Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
förderung f.
förderung , f. 1 1) adjumentum, vorschub: er wolt mir auch ein fördrung thun. Rebhuhn klag des armen manns s. 11 ; dieweil er, wiewol er vil guts und förderung vom erstgedachten Benedict dem 4 erfahren, dises unangesehen in ins gefängnus warf. bienenk. 214 a ; so haben ihre kaiser diese wissenschaft so lange in ihren schutz und förderung genommen. Opitz 1, 2 b ; es soll ihm hilfe und förderung zu theil werden; einen lehrjungen dem meister zur förderung übergeben. 2 2) bergmännisch, förderung der erze. 3 3) die übernommne, zu fördernde arbeit bei handwerkern: ich habe vier förderungen, vier arb…