Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
antrieb m.
antrieb , m. impulsus, stimulus, sowol der innere trieb als die nach auszen gehende bewegung: etwas aus eignem antrieb ( aber auf fremden) thun; sinnlicher antrieb; das einzige band, das die verschiedenen antriebe ihres eifers in einem lebendigen gemeingeist zusammenhielt. Schiller 954 ; der körper ist den antrieben der schwere ausgesetzt. Kant 8, 52 . nnl. aandrift.