er,
sie,
es PersPron der 3.PersSg; hervorgehoben (bes bei betonter Gegenüberstellung) sowie in der Anrede öfter Großschreibung, bevorzugt in (späteren) Druckbearbeitungen; Akk u Dat von ‘er’ auch (person- od milieucharakterisierend, umgangsspr u dialektal) abgeschliffen: ‘’en’ GWBB1,204,13 Oeser 14.2.69,
‘’n’ GWB39,4,23 Götz
1 GWB8,335 Götz
2 Var
(in der Rede der Bauern), ‘em’ GWB1,154 Schweizerlied 28,
im altertüml (u kurialen) Stil der Labores juv u bes der RAnw auch ältere Dat-Form ‘ihme’ DjG
31,29,34 DjG
32,241,6
uö; enklit ‘es’ vor allem in der Frühzeit häufig zu ‘’s’ verkürzt (öfter auch ohne Apostroph angeschlossen: ‘mirs, sichs, hats’ uä), vgl stellvertretend die detaillierten Angaben in GötzWb u WerthWb (hier mit Hinweis auf den von FNicolai parodierten übersteigerten Elisionsstil); Gen mask u neutr überwiegend in der älteren Form ‘sein’; ―
Dat u Akk als ReflPron s sich A
in rück- od vorausweisendem sowie in situativem Bezug 1
bezogen auf im Kontext genannte Personen, Sachen, Sachverhalte a
Vorerwähntes wieder aufnehmend, ‘es’ öfter auch in Zusammenfassung eines ganzen Satzinhaltes od Textteiles [
Titania:] Schmollt der Mann und grillt die Frau, | So faßt sie nur behende, | Führt mir nach dem Mittag Sie | Und ihn an Nordens Ende GWBFaust I 4249 [
Iph:] Fiel Troja? .. [
Pylad:] Es liegt GWBIph
2 845 ~ GWB39,353,22 Iph
1 II 2 die Leinwand von Gent, so viel auch ihrer gemacht wird GWBReinF I 37 Die Welt war immer in Parteien getheilt, besonders ist sie es jetzt GWB42
2,237,11 MuR(970) wenn ich einen guten Nahmen von aussen recht schäze, so ists um deintwillen GWBB5,208,4 ChStein [29.10.81] zu finden, was er sucht, es koste was es wolle DjG
33,368,16 RAnw [7.5.73] GWBFaust I 2950 = GWBUrfaust 804
uö(sehr häufig) wiederaufnehmend nach Prolepse u nach (auch verkürztem) Relativsatz Isis zeigt sich ohne Schleier; | Doch der Mensch er hat den Staar GWB3,354 ZXen VI 1643 Was euch unrein dünkt, es sei bedecket GWB6,240 Div Vermächtnis 36 [
Wirt:] Einmal ein Lumpenhund, er [der DjG
31,359 Mitsch
2] bleibt’s in Ewigkeit GWB9,42 Mitsch
3 26
uö ‘er’, ‘sie’ betont in wiederholender Setzung mit nachfolgendem Relativsatz od Apposition [
Clär üb Egm:] Er denkt vielleicht an euch .. Er, der nur zu geben .. gewohnt war GWB8,278,3 Egm V [
Helena:] Patroclus, er des Peliden Ebenbild GWBFaust II 8855
uö prägnant, auf die Persönlichkeit deutend; auch in der steigernden Vbdg ‘er und eigen’ wenn ein Mann von allen Lebensproben | Die sauerste besteht, sich selbst bezwingt; | Dann kann man ihn mit Freuden andern zeigen, | Und sagen: Das ist er, das ist sein eigen! GWB16,177 Geheimnisse 184 GWB2,286 Selbstgefühl 6 [
Zit s v eigen Bd 2,1405,50f]
‘er’, ‘sie’ in der Paar-Konstellation für den Mann bzw die Frau in Gegenüberstellung zum vorerwähnten (Ehe-)Partner [
üb Gfn u Gf vWerthern-Neunheiligen] Unsre Wirtinn ist ein zierliches Wesen, und er hat sich noch ganz gut gehalten GWBB5,68,15 ChStein 7.3.81 GWBB21,368,26 Christiane 1.8.10
uö im dialog Gedicht u Prosadialog als redende Figur Wandrer und Pächterin. | (Er.) .. | (Sie.) .. GWB1,199—201 redPers vor 1u5ff GWB1,272—282 redPers vor 1u3ff Der neuePausias u sein Blumenmädchen GWB45,8,20—157,6 RamNeffe
uö in refl Funktion bes im Gen (auch verstärkt durch ‘selbst’); nach älterem Gebrauch gelegentl im Dat Mitgefühl seiner [sein GWB51,122,17 ThS II 3] selbst GWB21,128,15 Lj II 2
uö Sie [
die sterbende Mutter] .. forderte dich zu ihr [sich Werth
2] AA69,5 Werth
1 I Das Interim | Hat den Schalk hinter ihm GWB2,230 Sprichw 164 GWB39,479 Iph
1 Var [sich GWB39,383,18 Iph
1 IV 4] GWBB23,48,5 Christiane 1.8.12
grammatisch inkongruent aufnehmend: ‘er’, ‘sie’ meist im Wechsel zum natürl Geschlecht Ich kauft’ ein schönes Mädgen mir, | Willst du, ich geb’ dir sie? GWB37,40 Pygmalion 38 GWBReinF IV 106
uö häufiger bei neutr ‘es’ Zelter .. Es ist eine grundwackre und treffliche Natur GWBB17,180,8 Schiller 5.8.04 Die Aufnahme meines Egmont macht mich glücklich, und ich hoffe, es soll bei’m Wiederlesen nicht verlieren GWB32,135,12 ItR GWBB5,53,11 ChStein 15.2.81
uö b
vorausweisend auf die (auch nachgetragene) eigentl Nennung, ‘es’ meist zusammenfassend für den nachfolgenden Satzinhalt Eh’ er singt und eh’ er aufhört, | Muß der Dichter leben GWB6,23 Div Dreistigkeit 7 [
Lila:] Sie verläßt mich nicht die Melodie des Todes GWB12,57,5 Lila II ob er der Weinstock [
Luther: ob der] blühe GWB37,309,13 Hohelied darf ich’s [ich es Werth
2] sagen? .. sie wäre mit mir glüklicher geworden als mit ihm AA91,12 Werth II es ist sehr gut dass GWBB4,245,2 ChStein 30.6.80
uö 2
als Setzung ohne Bezugswort(-text) a
aus der unmittelbaren (od einer als bekannt vorausgesetzten) Situation heraus [
Stella, mit Fernando hereintretend, zu den Wänden:] Er ist wieder da! Seht ihr ihn? Er ist wieder da GWB11,155,4 Stella III [
Hirten üb das Herdenvieh:] Wie sich die Weide zieht, | Treibet gemach! | Überall findet’s was, | Kräuter und thauig Naß GWBPand 245 GWB16,223 Maskenz RomantPoesie 118
uö prägnant für die Sonne als Inbegriff des Göttlichen, des Lebens1) [
Faust:] Sie tritt hervor! — und, leider schon geblendet, | Kehr’ ich mich weg, vom Augenschmerz durchdrungen GWBFaust II 4702 b
für eine Gefühl u Geist beherrschende Gestalt, Wesenheit: die Geliebte, best Zeitgenossen ua; mehrf als Figur eines Gedichtes, einer Invektive (auch im Titel) Sollt’ ich mich denn so ganz an Sie gewöhnen? GWB2,5 Sonette III 1 An Sie GWB4,292 u 293 Titel Er in Paris [
mBez auf JFReichardt] GWB5
1,271 XenNachl 16(39) Titel GWB3,159 Homer wieder Homer 7f
uö ‘Er’ für Gott Er hat euch die Gestirne gesetzt | Als Leiter zu Land und See GWB6,9 Div Freisinn 5 Bei allem Bösen, das ich in mir entdeckte, hatte ich Ihn lieb GWB22,313,21 Lj VI SchöneSeele
uö ‘es’ für ein unbest Agens: eine innere Kraft, eine äußere (geheimnisvolle, numinose) Macht [
Nereus:] Doch trieb mich’s an den Besten wohlzuthun GWBFaust II 8099 [
Franz, von Adelh Abschied nehmend:] Leb’ wohl! Es hebt, es trägt mich von dir fort GWB13
1,346,13 Götz
3 V [
Gretchen:] Es faßt mich kalt bei’m Schopfe! GWBFaust I 4567 [
Faust:] Von Aberglauben früh und spat umgarnt: | Es eignet sich, es zeigt sich an, es warnt GWBFaust II 11417
uö c
‘es’ auch in allg Bezug auf einen aus der Situation erschließbaren Umstand, Sachverhalt uä sowie summierend für eine Gesamtsituation [
Manto zu Faust:] Tritt ein, Verwegner .. | Hier hab’ ich einst den Orpheus eingeschwärzt, | Benutz’ es besser, frisch! beherzt! GWBFaust II 7494 Sage, Muse, sag’ dem Dichter | Wie er denn es machen soll? GWB3,164 Schlußpoetik 2 mit mir ist’s aus — Ich trag das all [trag’ es Werth
2] nicht länger AA112,2 Werth II [
betr Bitte um best Brunnen- u Weinsendung] es mag seyn wie ihm will, ich finde keinen besseren GWBB44,192,19 August 14.7.28
uö B
‘er’, ‘sie’ als (höfl-)distanzierte Anrede; außer im literar Werk nur in Br der Frühzeit, einmal in einer erzählten alten Anekdote 1
in standes- u statusbezogener Anwendung a
gegenüber Höherstehenden, Vornehmen od als vornehm Apostrophierten; vereinzelt wechselnd mit ‘Ihr’ u pl ‘Sie’ [
der Geistesverwirrte zu Werther:] Wenn er [Er Werth
2] mich nicht verrathen will .. ich habe meinem Schazze einen Straus versprochen AA109,3 Werth I [
Röse:] Bemüh’ Er sich nicht, Herr Richter GWB17,297,9 Bürggeneral 12 [
Faust zu Gretchen:] Mein schönes Fräulein, darf ich wagen, | Meinen Arm und Geleit Ihr [ihr GWBUrfaust 458] anzutragen? GWBFaust I 2606 AA109,29 Werth I Gespr(He2,490) Riemer 12.12.09
uö(selten) b
als höfl-ehrende (distanzschaffende, unterschiedbetonende) Anrede Gleichgestellter od als gleichrangig Angesehener, gegenüber Fremden, auch Nachbarn, Bekannten sowie Verwandten; gelegentl ins geläufigere ‘Ihr’ od vertrauliche ‘Du’ fallend, in Br der 70er Jahre auch durch pl ‘Sie’ abgelöst; bevorzugt im frühen Lust- und Fastnachtsspiel, durchweg in G-s Frühweim Br an die Mutter [
Marthe zu Meph:] Was bringt Er denn? .. [
Meph:] Ich hoffe Sie läßt mich’s drum nicht büßen: | Ihr Mann ist todt und läßt Sie grüßen. | .. hört die traurige Geschicht’ GWBFaust I 2913u15f ~ GWBUrfaust 767u769f [
Doktor zu Scapine:] Mein liebes Kind, sie muß sich fassen; | Tret’ sie getrost herbei! | .. .. Ich verstehe dich; | Du traust mir wohl GWB12,137 ScherzLR 410f [
Sibylla:] Red’ Er mir nichts über’n Herr Pater: | .. [
Würzkrämer:] Aber bedenkt Sie nicht dabei, | Wie sehr gefährlich der Pfaff Ihr sei? GWB16,61 PaterBrey 53u59f Ich danke ihm lieber Hans für den braven Brief. Schicke er innliegenden Hrn. Kestnern GWBB2,91,2 HBuff [etwa 12.6.73 Korr DjG3,47] [
Wirt zu Söller:] Schon wieder auf den Ball! Im Ernst Herr Schwiegersohn, | Ich binn sein Rasen satt, und dächt er blieb davon DjG
31,358 Mitsch
2 2 ~ GWB9,41 Mitsch
3 Lebe Sie glücklich, sorge Sie für des Vaters Gesundheit GWBB3,161,13 KEGoethe 28.6.77 GWBHermDor II 228 GWBB1,232,4u6u8 Limprecht [13.]4.70 GWB5
1,38 Gespr zw Schildwache u Freund Hain 3—12
uö c
gegenüber Personen nichtvornehmen, geringen Standes; nur in der Dichtung belegt Wer ist Sie? fragte die Gräfin im Hereintreten. [
Philine:] Eine Schauspielerin, Ihro Excellenz zu dienen GWB21,238,9 Lj III 1 ~ GWB52,84,15 ThS IV 14 [
Lucie, einen Mantelsack tragend, zum Wirtsburschen:] Laß Er’s nur, es ist nicht schwer; aber nehm’ Er meiner Mutter die Schachtel ab GWB11,128,3f Stella I AA8,9 Werth I
uö 2
in (vorwiegend) emotional-situativem Gebrauch; gegenüber sonst verwendetem ‘Du’, ‘Ihr’ od ‘Sie’ mit betont kritischem (mahnendem, verärgertem, aufbegehrendem) Unterton; vereinzelt auch im Br [
Faust zu Wagner:] Such’ Er den redlichen Gewinn! [Mein Herr Magister, hab er Krafft! Urfaust] | Sei Er kein schellenlauter Thor GWBFaust I 548f ~ GWBUrfaust 195f [
Sophie zu ihrem Mann Söller:] Nein Herr, ich helf ihm nie mein eigen Geld verschwenden; | Spaar er es erst an sich, um es an mich zu wenden DjG
31,365 Mitsch
2 155f ~ GWB9,50 Mitsch
3 163f [
Siebel zu Meph:] Es scheint, daß ihr uns nicht kennt .. Was Herr? Er will sich unterstehn, | Und hier sein Hokuspokus treiben? [Meynt er, er dürft in ehrliche Gesellschaft sich machen und sein Höllisches Hokuspokus treiben? GWBUrfaust 184] GWBFaust I 2306 Wenn ich ihn ein andermal um etwas frage; so antwortet er mir! GWBB3,20,11f Lavater 22.1.76 GWBFaust I 2634 = GWBUrfaust 486 GWB21,5,14 Lj I 1 DjG
31,415 Mitsch
2 888u892—894 ~ GWB9,104 Mitsch
3 852u856—858
uö C
‘es’ in spezif Verwendungen 1
als (weitgehend) formales Subj od Obj (zT in Berührung mit A 2 c) a
bei Natur-, namentl Witterungsvorgängen; auch im Bild Wenn’s nun recht regnet und stöbert und fröstelt und thaut AA79,1 Werth
2 II [
Homunc:] Es grunelt so GWBFaust II 8266 [
Die Muse üb das Wunderbare auf dem Theater:] Im Innern [
der Erde] siedet’s, schäumt und schleudert wilder | Durch’s Feuermeer furchtbare Schreckensbilder GWB13
1,121 ProlBln 1821 Vs 142
uö b
bei allg Situations-, Zustandsangaben (bevorzugt iVbdg mit Prädikativen) [
Gretchen:] Es ist so schwül, so dumpfig hie GWBFaust I 2753 ~ GWBUrfaust 605 [
Clär:] Brackenburg! was ist’s? GWB8,285,6 Egm V Da es Platz ist, füg ich noch einige Publica hinzu GWBB47,262,16 August 17.9.30 K wie es scheint GWBB5,203,27 CarlAug 12.10.81
uö speziell bei Zeitangaben [
Künstlers Frau, erwachend:] ’s is schon Tag GWB16,144 KünstlersErdew 28 wenns gegen Mittag kommt GWBB5,6,2 ChStein 16.11.80
uö bei Ausdrücken (körperl-)seel Befindens, Erlebens [
Mignon:] nach Italien .. nimm mich mit, es friert mich hier GWB21,235,11 Lj III 1 [
der Irre:] eine Zeit, da mir’s [mir es Werth
2] so wohl war AA109,12 Werth II [
Böser Geist:] Wie anders, Gretchen, war dir’s, | Als du noch voll Unschuld | Hier zum Altar trat’st GWBFaust I 3776 ~ GWBUrfaust 1311 GWB8,76,4 Götz
2 II
uö in Ausdrücken des Vorhandenseins, Fehlens, Bedürfens: ‘es gibt, fehlt, braucht, bedarf (an)’ uä GWBB7,171,11 ChStein 26.1.86 GWB21,122,10 Lj II 2 GWB20,61,2 Wv I 5 GWBFaust I 1445
uö c
bei best Vorgangs-, Tätigkeitsangaben Mein Camin ist nicht gelungen. Es raucht GWBB7,89,20 ChStein 8.9.[85] [
Meph, sich zw dem Gestein verirrend:] Wo bin ich denn? Wo will’s hinaus? GWBFaust II 7801 GWB33,81,6 Camp
uö in verbalen Ausdrücken wie ‘es geht (frisch, seinen Gang)’, ‘es gelingt, glückt jdm’, ‘es ist jdm zu tun um’ ua GWBB6,200,7 ChStein 20.9.83 GWBB36,7,15 CarlAug 12.4.22 K GWBB42,163,2 Zelter 2.5.27 GWBB7,110,23 Jacobi 21.10.85
uö öfter bei sonst persönl gebrauchten Verben er [
der Berg] ist nun aber da! und es soll drüber [man soll hinüber Werth
2]! AA73,26 Werth
1 II [
Niklas:] Habt ihr nichts schreien gehört? .. Es schrie wahrhaftig GWB12,100,28 Fischerin [
Hoffegut:] Der Haufe vermehrt sich .. Wie’s trippelt, wie’s stutzt, wie’s hüpft, scheut und wiederkommt! GWB17,92,14 Vögel
uö in pass u refl Konstr Verabredung, wie es mit den Briefen, Tagebüchern und dergleichen gehalten werden solle GWBTgb 19.1.31 In einigen Jahren wird sichs zeigen GWBB9,184,6 Jacobi 3.3.90
uö d
als Obj bei best Verben u verbalen Wdgn; in Ausdrücken wie ‘es weit, dahin bringen’, ‘es (mit jdm) aufnehmen, halten, treiben’, ‘es jdm leicht machen’ ua man .. machte sich’s .. so bequem als möglich GWB33,103,27 Camp [
Reineke üb Isegrim:] Was er auch lügt, ich tränk’ es ihm ein GWBReinF XII 36 brachte man es dahin, daß GWB26,11,18 DuW 1 GWB40,59,4 Üb:Piccolom AA90,10 Werth II
uö nach älterem Sprachgebrauch auch als Gen od von daher umgedeutet [
Metzler:] Umringt waren sie ehe sie sich’s versahen GWB8,140,25 Götz
2 V Wegen .. bin ich es wohl zufrieden GWBB30,123,18 Kirms [28.2.09]
uö 2
als satzeröffnende Platzhalter-Partikel, mit Aussageposition des Subj; öfter im Gedicht(Lied-, Balladen-)eingang, auch in der Märchenformel ‘es war einmal’ Es war alles im Felde AA12,24 Werth I es ward einiges gesungen GWBTgb 26.3.23 [
Orest:] Es ist der Weg des Todes, den wir treten GWBIph
2 561 Es war ein König in Thule GWB1,171 König iThule 1 GWBFaust II 10496
uö D
metasprachl Professor Riemer. Unterhaltung über den Ursprung mancher Worte, besonders aus dem Pronomen Er hergeleitet GWBTgb 17.1.13
Syn zu A
GWB
der, die, das GWB
dieser, diese, dieses 1) vgl Trendelenburg 29: “Fürwort .. [das] eine Fülle von Begriffen umschließt: Herrin, Königin, Quelle des Lebens u. a.” Josef MattauschJ.
M.