-Dommershsn Morshsn karərt; Salzig kǫdər]; Saargeb. kādər, –ār-; mosfrk. Saar in Saarl kādər [im Anschluss an Ottw -ār- Labch Reisw Schwarzenholz Sprengen GrHemmersd; -d- Bilsd Eimersd Fremersd; -ǫd- OEsch]; Merz im Süd. im Anschluss an Saarl kādər, dann -d- (Büschf Keuching Rech Schweml Stdt), dann -d- im grösseren Teile [-ød- Büding Weiler Welling; -ed- u. -d- Mettlach]; Saarbg -ød- [Beurig Faha Irsch Freudenbg Kelsen Manneb Taben Weiten -ed-; Borg Eft Onsd Schoden -od-; Besch -ud-; Ayl Wawern -ad-; Wellen -ūəd-]; NWSaarbg, Trier, Wittl, Bernk (Mos), Bitb, SPrüm -d-, –ăd-, –ō(ă)d- [Trier-Föhren Kenn -d-; Cönen Crettnach Hermeskeil Igel Lampaden Metzd OEmmel Pluwig Raschd Reinsf Tarforst Wasserliesch -ǫd-; Karthaus Mühlf -ād-; Abtei Mettnich -ār-; Höfchen -ar-; Mehring gdər; Wittl-Bausend Krinkhf kadər; OÖffl -ǫd-; Reil kdərt]; Bernk, Zell im Hunsr kārər, an Mos kdər [Morschd Odert Wenigerath -ād-; Neunk Schönbg -d-; Haag Immert Lückenbg Merschd Thalfang -ǫr-; Hirzlei Veldenz -r-; Zell-Mos -ǫr-; Bullay Forst -ar-; Tellig kālər; Kaimt klərt; Altstrimmig -ǫl-; Enkirch kǫdərt]; Koch an der Mos zunächst kǫrərt, dann -ar- [in der Eif kădər; Düngenh Eppenbg Gamlen Kaisersesch Wormersd -ad-; Meiserich Wollmerath -ǫd-; Hambuch -ęd-; Gevemich Lutzerath kadərt; Brieden -ād-; Pommern -ār-]; Kobl gibt meist kātər, –dər an [kārə(r) Bubenh Kettig Winning Mülh; kǫrərt Cobern; kārərt Vallendar; katsərt Weissenthurm]; May kă(r)dər [Berenb Boos Dittschd Luxem Moselürsch Üss -ǫd-, –ǫt-; Glees Kell Kürrenbg Volkesf Waldesch Wassenach -ad-, –at-; Kretz NLützing -ād-]; SDaun -d-, NDaun -ād- [Darschd Mückeln Neichen Nerdlen NWinkel Üdersd Stdt -ǫd-; Boxbg -d-; Berling Demerath Gees Lissing -ad-]; NPrüm, Schleid -ā:d- [Gondenbrett Olzh Oos Pronsf Reuth Schwirzh Weinsh u. Malm -ad-; Kopp Mürlenb -ǫd-; Schleid-Sistig -:d-; Roggend -ar-]; Aden durchweg -ad-, seltener -ād- [Bongard Colverath Müllenb Lierstall Ürsf -ǫd-; Arbch OElz -d-; Hausten Hönning Lind Kempenich Wanderath Weibern NAdenau -ęd-, dies auch noch Ahrw-Dümpelf Fronr Kirchsahr Kräling Schelborn Waldrf; Aden-Barw kālər]; Neuw dem Rheine zu kā:rər [Rockenf -ā:d-; Breitschd Kurtschd -ad-; Dierd Hausen -ǫd-], sonst kǫrər (Giershf GrMaischd), kalər (Rodenb NWamb), meist -l-, wie auch Altk-Almersb Michelb -al- hat, sonst Altk meist karər [Friedewald -ǫr-; zur Sieg hin -ār-]; Siegld kādər, –ār-, –r-; im lrip. Geb. n. Malm, Schleid, oAhr, Aden setzt sich in Monsch, Aach kā:dər fort (Monsch vielfach, Eup, Aach stets -āt-, dies auch Jül [Calr Gevelsd Koslar Opherten Pattern Röding Tetz -Et-; dies auch Dür-NZier OBolh, Bergh sehr verbr., Erk-Borschemich Holzw Pesch, Grevbr-Garzw Gustorf Neuenhsn Ökoven, Neuss-Delhv Gohr, Köln-Esch Niehl Pesch, Bo-Dransd; -E:d- Eusk-Frauenbg; -ęd- Rheinb-Rupperath Willerschd; sonst noch selten in Rheinb, Eusk, Bo -ā:d-] SNfrk, Klevld -āt- (s. o. die Bemerkung dazu) [Geilk-Gangelt Lindern, Kemp-Born -ād-; Mörs-Kamp Labbeck OMörmter Sonsbeck Veen, Klev-Donsbrüggen EmmericherEyland Huisberden Niel Zyfflich -t-; Geld-Schravelen -ęt-]; Pl. bei kārə auch kārə; bei -rər, –dər, –tər: -ərn, –ərə (Klev -tərs), bei -ərt: –ərdən m.: 1. wie nhd. — Ruf- u. Kosenamen: Bursch, Drickes (Heinrich), Fritz, Furzpitter, Hannes, Hans, Heini, Heinz, Hinz, Jupp (Josef), Klas, Manes (Hermann), Matz (Matthias), Nöll, Paul, Peter, Prinz, Ritter, Schmull, Spitz; scherzh. K. Jann Mörs-Marienbaum; K. Jänn Geld-Schravelen. — Der Lockruf des K. wird gedeutet: kumm eraus! Koch-Laub. — RA.: Bissig wie e K. sein Kreuzn-Boos; leunig (glühend) wie enne K. Mörs-Asbg Gerdt Neuk. De micht e Gesicht (sieht aus) wie e besechter (beseichter) K. Prüm-Burb, — e geleckter K. Malm-Vith, — e K., der Essig gesuff hot Birkf-Bundenb. He kick drin, wie enne K. in et Hummelwer (Donnerwetter) Mörs-Repelen; e kuckt (trübselig) wie e K. durch e Putsch (Büschel) Osingen (Werg) Saarbg-Soest. Hen schneid e por Knef (Knäufe, Augen) wie e geschniedene K. Bitb-Mötsch. De micht e Bockel wie e K., den op em Schleifstan sötzt Bitb-Seimerich. Den löppt (läuft) wie ennen gegeisselten K. Mörs, — e K. um de Kacheluwe Birkf-Idar. De schreit wie e K. im März Prüm-Mürlenb. Dau hos su en zieh (zähes) Lewen wie e K. Prüm-Mürlenb. Aweil beschte dran wie Grobs K. in unangenehmer Lage Birkf-Steinbg. Maus wie Morrer, Katz wie Korrer der eine von dieser Gesellschaft ist nicht besser als der andere Wittg. Öm senter Mattis spillt de K. met de Mis (Katze) Brunstzeit Geld, Kemp-Lobberich (freit de K. de M.) SHubert (geht de K. möt de M.). Do hat der K. hingespauzt ein Loch ist im Strumpfe Ottw-Aschb. Wenn de Katt (Katze) es enne K., dann es de Melk von Water (Wasser) Mörs-Rheinbg. Donnerwerrer, henner de Brerrer (Bretter) setzt e K., mecht e Theater! Trier-Züsch. Oves (abends) sall de K. genähjt (genäht) warde am Abend wird der Faule fleissig Mörs-Wallach. Do hon ich de K. nomol (noch einmal) gemäscht (gemästet) ich bin hereingefallen Saarbr-Heusw Krughütte. K., fang der e Maus, strepp se ab (enthäute sie), mach der e Belzkapp! Wend-Zaub. — Rätsel: Et sieht aus wie en Katz on maust wie en Katz, hät en Kopp wie en Katz on ne Schwanz wie en Katz, on et es doch kei Katz; wat es dat? der Kater Neuw-Notschd, Bernk-Allenb; et lickt (gleicht) as en Katt (Katze), et frett as en Katt, et kraut as en Katt; nau sägg mej, Kindje, wat es dat? Mörs-Rheinbg. Wat siehrere (sieht einer) Katz derähnlichscht? Birkf-Kirn Sulzb. — 2. übertr. a. persönl. α. der männl. Hirschkäfer Bernk-Neumag. — β. Hummel Bitb-NWeis. — γ. ale K. alter, geiler Kerl Bitb-Dudeld; verliebter Bursche Meis-Meddersh. — δ. löfige K. Mädchen, das viel mit Jungen herumläuft Neuss-Zons; verlofe K. Aach-Büsb; welde K. wildes, ausgelassenes Mädchen Heinsb-Arsbeck, Rees. — ε. schwatzhaftes Weib Heinsb-Kirchhv. — ζ. Neckn. derer von Meis-Heimbg. — η. s. auch Batz-, Blatzk. — b. sachl. α. dicke Bohne, Saubohne, vicia faba Bitb-Mötsch NWeis Weiding. — β. Katzenjammer nach Genuss von Alkohol Verbr. in den Geb., wo K. herrscht u. auch sonst nach dem Nhd. RA.: Den äne K. fresst ger Meis (Mäuse) un Melch, den andere lewer Häringen un sauer Guarken Bitb-Wiersd. Koffi ond Tee, dat ös gut för den K.; drenk Jann Newel, dann geht dej den Schnater Mörs-Orsoy.
7530 Zeichen · 131 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    katerstm.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +2 Parallelbelege

    kater stm. kater. — fabel von dem kater, der heirathen will. Stricker leseb. 561,15 fgg. Her. v. Wild. 4.

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    katerM.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +5 Parallelbelege

    kater , M. Vw.: s. kāter (1)

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Kater

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Der Kater , des -s, plur. ut nom. sing. das männliche Geschlecht der Katzen, so wohl der zahmen, als der wilden; im geme…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Kater

    Goethe-Wörterbuch

    Kater 1 männliche (Haus-)Katze, öfter mBez auf Hinze in ‘Reineke Fuchs’, auch in bildkünstlerischer (satirischer) Darste…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Kater

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Kater , das Männchen der Katze (s. d.); auch soviel wie Katzenjammer (s. d.).

  6. modern
    Dialekt
    Katerm.

    Mecklenburgisches Wb. · +6 Parallelbelege

    Kater -d-, -r- m. Kater 1. die männliche Katze; sie erhält als Haustier menschliche Namen wie grisen Hinnick, swarten Gu…

  7. Sprichwörter
    Kater

    Wander (Sprichwörter)

    Kater 1. Auch der Kater lebt nicht immer in der Butterwoche, sondern bisweilen in den grossen Fasten. – Kiesewetter, 27.…

  8. Spezial
    Kater2

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    Ka|ter 2 m. (-s) ‹pop› me de ce (do na storna) m. ▬ einen Kater haben (übernächtig sein) ester da lönesc.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit kater

73 Bildungen · 64 Erstglied · 8 Zweitglied · 1 Ableitungen

kater‑ als Erstglied (30 von 64)

Kateraugen

SHW

Kater-augen Band 3, Spalte 1179-1180

katergrau

SHW

kater-grau Band 3, Spalte 1179-1180

Katerjagd

SHW

Kater-jagd Band 3, Spalte 1179-1180

Katermusik

SHW

Kater-musik Band 3, Spalte 1179-1180

Katernacht

SHW

Kater-nacht Band 3, Spalte 1181-1182

Kateraugen

PfWB

kater·augen

Kater-augen Pl. : 'blaugraue Augen', Kallerage [ LU-Neuhf ]. Südhess. III 1180 . —

Katerblaut

MeckWB

kater·blaut

Katerblaut n. Katerblut: dei (der diebische Mensch) hett tau väl Katerblaut, kann 't Musen nich laten Ha Boiz .

Katerbohne

RhWB

kater·bohne

Kater-bohne -bū:n, –bu·ŋ. (s. S.) Trier-Eisenach Welschbillig , Bitb f.: dicke B., Saubohne, vicia faba.

katerbrand

DWB

kater·brand

katerbrand , ein tanz: bald an ein andere seite der tafel oder des altars träppelt, als ob er den schlüssel verloren hab oder ein katerbrand…

katerchen

DWB

kater·chen

katerchen , n. demin. zu kater: Anton. ja ja, mein äffchen, ich merk es schon, du willst die kastanien aus der asche haben und brauchst katz…

kāteren

WWB

kate·ren

kāteren V. [verstr.] (von der Katze) brünstig sein (Frbg.). De Katte kaotert ( Min Os).

Katerfest

PfWB

kater·fest

Kater-fest n. : In KL-Olsbr von den Ortsvereinen um 1950 ins Leben gerufenes und einige Jahre begangenes Fest mit Umzug und Festschmaus. Es …

katergalle

DWB

kater·galle

katergalle , f. galle von einem kater: dann sie ( die alchymisten ) sehen ihr gold allein, als wann sie die augen mit kadergall und dem fett…

Katergang

MeckWB

kater·gang

Katergang m. enge Verbindungsstraße, schmaler Verbindungsweg Sta Feldb ; Wold.

katergris

MeckWB

kater·gris

katergris katergrau, durch und durch grau Ro Gehlsd ; Schö Dem ; von einem ausgeblichenen Rock Wi Poel .

katerhaut

DWB

kater·haut

katerhaut , f. haut von einem kater, unter schutzmitteln gegen verwundung: bocksbart in schwarze katerheut eingewickelt. Garg. 230 a (430), …

kâterhōr

MNWB

kater·hor

° kâterhōr (catherhaer) Dreck, Mist eines Katers (Arzneibücher, Nd. Jb. 5, 105 = Norrbohm 149).

Katerhund

RhWB

kater·hund

Kater-hund -o- Neuw-Weiss, Altk-Seelb m.: männl. Hund, Rüde.

Katerich

RhWB

kate·rich

Katerich kārəriχ Siegld (neben kārər u. -ād- ); ka- Altk-Dauersbg Fischbacherhütte Harbch Peterslahr Schützb; k- Altk-Weitef Herdrf (krərš…

katerisch

PfWB

kater·isch

katerisch Adj. : ' übernächtigt ', kaderisch [ KB-Kriegsf ]. Südhess. III 1180 and. Bed.

Katerjagd

Wander

kater·jagd

Katerjagd Es ist eine wahre (rechte) Katerjagd. Wenn sich ein paar Personen oft und laut zanken.

kater als Zweitglied (8 von 8)

Muskelkater

RDWB1

Muskelkater m (Lakune) мышцы болят (после напряжённых занятий спортом)

Biesekater

Wander

biese·kater

Biesekater Ein Biesekâter. ( Grafsch. Mark. ) Ein Nebel, der sich auf Wiesen legt.

brummkater

DWB

brumm·kater

brummkater , m. homo morosus: genöthiget, bei einem alten, häszlichen, ungestalten und wol gar unvermögenden murr- und brummkater ihre anmut…

Krabbekater

Wander

krabbe·kater

Krabbekater Krabbekater spring in't Water, wull'n Fisje fangen, blêv daran behangen. – Kern, 695. Wird zu Kindern gesagt, welche kratzen.

Ableitungen von kater (1 von 1)

katere

Lexer

katere , kater swstm. BMZ kater Strick. chatter, kattir, katir cattus, muriceps Dfg. 107 c . 372 b . n. gl. 80 b . 259 b . katter, ein her u…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „kater". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 15. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/kater/rhwb
MLA
Cotta, Marcel. „kater". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/kater/rhwb. Abgerufen 15. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „kater". lautwandel.de. Zugegriffen 15. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/kater/rhwb.
BibTeX
@misc{lautwandel_kater_2026,
  author       = {Cotta, Marcel},
  title        = {„kater"},
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