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Organisation

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Eintrag · Goethe-Wörterbuch

Organisation

Bd. 6, Sp. 1022
Organisation Kleinschr GWBN13,215,28; s Vorbem zu ‘organisch’ 1 als nomen actionis: das (Sich-)Organisieren, Bilden, Gestalten; mitunter von Bed 2 nicht klar zu trennen a in der belebten Natur: (aus einem lebendigen Keim, Ursprung) einen zunehmend differenzierten Organismus od neue, höhere Lebensformen ausbildender gesetzmäßiger Entwicklungsprozeß α im Hinblick auf die Individualentwicklung, den Lebenszyklus; auch in allg Aussage; einmal ‘Fortrücken der O.’ Man kann die Phalangen (Wirbel im Rücken und sonst) als die Knoten ansehen bei den Pflanzen. Wie die Pflanze von Knoten zu Knoten wächst, so die O. der Tiere.. GWBGespr(He2,165) Riemer Dez 06 Verstäubung, Verdunstung, Vertropfung.|Wer diese drei..Phänomene geistig ansähe als Symptome einer unaufhaltsam vorschreitenden, von Leben zu Leben, ja durch Vernichtung zum Leben hineilenden [pflanzlichen] O., der würde das Ziel nicht weit verfehlt haben GWBN6,186,14 VerstäubgVerdunstgVertropfg Verfasser..sagt: wir kennen die Art nicht, wie die Natur bei der O. verfährt, und wir sind deßwegen über gewisse Regeln übereingekommen, mit denen wir uns behelfen GWB45,257,2 Diderot,Malerei N13,122,21 Morph Plp [Zit Pkt 1b] speziell für eine bestimmte Umbildungsphase (Transformation der Raupe zum Schmetterling) iSv Gestaltverwandlung, -metamorphose das heftige Fressen der Raupe..Sie erlangt die möglichste Größe..die Raupe ist voll Säfte angenährt der O. GWBN6,427,4 MetamIns N6,437,19 EntomologStudien uö(selten) β (zugl) in Hinsicht auf die artenübergreifende Fortentwicklung, Evolution iSv naturgeschichtliche Modifikation, Steigerung, Metamorphose; auch ‘Mechanismus der O.’ [aus Rom] In der Naturgeschichte bring' ich dir Sachen mit, die du nicht erwartest. Ich glaube dem Wie der O. sehr nahe zu rücken GWB32,66,17 ItR [Stichpunkte zum Propyläen-Programm] Von der Natur zur Kunst. Wo der Naturforscher die Anfänge der Gestalten anfaßt. - Letzte Enden [wohl iSv erste Anfänge] der O. - Durchführung durch Bildung und Umbildung - Bis zur menschlichen Gestalt im allgemeinen GWB47,292,2 Propyl Plp Aus der Consequenz der O. und aus der Möglichkeit, daß Ein Theil eine andre Proportion annehmen kann entsteht die manichfaltigkeit der Gestalt GWBN13,119,25 Morph Plp Eine innere und ursprüngliche Gemeinschaft aller O. liegt zum Grunde; die Verschiedenheit der Gestalten dagegen entspringt aus den nothwendigen Beziehungsverhältnissen zur Außenwelt, und man darf daher eine ursprüngliche, gleichzeitige Verschiedenheit und eine unaufhaltsam fortschreitende Umbildung mit Recht annehmen, um die eben so constanten als abweichenden Erscheinungen begreifen zu können GWBN8,253,11 SkelNagetiere wenn es gleich scheint, daß die menschliche Natur weder die unendliche Mannichfaltigkeit der O. fassen, noch das Gesetz, wornach sie wirkt, deutlich begreifen kann, so ist's doch schön, alle Kräfte aufzubieten und von beiden Seiten, sowohl durch Erfahrung als durch Nachdenken, dieses Feld zu erweitern GWBN6,287,8 PhysiolPfl N13,194,11 Morph Plp γ in Bezugsetzung zu bestimmten elementaren Naturwirkungen, grundlegenden natürlichen Bildungsformen; einmal ‘animalische O.’ (iUz ‘Kristallisation’ u ‘Vegetation’) Die magnetischen, turmalinischen, electrischen Erscheinungen sprechen sich alle durch Dualismus aus, nur sind sie zu rein elementar und stehen mehr oder weniger von der O. ab. Der Galvanismus, indem er gegen Chemie und O. Face macht, berührt auch die Farbenlehre in diesen beyden Puncten GWBN52,191,21f Fl Plp N13,428,24 Naturlehre b mit (vergleichender) Bezugnahme auf Gesteinsbildung: für den (zeitlich begrenzten) Prozeß der Kristallisation (sd) Das Fortrücken der Organisation [bei Lebewesen]. Daß jede so einfach als möglich anfängt, und im Fortrücken sich die Organe verändern. Daß also nur der Unterschied zwischen den Mineralien pp. ist, daß die O. still steht und nicht sich in infinitum verändern kann GWBN13,123,2 Morph Plp c im Bereich der Kunst: (anhand einer Idee, eines Stoffes) mit hohem Bewußtsein vollzogener Gestaltungsprozeß eines ästhetischen Ganzen, eines (literar) Kunstwerks [betr Schillers ‘Piccolomini’] Wir legen dem Publico zuerst den Plan des Stückes vor, um künftighin, wenn das Ganze vollendet sein wird, auf die verschiednen Theile desselben zurückzukehren und die Absichten des Verfassers bei der O. desselben zu entwickeln GWB40,35,17 Üb:Piccolom B11,273,15 Meyer 5.12.96 d in der Sphäre von Poltik, Kultur: iSv Strukturgebung, Ordnung (einer bestimmten Einrichtung) Die allgemeine Einleitung, so wie das derselben beigefügte Actenstück, beziehen sich vorzüglich auf die Hindernisse, welche bei der neuen O. der Fürstlich Coburg-Saalfeldischen Lande vorgekommen GWB40,284,6 Üb:OrganisationCoburg bin ich noch in dem besondern Fall, daß ich, diesen Winter, mit der O. der Oper und des Orchesters mehr für die Zukunft als für den Augenblick beschäftigt bin GWBB16,193,5 Zelter 10.3.03 uö(selten) (zugl) iSv Realisierung, Durchführung Böhmisches Museum..Wunsch zur Gründung einer vaterländischen Anstalt..Alterthümer, Geschichtsbeiträge, Urkunden und andre Denkzeichen sollten hier gesammelt..werden..Die O. kam nicht ohne Schwierigkeit zu Stande, endlich aber konnten die fertigen Statuten..vorgelegt werden GWB421,39,7 Üb:Monatschr Böhmen [Varnhagen/G] B16,298,9 JAReichardt [etwa 6.9.03] K e im metasprachl Gebrauch Pkt 2 einbegreifend GWB40,334,2 Notiz inJALZ [Zit s v organisch 1a] 2 als nomen acti: die in sich abgestimmte Gliederung, Struktur eines Ganzen; wiederholt in Berührung mit Bed 1 a in der belebten (außermenschlichen) Natur: die differenzierte, komplette Beschaffenheit einer organischen Gestalt, Form α im Hinblick auf das gesamte (pflanzliche od tierische) Lebewesen, gelegentlich auch auf eines od mehrere seiner Organe; wiederholt in allg Aussage da ein jedes Ding, das leben soll, ohne eine vollkommene O. gar nicht gedacht werden kann. Indem nun diese vollkommene O. nach innen zu höchst rein bestimmt und bedingt ist, so muß sie auch nach außen eben so reine Verhältnisse finden GWBN7,220,26f AllgVergleichungslehre ein wichtiger Grundsatz der O. [beim ‘vegetativen Typus’]..die ganze Lebensthätigkeit verlangt eine Hülle, die gegen das äußere rohe Element..sie schütze GWBN6,14,19 MorphH Absicht wenn ich frage: wie hat der Ochse Hörner? so führe mich das auf die Betrachtung seiner O. GWBGespr(FfA II 12,445,35) Eckermann 20.2.31 „Die allgemeine O. [L'organisation générale] eines lebendigen Wesens, und die seiner Organe insbesondere, lassen sich nur dadurch erklären, daß man Schritt vor Schritt die Folge der Entwicklung eines solchen Wesens von dem ersten Augenblicke seiner erscheinenden Bildung an, bis zu dem seines Todes verfolgt.” GWBN6,265,25 MetamPfl Wirkg 1830 [Turpin] Übs Ihre [der Kronblätter] feine O., ihre Farbe, ihr Geruch GWBN6,46,19 MetamPfl 41 N12,132,13 KrankhElfenb N13,161,19 Morph Plp uö(selten) β für den gesamten Organismus, das Lebewesen selbst; einmal im Bild; auch attribuiert ‘einfachste, niedere, höhere, (un)vollkommenere O-en’ [über Cuvier] Nicht allein das gränzenlose Reich der lebendigen O-en hat er zu erforschen und zu ordnen getrachtet, auch die längst ausgestorbenen Geschlechter danken ihm ihre wissenschaftliche Wiederauferstehung GWBN7,179,5 PrincPhilZool I Man wiederholt nicht oft genug, daß jede O. mancherlei Lebendiges vereinige GWBN6,177,18 MetamPfl Nachtr Geoffroy de St. Hilaire hat mit seinem Urtypus aller O-en..recht gegen Cuvier..Ich verfiel längst auf jenen einfachen Urtypus; kein organisches Wesen ist ganz der Idee, die zu Grunde liegt, entsprechend; hinter jedem steckt die höhere Idee GWBGespr(He32,611) Kanzl Müller (7.?)5.30 Der Verfasser [der ‘Farbenlehre’]..setzte seine Beobachtungen im Stillen fort, erstreckte sie über die höheren O-en..bearbeitete mit Fleiß comparirte Osteologie GWBN51,322,24 Fl ÄltEinl [betr Kleists ‘Amphitryon’] Nach meiner Einsicht scheiden sich Antikes und Modernes auf diesem Wege mehr, als daß sie sich vereinigten. Wenn man die beyden entgegengesetzten Enden eines lebendigen Wesens durch Contorsion zusammenbringt, so giebt das noch keine neue Art von O.; es ist allenfalls nur ein wunderliches Symbol, wie die Schlange, die sich in den Schwanz beißt GWBB19,402,17 Adam Müller 28.8.07 N6,319,20u23 Morph Schema N7,177,22 PrincPhilZool I N8,80,14 Vortr VglAnatomie 3 b mBez auf den Menschen: die psycho-physische Beschaffenheit, auch iSv Veranlagung, Konstitution; wiederholt nachdrücklich ‘welche O.’ zum Ausdruck großer Komplexität Wenn die Natur einen bestimmten Etat für die genera der organischen Wesen hat, demzufolge sie eine starke Ausgabe durch eine Ersparnis wieder kompensieren muß, so hat sie ihn wahrscheinlich auch bei den Individuen. Um..vom Menschen zu reden, so scheinen die starken Ausgaben an gewissen Teilen der O. gewisse Schwächen an anderen nach sich zu ziehen. Und auf dieser..Balancierung..beruht alle Verschiedenheit der Bildung GWBGespr(He2,165) Riemer 2.12.06 Das Außerordentliche was solche Menschen [wie Manzoni] leisten..setzt eine sehr zarte O. voraus, damit sie seltener Empfindungen fähig sein..mögen. Nun ist eine solche O., im Konflikt mit der Welt und den Elementen, leicht gestört und verletzt GWBGespr(FfA II 12,367,14u16) Eckermann 20.12.29 Wenn ich an meinen Tod denke, darf ich, kann ich nicht denken, welche O. zerstört wird GWB422,241,7 MuR(997) Gespr(FfA II 12,838,14u16 EckermannNachl uö(selten) spezieller bezogen auf die (anatomisch-)physische Seite dringt die Anatomie auf die Kenntniß der innern Structur, auf die Zergliederung des menschlichen Körpers..der so mancher Beihülfe bedarf, die ohne genaue Einsicht in seine O. ihm nicht geleistet werden kann GWBN6,294,19 PhysiolPfl Ist..die [menschliche] Entelechie mächtiger Art, wie es bei allen genialen Naturen der Fall ist, so wird sie, bei ihrer belebenden Durchdringung des Körpers, nicht allein auf dessen O. kräftigend und veredelnd einwirken, sondern sie wird auch..ihr Vorrecht einer ewigen Jugend fortwährend geltend zu machen suchen GWBGespr(FfA II 12,656,13) Eckermann 11.3.28 [Notiz bei Lektüre von MMendelssohns ‘Phädon’] Simmias..wirfft ein: es könne das was wir seele nennen ein Werck der O. seyn, und sey vergänglich, wie die Harmonie nach zerissner Leyer GWB37,104,15 Ephem [1770/71] 45,296,19 Diderot,Malerei N13,432,18 Plp uö(selten) die seelisch-geistige Komponente akzentuierend „..die O. muß [beim Genie] so fein gewebt sein und so unendlich viele Berührungspuncte der allumströmenden Natur darbieten, daß gleichsam die äußersten Enden von allen Verhältnissen der Natur..Raum genug haben, um sich einander nicht verdrängen zu dürfen..” GWB32,303,13 ItR KPhMoritz,Nachahmg dSchönen [Moritz] Soviel sag ich..nur andeutend, da ich..bey innigstem Eindringen in das Gegebene meist den Muth verliere zu einer umständlichern..Durchführung meiner Gedanken..wie mir es auch bey dem Studium Ihrer die O. aufhellenden Schriften ergangen ist [betr Carus' ‘Vorlesungen über Psychologie’, 1831] GWBB49,380,12 Carus [26.11.31] K 36,161,16 TuJ 1820 N11,29,23 VersVermittlObjSubj uö(selten) c mBez auf den gesamten Erdkörper: Aufbau, Zusammenhang, Einheit des Naturganzen Solche versteinerte Stämme..finden sich unter dem einundfunfzigsten Grade ganz herum bis nach Amerika, wie ein Erdgürtel. Man muß immer mehr erstaunen. Von der früheren O. der Erde hat man gar keinen Begriff, und ich kann es Herrn von Buch [der Geologe Leopold vBuch] nicht verdenken, wenn er die Menschen endoktriniert, um seine Hypothesen zu verbreiten GWBGespr(FfA II 12,329,26) Eckermann 5.4.29 36,215,3 TuJ 1822 d im Bereich der Kunst: Erzeugnis künstlerischer Formgebung, Kunstwerk; einmal für: literarisch-ästhetischer Organismus Das an das Gefühl sprechende, die letzte Wirkung aller poetischen O-en..sieht der Dilettant als das Wesen derselben an, und will damit selbst hervorbringen GWB47,319,13 ÜbDilettantism Entw [G/Schiller/Meyer] [betr die Gedichte ‘Die wandelnde Glocke’, ‘Der Todtentanz’ u ‘Der getreue Eckhardt’] Mich freut sehr, daß meine kleinen Gedichte Ihren Beyfall haben..Sie sehen diesen kurz gebundenen ästhetischen O-en auf den Grund, wenn Andere sich allenfalls am Effect ergötzen GWBB23,369,14 Riemer 20.6.13 Von der frühsten Zeit an, daß ich [literarisch] gearbeitet habe, habe ich immer darnach gestrebt, daß alles, was ich machte, ein für sich geschlossen Etwas wäre..wie eine eigne O. sich fortbewegte GWBGespr(Gr5,110) Falk Jan 01 B47,285,24 Chézy 9.10.30 ‘innere O.’ für die latente Strukturgesetzlichkeit (eines Kunstprodukts); ‘äußere O.’ für die wahrnehmbare Gestalt, Erscheinung einer bildkünstlerisch dargestellten Figur [Untersuchungen mit Meyer zu konstitutiven Aspekten von Bildwerken] Wir sind jetzt an den Motiven als dem zweyten nach dem gegebenen Sujet, denn nur durch Motive kommt es zur innern O., alsdann werden wir zur Anordnung übergehen, und so weiter fortfahren GWBB12,332,1 Schiller 17.10.97 „Ich habe niemals gehört, daß man eine Figur übel gezeichnet nenne, wenn sie ihre äußere O. [organisation extérieure] deutlich sehen läßt, wenn das Alter, die Gewohnheit und die Leichtigkeit tägliche Beschäftigungen auszuüben, wohl ausgedrückt ist.” GWB45,266,5 Diderot,Malerei 342,125,11 ReiseSchweiz 1797 Fasz 3 uö(selten) mit positiv wertendem Akzent; ein ausgewogenes, in sich stimmiges Verhältnis der Elemente eines Kunstwerks bezeichnend Erfordernisse eines hohen Kunstwerks - O. und Leben - Character - Ruhe oder Bewegung - Ideal - Anmuth - Schönheit GWB47,99,5 ÜbLaokoon InhVerz e in der Sphäre des Sozialen, Politischen: Gefüge, Gliederung einer Einrichtung; auch die Institution selbst bezeichnend Gespräch über die Mängel unserer Gymnasien, sowohl in Absicht auf O. als Disciplin GWBT5,9,15 v 24.1.13 [bezüglich der Erhebung Sachsen-Weimars zum Großherzogtum] Bedenken Sie..daß bey den neuen Besitznehmungen und der daraus entspringenden neuen O. jeder in seinem Kreise die Hände vollauf zu thun hat. Mir ist die Oberaufsicht über alle..Anstalten für Wissenschaft und Kunst geworden GWBB26,193,12 Boisserée [21.12.15] K A(53,289,25) Votum [Jan 92] K GWBFisch- GWBGeistes- GWBKnochen- GWBLebens- GWBLeibes- GWBPflanzen- GWBRe- Syn zu 1 Bildung Gestaltung zu 1aα und β Metamorphose zu 1aβ Entwicklung Steigerung zu 2 Anordnung Aufbau Bildung Disposition Gestalt Gestaltung Gliederung Struktur Zusammensetzung zu 2aβ Geschöpf Körper Leib Organismus Wesen Michael SchilarM.S.
14249 Zeichen · 176 Sätze

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    Neuhochdeutsch
    organisationf.

    Grimm (DWB, 1854–1961) · +2 Parallelbelege

    organisation , f. aus franz. organisation vom neulat. organisatio. 1 1) activisch, die thätigkeit, durch die ein organis…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Organisation

    Goethe-Wörterbuch

    Organisation Kleinschr N13,215,28 ; s Vorbem zu ‘organisch’ 1 als nomen actionis: das (Sich-)Organisieren, Bilden, Gesta…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Organisation

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Organisation (griechisch-lat.), die den Lebensanforderungen entsprechende Bildung und Anordnung der Körperteile und ihre…

  4. Spezial
    Organisation, des internationalen Schriftentauschesf

    Dt.-Russ. phil. Termini · +1 Parallelbeleg

    Organisation , f des internationalen Schriftentausches организация , ж международного книгообмена

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organisation‑ als Erstglied (16 von 16)

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