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Eigen

mhd. bis spez. · 26 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Adelung
Anchors
57 in 26 Wb.
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Eintrag · Adelung (1793–1801)

Eigen

Bd. 1, Sp. 1670
Eigen, adj. et adv. welches überhaupt den Besitz einer Sache, mit Ausschließung eines jeden andern Besitzers andeutet. 1. Eigentlich. 1) Von Theilen unsers Körpers, ingleichen, von allem, was von einem Wesen herkommt, und von demselben gewirket wird; in welchen Fällen das Wort eigen oft den Possessivis mein, dein, sein u. s. f. zur desto genauern Bestimmung und um desto mehrern Nachdruckes willen beygefüget wird. Ich habe es mit meiner eigenen Hand geschrieben, S. Eigenhändig. Dein eigener Mund verräth dich. Er kann es nicht läugnen, seine eigenen Worte verrathen ihn. Ich thue es aus eigenem Triebe, ohne Bewegungsgründe außer mir. Es war ja dein eigener Wille. Eigenes Lob, welches man sich selbst beyleget, stinkt, im gemeinen Leben. Es betrifft deine eigenen Angelegenheiten, deine eigene Ehre, deinen eigenen Nutzen u. s. f. Jeder Tag hat seine eigene Plage. Eigene Wechsel, worin man sich über eine Schuld nach Wechselrecht verschreibt, die man auf sich selbst ausstellet. Sein eigenes Haar tragen, im Gegensatze des fremden oder falschen. S. auch Eigenlob, Eigenliebe, Eigennutz u. s. f. In der adverbischen Form ist eigen in dieser Bedeutung nicht üblich. 2) Was man mit Ausschließung anderer zu seinem Nutzen anwenden kann, von Dingen außer uns. Kein eigenes Haus haben. Eigener Herd ist Goldes werth, Sprichw. Er besitzet nichts Eigenes. Ich habe es von meinem Eigenen gegeben. Ein freyes eigenes Gut, ein Allodium. Eigene Leute, in den mittlern Zeiten und noch jetzt in einigen Gegenden, Leibeigene, die dem Eigenthumsherren mit Leib und Gut gehören, S. Eigenbehörig. Min eigen lute lasse ich fri, Winsbeck Str. 75. Es ist mein eigen, es gehöret mir allein eigenthümlich zu. Das Land zu eigen haben, 4 Mos. 32, 22. Einem etwas zu eigen geben, oder machen, ihm das Recht des Eigenthumes darüber übertragen; welche Wortfügung mit dem Wörtchen zu doch[] in der guten Schreibart wenig mehr gebraucht wird. Sich einem ganz zu eigen geben, figürlich, sich seinem Dienste widmen. Der ich wil fur eigen leben, Heinr. von Sax. Ich bin nicht mein eigen, oder ich bin nicht mein eigener Herr, ich hänge nicht von mir allein ab. Wär ich auch frey, wär sich mein Herz so eigen, Als u. s. f. Schleg. S. Eigenthum. Ehedem wurde eigen auch als ein Hauptwort gebraucht, eigene oder eigenthümliche Güter, besonders Landgüter zu bezeichnen, in welchem Sinne schon bey dem Kero Eikan, bey dem Ottfried Eigan, und bey dem Notker Eigen vorkommt. Si machent breitu eigen smal, sie (Spiel und Üppigkeit) machen große Güter klein, Winsbeck Str. 42. Baide ir Erbe und ir aigen Vnd darzu alle ir varende habe, Stryker Kap. 13. Im Oberdeutschen wird Aigen noch jetzt für eigenthümliche Landgüter, Dörfer und Marktflecken gebraucht; ja auch in den Hochdeutschen Kanzelleyen ist der Ausdruck Erb und Eigen nicht unbekannt. S. Erbe. 2. In weiterer und figürlicher Bedeutung. 1) Von demjenigen, was seinen Grund in dem Wesen eines Dinges hat, S. Eigenschaft. Eigene Wörter, eigene Bedeutungen der Wörter; wofür doch eigentlich üblicher ist, S. dieses Wort. Die Bewegung ist den Thieren eigen. Verstand ist den Geistern eigen. In weiterer Bedeutung, auch von zufälligen Beschaffenheiten, besonders solchen, welche häufig, oder auf eine herrschende Art bey einem Dinge angetroffen werden. Die Unbeständigkeit ist dem Glücke eigen. Krankheit ist dem Alter eigen. Diese Gewohnheit ist dir allein eigen. Er sprach es mit dem ihm eigenen Stolze. Sich etwas eigen machen, es sich ganz eigen machen, es sich angewöhnen, es gleichsam mit seinem Wesen verbinden. 2) Besonder, für eine Sache besonders bestimmt; nur als ein Beywort. Das ist alles geschrieben in einem eigenen Buche, 1 Macc. 16, 24. Jemanden ein eigenes Haus, ein eigenes Zimmer einräumen. Jemanden einen eigenen Bothen schicken. S. Eigens. 3) Genau, accurat; größten Theils nur als ein Adverbium. Ich weiß es sehr eigen. Ich habe es eigen behalten. Ich verstehe es so eigen nicht. Wenn die Jugend eigen wüßte, Was das Alter haben müßte, Sparte sie die meisten Lüste, Logau. Zuweilen auch als ein Adjectiv. Das waren die eigenen Worte, das waren genau dieselben Worte. In beyden Fällen findet diese Bedeutung nur im gemeinen Leben Statt. Im Oberdeutschen wird es auch für das Demonstrativum derselbe, dieselbe, dasselbe gebraucht. Noch den eigenen Abend, denselben Abend. Im Nieders. egen und enken. 4) Genau, accurat im Äußern; auch nur im gemeinen Leben. Er ist sehr eigen, er will alles sehr accurat haben, man kann ihm nichts zu Danke machen. 5) Sonderbar, seltsam, wunderlich, gleichfalls nur im gemeinen Leben. Er ist ein eigener Mann, eine gemilderte Benennung eines wunderlichen Mannes, eines Sonderlinges. Es ist doch eigen, oder es ist doch was eigenes, daß ich ihn niemahls antreffen kann. Anm. Dieses Wort lautet so wohl in der eigentlichen, als ersten figürlichen Bedeutung bey dem Kero eigan, oigan, eikan, bey dem Ottfried eigan, bey dem Willeram eigen, bey dem Ulphilas aigin und aihn, im Angels. agen, im Nieders. Dän. und Schwed. egen, im Engl. own, im Griech. οικειον. Es hänget[] mit dem alten Zeitworte eigan, haben, Griech. εχειν, sehr genau zusammen; S. Eigenen. Ihre leitet auch das alte nordische Wort Od, im Isländ. Audr, im Angels. Aeth, Ath, Besitz, Eigenthum, aus dieser Quelle. S. auch Echt und Ehe, welche in einigen Bedeutungen gleichfalls zu diesem Worte gehören. In verschiedenen Zusammensetzungen ist eigen auch in ein zusammen gezogen worden. Ehedem war Eige auch für Eigener, Eigenthümer üblich; wenigstens hat es noch in dem Worte Biereige diese Bedeutung.
5576 Zeichen · 115 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    eigenstn.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +18 Parallelbelege

    eigen stn. eigenthum, insbesondere grundbesitz. fundus, praedium, allodium sumerl. 7,83. 13,49. 44, 31. er fuor ze sînem…

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    eigenAdj.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +7 Parallelbelege

    eigen , Adj. Vw.: s. ēgen (2) L.: Lü 92b (eigen)

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Eigen

    Adelung (1793–1801) · +14 Parallelbelege

    Eigen , adj. et adv. welches überhaupt den Besitz einer Sache, mit Ausschließung eines jeden andern Besitzers andeutet. …

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    eigen

    Goethe-Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    eigen in der Flexion häufig synkopiert -gn-; ‘allzueigen’ 43,7,2 Cell Vorr wiederholt subst (auch Kleinschr) 1 Zugehörig…

  5. modern
    Dialekt
    eigen

    Elsässisches Wb. · +10 Parallelbelege

    eige n [aikə Su. Dü. M. ; æjə Barr K. Z. Han. Ndrbetschd. ; ajə Rchw. Str. Wörth Lohr ] 1. angehörig. Mi n eige n mein e…

  6. Spezial
    eigen

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    ei|gen adj. 1 (persönlich) personal (-ai, -a): seine eigen e Meinung süa minunga personala 2 (jdm. selbst gehörend) so (…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit eigen

857 Bildungen · 616 Erstglied · 229 Zweitglied · 12 Ableitungen

eigen‑ als Erstglied (30 von 616)

Eigenbrot

SHW

Eigen-brot Band 2, Spalte 49-50

Eigenlob

SHW

Eigen-lob Band 2, Spalte 49-50

Eigensinn

SHW

Eigen-sinn Band 2, Spalte 49-50

Eigen (Adj.)

Wander

Eigen (Adj.) Eigen (Adj.). 1. Eegen deit eegen kên Schaden. ( Holst. ) – Bueren, 441. Wenn z.B. eigenes Vieh dem Eigenthümer das Kornfeld ze…

eigenagenei

PfWB

eigenagenei : im KR.: Eins, zwei, drei, eigenagenei; eigenage, Messerstiel, alte Weiber fressen viel [ KU-Hundh ]; vgl. Var. bei Messerstiel…

Eigenansicht

Campe

eigen·ansicht

○ Die Eigenansicht , d. Mz. ungew. die eigene Ansicht, die Ansicht, Besichtigung einer Sache mit eignen Augen (Authopsie). Dann auch, die Be…

eigenantrieb

DWB2

eigen·antrieb

eigenantrieb m. zuss. mit antrieb m. 2 WDG 1,190 a , in einer maschine selbst befindlicher antrieb: 1965 Lueger lex. ( 1960 ) 6,385 a .

eigenarbeit

DWB2

eigen·arbeit

eigenarbeit f. : 1902 Sombart kapitalismus 1,28. 1965 frankf. allg. ztg. 225,6.

eigenartig

DWB

eigen·artig

eigenartig , proprius, eigner art, eigenthümlich: er nannte es nach treflicher eigenartiger bestimmung dattelförmig körnigen quarz. Göthe 32…

EIGENARTIGERWEISE

DWB2

eigenartig·er·weise

EIGENARTIGERWEISE adv. zusammenrückung der genitivverbindung von eigenartig adj. B 2 und weise f. bezeichnet einen mitzuteilenden sachverhal…

Eigenartigkeit

LDWB2

eigenartig·keit

Ei|ge|nar|tig|keit f. (-,-en) 1 (Besonderheit) particolarité (-s) f. 2 (Sonderbarkeit) singolarité (-s) f. , originalité (-s) f.

eigenbackt

MeckWB

eigenbackt selbstgebacken: eigenbackt Brot, Stuten Schö; dee ett noch eigenbackt Brot ist altfränkisch Ro AHeide . Me. 1, 1011.

EIGENBAR

DWB2

eigen·bar

EIGENBAR adj. abl. von eigen adj. im gegensatz zu der in unterschiedlichen bedeutungen vielgebrauchten lich- bildung scheint die bar- abl. n…

eigenbedingt

GWB

eigen·bedingt

eigenbedingt durch die spezif Verhältnisse geprägt die e-e Lage des Landes [ Böhmens ] 42 1 ,37,24 Üb:Monatsschr Böhmen [Varnhagen/G] Josef …

EIGENBEHÖRIGKEIT

DWB2

eigenbehoerig·keit

EIGENBEHÖRIGKEIT f. abl. von eigenbehörig adj. 1. leibeigenschaft: ⟨1801⟩ aufhebung der eigenbehörigkeit Stein staatsschr. 2 Th. Maak

Eigenbeliebig

Campe

eigen·beliebig

○ Eigenbeliebig , adj. u. adv. aus eigenem Belieben. » Eigenbeliebige Änderungen machen.« Henke.

eigen als Zweitglied (30 von 229)

allereigen

KöblerMhd

*allereigen , Adj. nhd. „allereigen“ Hw.: s. allereigenste E.: s. aller, eigen (5)

framgineigen?

KöblerAnfrk

*fram·gineigen

*framgineigen? , sw. V. (1) Hw.: vgl. ahd. framgineigen* Son.: amfrk. MNPsA Inf. frangeneian declinare 16, 11 Leiden = MNPsA Nr. 259 (van He…

neigen

KöblerAhd

*neigen , sw. V. (1a) Vw.: s. *zuo- Hw.: vgl. as. *hnēgian (2)*

steigen?

KöblerAhd

*steigen? , sw. V. (1) nhd. steigen machen, erhöhen ne. increase (V.) Q.: PN

treigen

KöblerMhd

*treigen , V. Vw.: s. ūf-, zer- E.: Herkunft ungeklärt?

weigen?

KöblerMhd

*weigen? , st. N. Vw.: s. sturm- E.: s. weigen (1) W.: nhd. DW-

zuoneigen?

KöblerAhd

*zuoneigen? , sw. V. (1a) Hw.: vgl. as. tōhnēgian*

teigen

BWB

-teigen Band 3, Spalte 3,1482

abe neigen

MWB

abe neigen swV. 1 ‘sich niederneigen’ , refl.2 ‘abweichen, sich abwenden (von etw./jmdm.)’ 3 ‘etw. abwenden, ablenken’    1 ‘sich niederneig…

abe seihen, abe seigen

MWB

abe seihen, abe seigen swV. ‘durch Abgießen Flüssiges und Festes trennen, abseihen’ so seige denne abe das smaltz BvgSp 11. 31; daz side [..…

abeneigen

KöblerMhd

aben·eigen

abeneigen , st. N. nhd. „Abneigen“, Beugung Q.: KvMSph (1347-1350) (FB abeneigen) E.: s. abeneigen L.: Lexer (abeneigen), FB 2b (abeneigen)

abersteigen

DRW

aber·steigen

abersteigen durch Ersteigen wegnehmen der R. selbsechszehnde wolten dem H. sein sloß aberstigen und erloffen und in gefangen haben 15. Jh. B…

abmeigen

KöblerMhd

abmeigen , sw. V. Vw.: s. abemæjen

abneigen

DWB

abneigen , deflectere, declinare. auge, ohr, herz von einem abneigen; wan die sonn ihren schein von uns abnaiget. Weckherlin 207 ; ob der bl…

absteigen

DWB

abs·teigen

absteigen , descendere, niedersteigen, nnl. afstijgen: vom pferde, wagen absteigen, früher ab dem pferde steigen; vom thurm, berge, von der …

afkleigen

KöblerMnd

afkleigen , V. Vw.: s. afkleien L.: MndHwb 1, 27, Lü 6a (afkleigen)

afnêⁱgen

MNWB

afnêⁱgen , swv. , abwenden, sich vom rechten Wege wenden, declinare.

afweigen

MeckWBN

Wossidia MeckWB afweigen 2. fortgehen: ick weih glik af Ha Hagenow@Wittenburg Witt .

alteigen

MWB

alte·igen

alteigen stN. ‘abgabenfreies Grundstück, Erbgut’ selgut und alteigen DRW 1,525 (Hanauer, Const d’Alsace; a.1240) MWB 1 180,20; Bearbeiter: T…

ananeigen

KöblerAhd

anane·igen

ananeigen , sw. V. (1a) nhd. „anneigen“, neigen, anlehnen, sich anlehnen ne. lean (V.) against ÜG.: lat. inniti Gl Q.: Gl (10. Jh.) I.: Lüs.…

ane neigen

MWB

ane neigen swV. ‘anlehnen’ dy fuchse dy haben ere holre unde dy vogele der hemele ere nest, abir des menschyn sun hat nicht do her syn houbi…

ane weigen

MWB

ane weigen swV. möglicherweise zu anewîgen mit nhd. Diphthongierung 1 ‘jmdn. angreifen’ 2 ‘jmdn. anfechten, versuchen, verfolgen’ 3 ‘etw. be…

ane zeigen

MWB

ane zeigen swV. ‘etw. (auf)zeigen, auf etw. hinweisen’ alle gotis lêrâre [...] zaigetin mir an den engin stîch dâ man sich ubeltâten schamin…

anegeneigen

KöblerMhd

ane·geneigen

anegeneigen , sw. V. nhd. „angeneigen“ Hw.: s. ane, geneigen Q.: EvB (1340) (FB ane geneigen) E.: s. ane, geneigen W.: nhd. DW2- L.: FB 14b …

Ableitungen von eigen (12 von 12)

beeigenen

Lexer

be-eigenen swv. einem ein gut gerichtlich als freies eigentum übergeben. was ich gut hab schol alles peaygent werden zu kreftung des gotsdin…

eigene

BMZ

eigene swv. spreche zu, mache eigen. Graff 1,116. mein herz hât si geaiget Hätzl. 1,36,31. geeignet ansässig. geeignet und geerbet Gr. w. 1,…

enteigenen

KöblerMhd

enteigenen , sw. V. nhd. enteignen Hw.: vgl. mnl. onteigenen Q.: Ack (nach 1400) E.: s. ent, eigenen W.: nhd. enteignen, V., enteignen, DW2 …

ereigen

DWB

ereigen , ostendere, monstrare, erweisen, erzeigen. schon verschiedentlich ist nachgewiesen worden (1, 801. 3, 96), dasz eigen in diesem wor…

geeigene

BMZ

geeigene swv. wan di sêle dem lîcham geeigent wirt myst. 1,18,6.

geeigenen

Lexer

ge-eigenen swv. BMZ zueignen mit dat. Myst.

uneigen

DWB

uneigen , adj. adv. , im gegensatz zu eigen alienus, extraneus, improprius Stieler 26 : solche ihnen uneigne, aber committirte geschäfte Zin…

ureigen

DWB

ureigen , adj. adv. , eigen mit ur- C 4 c. 1 1) eigen 3 entsprechend, seit urdenklicher zeit leibeigen: patrimonial, u. Kinderling 309 . 2 2…

vereigen

Lexer

ver-eigenen , ver-eigen swv. BMZ zu eigen geben, machen. dî kint êwiclich voreigint sint Jer. 7198. sorg und leit in âhte, fröud und liep ve…

vereigene

BMZ

vereigene swv. gebe zu eigen, bestätige. Oberl. 1889.

Vereigenen

Campe

Vereigenen , v. trs . zum Eigenthum geben, besonders ein bisheriges Lehengut zum Eigenthnm übergeben, zu einem eigenen Gute machen. »— um ey…