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Gelten

ahd. bis spez. · 20 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Wander
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29 in 20 Wb.
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Eintrag · Wander (Sprichwörter)

Gelten

Bd. 1, Sp. 1540
Gelten 1. Am maisten gilt das best. – Henisch, 1622, 21. 2. Ein jeder gilt, als vil er hat. – Henisch, 1622, 22; Petri, II, 200; Gruter, I, 26; III, 52; Braun, II, 506; Eiselein, 238; Simrock, 3654. Es wird dadurch ein wesentlicher Unterschied zwischen dem ständisch gegliederten Volke ausgesprochen, in welchem das Gefühl für Ehre und Freiheit lebhafter ist, wo wie hier lediglich der Geldwerth, nur Gut und Blut entscheidet. (Vgl. Graf, 46.) Die Italiener sagen: Wer nichts hat, ist nichts. Die Perser: Wer nichts zu leben hat, ist todt. Wer kein Geld hat, hat keine Macht. Die Franzosen: Leute ohne Geld sind Leiber ohne Seele. Die Walachen: Ein Mensch ohne Geld ist wie ein Vogel ohne Flügel, wenn er sich erhebt, fällt er auf den Boden und stirbt. (Reinsberg II, 110.) Frz.: Chacun vault où il est prudent. (Leroux, II, 199.) Tant vaut l'homme comme on le prise. (Leroux, I, 172.) Tant vaut l'homme, tant vaut sa terre. Lat.: Bene loculis, bene scrinio. (Binder II, 326; Erasmus, 257; Seybold, 53; Philippi, I, 58.) – Quantum quisque ferat respiciendus erit. (Ovid.) (Binder II, 2739; Kruse, 877.) – Quantum quisque sua nummorum servat in arca tantum habet et fidei. (Juvenal.) (Binder I, 1444; II, 2739; Fischer, 187, 21; Kruse, 878; Philippi, II, 122; Seybold, 476.) – Tanti, quantum habeas, fis. (Gaal, 636.) – Tanti revera estis, quantum habetis. (Apulejus.) 3. Es gilt anhaltens vnd ausshaltens. – Petri, II, 249. 4. Es gilt dem bawren wie dem Landmann. – Henisch, 1622, 23. 5. Es gilt der Koch so viel als der Kellner. – Henisch, 1622, 23. 6. Es gilt ein verstohlener Pfenning nit weniger denn ein anderer. – Henisch, 1622, 25. 7. Es gilt mir gleich, ob mich eine Hure lobt oder ein Schelm schilt. 8. Es gilt nicht alsobald hängen. 9. Es gilt nit lauffen, als kauffen oder rathen. – Henisch, 1622, 27. 10. Es1 gilt noch nichts, der Pfarrer hat sein Maul noch nicht drinne gehabt. (Schwaben.) – Richard, 494. 1) Nämlich das Ehegelöbniss. Sagt: So lange der kirchliche Trauungsact nicht erfolgt, ist von einer wirklichen Ehe nicht die Rede. 11. Es gilt, wer dess andern zuletzt am besten spottet. – Petri, II, 249. 12. Gilt es Seel' und Gut, so gilt's auch Leben und Blut. 13. Jeder gilt nach seinem Aussehen, sagte Matz, als er geschwollene Backen und Beulen am Kopfe hatte. Holl.: Die wat hebben wil, die moet erom uitzien, zei Geurt, en hij kreeg een' dikken neus en twee blaauwe oogen. (Harrebomée, I, 233.) 14. Mancher lässt etwas gelten, das er nicht gelten lassen würde, wenn er wüsste, wer es gesagt (oder: geschrieben). – Opel, 374. 15. User eine giltet nüt, we me nume uf Spreuere liegt, andre gelte d's halbe meh, we sie nume e Federe g'seh. (Bern.) – Schweiz, II, 248, 18. 16. Wenn's gilt, so gilt's. Im Jahre 1761, in einer Zeit, wo infolge des Siebenjährigen Kriegs und durch das schlechte Geld, das Friedrich II. von Preussen in Sachsen schlagen liess (in der südlichen Lausitz wollte man damals im Gegensatz zur Neuzeit nur österreichische Münzen und zwar höher, als sie ausgeprägt waren, annehmen), der Preis des Getreides und anderer Lebensmittel zu einer ungewöhnlichen Höhe gestiegen waren, verkaufte ein Bauer in Zittau Eier zu übertrieben hohem Preise. Einwendungen dagegen beantwortete er mit den Worten: »Wenn's gilt, so gilt's.« Als dem damaligen Commandanten von Zittau, dem österreichischen Obersten von Conti, davon Anzeige gemacht wurde, liess dieser am 3. August des genannten Jahres den Bauer mit hundert Stockhieben bestrafen und nach jedem Schlage musste derselbe die von ihm gebrauchte Rede wiederholen, die dadurch sprichwörtlich wurde. (Dr. Schramm Ms.) 17. Wer will gelten, der muss gelden. 18. Wer will gelten, mach' sich selten. Aehnlich die Osmanen. (Schlechta, 242.) 19. Wer will wat gelten, de mütt koam selten. (Altmark.) – Danneil, 277; Schwerin, 15; hochdeutsch bei Simrock, 3369. Engl.: The best things are worst to come by. Lat.: Quod rarum, charum, vilescit quotidianum. 20. Das wirt mir gelten. – Franck, II, 81a. Ich werde dafür büssen müssen. Franck führt als sinnverwandt noch folgende Redensarten neben der obigen an: Das muss ich aussessen. Das har muss ich zu dem reuffen darleihen. Das bad ist mir vbergehenckt. Das spil ist mir zugericht. Das spil ist auff meinn seckel angesehen. Das wirt mein ruck wol entpfinden. Die rut ist vber meinn ars gemacht. Die kugel wirt vber mich waltzen. Es wirt mir zu den negeln aussschweren. Es wirt vber mir aussgehn. Ich muss die zech bezahlen. 21. Dat gelt to Wandsbeck. – Schütze, IV, 337. Sagt man in Hamburg für: Das gilt nicht. Dieses Sprichwort ist wahrscheinlich, wie man einerseits meint, zu einer Zeit entstanden, als das gräfliche Gut Wandsbeck noch sehr unbedeutend war, oder ausserhalb des hamburgischen Gebiets lag. Nach andern verdankt das Sprichwort seine Entstehung der Zuflucht, welche ehemals daselbst unrechtliche Menschen, böse Falliten, Metzen u.s.w. fanden, wie dies aus der Geschichte des adelichen Guts Wandsbeck (Hamburg 1773) zu ersehen ist. 22. Dat gölt ön Millhuse. – Frischbier, 1225. Mühlhausen, Kreis Preussisch-Holland im Regierungsbezirk Königsberg. 23. Einer gilt dreissig, der andere ein halb(es) Schock. (Schles.) 24. Er gilt ebbes bei Chozer (Hofe). – Tendlau, 222. 25. Er gilt Schippe-Siebenche'. – Tendlau, 233. D.h. nichts. Der Kreuz-Siebener ist in einigen Kartenspielen von Wichtigkeit, dagegen der Schippen-Siebener nicht. 26. Er gilt so viel als das Tüpflein auf dem i. – Moscherosch, 397. 27. Gelt, du bist mir lieb! Der Mann scherzhaft zu seiner Frau. Er meint Geld, und sie versteht: gelt. (Schweiz, I, 215, 120.) 28. Gelt, ich mag dich? (Nürtingen.) Wortspiel mit Geld. 29. Es soll nicht gelten, was Mein und Dein, sondern was nützt der ganzen Gemein. – Harssdörffer, 2303. 30. Jeder gilt soviel, als er hat, und er hat soviel, wie er gilt. Span.: Tanto vales cuanto tienes, y tanto tienes cuanto vales. (Don Quixote.) 31. So gilt es mir, so will ich's han, nach meinem Willen muss es gahn. Lat.: Sic volo, sic jubeo, sit pro ratione voluntas. (Aventin, CCCCXIXb.) 32. Es gilt, den Mann dran strecken. – Theatrum Diabolorum, 41b. 33. Hei gelt säu vel, äs en ollen Kolbenner. (Sauerland.)
6197 Zeichen · 169 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    gelten

    Etymologisches Wb. des Ahd. (EWA)

    in(t)geltenAWB sw. v. I, bei N und in Gl. seit dem 9. Jh.: ‚bestrafen, schlagen, strafen; damnare, ferire, luere, punire…

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    gëltenstn.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +8 Parallelbelege

    gëlten stn. das wiederbezahlen. âne gelten borgen Iw. 262. geldennes muot haben des willen sein wieder zu bezahlen Iw. 7…

  3. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    geltensw. V.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    gelten , sw. V. nhd. verschneiden Hw.: s. gegeltet E.: s. gelte (1) L.: MndHwb 1/2, 59 (gelten)

  4. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    2. Gêlten

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    2. Gêlten , verb. irreg. ich gelte, du gilst, er gilt; Imperf. ich galt, im gemeinen Leben ich golt; Mittelw. gegolten; …

  5. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    gelten

    Goethe-Wörterbuch

    gelten Prät ‘galte’ DjG 3 1,37,1 Labores juv [1758] Konjunktiv ‘gält-’ u ‘gelt-’, vereinzelt ‘gölt-’ Tasso 1750 Var B20,…

  6. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Gelten

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Gelten , s. Gelzen .

  7. modern
    Dialekt
    gëlten

    Elsässisches Wb. · +4 Parallelbelege

    gëlte n [kaltə fast allg.; kæltə Str. W. ] ; Ind. Präs. [kìlt, –, kaltə]; Part. [koltə Dü. und kùltə K. Z. ] 1. kosten,…

  8. Sprichwörter
    Gelten

    Wander (Sprichwörter)

    Gelten 1. Am maisten gilt das best. – Henisch, 1622, 21. 2. Ein jeder gilt, als vil er hat. – Henisch, 1622, 22; Petri, …

  9. Spezial
    gelten

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    gel|ten (gilt, galt, gegolten) I vb.intr. 1 (gültig sein) valëi (vel, valü), ester varënt, avëi validité 2 (in Kraft sei…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit gelten

41 Bildungen · 7 Erstglied · 29 Zweitglied · 5 Ableitungen

Zerlegung von gelten 2 Komponenten

gel+ten

gelten setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

gelten‑ als Erstglied (7 von 7)

geltendmachen

DWB

geltendmachen , n. geltend machen als subst. ( s. gelten 8, d ): das geltendmachen der persönlichkeit. H. Heine verm. schr. (1862) 2, 178 .

geltendmachung

DWB

geltendmachung , f. : in der hauptidee, der wir alle huldigen, in der geltendmachung der subjectivität. Herwegh ged. u. krit. aufs. 1, 90 .

Geltenlassen

GWB

gelten·lassen

Geltenlassen zu gelten B 3: Tolerieren, Akzeptieren des anderen in seiner Eigenart; in (selbst)krit autobiogr Reflexion Merck .. kannte mich…

geltensmēr

KöblerMnd

gelten·s·mēr

geltensmēr , N. nhd. Schmalz einer unfruchtbaren Sau E.: s. gelte (1), smēr L.: MndHwb 1/2, 59 (gelte)

Geltensnīder

WWB

gelten·snider

Gelten-snīder m. [ Dor Isl] Geltensnīer ( Dor Wl ) Person, die weibl. Schweine kastriert.

gelten als Zweitglied (29 von 29)

abe gelten

Lexer

abe·gelten

abe gelten abzahlen, bezahlen Mz. 4, 164, drey büchsen, die man im abgolten het J. 1425 ;

abgelten

DWB

abgelten , solvere, gelten, bezahlen, abkaufen, vergelten: zu einem koch zwen junggesellen kamen und theten sich freundlich stellen, als het…

abvergelten

DRW

abvergelten wie abdienen I 2 das der abt ... die ... murl mit dienst vnd mit nutzze schullen inne haben, vntz si sich funf pfunt ab vergelte…

angelten

DRW

angel·ten

angelten I als rechtskräftig errichten SchweizId. II 279 Faksimile II zustehen welk broder bynnen amptes schuldich is ... dat deme ampte ang…

ausgelten

DRW

aus·gelten

ausgelten uyssgelden, got. usgildan I Geld erbringen, substantiviert: Lasten dat ... guet ind erf ... mit sime uyssgelden ind ingelden 1507 …

drīgelten

KöblerMhd

drī·gelten

drīgelten , st. V. nhd. dreifach bezahlen, dreifach vergelten Hw.: s. drīgülten Q.: Beisp (vor 1483) E.: s. drī, gelten W.: nhd. DW2- L.: Le…

entgelten

DWB

ent·gelten

entgelten , luere, dare poenas, ahd. ingëltan ( Graff 4, 187 ), mhd. engëlten ( wb. 1, 520), bei Albr. von H. untgëlten ( Haupt 11, 363 ), n…

ergelten

DWB

ergelten , rependere, vergelten. Tobler 171 .

gegelten

KöblerMhd

gegel·ten

gegelten , st. V. nhd. abwerfen, erbringen Q.: Urk (1292) E.: s. ge, gelten W.: nhd. DW- L.: WMU (gegelten 1597 [1292] 1 Bel.)

in(t)gelten

AWB

int·gelten

in(t)- gelten sw. v. , mhd. engalten, -gelten. — Graff IV,189 f. in-calt-: 3. pl.? -ant Gl 2,184,32 ( M, clm 21 525, 9. Jh.; nach Raven I,56…

missegëlten

Lexer

misse·gelten

misse-gëlten stv. I, 3. übel entgelten. ndrh. dat leist got ein ganze stat misgelden Fromm. 2,445 b .

mißgelten

DRW

mißgelten, v. I zu gelten (I) nicht nach Gebühr oder in voller Höhe bezahlen vgl. mißzahlen bitigheter him thet, thetther hebbe miserit, mis…

Schnartzgelten

Wander

Schnartzgelten Es ist geschnartzgelt 1 . – Simplicissimi Galgenmännlein. 1 ) D.i. auf ein Holz gesetzt, in die Luft geschlagen.

unvergëlten

Lexer

unver·gelten

un-vergëlten stv. daʒ'n wirt dir unvergolten niht Strick. 6,52. — unvergolten part. adj. BMZ pass. unvergolten, unbezalt Parz. unverg. schad…

vergelten

DWB

ver·gelten

vergelten , verb. compensare. 1 1) goth. fragildan, ags. forgildan, alts. fargeldan, forgeldan, altfries. urielda, forielda, ahd. fargeltan,…

verundergelten

KöblerMhd

verundergelten , sw. V. nhd. für etwas Abgabe zahlen E.: s. ver…, undergelt W.: nhd. DW- L.: Lexer 283b (verundergelten)

verungelten

DWB

ver·ungelten

verungelten , verumgelten, v., zu ungelt, umgelt, s. th. XI, 3, sp. 732; mhd. Lexer 3, 281 , Diefenbach 570 , Scherz-Oberlin ; mnd. vorungel…

widergelten

DWB

wider·gelten

widergelten , vb. bezahlen, ersetzen; vergelten; as. widargeldan; mnd. weddergelden; mnl. wedergelden. zuerst in einer glosse des 9. jhs. be…

wi(e)dervergelten

DWB

wieder·vergelten

wi(e)dervergelten , vb. , was vergelten ( teil 12, 1, sp. 407) und widergelten; tautologisch zu jenem gebildet und seit dem 16. jh., häufige…

zwigëlten

Lexer

zwi·gelten

zwi-gëlte , zwi-gëlten adv. doppelt bezalend. daʒ sal her zwigelde wider geben Ssp. 2. 32, 3. zwei gelde ib. 1. 54,2. zwigelten Dsp. 1, 150.

übergelten

KöblerMhd

übergelten , st. V. nhd. überbezahlen, überbieten, Genugtuung geben, an Wert übersteigen, übertreffen, ersetzen Q.: Vät, BDan (FB übergelten…

Ableitungen von gelten (5 von 5)

entgelten

DWB

entgelten , luere, dare poenas, ahd. ingëltan ( Graff 4, 187 ), mhd. engëlten ( wb. 1, 520), bei Albr. von H. untgëlten ( Haupt 11, 363 ), n…

ergelten

DWB

ergelten , rependere, vergelten. Tobler 171 .

gegelten

KöblerMhd

gegelten , st. V. nhd. abwerfen, erbringen Q.: Urk (1292) E.: s. ge, gelten W.: nhd. DW- L.: WMU (gegelten 1597 [1292] 1 Bel.)

ungëlten

LexerN

un-gëlten swv. in verungëlten 3,281.

vergelten

DWB

vergelten , verb. compensare. 1 1) goth. fragildan, ags. forgildan, alts. fargeldan, forgeldan, altfries. urielda, forielda, ahd. fargeltan,…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „gelten". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/gelten/wander?formid=G00482
MLA
Cotta, Marcel. „gelten". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/gelten/wander?formid=G00482. Abgerufen 9. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „gelten". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/gelten/wander?formid=G00482.
BibTeX
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