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Brennen

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Campe
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Eintrag · Campe (1807–1813)

Brennen ntr., trs.

Bd. 1, Sp. 616a
Brennen, v. unregelm. ich brenne, du brennest (brennst), er brennet (brennt); unlängst verg. Zeit, ich brannte; Mittelw. d. verg. Zeit, gebrannt; Befehlsw. brenne. I) ntr. mit haben. 1) Vom Feuer, mit einer Flamme leuchten und Hitze verursachen. Das Feuer brennet, leuchtet und verursacht eine schmerzhafte Empfindung auf der Haut. Oft wird eins von beiden nur allein verstanden, indem das Feuer leuchten kann, ohne jene Empfindung zu verursachen und umgekehrt, indem ein heißer Körper jene schmerzhafte Empfindung verursachen kann, ohne zu leuchten. Das Licht brennt schon, ist schon angezündet. Eine brennende Hitze. — Ja, Freiheit, Himmelstochter, dir Soll noch mein letzter Weihrauch brennen. Pfeffel. d. h. dir will ich mein letztes Opfer bringen, dich soll noch mein letzter Gesang erheben. Uneigentlich. I Betracht des Lichtes, des Glanzes. Eine brennende rothe Farbe, eine feuerrothe. Brennende Augen, feurige, lebhafte blitzende. I seinen Augen brannte wüthender Zorn. Die Augen brannten mir, das Herze ward mir kalt. Hofmannswaldau. Nur dort, wo Klodion in goldnen Waffen brennet. Alringer. Sein roth und struppig Haar brennt auf dem spitzen Kopf. Ders. — brennendes Roth zeigte die Farbe des Haares. Kl. Schmidt. Hieher gehört auch der Name einer Blume, die brennende Liebe, wegen ihrer hochrothen Farbe. S. Liebe. I Betracht der Empfindung, von Körpern, welche eine Empfindung erwecken, die dem Brennen ähnlich ist. Die Nessel brennt, sie bringt, wenn man sie berührt, eine heftig juckende schmerzliche Empfindung hervor. Ein brennender Schmerz. Ein brennendes Jucken. Das Brennen der Augen, ein heftiges Jucken in denselben. Der Pfeffer brennt auf der Zunge. Brantweingeist brennt in der Kehle. Ein brennender Durst. Dann von Körpern, die große innerliche Hitze haben, und dieselbe durch die Berührung mittheilen. Ein brennend heißes Eisen. Das kochende Wasser brennt empfindlich. Brennende Lippen. Brennende Wangen, sowol sehr heiße, als auch sehr rothe. Ein brennender Kuß. »Jede Lippe, die vor Freude brennt.« I P. Richter. So auch, die Sonne brennt heute sehr heftig. Brennender Sand. Х Im brennt die Stelle unter den Füßen, er ist ungeduldig, eilfertig, als wenn es ihm unter den Füßen brennte. I der Pflanzenlehre wird jede Pflanze brennend (urens) genannt, deren kleine Haare eine brennende schmerzhafte Empfindung verursachen. 2) Von Körpern, welche das Feuer unterhalten, demselben zur Nahrung dienen. (1) Brennbar sein. Erde und Steine brennen nicht. Dann, Feuer fangen. Der Schwamm will nicht brennen. Nasses Holz brennt nicht. (2) Von der Flamme verzehrt werden. Das Licht, das Holz brennt. Das Haus, die Stadt brennt in lichten Flammen. I weiterer Bedeutung gebraucht man es auch vom glimmenden Feuer. Die Kohlen brennen, glühen. Brennende Kohlen. Х Er läuft, als wenn ihm der Kopf brennte. 3) Uneigentlich, eine heftige Leidenschaft empfinden, nähren, in welcher Bedeutung das die Leidenschaft bezeichnende Wort mit vor verbunden, und in den dritten Fall gesetzt wird. Vor Liebe, vor Verlangen, vor Begierde, vor Ungeduld, vor Eifer, vor Zorn  brennen. »Ih brenne vor Scham, dir mein ganzes Verbrechen zu entdecken.« Dusch. Zuweilen auch in Verbindung mit von. »Schon brennet meine Seele von einem heißen Durste danach.« Weiße. Ein edles Herz kann nur von edlen Flammen brennen. Cronegk. So auch ein brennender Eifer, Zorn. Eine brennende Liebe, Begierde. I der Bibel auch, mein Eifer, mein Zorn brennet. »Aber Wollust brannte unabläßig in seiner Seele.« Zimmermann. Oft wird brennen auch allein gesetzt, für, vor Begierde brennen. »Er brennt, den Mann von Antlitz zu kennen.« Lessing. — Ih brenne, seine Schwellen Mit Blumen zu bestreuen. Ramler. Für jemand brennen, vor Liebe zu ihm, heftige Liebe gegen ihn empfinden. Für dich brannt' er allein, wie sollt' er für mich brennen? Weiße. Die Wahrheit; sollten sie nur alle Geister kennen, Es würden bald für sie auch alle Geister brennen. Kästner. Bei Opitz findet sich auch die ungewöhnliche Fügung mit auf. Der Juden Volk, das zornig auf ihn brennet, d. h. von heftigem Zorne gegen ihn entbrannt ist. Auch, von andern Empfindungen als denen der Leidenschaft erfüllt sein. »Er brannte von Hoffnungen seinem Christenthume zu dienen.« Zimmermann. III) trs. bei Einigen richtig mit regelmäßiger Umwandlung. 1) Vermittelst des Brennens beschädigen, sowol vom Feuer als von andern Dingen, welche eine brennende, schmerzhaft juckende Empfindung verursachen. »Einem mit dem Lichte die Finger brennen. »Der Sand brannte unsere Sohlen, und die Sonne die Scheitel.« Geßner. Gebrannte Kinder scheuen das Feuer. Die Sonne hat ihn ganz schwarz gebrannt. Die Nessel hat mich gebrannt. So auch sich brennen, einen brennenden oder heißen Körper berühren und von demselben gebrannt und beschädiget werden. Sich an, oder mit etwas brennen, durch die Berührung des Feuers oder eines heißen Körpers sich wehe thun, sich beschädigen. Sich am heißen Siegellack brennen, in welcher Bedeutung verbrennen gewöhnlicher ist. Uneigentlich. Sich rein brennen, oder sich weiß brennen, sich zu entschuldigen, zu rechtfertigen oder sich als unschuldig darzustellen suchen. — I weiterer Bedeutung, durch seine Hitze stark erhitzen. — und was für Mißwachs — auf brennendem Miste wild hervorschoß. Voß. Dann, von den Empfindungen des Gemüths. »Meiner Mutter Thränen brannten mich schmerzlicher, als deine Schläge.« Weiße. Es brennt ihn auf die Seele, er hat keine Ruhe. Hieher ist auch der Ausdruck im gemeinen Leben zu rechnen: Einem alles gebrannte Herzleid anthun, alles empfindliche, schmerzliche. 2) Durch Feuer verzehren lassen, durch Feuer verwüsten; im gemeinen Leben. Sengen und brennen. Besonders durch das Feuer verzehren lassen, um Licht oder Wärme zu erhalten. Licht, Öl brennen. Er brennt in seiner Haushaltung fast lauter Steinkohlen, und nur wenig Holz. Das Brennen des Torfes verbreitet einen unangenehmen Dampf. 3) Vermittelst des Feuers hervorbringen, Veränderungen bewirken, verwandeln. Holz zu Kohlen und Asche brennen. Steine, Metalle zu Kalk brennen. Kohlen brennen, das Holz von einem verdeckten Feuer in soweit durchbrennen lassen, daß es zu festen, brennbaren Kohlen wird; auch Kohlen schwelen. Kalk brennen, Kalkerde und Kalksteine durch Feuer in Kalk verwandeln d. h. sie glühen und ihnen dadurch die Kohlensäure und ihr Wasser benehmen. S. Kalk. Läßt man diese Körper zu lange glühen, so löscht sich der dadurch gewonnene Kalk nicht gut, weil dann fremdartige Erden damit zusammensintern, und er dann eine angehende Verglasung erleidet, so daß das Wasser nicht sogleich eindringen kann. Dieses Versehen heißt den Kalk todt brennen. Pech, Theer brennen, aus fettem Nadelholze durch das Feuer die harzigen fetten Theile ziehen. Topfasche brennen, Brantwein brennen, den Geist aus verschiedenen Früchten  vermittelst des Feuers herausziehen. Gebrannte Wasser. Messing brennen, es mit Hülfe des Feuers aus Kupfer und Galmei bereiten. Stahl brennen, geschmeidiges Eisen beim Feuer nochmahls schmelzen und im Feuer so lange lassen, bis alle Schlacken zerstreuet sind und nur die Stahlmasse zurückbleibt. 4) Durch das Feuer reinigen, oder sonst zu einem Gebrauche zubereiten. Das Silber fein, oder rein brennen, dasselbe, wenn es vom Treibherde kömmt, im Feuer reinigen, bis es 15 Loth und drei Quentchen fein wird. S. auch Brandsilber. Einen Rost brennen, in den Bergwerken, die in den Erzen befindlichen Unreinigkeiten durch das Feuer herausschaffen oder verzehren lassen. Ziegel, Töpfe, Pfeifen brennen, ihnen durch das Feuer die gehörige Beschaffenheit, Festigkeit geben. Gebrannte Steine. I den Salzwerken, die Pfanne brennen, den Schöpp in der Pfanne durch Stroh losbrennen, was man auch steinigen nennt. Bei den Schustern, Leder brennen, das Leder mit Wachs, Talg, Kienruß einschmieren, und diese Dinge über dem Feuer darein einziehen lassen, bis es schwarz wird. Gebrannte Stiefel, aus solchem Leder verfertigte. Bei den Glasern ist brennen so viel als löthen. Dann auch, an oder über dem Feuer rösten. Mehl brennen. Kaffee brennen. Gebrannte Mandeln, bei den Zuckerbeckern, mit geläutertem und geröstetem Zucker überzogene Mandeln. Gebrannter Käse, uneigentlich, alter mit Wasser oder Wein angefeuchteter und in Kohlblätter eingewickelter Käse, um ihn dadurch zu erweichen. 5) Mit einem glühenden Eisen zeichnen. Ein Pferd brennen. Ein Gefäß, ein Maß brennen. I manchen Gegenden lautet brennen in den gemeinen Sprecharten, bernen, birnen, börnen. — Das Brennen. Die Brennung.
8457 Zeichen · 167 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    brennensw. v.

    Althochdeutsches Wörterbuch · +8 Parallelbelege

    brennen sw. v. , mhd. nhd. brennen; as. (gi)brennian ( s. u. ), mnd. mnl. bernen; afries. barna, berna; ae. bærnan ; an.…

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    brennenstn.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +7 Parallelbelege

    brennen stn.

  3. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    brennensw. V.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +2 Parallelbelege

    brennen , sw. V. nhd. brennen Vw.: s. af-, hēr-, vǖr- Hw.: s. bernen; vgl. mhd. brennen (1) E.: ahd. brennen 61, sw. V. …

  4. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Brênnen

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    Brênnen , verb. irreg. ich brenne, du brennest, oder brennst, er brennet, oder brennt; Imperf. ich brannte; Mittelwort g…

  5. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    brennen

    Goethe-Wörterbuch

    brennen ‘brante’ Tgb 7.11.77 ‘gebrandt’ 37,30 Vs 48 39,81,10 3. Sg u Pl Konj II gelegentl ‘brennte(n)’; 3. Sg Prät ‘bren…

  6. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Brennen

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Brennen , soviel wie Verbrennen, dann technische Operationen, bei denen Tonwaren, Kalk, Zement etc. durch hohe Temperatu…

  7. modern
    Dialekt
    brennen

    Bayerisches Wörterbuch · +9 Parallelbelege

    brennen Band 3, Spalte 3,243–250

  8. Sprichwörter
    Brennen

    Wander (Sprichwörter)

    Brennen 1. Als alles brannte, brannte das Wasser nicht. – Simrock, 1292. 2. Bald brennt ein Haus, aber langsam löscht ma…

  9. Spezial
    brennen

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    bren|nen (brannte, gebrannt) I vb.intr. 1 (in Flammen stehen) verde (verd, vardü), borjé (brüj) 2 (eingeschaltet sein: L…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit brennen

80 Bildungen · 4 Erstglied · 71 Zweitglied · 5 Ableitungen

brennen‑ als Erstglied (4 von 4)

Brennenberg

Meyers

brennen·berg

Brennenberg , Reinmar von , mittelhochdeutscher Minnesinger aus einem Adelsgeschlecht in der Nähe von Regensburg, ist urkundlich 1272 und 12…

brennend

FWB

1. ›brennend, in Flammen stehend‹ (von Hitze- oder Wärmequellen gesagt); 2. ›brennend, entflammt, leuchtend‹ (von Abstrakta gesagt); ütr.: ›…

brennenstein

DWB

brennen·stein

brennenstein , m. succinum, was bernstein, brennstein: die Myrrha wirfet ihn mit schönem brennenstein, der von der thränen bach ihr soll gef…

brennen als Zweitglied (30 von 71)

gibrennen?

KöblerAhd

*gibrennen? , sw. V. (1a) Vw.: s. ana- Hw.: vgl. as. gibrennian*

vǖrbrennen

KöblerMnd

*vǖrbrennen , sw. V. nhd. verbrennen, anbrennen, durch Feuer schädigen Hw.: s. vǖrbrennet E.: s. vǖr, brennen Son.: langes ü

abbrennen

DWB

abbrennen , abbrannte , igne consumere, nnl. afbranden, in flamme setzen, entzünden. eine flinte abbrennen, los brennen. einen wald, ein hau…

abe brennen

MWB

abe brennen swV. tr. und (wie das stV. abe brinnen) intr., md. auch abe bornen ( Albrant ); das Part.Prät. mit sîn kann tr. oder intr. verst…

abebrennen

KöblerMhd

abe·brennen

abebrennen , sw. V. nhd. abbrennen, niederbrennen, zerstören, durch Feuer zerstören, verbrennen, absengen Hw.: s. mnl. afbernen, mnd. afbren…

afbrennen

KöblerMnd

afbrennen , V. nhd. abbrennen? Hw.: s. afbernen; vgl. mhd. abebrennen E.: s. af, brennen W.: s. nhd. abbrennen, st. V., abbrennen, DW 1, 16,…

anbrennen

DWB

anbrennen , n. incensio, von speisen combustura.

ane brennen

Lexer

ane·brennen

ane brennen vom anbrennen der speisen, sie durch geröstetes mehl schmackhaft machen anprents semelmuos Germ. 9,199 ;

aschenbrennen

MWB

aschen·brennen

aschenbrennen swV. ‘aschenbrennen’, Holzasche herstellen: und sal werin eschinbürnen. wer das tede, der begriffen würde, den sülde ein forst…

aufbrennen

DWB

auf·brennen

aufbrennen , igne consumere, inurere, mhd. ûf brennen: alle lichter aufbrennen, verbrauchen: die köchin hat alles holz aufgebrannt; schon wa…

Augenbrennen

Campe

augen·brennen

Das Augenbrennen , des — s, o. Mz. ein Brennen in den Augen, eine Augenentzündung.

ausbrennen

DWB

aus·brennen

ausbrennen , ausbrann , igne consumi, exstingui, doch ist, wie beim einfachen brennen und bei andern zusammensetzungen, die starke form heut…

bibrennen

AWB

bibrennen s. bi- brennen sw. v.

durchbrennen

DWB

durch·brennen

durchbrennen , mit feuer, mit glut durchdringen, perurere, niederl. doorbranden. 1 1. untrennbar. die tiefe sonne durchbrannte die wolkendec…

einbrennen

DWB

ein·brennen

einbrennen , nnl. inbranden, schw. inbränna, dän. indbrände: 1 1) transitiv inurere: dem missethäter mit glühendem eisen ein mal oder zeiche…

enbrennen

Lexer

en-brennen swv. BMZ prät. enbrante, part. enbrennet, enbrant in brand setzen, entzünden Neidh. Ms. Barl. Konr. ( Engelh. 2792. Troj. 14662. …

entbrennen

DWB

ent·brennen

entbrennen , n. inflammatio: da fühlt ich schnell der lieb entbrennen und was zwei schöne augen können. Ossenfelder oden und lieder. Dresden…

erbrennen

DWB

erb·rennen

erbrennen , 1 1) incendere, entzünden, entbrennen: wenn dich also zorn ankumpt, so still dich selber mit vernunft und betracht die unussprec…

firbrennen

AWB

fir·brennen

fir- brennen sw. v. , mhd. nhd. verbrennen; mnd. vorbernen , mnl. verbernen; afries. urbarna; ae. forbærnan . — Graff III, 308. uar-prenn-: …

Halsbrennen

Wander

hals·brennen

Halsbrennen Davon wird er kein Halsbrennen kriegen. Dän. : Du skal intet faae halsbrynd deraf. ( Prov. dan., 269. )

Ableitungen von brennen (5 von 5)

entbrennen

DWB

entbrennen , n. inflammatio: da fühlt ich schnell der lieb entbrennen und was zwei schöne augen können. Ossenfelder oden und lieder. Dresden…

erbrennen

DWB

erbrennen , 1 1) incendere, entzünden, entbrennen: wenn dich also zorn ankumpt, so still dich selber mit vernunft und betracht die unussprec…

gebrennen

Lexer

ge-brennen swv. BMZ Freid. 67,6 (2. ausg. ).

verbrennen

DWB

verbrennen , verb. durch feuer zu grunde richten, zu grunde gehen. 1 1) in unserm heutigen verbrennen sind zwei verba, das schwach flectiert…

zerbrennen

DWB

zerbrennen , verb. , verbrennen, genauer durch brennen zum zerfallen bringen, vgl.: eyerklar cum plantagine wol durcheinander geschlagen und…

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APA
Cotta, M. (2026). „brennen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/brennen/campe
MLA
Cotta, Marcel. „brennen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/brennen/campe. Abgerufen 9. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „brennen". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/brennen/campe.
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