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sie

as. bis spez. · 24 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

sie pron.

Bd. 16, Sp. 759
sie, pron. ea, eam; ii, eae, ea, eos, eas, ea. II. formelles. I@11) si- ist einer der stämme, die im germ. zur bildung der geschlechtigen pron. der 3. person verwendet werden; sein gebrauch ist in enge grenzen eingeschlossen, übrigens in den einzelnen sprachen von verschiedener ausdehnung. das gesamte paradigma, zu dem die si-formen gehören, übersieht man unter er, theil 3, 680 f. in bezug auf si- können wir vier gruppen unterscheiden: 1) es fehlt ganz im nord. und engl.-fries., die alle formen mit h beginnen lassen; jedoch scheint diese bildungsweise, besonders die unbeschränkte verwendung des stammes hi-, auf secundärer entwicklung zu beruhen. 2) im got. dient si nur zur bildung des nom. sing. fem.; alle andern formen werden vom stamme i- gebildet. dies verhältnis dürfte innerhalb des germ. das ursprüngliche sein. ihm scheint das neuengl. mit seinem she zu entsprechen; da indessen alle ags. mundarten dafür h-formen bieten (hío, híu, héo, hía, hí, s. Sievers ags. gr.3 § 334), so kann she nur auf das ags. demonstrativpronomen séo zurückgehen; das zusammentreffen ist also zufällig. (she ist vermutlich eingeführt aus dem bedürfnis der unterscheidung von he, mit dem die fortsetzung der ags. form in der aussprache hätte zusammenfallen müssen.) 3) nur im deutschen (hd.-nd.) wird dieser stamm für den nom. und acc. des fem. sing. und des plur. aller geschlechter verwendet, die übrigen formen werden (bis auf das nd. hē) von i- gebildet (wie im got.). 4) eine mittelstellung zwischen dieser und der ersten gruppe nimmt das nl. ein, indem es zwar si auszer für das fem. auch für den plur. verwendet, jedoch nur im nom. und im acc., wenn dieser unbetont und enklitisch ist, während die betonten accusativformen durch die dativformen verdrängt sind. auszerdem tritt in den übrigen casus der stamm hi- ein. wie im engl. werden auch im mnl. in dem nom. sing. fem. persönliches und dem. pron. zusammengeworfen, indem für si, se gewöhnlich soe, su eintritt. I@22) dies si, das urgerm. wie got. nur nom. sing. fem. gewesen zu sein scheint, geht vermutlich auf ein idg. *sia zurück und ist mit altind. sīm (ihn, sie, es), ir.zusammenzustellen, s. Fick4 1, 141. 2, 292. es scheint eine fem.-bildung zu dem demonstrativpronomen so zu sein; indessen ist zu beachten, dasz idg. neben so-sâ eine erweiterte form syo-syâ bestand (sanskr. sya, syâ, avest. hya- als relativum), die auch im ags. (se-) séo neben got. sa-so, altn. sá-sú zu tage tritt. wie sich nun *sia zuund syâ verhielt, ist nicht recht klar; vielleicht war es ursprünglicher als das letztere. man könnte aber auch die formen des germ. reflexivpronomens, got. seina, sis, sik, seins, mit si zusammenstellen, denn dasz deren anlautendes s aus sw hervorgegangen sei, ist kaum anzunehmen. vgl. dazu Fick3 3, 322. Uhlenbeck 123 f. (J. Grimm kl. schr. 3, 142 scheint sogar si auf *swi zurückführen zu wollen.) wir würden dann allen diesen formen einen stamm se- so- zu grunde legen, der als deiktisches pronomen für die 3. person diente. I@33) die einzelnen formen, die von diesem stamme gebildet werden, sind im ahd. im vocal unterschieden; sie lauten: a) nom. sing. fem. siu (so gewöhnlich im 8. 9. jahrh., stets bei Tatian), sî, si (in der ältern zeit selten auszer bei Otfrid, seit Notker überwiegend). siu läszt sich ohne weiteres mit ags. séo (idg. syâ?) gleichsetzen. b) acc. sing. sia, vereinzelt sie (bei Otfrid enklitisch sa). c) nom. acc. plur. ebenfalls nach geschlechtern unterschieden: masc. sie (selten sia, bei Isidor 21, 7 Hench sii, bei Otfrid enklitisch si, se, bei Tatian vereinzelt si, sia, see, se), fem. sio (zuweilen, besonders spätahd. sie, bei Tatian je einmal sie und sia), neutr. siu (also gleichlautend mit der gewöhnlichen form des nom. sing. fem., vereinzelt sie). — doch treten schon frühe vermischungen auf, so siu für 'eos, eas' s. Müllenhoff-Scherer denkm.3 2, 419. I@44) im mhd. ist infolge der abschwächung der flexionsvocale eine gröszere, jedoch nur theilweise gleichförmigkeit eingetreten. es bestehen immer noch drei formen neben einander: siu-sie-sî, si (die quantität schwankend, wol in der regel verschieden nach der tonstärke, auszerhalb des reims nicht zu entscheiden), wozu als vierte (bez. fünfte) das tonlose se. zu fast allen finden sich mundartliche nebenformen: siu erscheint mitteldeutsch als sû, bairisch als seu; ebenso wird hierzu sei diphthongiert. für sie kommt zuweilen zerdehntes sîe (im reim auf Marîe, arzâtîe, brîe, drîe) vor, s. Weinhold mhd. gramm.2 § 477. 479. die vertheilung ist in der regel die, dasz im acc. sing. fem. und plur. masc. und fem. die formen sie, sî, si, im plur. neutr. siu, daneben sie, im nom. sing. fem. alle diese verschiedenen formen verwendet werden; doch werden namentlich die pluralformen oft verwechselt. die enklitischen formen se und -s kommen in allen casus vor, s. die belege bei Weinhold a. a. o. mhd. wb. 2, 2, 262b f. Lexer handwb. 2, 907 f. Weinhold alem. gr. s. 454—8. bair. gr. s. 371—4. natürlich ist die verwendung in den einzelnen quellen verschieden und für jede besonders festzustellen. so nimmt z. b. für Reinmar v. Zweter Roethe (s. 395) im allgemeinen si an. Konrad Fleck gebraucht für den sing. (auch im acc.) sî, für den plur. sie, s. Sommer zu v. 49; Rud. v. Ems im sing. für den nom. si, acc. sî, im plur. sie, s. Schm. 2, 203. bei Suchenwirt lautet der nom. sing. si, der acc. daneben sei (2, 74. 11, 324. 328. 17, 136. 27, 33. 30, 97), der plur. (masc.) seu (10, 101. 23, 67). weiteres im mhd. wb. a. a. o. I@55) die formen und ihre vertheilung im alts. entspricht im allgemeinen dem mhd. gebrauche: der acc. sing. fem. und der plur. masc. fem. lauten sia, sea, sie, das neutr. plur. siu; im nom. sing. fem. kommen beide bildungen vor. nur kommt siu auch vereinzelt im fem. plur. vor, s. Gallee § 241. im mnd. herrscht in allen formen se, betont auch sei; daneben su im nom. sing. fem. neund. ebenfalls se, sei; die declination s. bei Schambach 188b. I@66) im nhd. gilt im allgemeinen unterschiedslos sie für alle casus; in älterer schreibweise auch sy, z. b.: bitt euch hiemit sömlich kleine gaab, dieweil sy mit guotem hertzen und gemt verert wird, nit zuoverschmahen. rollwagenb. 4, 12 Kurz; nur in älteren bairischen quellen begegnen daneben im plur. die diphthongierten formen sei, seu: darauf nement seu umb zins ochsen und ross. Salzb. taid. 296, 14; das meins herrn von Salzburg richter unser kainen anfallen sol umb wändel, sew sein im dann ertailt in der schrann, darnach sol er sew vorderen. 336, 31 f.; der sol an si begeren, das seu im das wendn. woltn si des nicht u. s. w. steir. taid. 38, 2; das sy kaines gemuetts noch willenns sein, sich kainer gemainen stewre .. anzunemen .. doch sint sew des erputtig, was der adell .. ewrer kön. gn. tun sullen, darinne sol die gehorsam bey jnen nicht erwinden. aber in kainen gemainen anslag jrer armen lewtt .. haben sew kain verwilligung tun wellen (sonst sy). urk. Max. 2 (vom j. 1493). —
6997 Zeichen · 248 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 9.–12. Jh.
    Altsächsisch
    siePers.-Pron.

    Köbler As. Wörterbuch

    sie , Pers.-Pron. Hw.: s. hē, sia Son.: Pers.-Pron. (3. Pers. Sg. Nom. F., Pl. Nom. M. F. N.)

  2. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    sie

    Althochdeutsches Wörterbuch · +2 Parallelbelege

    sie , się s. auch er, siu.

  3. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    SIEpron.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +6 Parallelbelege

    SIE pron. sie. die im mhd. gewöhnliche form des geschlechtigen persönlichen pronomens für sing. nom. acc. fem. und für p…

  4. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    sieF.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +4 Parallelbelege

    sie , F. Vw.: s. sīe

  5. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    2. Sie

    Adelung (1793–1801) · +7 Parallelbelege

    2. Sie , das persönliche Vorwort sowohl der dritten Person im weiblichen Geschlechte, da es in der zweyten Endung ihrer,…

  6. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    2sie

    Goethe-Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    2 sie PersPron 3. PersPl; in Anrede meist Großschr; selten Dat ‘'en’ (in ‘Urfaust’), einmal Gen ‘ihr’’; in Anlehnung an …

  7. modern
    Dialekt
    sie

    Elsässisches Wb. · +8 Parallelbelege

    si e [sé Co. Dü. M. K. Z. Wh. ; sí Str. Hf. ; unbetont sə, si allg., se u. si Co. ] Pron. (gew. unbetont) 1. Sg. dient a…

  8. Spezial
    sié

    Ladinisch-Deutsch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    sié [siẹ́] I vb.tr. (siëia) 1 (erba) mähen, schneiden 2 (lignan) sägen II m.sg. Mahd f., Schur f. III loc.vb. sié amesaí…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit sie

1.986 Bildungen · 1.815 Erstglied · 170 Zweitglied · 1 Ableitungen

sie‑ als Erstglied (30 von 1.815)

Siesagerei

SHW

Sie-sagerei Band 5, Spalte 1027-1028

Siebbodem

SHW

Sieb-bodem Band 5, Spalte 1015-1016

Siebdraht

SHW

Sieb-draht Band 5, Spalte 1017-1018

Siebkasten

SHW

Sieb-kasten Band 5, Spalte 1021-1022

Siebkranz

SHW

Sieb-kranz Band 5, Spalte 1021-1022

Siebkäse

SHW

Sieb-käse Band 5, Spalte 1021-1022

Siebmacher

SHW

Sieb-macher Band 5, Spalte 1021-1022

Siebmächer

SHW

Sieb-mächer Band 5, Spalte 1021-1022

Siebrand

SHW

Sieb-rand Band 5, Spalte 1021-1022

Siebreiter

SHW

Sieb-reiter Band 5, Spalte 1021-1022

Siebseicher

SHW

Sieb-seicher Band 5, Spalte 1021-1022

siebarbeit

DWB

sieb·arbeit

siebarbeit , f. arbeit die mit dem siebe verrichtet wird. Adelung, arbeit des siebens Campe ; besonders in pochwerken, ' wenn erz durch ein …

Sīebāre

WWB

sieb·are

Sīe-bāre flache Schüssel zum→ ¹sīen ( Alt Lü).

siebartig

DWB

sieb·artig

siebartig , adj. nach art eines siebes, wie ein sieb; in der naturbeschreibung von der oberfläche eines körpers, wenn sie mit dicht neben ei…

siebbaum

DWB

sieb·baum

siebbaum , m. für das gewöhnliche räderbaum ( s. daselbst, theil 8, 48). Jacobsson 3, 343 a .

siebbein

DWB

sieb·bein

siebbein , n. ein aus dünnen, feinlöcherigen platten zusammengesetzter knochen des kopfes, von der hirnschale bis in die nase reichend, auch…

Siebbeinnaht

Campe

siebbein·naht

Die Siebbeinnaht , Mz. — nähte , in der Zerglk., die Naht am Siebbeine (Sutura ethmoidalis ).

siebbeschwörer

DWB

sieb·beschwoerer

siebbeschwörer , m. , vgl. sieb 4: dasz in der heiligen schrifft eine gottslästerung ist und heisset, wann man bei einem anderen dann bey jm…

siebbeutel

DWB

sieb·beutel

siebbeutel , m. durchlöcherter beutel zum sieben Campe ( vgl. mehlbeutel 1, theil 6, 1867): taratantara ein sib pewtel. Diefenb. nov. gloss.…

siebbiene

DWB

sieb·biene

siebbiene , f. eine art der afterwespen ( sphex ), vespa s. apis cribraria. Nemnich.

siebblatt

DWB

sieb·blatt

siebblatt , n. ' der aus draht, bast, haaren u. s. w. geflochtene flache körper zu einem siebe '. Campe.

siebboden

DWB

sieb·boden

siebboden , m. der löcherige, gewöhnlich geflochtene ( oder gewebte ) boden eines siebes. Adelung. Jacobsson 4, 155 a . 7, 346 .

siebbrenner

DWB

sieb·brenner

siebbrenner , m. eine art des gasbrenners ( Griffins gasbrenner und Elsners heizlampe ), s. Karmarsch-Heeren 3 3, 483. 8, 232.

Siebchen

GWB

sieb·chen

Siebchen 1 kleines durchlöchertes od netzartiges Gerät zum Trennen größerer von kleineren Substanzen Apparat..S. von Metall N11,181,18 Magne…

siebcylinder

DWB

sieb·cylinder

siebcylinder , m. eine vorrichtung, wobei das sieb die umfläche eines cylinders bildet. Karmarsch-Heeren 3 8, 306.

Siebdreck

RhWB

sieb·dreck

Sieb-dreck zīəf- Kemp m.: ausgesiebte Asche, die noch im Ofen verbrannt werden kann.

sie als Zweitglied (30 von 170)

sipressie

KöblerMnd

*sipressie , F. nhd. Zypresse Hw.: s. sipressienholt, sipressienpalme, sipresse E.: s. sipresse

Autopsie

RDWB1

Autopsie f вскрытие мед.

Epilepsie

RDWB1

Epilepsie f эпилепсия, падучая устар.

Fantasie

RDWB1

Fantasie f die Fantasie geht durch - см. RDWB1 `durchgehen

Intarsie

RDWB1

Intarsie f инкрустация

acûsie

MNWB

acûsie , f. , (achunen, acuta) das akute Entzündungsfieber , febris ardens.

adhēsie

KöblerMnd

adhēsie , F. nhd. Beitritt, Anschluss (Prozess) Hw.: s. adherēringe I.: Lw. lat. adhaesio E.: s. lat. adhaesio, F., Anhangen, Anschließung, …

almusie

KöblerMnd

almusie , F., N. Vw.: s. ālmisse

ambrōsie

KöblerMhd

ambrōsie , F. nhd. „Ambrosia“, Beifuß ÜG.: lat. ambrosia Gl Q.: Gl (12./13. Jh.) I.: Lw. lat. ambrosia E.: s. lat. ambrosia, F., Ambrosia, G…

Apostasīe

Adelung

aposta·sie

Die Apostasīe , (viersylbig,) plur. die -n, (fünfsylbig,) aus dem Griech. und Lat. Apostasia, die vorsetzliche Verlassung der wahren Religio…

artemîsie

MWB

artemîsie swF. ‘Beifuß’ diu neme myrren unde temper si mit dem sûge artymesien Barth 131,32. – sonst in der lat. Form artemisia: sô nim arti…

artemīsie

KöblerMhd

artemīsie , sw. F. nhd. Artemisia, Beifuß Q.: Barth (Ende 12. Jh.), BdN, JTit, Macer, SalArz I.: Lw. lat. artemīsia E.: s. lat. artemīsia, F…

assīsie

KöblerMhd

assīsie , st. F., sw. F. nhd. Akzise, Verbrauchsteuer Hw.: vgl. mnd. akīse Q.: Suol, RqvII (FB assīsie), Chr, HagenChr, Nbu, Urk (1262) E.: …

Astrognosīe

Adelung

Die Astrognosīe , plur. inus. aus dem Griech. die Kenntniß der Sterne und ihrer Bewegung; die Sternkunde.

barsie

KöblerMnd

bar·sie

barsie , Sb. nhd. eine Art (F.) (1) Helmzier? E.: Herkunft ungeklärt? L.: Lü 27b (barsie)

Boasie

Wander

boa·sie

Boasie Du bist die Boasie, du liebst mich, schneidst mir aber die Finger ab. ( Surinam. ) Die Boasie ist eine Krankheit, bei welcher der Kra…

borâsie

MNWB

bora·sie

borâsie , (borase , burrasie , boragie , borraghe , borrich u. a. s. borrâsie) Borretsch, borrago. —

borrāsie

KöblerMnd

borrāsie , Sb. Vw.: s. borāsie

borāsie

KöblerMnd

borāsie , Sb. nhd. Borretsch ÜG.: lat. borrago? Hw.: s. buresch, porrāsie I.: Lw. lat. borrago E.: s. lat. borrago, M., vgl. arab abū `araq,…

burrāsie

KöblerMnd

burrāsie , Sb. Vw.: s. borāsie

cassie

KöblerMhd

cassie , sw. F. Vw.: s. casse (2)

commissie

MNWB

commis·sie

+ commissie , f. , Übertragung einer Pfründe ( commende, s. d.); überh. Übertragung, Vollmacht; die übertragene kleine Pfründe selbst. S. no…

conclûsie

MNWB

+ conclûsie , f. , Schluß, Abschluß, Schlußfolgerung , Schlußgebet.

conclūsie

KöblerMnd

conclūsie , F. nhd. „Konklusion“, Schluss, Abschluss, Schlussfolgerung, Schlussgebet I.: Lw. lat. conclūsio E.: s. lat. conclūsio, F., Versc…

confûsie

MNWB

+ confûsie , f. , Verwirrung, Durcheinander , Beschämung.

confūsie

KöblerMnd

confūsie , F. nhd. Verwirrung, Beschämung, Durcheinander I.: Lw. lat. cōnfūsio E.: s. lat. cōnfūsio, F., Verwirrung; vgl. lat. cōnfundere, V…

consiensie

KöblerMnd

consiensie , F. Vw.: s. consciencie

Ableitungen von sie (1 von 1)

unsie

MNWB

unsie s. 2 uns(e).